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Tansania | Flugsafari, Familienreise, Privatsafari - August 2015
Familie B.
24-tägige Tanzania-Zanzibar Reise: Ngorongoro Krater, Serengeti National Park, Ruaha National Park, Selous Wildreservat und Zanzibar
Namibia | Mietwagenreise - Juli 2015
Susanne N.
19-tägige Namibia Reise: Windhoek, Kalahari Wüste, Namib Wüste, Sossusvlei, Swakopmund, Damaraland, Etoscha National Park und Gästefarm
Sehr geehrte Frau Bänsch,
unsere Namibia-Reise war ein tolles, unvergessliches Erlebnis, perfekt organisiert mit sehr abwechslungsreichen Unterkünften. Vielen Dank!!!
Im Moment fällt es uns schwer, wieder in den Alltag zurückzufinden.
Sehr geehrte Frau Bänsch,
unsere Namibia-Reise war ein tolles, unvergessliches Erlebnis, perfekt organisiert mit sehr abwechslungsreichen Unterkünften. Vielen Dank!!!
Im Moment fällt es uns schwer, wieder in den Alltag zurückzufinden.
Für Ihre weiteren Planungen würde ich gern ein paar Kleinigkeiten anmerken:
- Das Tamboti Guesthouse in Windhoek war bei unserer Ankunft ausgebucht/überbucht. Die sehr nette Besitzerin hat uns aber eine neue Unterkunft besorgt.
- Bei der Fahrt von der Red Dunes Lodge zur Greenfire Desert Lodge waren wir hinter Maltahöhe etwas irritiert, weil wir auf die weiterführende Straße rechts abbiegen mussten und diese nur mit C 14 ausgeschildert war. Erst später zweigt die C 19 wieder davon ab. Für den ersten Tag auf Schotter war die Fahrzeit mit 4,5 Std. recht sportlich vorgegeben.
- Die Entfernung vom Aabadi Mountain Camp nach Okaukuejo ist etwa 120 km länger als angegeben.
- Das Aabadi Mountain Camp war eine sehr interessante Erfahrung, allerdings scheint sich dort Einiges verändert zu haben in den letzten Jahren, auch verglichen mit den Angaben in Iwanowski's Reiseführer. (Es war z.B. auch kein kleiner Laden vorhanden, was uns jetzt aber nicht gestört hat.) Die Angestellten schienen sehr auf sich gestellt und sehr zurückhaltend, so dass man sich nicht so willkommen fühlte wie in den anderen Unterkünften. Ich denke, dass sie etwas unsicher waren im Umgang mit den Gästen. Der Besitzer war zwar da, trat aber erst am Morgen unserer Abreise in Erscheinung. In einem Gespräch mit uns erzählte er, dass er die anderen beiden Besitzer auskaufen und vieles verbessern möchte, weil wohl die Gäste ausblieben.
Insgesamt kann ich sagen, dass wir vom Afrika-Virus befallen sind und sicher noch einmal nach Namibia oder ein anderes Land fahren werden. Wir werden uns dann rechtzeitig mit Ihnen in Verbindung setzen und Sie darüber hinaus auch an Feunde weiterempfehlen.
Mit freundlichen Grüßen,
Susanne N.
Tansania | Hochzeitsreise, Privatsafari, Aktivreise - Juli 2015
Björn W.
24-tägige Tanzania-Zanzibar Reise: Kilimanjaro Besteigung, Tarangire National Park, Ngorongoro Krater, Serengeti National Park, Lake Manyara National Park und Zanzibar
Hallo Frau Gsellhofer,
nach unserer Rückkehr von unserer Hochzeitsreise hatte ich nun einige Tage mit der Aufarbeitung des Liegengebliebenen zu tun, aber nun möchte ich mir die Zeit nehmen Ihnen herzlich für die hervorragende Organisation einer unvergesslichen Reise zu danken. Wir sind mit Ihrer Ausarbeitung und Planung sehr zufrieden und ich habe Sie im Kollegenkreis auch gleich weiterempfohlen.
