Traumstrände, kreolische Küche und das Paradis für Honeymooner
Auf einen Blick
Wissenswertes
Mauritius war die einzige Heimat des Dodos, eines flugunfähigen Riesentauben-Verwandten, der aufgrund fehlender natürlicher Feinde keine Fluchtreflexe entwickelt hatte und bereits im 17. Jahrhundert ausstarb.
Der Berg Le Morne Brabant im Südwesten der Insel ist seit 2008 UNESCO-Weltkulturerbe und erinnert an die geflüchteten Sklaven, die sich einst in seinen steilen Hängen und Höhlen versteckten.
Der Name „Le Morne“ bedeutet sinngemäß „der Trauernde“ und verweist auf das Leid der geflüchteten Sklaven während der Kolonialzeit.
Mauritius wurde nacheinander von Niederländern, Franzosen und Briten kolonisiert, bevor die Insel 1968 ihre Unabhängigkeit erlangte.
Mauritius ist das strahlende, vielseitige Juwel des Indischen Ozeans. Oft als reines Flitterwochen-Ziel mit luxuriösen Strandresorts klischeehaft unterschätzt, bietet dieser Inselstaat weit mehr als nur Puderzuckersand und Palmen. Der berühmte Schriftsteller Mark Twain schrieb einst, dass zuerst Mauritius geschaffen wurde und danach das Paradies – und dass das Paradies nur eine Kopie von Mauritius sei.
Mauritius fasziniert durch die harmonische Verschmelzung von indischen, kreolischen, afrikanischen, chinesischen und europäischen Einflüssen und bietet eine spektakuläre Mischung aus vulkanischer Natur, tiefblauem Meer und reicher Geschichte.
Die faszinierenden Höhepunkte von Mauritius:
Le Morne Brabant und der „Unterwasser-Wasserfall“: Der majestätische Basaltmonolith Le Morne Brabant (UNESCO-Welterbe) thront imposant an der Südwestspitze der Insel. Er ist nicht nur ein Symbol der Freiheit – entlaufene Sklaven fanden hier einst Zuflucht –, sondern auch der Ausgangspunkt für ein surreales Naturphänomen: Vor der Küste erzeugt das Zusammenspiel von Sand- und Schlickströmungen aus der Luft betrachtet die optische Täuschung eines gigantischen, in die Tiefen des Ozeans stürzenden Unterwasser-Wasserfalls.
Chamarel und die Siebenfarbige Erde: Im hügeligen Südwesten liegt die Region Chamarel. Hier zieht eine sanft gewellte Hügellandschaft aus vulkanischer Asche Besucher in ihren Bann. Die Siebenfarbige Erde leuchtet je nach Sonneneinstrahlung in faszinierenden Mustern aus Rot, Braun, Violett, Grün, Blau, Bronze und Gelb. Ganz in der Nähe stürzt zudem der spektakuläre Chamarel-Wasserfall über 100 Meter tief in einen dichten, grünen Urwaldkessel.
Ein Paradies für Schnorchler und Taucher: Mauritius ist fast vollständig von einem schützenden Korallenriff umgeben, was die Lagunen ruhig, warm und kristallklar macht. Orte wie Flic en Flac, Trou aux Biches oder die berühmte vorgelagerte Insel Île aux Cerfs bieten perfekte Bedingungen zum Windsurfen, Segeln oder um mit Meeresschildkröten und bunten Fischschwärmen zu schnorcheln.
Black River Gorges Nationalpark: Für Wanderer öffnet sich im Inneren der Insel ein dschungelartiges Paradies. Der Nationalpark schützt die letzten verbliebenen Primärwälder von Mauritius. Auf spektakulären Pfaden wandert man vorbei an rauschenden Wasserfällen und tiefen Schluchten, Heimat seltener, geschützter Vogelarten wie dem Mauritiusfalken oder der Rosataube.
