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Samburu National Reserve

Highlight

Samburu National Reserve

Samburu Five, Samburu Kultur und die Lebensader Ewaso Ng'iro

Samburu Mountain

Unsere Reisen ins Samburu National Reserve

Eine Auswahl unserer Routen, die Sie dorthin führen.

Kenia - Wiege der Safari - Mehr erfahren
Kenia - Wiege der Safari

Kenia Privatsafari

Kenia - Wiege der Safari

Privatsafari9 Tage

Private Lodge-Safari Kenia – 7 Tage ab/bis Nairobi mit englischsprachigem Driver-Guide (inkl. Vor- und Nachübernachtung Nairobi) Diese Safari führt zu vier bedeutsamen Wildreservaten Kenias. Samburu im trockenen Norden besticht durch Tierarten, die dort besonders angepasst und andernorts selten anzutreffen sind, etwa Netzgiraffe, Grevyzebra, Gerenuk und Somali-Strauß; der Ewaso Nyiro River zieht zudem Elefanten und Raubtiere an. Die Aberdare bieten mit dichtem Regenwald, Bambuszonen und offenen Moorlandschaften in Höhenlagen bis über 3.000 Meter Lebensraum für Waldelefanten, Büffel, Riesenwaldschweine und, mit etwas Glück, den seltenen Bongo-Antilopen. Am Lake Nakuru im Great Rift Valley stehen die Vogelvielfalt, darunter zeitweise große Flamingoansammlungen, sowie Spitzmaul- und Breitmaulnashörner und Rothschild-Giraffen im Mittelpunkt. Den Abschluss bildet die Masai Mara, bekannt für ihre hohe Wilddichte und, zwischen Juli und Oktober, die jährliche Migration von Gnus und Zebras – ganzjährig gute Chancen bestehen zudem auf Löwen, Leoparden, Geparden, Elefanten und zahlreiche andere Tierarten.

  • Masai Mara National Reserve
  • Samburu National Reserve
  • Aberdare Nationalpark
  • Lake Nakuru Nationalpark
  • Nairobi
Ab:2.990 €
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Das Samburu National Reserve in Kenia ist eine der faszinierendsten Safari-Destinationen Afrikas und unterscheidet sich deutlich von den bekannten Savannen im Süden. Geprägt durch das trockene, raue Klima nördlich des Äquators und den lebensspendenden Ewaso Ng'iro Fluss, bietet das Reservat eine einzigartige Flora und Fauna in einer spektakulären, ariden Kulisse. 

Das Natur- und Safari-Erlebnis: 

Spezialisierung auf die „Samburu Special Five“: Das Reservat ist berühmt für seine seltenen Tierarten, die man in anderen Teilen Kenias kaum findet. Dazu zählen die Netzgiraffe, die Beisa-Oryxantilope, das Grevyzebra, der Somalistrauß und die Giraffengazelle (Gerenuk), die sich perfekt an das trockene Umfeld angepasst haben. 

Die Lebensader des Ewaso Ng'iro: Der Fluss schlängelt sich durch die trockene Landschaft und bildet eine grüne Oase mit Palmen, Galeriewäldern und Akazien. Hier konzentriert sich das Leben: Elefantenherden baden im Fluss, während Krokodile und Flusspferde die Sandbänke nutzen. 

Dramatische Landschaft: Die Umgebung ist geprägt von weiten, staubigen Ebenen, zerklüfteten Hügeln und markanten Vulkangesteinen, die besonders bei Sonnenaufgang und -untergang in tiefroten und goldenen Farben leuchten. 

Safari-Aktivitäten vor Ort: 

Pirschfahrten: Die Safaris finden entlang des Flusslaufs und in den umliegenden Dornbuschsavannen statt. Die relativ lichte Vegetation erleichtert das Aufspüren von Raubtieren wie Löwen, Leoparden und Geparden. 

Begegnung mit der Samburu-Kultur: Das Volk der Samburu ist tief mit der Region verwurzelt. Viele Lodges ermöglichen den Austausch mit den lokalen Gemeinschaften, um Einblicke in ihre halbnomadische Lebensweise, Traditionen und ihre enge Verbindung zur Natur zu erhalten. 

Geführte Buschwanderungen: In Begleitung von erfahrenen Samburu-Guides lässt sich der Busch zu Fuß erkunden. Diese Touren konzentrieren sich oft auf die kleineren Details der Wüstenökologie und bieten eine ganz andere, intensivere Perspektive auf die Wildnis. 

Vogelbeobachtung: Mit über 350 registrierten Vogelarten ist das Reservat ein herausragendes Ziel für Ornithologen, da hier Arten aus den trockenen nördlichen und den feuchteren südlichen Regionen aufeinandertreffen.