In der Hoffnung, dass es Ihnen bei der Arbeit und künftig auch weiteren Tansania-Reisenden hilft, möchte ich noch etwas detaillierter von unseren Erfahrungen berichten:
Arusha:
Das Arumeru in Arusha ist sehr schön und unser erster Nachmittag dort war eine echte Entspannung. Wir waren beide sehr froh, hier das bessere Hotel in Arusha genommen zu haben. Vielen Dank für die Empfehlung. Die Hin- und Rückfahrt war überhaupt kein Problem und das Hotel in Moshi schaut echt furchtbar aus. Wenn es möglich wäre, den Guide und die Porter am Gate zu treffen, wäre es für die Reisenden wesentlich angenehmer. Ich hatte nicht das Gefühl, dass es irgendeinen echten Grund gab, dass wir dort waren. Man hätte alles auch am Gate besprechen können, wo wir dann nur gewartet haben.
Kilimanjaro:
Die Besteigung des Kilimanjaro war wunderschön. Wir haben den Gipfel erreicht und wir hatten auch im Vergleich mit anderen Gruppen das Gefühl, mit dem Team sehr gut betreut zu sein. Das zunächst sehr kolonial wirkende Essenszelt erwies sich mit zunehmender Höhe und Kälte als sehr angenehm. Das Essen war für die Umstände hervorragend und die Betreuung durch das Team sehr freundlich und angenehm. Dinge wie Chemietoiletten oder Sauerstoffversorgung, die wir bei anderen Gruppen gesehen haben, hätten wir als zu viel empfunden. Alles in allem sind wir sehr glücklich mit diesem Reiseabschnitt. Wenn ich es wieder machen würde, würde ich vielleicht die Machame Route wählen, denn einen signifikanten Unterschied, dass auf der Lemosho Route viel weniger los wäre, haben wir nicht feststellen können. Und im Prinzip sind ab dem dritten Tag die Routen ja identisch. Der Marsch am zweiten Tag über die Shira-Ebene ist dagegen kein Spaziergang. Das könnte man künftigen Interessenten zu bedenken geben. Eine Zeltroute anstatt der Coca-Cola-Route mit Hütten gewählt zu haben, war jedenfalls genau das Richtige für uns.
Als Kritikpunkt können wir lediglich den aus unserer Sicht wirklich schlechten Zustand des Mweka Trails am Abstieg zwischen dem High Camp (also bereits einiges unterhalb dem Barafu Camp) und dem Mweka-Camp nennen. Dadurch wird der letzte Teil des Abstiegs vor der letzten Übernachtung aus unserer Sicht echt zur Tortur. Man muss nach bereits gut 10 Stunden Bergtour inklusive Gipfelanstieg ganz am Ende über unnötig im Weg liegendes Geröll und hohe Steinstufen steigen. Bei den Nationalparkgebühren und dem sonst sehr ordentlichen Zustand der Wege ist dieser Abschnitt echt verwunderlich. Dafür können Sie natürlich nichts. Ich habe das natürlich auch in den Feedback-Bogen der Nationalparkbehörde geschrieben, denn da liegt mE die Verantwortung. Aber vielleicht können die Reiseagenturen dort auch Einfluss nehmen.
Auch nach unserer Rückkehr haben wir uns sehr gefreut, gleich weiter ins uns bereits bekannte Arumeru durchfahren zu können und dort nach leckerem Lunch eine warme Dusche nehmen zu können.
Tarangire:
Neben den sehr schönen Game Drives war auch die Tarangire Sopa Lodge mit ihrer Aussichtsterrasse grandios und auch hier Ihre Empfehlung wieder genau richtig. Wir hatten sogar das Glück, dass am nächsten Morgen eine Elefantenfamilie direkt hinter den Bungalows ihr Frühstück einnahm und den Gästen für wunderschöne Fotos posierten. Auch das Essen für die Menschen in der Lodge fanden wir hervorragend.
Ngorongoro:
Game Drive wieder super, klar. Ich erspare Ihnen die Details, es war der Hammer. Mit der Auswahl der Acacia Lodge waren wir diesmal nicht ganz so zufrieden. Das entsprach einfach nicht ganz unserem Geschmack, wobei man den Leuten dort nach ihren Möglichkeiten eigentlich keinen Vorwurf machen kann. Wir hätten uns wahrscheinlich in einer Lodge entsprechend dem Stil der Tarangire Sopa Lodge wohler gefühlt oder den Aufpreis für die Ngorongoro Crater Lodge gezahlt, um nicht so viel hin- und herfahren zu müssen. Obgleich wir schon öfter in Luxushotels übernachtet haben, war uns das Acacia etwas too much an dem Ort. Dabei sind die Bungalows sehr geschmackvoll und das Personal mehr als bemüht. Aber vielleicht ist es gerade das, dass wir gerne etwas mehr unsere Ruhe gehabt hätten und ein gefühlt stets anwesender Private Butler und die häufigen besorgten Nachfragen des Personals, ob alles ok sei, sowie Private Lunch, Überraschungs-Private Dinner, Überraschungs-Private Breakfast und sehr viel Entertainment uns eher überfordert als entspannt haben. Ich jedenfalls war eher erleichtert, als wir uns auf den Weg in die Serengeti gemacht haben.