Kultureller Schmelztiegel & Kulinarik: Die Vielfalt der mauritischen Bevölkerung spiegelt sich an jeder Ecke wider. Bunte Hindu-Tempel wie die heilige Pilgerstätte Grand Bassin (Ganga Talao), elegante Kolonialhäuser, Kirchen und Moscheen liegen oft nur wenige Straßen voneinander entfernt. Auf den Märkten von Port Louis duftet es nach Kreuzkümmel, Koriander und frischen Früchten. Die kreolische Küche ist ein absolutes Highlight – ein scharfes Dholl Puri (gefülltes Fladenbrot) oder ein Fisch-Curry, gefolgt von lokalem Vanille-Rum, ist Pflicht.
Kundenstimmen zum aft-Urlaub in Mauritius
4,8 / 5 · 5 Bewertungen
15-tägige Simbabwe-Südafrika-Mauritius Reise: Viktoria Fälle, Safari am Krüger Park & Badeaufenthalt
Hallo Frau Gleißner,Ich möchte mich ganz herzlich bei Ihnen bedanken für die wunderschöne Reise, die Sie für uns zusammen gestellt haben.Es hat rund um alles gepasst! Begonnen mit den Victoriafällen, dann Südafrika Krüger Nationalpark (haben die Big Five alle gesehen) bis hin zu Mauritius.Hervorragende Unterkünfte, super Organisation! Wir fühlten uns überall richtig wohl und bestens aufgehoben!Die nächste große Reise machen wir bestimmt wieder mit Ihnen!!Liebe Grüße
Andrea B.Verifizierte aft-Reise
10-tägiger Erholungsaufenthalt auf Mauritius
Liebe Frau Gleißner, jetzt bin ich schon ein paar Tage zurück von Mauritius. Ich möchte mich bei Ihnen für die perfekte Organisation bedanken. Es war ein toller und insbesondere erholsamer Urlaub. Pünktliche Flüge, und das Shanti-Resort, einmalig von der Unterkunft, Essen, Service und Erholungsfaktor. Da es doch etwas abgeschieden in einer wunderschönen Bucht liegt, konnte man dort viele Angebote einschließlich Spa in Ruhe nutzen. Auch die Ausflüge waren von Ihnen gut gewählt und boten Abwechslung zu den Tagen im Resort. Mit der Agentur vor Ort lief alles super, hatte auch immer direkten Kontakt zu Saara bei Fragen. Vor Ort sehr gewissenhafter Umgang mit Corona-Regeln. Zusammengefasst wares genau das, was ich in dieser Zeit gebrauchthabe, bin wieder begeistert von afrika tours. Liebe Grüße und nochmals vielen Dank Silke Adler
Silke AdlerVerifizierte aft-Reise
19-tägige Hochzeitsreise Südafrika-Mauritius: Timbavati Game Reserve, Kapstadt & Mauritius
Grüß Gott Frau Gleißner, jetzt sind wir (leider) wieder zurück von unserer Hochzeitsreise und wir möchten Ihnen von Herzen danken!! Es hat alles perfekt geklappt und es war sehr beruhigend zu wissen, dass Sie alles wunderbar geplant und vorbereitet haben!! Wir waren total begeistert von dieser Reise und hätten gerne jeweils in Motswari und in Kapstadt noch einen zusätzlichen Tag gehabt, dafür in Mauritius einen weniger. Aber das konnten wir vorher einfach nicht einschätzen, wie wunderschön es in Südafrika werden würde! Im Motswari war alles so stimmig und aufregend (wir sahen z.B. einen Elefanten vom Badfenster aus sowie auf der Safari die Big 5 u.v.m. sogar mit Jungtieren); da ging die Zeit viel zu schnell vorbei. Unsere Lodge und auch die Anlage waren wunderschön! Kapstadt ist eine tolle aufregende Stadt und die Weingüter sehr einladend! Wir hätten gerne noch viel mehr gesehen, schafften aber leider das Eine oder Andere nicht mehr. Mit der Anfahrt zum Ocean View hatten wir Probleme, weil der Mietwagenverleih die Adresse ins Navy falsch eingegeben hatte und wir mit den Angaben im Heft durcheinander kamen.Dann im Ocean View angekommen, waren