Serengeti:
Obwohl die Fahrt sehr lang war, hat der Driver noch einen Game Drive auf der Strecke eingebaut und wir kamen zwar müde, aber sehr glücklich am Bolongonja under Canvas an. Das war für mich das Highlight. Bei meiner Frau waren wohl Arumeru und Tarangire Lodge die Lieblingsunterkunften der Safari, für mich war es das Bolongonja Under Canvas. Das ist wirklich wildromantisch und für mich Bilderbuch-Afrika. Und obwohl die Ballonfahrt echt teuer war und wir nicht direkt über die Migration gefahren sind (was ich mir erhofft hatte), war dieses Erlebnis unvergesslich und sein vieles Geld wert. Nach dem anschließenden Frühstück hat uns der Driver dann doch noch zu den Gnus und Zebras der Migration gebracht und wir konnten die Zahl der Tiere und die Weite der Serengeti erahnen.
Die Rückfahrt von der Serengeti zum Lake Manyara empfanden wir als sehr anstrengend. Und da zu unserer Reisezeit wohl keine Baumlöwen in Manyara zu erwarten sind, hätte ich nach der Serengeti mit den heutigen Kenntnissen gerne abgekürzt. Die Lodge war zwar schön, aber kein „Must See“ und im Lake Manyara National Park haben wir jetzt nicht viel Neues gesehen. Dagegen standen 350km und gute 6 Stunden „African Massage“ auf der Rumpelpiste durch die Serengeti. Am nächtsten Tag noch einmal eine Fahrt nach Arusha rein und wieder raus und dann zur Kaffeelodge für ein Lunch und dann zum Flughafen, wo ich genauso gut hätte gleich hinfahren können. Ich hatte etwas das Gefühl, das diente einzig dem Grund, dass uns die Managerin der Agentur vor Ort noch einmal persönlich befragen konnte, ob alles in Ordnung war. Das fand ich bei so teuer erkaufter Freizeit eher unangenehm.
Im Ergebnis wäre ich mit den heutigen Kenntnissen gerne gleich aus der Mitte der Serengeti nach Sansibar geflogen, wie das von Coastal auch angeboten wird. Den Fragebogen für die Agentur hätte ich dann trotzdem ausfüllen können, aber 1,5 Tage mehr auf Sansibar verbringen können.
Bitte überbewerten Sie diese kleine Kritik nicht. Die Safari war wunderschön, romantisch und für uns sehr erfolgreich: Wir haben alle „Big 5“ gesehen und meine Frau dazu noch einen Geparden aus nächster Nähe. Dazu Krokodile, Löwenbabys, Hippobabys, Elefantenbabys, Silberkatze, Kamele, Giraffen, und und und. Vielleicht war ich aufgrund der Schwächung durch die Malariatabletten auch etwas überempfindlich. Wenn ich Ihnen so ausführlich schreibe, dann wirklich nur, um Sie an unseren Erfahrungen offen teilhaben zu lassen, so dass Sie das zukünftig verwenden können, wenn Sie wollen.
Sansibar:
Stonetown ist wirklich sehenswert und das Emerson Spice eine Perle. Erneut vielen Dank für die Auswahl und besonders, dass Sie eigentlich entgegen meinem geäußerten Wunsch auf die Übernachtung dort insistiert haben. Wir haben im Emerson Spice in der Cafebar auf dem Dach zu Abend gegessen und gefrühstückt und waren überwältigt – von der traumhaften Aussicht über die Dächer von Stonetown (wir hatten zu allem Überfluss auch noch Vollmond) aber besonders von den Geschmacksexplosionen des gekonnt zusammengestellten Menüs. Eine echte Empfehlung, die wir ebenfalls bereits zahlreich weitergegeben haben.
Genauso hat uns das Matemwe Lodge gefallen, das zwar recht abgelegen, aber an traumhafter Location liegt und uns mit gutem Essen und hübsch eingerichteten Lodges einen gelungenen und erholsamen Abschluss einer Traumreise bereitet hat. Mein Highlight hier war die Ngalawa Fahrt, also auf einem der Trimarane der Fischer, das uns im Rahmen unseres „Honeymoon-Packages“ vom Hotel geschenkt wurde. Für uns war das Hotel genau richtig, allerdings hatten wir auch 2 Nächte Sturm und Regen und da haben wir auch verstanden, warum in Bewertungen auf Tripadvisor zu dem Hotel angegeben war, dass das Hotel nichts für „less outdorsy people“ sei: Dann pfeift der Wind ganz schön durch ! die Hütte und die Wellen schlagen sehr laut gegen die Klippen unmittelbar vor den Hütten. Kein Problem, wenn man gerade vom Kili kommt, aber vielleicht nichts für jemanden, der zu dem Preis dichte Fenster erwartet.
Ein Tipp ist auch das The Rock Restaurant, zu dem wir einen Nachmittagsausflug unternommen haben und mit spektakulärer Kulisse und ausgezeichnetem Essen etwas italienisches Flair (ist von Italienern gepachtet) in unseren Afrikaurlaub brachte.
Die Rückreise verlief wieder reibungslos und ein letztes Mal durften wir das Ergebnis Ihrer perfekten Organisation erleben: Als wir uns gerade fragten, wie wir vom local Arrival in Dar-es-Salaam zum dortigen international Departure kommen, entdeckten wir schon die beiden Herren die pünktlich mit einem Schild auf uns warteten und rüber fuhren. Alle Transfers liefen so reibungslos und perfekt organisiert. Vielen Dank dafür.
So, das ist jetzt wesentlich mehr geworden als ich vorhatte. Ich hoffe, ich habe Sie nicht überfordert.
Ein letztes Mal vielen Dank für die tolle Reise und herzliche Grüße
Björn W.
Südafrika | Mietwagenreise - April 2015
Daniela S.
22-tägige Südafrika Reise: Hermanus, Kapstadt, Panoramaroute, Krüger National Park, Swaziland, St. Lucia und Umdloti
Hallo Frau Gsellhofer,
wir wollten uns noch kurz melden! Im April war ja unser 3-wöchiger Südafrikaurlaub und wir waren sehr begeistert! Es war alles toll von Ihnen geplant und dank Ihrer tollen Tipps hatten wir eine super schöne Zeit. Auch von den Unterkünften waren wir schwer begeistert.
Wir werden Sie auf jeden Fall weiterempfehlen!
Viele Grüße
Daniela S.
Hallo Frau Gsellhofer,
wir wollten uns noch kurz melden! Im April war ja unser 3-wöchiger Südafrikaurlaub und wir waren sehr begeistert! Es war alles toll von Ihnen geplant und dank Ihrer tollen Tipps hatten wir eine super schöne Zeit. Auch von den Unterkünften waren wir schwer begeistert.
Wir werden Sie auf jeden Fall weiterempfehlen!
Viele Grüße
Daniela S.
Südafrika , Mauritius | Hochzeitsreise, Mietwagenreise - Februar 2015
Ann-Catherine Gerber
23-tägige Südafrika-Mauritius Reise: Panoramaroute, Krüger National Park, Kapstadt, Franschhoek, De Hoop Nature Reserve, Knysna, Port Elizabeth und Mauritius
Südafrika , Botswana , Namibia , Tansania , Simbabwe | Aktivreise, Gruppenreise - Januar 2015
Markus Wiemann
3-monatige Afrika Reise: Campingsafari von Kapstadt über Namibia, Botswana und Zimbabwe nach Johannesburg sowie eine Kilimanjaro Besteigung
Lieber Herr Brunner,
danke nochmal für die Unterstützung bei diesem unglaublichen Erlebnis.
Anbei ein Foto von Marius und mir auf dem Gipfel.
Liebe Grüße,
Markus W.
Lieber Herr Brunner,
danke nochmal für die Unterstützung bei diesem unglaublichen Erlebnis.
Anbei ein Foto von Marius und mir auf dem Gipfel.