wir total geflasht von dem Upgrade, denn wir haben die 'Garden Suite' bekommen und fanden es nur noch super! Mauritius ist ein Traum, das Hotel war top und einen Strand u. Pool mehr oder weniger für sich alleine zu haben ist einfach unbeschreiblich! Das Wetter hat uns auch belohnt und wir hatten nur noch herrliche Tage! Wir werden nach unseren Erfahrungen Afrika Tours natürlich gerne weiter empfehlen und bedanken uns nochmal ganz ganz herzlich für Alles. Wir hatten eine unvergessliche wunderschöne Hochzeitsreise! Beste Grüße
AnonymVerifizierte aft-Reise
18-tägige Namibia-Mauritius-Reise: Namib Wüste, Sossusvlei, Swakopmund, Damaraland, Etoscha National Park und Badeaufenthalt Mauritius
Hallo Herr Brunner, hier das versprochene Feedback für die Website: Eine traumhafte Reise in 2 sehr unterschiedliche Länder! Wer Spaß an Wüste, toller Landschaft, vielen Tieren und auch mal Einsamkeit hat, der sollte sich Namibia nicht entgehen lassen. Die Vielfalt des Landes hat uns sehr beeindruckt. Die sehr freundlichen und entspannten Menschen, auf die wir getroffen sind, machten uns mal wieder deutlich, in welcher Hektik wir hier in Deutschland oft leben. Unsere Unterkünfte wurden von Aft mit Sorgfalt und Liebe ausgewählt, die Reiseroute war sehr gut beschrieben. Mit unserem SUV waren wir gut beraten. Wir hatten das Glück, ohne jede Panne auf den manchmal wirklich schlechten Pisten durchzukommen. Mauritius im Anschluss war eine ausgezeichnete Wahl. Dort haben sich erholsame Tage in paradiesischer Umgebung angeschlossen. Sonne, warmes Meer, Sandstrand mit Palmen und eine wunderschöne Hotelanlage, Herz was willst du mehr? Mauritius hat ebenfalls sehr viel zu bieten, wir konnten bei unseren Ausflügen über diese üppige, grüne Insel mit ihrem Völkergemisch viele tolle Eindrücke sammeln. Vielen Dank, Herr Brunner, dass Sie uns so eine tolle Reise zusammengestellt haben. Karin S.
Karin S.Verifizierte aft-Reise
23-tägige Südafrika-Mauritius Reise: Panoramaroute, Krüger National Park, Kapstadt, Franschhoek, De Hoop Nature Reserve, Knysna, Port Elizabeth und Mauritius
Liebes Afrika Tours Team, wir sind zurück von einer wundervollen Reise, die für uns unvergessliche bleiben wird. Schon vieles von der Welt gesehen, waren wir wirklich überrascht über so viel Neues, Anderes, Kontrastreiches! Alle Unterbringungen waren absolut grossartig, jedes auf seine Art und für die nicht ganz perfekten Wetterbedingungen wenden wir uns an Petrus…;-) Ich möchte doch sehr gerne ein kleines Feedback zu allen Stationen geben, die sie eventuell hilfreich finden. 1. Iketla Lodge / Ohrigstadt Ganz nettes deutsches Ehepaar, die eine wirklich schnuckelige Lodge bewirtschaften, tolles Essen, sehr private Atmosphäre das Wetter war recht kühl, von daher konnten wir den Poolbereich nicht nutzen, haben dafür eine grossartige Wanderung durch das riesige Reservat gemacht, Tiere sieht man hier allerdings noch nicht. 