Liebe Grüße,
Markus W.
Namibia | Mietwagenreise - Januar 2015
Kathrin E.
20-tägige Namibia Reise: Windhoek, Kalahari und Namib Wüste, Swakopmund, Damaraland, Etoscha National Park, Wartenberg Plateau, Okonjima und Gästefarm
Uganda | Privatsafari - Dezember 2014
Gabriele S.
12-tägige Privatsafari durch Uganda, Gorilla Trecking in Bwindi, Queen Elizabeth National Park, Murchison Falls National Park, Ziwa Rhino Sanctuary
Hallo Frau Gsellhofer,
hallo Herr Brunner,
ja, ich bin tatsächlich zurückgekommen, aber es ist mir sehr schwer gefallen!
Als Frau alleine nach Uganda? Absolut kein Problem! Es war ein Traumurlaub, der meine Erwartungen weit übertroffen hat, nämlich:
Hallo Frau Gsellhofer,
hallo Herr Brunner,
ja, ich bin tatsächlich zurückgekommen, aber es ist mir sehr schwer gefallen!
Als Frau alleine nach Uganda? Absolut kein Problem! Es war ein Traumurlaub, der meine Erwartungen weit übertroffen hat, nämlich:
1. George
Ein exellenter Autofahrer, ein ausgesprochen höflicher, zurückhaltender Mensch,
freundlich, fröhlich, gebildet, immer für eine Überraschung gut, wenn es um das
Aufspüren von "wilden" Tieren geht, einfach rundum perfekt!
2. Guides, Ranger, Träger
Allesamt höflich, hilfsbereit, gut informiert, Dienstleistung vom feinsten.
3. Mitarbeiter der Lodges
Unübertroffen!
Kleines Beispiel: Samuel, Manager der Nile Safari, meinte:
Du hast so wenig gegessen, wenn du das nächste Mal kommst, koche ich persönlich für dich!
4. Ausstattung der Lodges
Buhoma: In allen Belangen nicht zu übertreffen. Die Cabins eingebettet in den Wald, das Lagerfeuer vor
dem Dinner einladend, das Essen erstklassig (diese Suppen!!)), Massagen ohne Aufpreis, Trekkingschuhe geputzt,
Weihnachtsdinner am großen Tisch + Geschenk (Handtasche!) für jeden Gast, sämtliches Trinkwasser kostenlos...
Kyambura: Schöne Cabins am Steilhang mit Blick in den Park, gutes Essen, Service und Sauberkeit entsprachen nicht den Standards der anderen Lodges.
Ein weiterer Nachteil der Lodge: Sie liegt außerhalb des Parkes, zum Einfahrt dorthin sind es mehrere Kilometer, das kostet Zeit.
Kluges: Prachtvoller botanischer Garten (auch mit deutschen Gemüsebeeten!), typisches "Großgrundbesitzer-Ambiente" .
Die Ausstattung der (kleinen) Zimmer sehr deutsch, was ich persönlich nun nicht so schön fand, schließlich bin ich in Afrika. ;-))
Versorgung und Essen top.
Nile Safari: schwer an Buhoma heranzukommen, aber ebenso perfekt. Auch hier die Cabins versteckt unter Bäumen,
alle Terassen mit Blick auf den Nil, ein Tee vor dem Frühstück ans Bett serviert, Terasse unter riesigem uraltem Feigenbaum
vor dem Restaurant...
Amuka: Ausstattung gut, aber eher nüchtern. Hier musste man nach dem Dinner (gut) sein Moskitonetz (zu klein)
selbst aufknüpfen, Mückenspray gab's keines (das war in den anderen Lodges eben anders...)
Gately Inn: Ein wirklich rundum schönes Haus mitten in der Stadt, nur 5 Minuten vom Flughafen entfernt.
Keine Fluggeräusche, aber die Straße. Traumhafter kleiner Paradiesgarten (mit ebensolchen Vögeln),
hervorragendes Essen, super Personal. Und hier gab's dann wieder das aufgedeckte Bett etc.!
5. Das Land
Wer wissen will, wie es im Paradies aussieht, sollte nach Uganda reisen!
Diese Fülle an Leben ist nicht zu überbieten.
Schon nach wenigen Augenblicken bist du eingetaucht in eine Welt voller Farben, Geräusche, Emotionen.
Du spürst deinen Herzschlag, nimmst mit jeder Pore die vielschichtigen Eindrücke auf, dein Alltag existiert nicht mehr,
du existierst nur jetzt, in diesem Moment.
Die Natur ist so übermächtig und gleichzeitig so zerbrechlich, jedes Erlebnis ist so einzigartig und doch so vergänglich,
du willst die Zeit anhalten.
Ein Land der Schönheit, ein Land der Armut, sicher, aber ein Land voller Lächeln und Willkommen.
Ein Land das Sehnsucht weckt...
Ich bin angefüllt mit unbeschreiblichen Eindrücken von einem unbeschreiblichen Land. Alle haben sich von mir verabschiedet
mit den Worten: Berichte in deinem Land wie schön es hier ist; wir sind nicht mehr Idi Amin, wir sind ein freies Uganda mit vielen Schätzen.
Stimmt!
Bitte machen auch Sie Werbung!
George hat mir gesagt, dass die lokale Agentur seine Leute "ausgestellt" hat, weil es derzeit keine Buchungen gibt.
Sie verlieren zwar nicht ihre Jobs, bekommen aber kein Geld.
Da alle jedoch "auf Abruf" warten, können sie keine anderen Arbeiten annehmen.
Ich danke Ihnen für eine ausgezeichnet organisierte Reise und kann nur sagen:
UELABA UGANDA !
Mit besten Grüßen
Gabriele S.
Botswana , Namibia | Flugsafari, Mietwagenreise - November 2014
Simone K.
23-tägige Namibia-Botswana Reise: Windhoek, Namib Wüste, Swakopmund, Damaraland, Etoscha National Park, Zambezi Region, Chobe National Park, Viktoria Fälle und Okavango Delta
Hallo Herr Brunner,
nun sind doch schon einige Monate vergangen, seit wir aus unserem Traumurlaub zurück sind. Die drei Wochen in Namibia und Botswana sind vergangen wie im Flug. Vermutlich lag das daran, dass wir uns überaus wohlgefühlt und unheimlich viel gesehen haben. Teilweise konnten wir unser Glück gar nicht fassen…
Hallo Herr Brunner,
nun sind doch schon einige Monate vergangen, seit wir aus unserem Traumurlaub zurück sind. Die drei Wochen in Namibia und Botswana sind vergangen wie im Flug. Vermutlich lag das daran, dass wir uns überaus wohlgefühlt und unheimlich viel gesehen haben. Teilweise konnten wir unser Glück gar nicht fassen…
Wo sollen wir nun anfangen… Da Sie ja alle Unterkünfte selber kennen, brauchen wir vermutlich hierauf nicht näher einzugehen. Jede hatte etwas Besonderes - Einzigartiges!
Tamboti Guesthouse: Das Tamboti ist wirklich ein sehr nettes Gästehaus. Abends waren wir in Joe´s Beer-House – danke für den Tipp, das ist wirklich ein klasse Laden.
Desert Camp: Super, das Grillen vor dem eigenen Zelt war sensationell. Was für eine Stimmung und Atmosphäre.
Central Guesthouse: Zum 01.11.2014 haben die Besitzer gewechselt. Super nett, hilfsbereit und engagiert. Sie hat uns noch für die Dolphin-Tour in Walvis Bay gebucht. Leider haben wir nur zwei Delphine und keine Wale gesehen, aber es war trotzdem ein super Trip und die Robben und Pelikane unheimlich gerne auf unserem Boot ;-) Die Desert Tour mit Tommy war jedoch unschlagbar!
Aabadi Mountain Camp: Schade, dadurch, dass wir zwei Damen beim Reifenwechsel geholfen haben, haben wir die Wüstenelefanten, die durchs Camp gezogen sind, grad so verpasst. Was für ein tolles Camp – morgens unter freiem Himmel unter der Dusche zu stehen und den Affen am Berg zuzusehen. Das hat Flair !
Okaukuejo: Leider war das Waterhole Charlet nicht direkt am Wasserloch – sondern in zweiter Reihe, aber wir saßen eh die meiste Zeit vorne auf der Bank und haben diverse Giraffen und Nashörner (10 Stück mit Jungem auf einmal) beobachtet.