2. Arathusa Lodge, Sabi Sands Für uns sicher das Highlight der Reise, da wir noch nie auf den Spuren der Big Fives waren und absolut überrascht, wie nah man an die Tiere ran kommt. Die Lodge ist ein Traum, wir hatten allerdings unsere riesige Suite weit weg von der Hauptlodge, so dass man im Dunkeln nicht alleine heim gehen durfte, für uns super schön abgeschieden, für Fusslahme wäre es allerdings mühsam geworden. Das Essen und die Anlage sind super, das Personal wirklich nett und die Ranger zeigen und erklären einem sehr viel mit einer großen Portion Humor. Was man evtl. wissen müsste, ist dass anscheinend die unterschiedlichen Lodges unterschiedliche Schwerpunkt darauf legen, was sie sehen/zeigen wollen. Während alle gesagt haben, die Leoparden und Löwen sind extrem schwierig zu Gesicht zu bekommen, haben wir fast ausschliesslich Leoparden und Löwen gesehen - Szenen, die wir uns nie erträumt hatten, die Tiere in jeder Lebenslage, ob jagend, paarend, essend... wir haben wirklich alles erlebt! Dafür haben wir keine einzige Giraffe gesehen, nur ein vereinzeltes Zebra und leider ist uns das Rhinozeros durch die Lappen gegangen. Aber wie wir eben von anderen Reisenden erfahren haben liegt das sehr stark am Ranger, der seinen Fokus auf das eine oder anderer Tier setzt. Wir haben auf jeden Fall einen guten Grund, nochmals die Big Fives zu machen, um noch mehr von ihnen zu sehen!! 3. Atlantic House, Campsbay Eine perfekte Lage für einen Kurztrip nach Kapstadt! Sehr private Atmosphäre, man merkt, dass das mal ein Privathaus war und fühlt sich wie bei Freunden. Camps Bay Restaurants sind fussläufig erreichbar (etwas steil) und man hat die perfekte Ausgangslage in alle Richtungen, ob Tafelberg, Kap der Guten Hoffnung oder Waterfront/City Ganz schön schwierig in 2 Tagen alles zu sehen, aber wir haben viel geschafft! Wir haben die ganze Route zum Kap gemacht, natürlich den Tafelberg, einen Helirundflug, die Waterfront, eine kleine Hop On Hop Off Bustour (super für den großen Überblick), die Gärten und das eine oder anderer Eck wie die bunten Häuser oder die Old Biskuit Mill und ein wenig Downtown. Da wir an einem Sonntag dort waren kamen wir nicht groß zum Shoppen - was meinem Mann recht war :-) 4. La Cabrière Country House, Franschhoek Ein willkommenes Kontrastprogramm zu der Großstadt, um auch mal ein wenig zu entspannen, das erste Mal Zeit für einen Sprung in den Pool. Die Verantwortliche wie auch die Besitzerin ganz entzückende Menschen mit einem hohen Anspruch an Work-Life Balance, spätestens hier fällt der Stress von einem ab. Dank einer tollen Empfehlung aus dem Haus haben wir einen wunderschönen Abend in den Weinbergen in einem sehr romantischen Restaurant verbracht. Den zweiten Tag haben wir vollständig unseren Freunden in Paarl gegonnt, so dass wir leider kein Picknick machen konnten, da es dann ja schon gleich weiter ging. Dafür haben wir das Automuseum entdeckt, was das Herz meines Mannes natürlich höher schlagen liess, ein Must für Auto-Freaks. 5. De Hoop Nature Reserve Der Weg dort hin etwas düster, da uns eine Schlechtwetterfront begleitet hat. In letzter Sekunde haben wir das Gate in time erreicht (das müsste man evt nochmals hervorheben, dass man dort rechtzeitig ankommen muss, da man sonst Strafe zahlt) man kann sich wirklich kaum vorstellen, was eine 'gravel road' hier zu Lande heisst. Schneller wie 40 km kann man da tatsächlich nicht fahren. Das Reserve nochmals ein ganz anderes Erlebnis, ganz andere Stimmung, ganz andere Leute, aber eine tolle Idee als Zwischenstopp. Wir haben uns für eine Mountainbike Tour entschieden an die Sanddünen, was sich zu einer echten Herausforderung entwickelt, da man sich nicht vorstellen kann, wie die Wege sind, man läuft fast schneller, wie man mit den Fahrrädern vorwärts kommt und unterschätzt damit extrem die Strecken. Aber es war die Anstrengung wert, denn das Szenario der Sanddünen ist ergreifend. Wir haben das Essen des Restaurants dem selbst Kochen gegenüber bevorzugt und waren sehr von der Qualität der Küche angetan, sehr lecker! Und wie bislang überall in SA, hervorragende Weine für kleines Geld. 6. Bradach Manor, Knysna Ein tolles Haus, ein wahnsinnig grosszügiges Zimmer mit Blick über die Lagune, wieder sehr privat, allerdings liegt das Haus direkt oberhalb der Hauptverkehrsstrasse und für meinen etwas Geräusche empfindlichen Mann, vor allem nach der Ruhe der Tage zuvor, war es etwas laut. Aber auch hier wurden wir von extrem freundlichen Menschen begrüßt, sehr hilfsbereit und auch hier bekamen wir einen tollen Tipp zum Abendessen in Knysna. Den Tag haben wir voll ausgenutzt und sind sowohl an die Strände gefahren, wie an die 'Heads' und sind auch noch durch Knysna gebummelt. Der Zeitrahmen war perfekt, wir haben alles gesehen und nicht das Gefühl gehabt, etwas verpasst zu haben, als es am nächsten Tag weiter ging. 7. Admiralty Beach House, P.E. Eine wunderschöne Strecke von Knysna nach P.E. , wohl am ehesten der Teil, den man sich unter der Garden Route vorstellt. Vermutlich bräuchte man hier noch viel mehr Zeit, um den einen oder anderen Abstecher an Strände und Naturreservate zu machen, aber auch das ein guter Grund zum wiederkehren… Das Admiralty House war der Hammer, eine riesige Suite, mit einem goldigen kleinen Garten, ganz ganz nette Leute, köstliche Besitzer mit einer bewundernswerten Tiefenentspanntheit! Von P.E. haben wir nur diese Strand-Ecke kennen gelernt, das Wetter war mittelmässig und insgesamt jetzt nicht so ganz unser Ding, aber wir hatten natürlich auch nicht viel Zeit, uns einen genaueren Eindruck zu verschaffen und vermutlich mit Gedanken schon in Mauritius ;-) 8. LUX Le Morne, Mauritius Was soll ich sagen…da bleiben keine Wünsche offen! der Service ist der Hammer, angefangen vom Transfer bis hin zum kleinsten Angestellten, eine Freundlichkeit und Zuvorkommen der Superlative. Das Resort unsagbar schön, das Meer so wie ich es erträumt hatte zum schwimmen genial und wir fanden ausser dem SPA Bereich auch alles noch preislich ganz stark im Rahmen. Allerdings ist der SPA auch ganz außerordentlich und somit sein Geld auch wert! Leider hatte ich am dritten Tag einen 24 Stunden Magengrippe und an diesem Tag begann es dann auch zu regnen, bis hin zu so starken Regengüssen, dass einige Strassen sogar gesperrt werden mussten. Und der Regen hielt bis zur Abreise an. Das war wirklich sehr schade, da wir somit nicht mal zum Schnorcheln kamen und auch das Delfin-Schwimmen mehr im Trüben fischen entsprach. Zumindest fiel die Abreise dann nicht ganz so schwer. Der Taxi Fahrer hat gesagt, März sei die typische Zeit für die Überschwemmungen, was wir nicht ganz verstanden haben, weil wir natürlich dachten außerhalb der Regenzeit verreist zu sein. Aber wir nehmen auch das von der positiven Seite, denn Mauritius hat uns (hoffentlich) nicht zum letzten Mal gesehen. Eine tolle Insel! Tolle Menschen! Traumhafte Natur! Da bleibt mir nichts mehr als DANKE zu sagen für die optimale Reiseplanung, es lief alles wie geschmiert, auch kaum Wartezeiten und wir sind wirklich entspannt zurück gekommen mit tausend Erinnerungen an einen unvergesslichen (wenn auch verspäteten) Honeymoon Viele Grüße und einen sonnigen Tag Ann-Catherine & Volkmar Gerber