Mushara Bush Camp: Ein sehr idyllisches, ruhiges und freundliches Camp. Wir haben von hier aus eine geführte (Gepardin mit Jungen beim Fressen) und eine eigene Tour in den Ehosha unternommen. Dadurch, dass bereits einige Wasserlöcher ausgetrocknet waren, hat sich natürlich alles was vier Beine hat, um die letzten „Pfützen“ versammelt.
Hakusembe River Lodge: Tolle Aussicht, sensationeller Sonnenuntergang, gutes Essen, nette Gäste (Fotografen der Lodgegruppe).
Ndhovu Safari Lodge: Nachts hatte es geregnet, so dass wir Probleme hatten mit unserem Auto zur Lodge bzw. wieder weg zu kommen. Mit einem Begleitfahrzeig der Lodge haben wir es aber geschafft. Wir hatten das letzte Zelt, an das am Nachmittag dann auch tatsächlich das alltägliche Flusspferd an Land kam. Schon ein eher beunruhigendes Gefühl, aber es war friedlich und hat uns auch nachts nicht im Zelt besucht…
Im Mahango hatten wir das Glück, zwei Elefanten direkt vor unserer Nase zu haben… Naja, wir haben rechtzeitig das Gaspedal durchgedrückt, sonst hätten wir den jüngeren Bullen vielleicht auf dem Schoß gehabt.
Nkasa Lupala Tented: Das Nkasa ist ein unheimlich schönes Camp. Die Leute waren toll, das Essen super! und die Pirschfahrt klasse. Was soll man da noch sagen. Nächstes Mal werden wir wohl ein paar Monate früher hin fahren, damit wir die Elefanten im Camp erleben können. Aufgrund der Wasserknappheit sind die Dickhäuter bereits nach Angola weiter gezogen. Im Herbst eröffnen sie wohl noch ein Selbstversorger-Camp, welches auch sehr reizvoll sein könnte…
Kubu Lodge: Hier waren wir von dem „Service“ und den Menschen etwas enttäuscht. So freundliche, hilfsbereite und nette Menschen wir bisher kennen gelernt hatten, so hatten wir in der Kubu Lodge eher das Gefühl zu stören… Naja, vielleicht hatten die Angestellten einfach ne schlechte Woche… Mit unserem Guide hatten wir allerdings wieder riesiges Glück! Das Löwenrudel am Abend haben wir so lange verfolgt, bis wir grad noch vor Schließung des Gates raus kamen – natürlich hat auch noch eine Elefantenherde unseren Weg gekreuzt. Die Rivertour war ebenfalls ein Erlebnis… Nachdem wir bereits über eine Stunde unterwegs waren, hat es zu Schütten und Stürmen angefangen. Rettung am Ufer – nein, nicht mit unserem Guide. Augen zu und durch – wir haben es heil zurück zum Anlegeplatz geschafft…
Shinde Island Camp: Was sollen wir hier noch schreiben… Ein atemberaubendes Camp. Unser pers. Guide war Relax J, es ist nicht in Worte zu fassen, was wir hier erlebt haben. Elefanten 20 Meter vor uns, Leopardin mit zwei Jungen neben unserem Jeep liegend beim Fressen und ein Sonnenaufgang wie gemalt – alles auf einmal. Wir wussten gar nicht mehr, wo wir hinschauen und welche Fotos wir schießen sollen. Da kann man nur heulen vor Glück J Das Shinde Camp war der krönende Abschluss einer gigantischen Traumreise!
Wir hatten die komplette Zeit über unheimlich viel Glück:
- nette, hilfsbereite und freundliche Menschen
- wenig Ansturm, wenige Touristen
- viele Tiere (Elefanten, Geparden, Leoparden, Nashörner, Büffel, Löwen, Giraffen, Zebras, Flusspferde, …)
- nur einen platten Reifen im Etosha ;-)
- keine Krankheiten, Magenprobleme, o.ä.
- leckeres Essen – nichts, was uns nicht geschmeckt hat (ein Gruß an die Wage)
Vielen Dank für die tolle Planung, die Beratung und Betreuung! Wir hoffen, bald wieder einen solchen Urlaub bei Ihnen planen und buchen zu können!
Herzliche Grüße,
Stefan S & Simone K.
Uganda | Aktivreise, Alleinreisend, Gruppenreise - November 2014
Julia K.
15-tägige Campingsafari im Overlandtruck durch Uganda
Guten Morgen,





















