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Afrika Tours Individuell
Walvis Bay

Highlight

Walvis Bay

Flamingolagune, Bootsfahrten und der Mola Mola Fisch

Walvis Bay Catamaran Charters

Unsere Reisen nach Walvis Bay

Eine Auswahl unserer Reisen, bei denen Walvis Bay Teil des Programms ist

Namibia zum Kennenlernen - Mehr erfahren
Namibia zum Kennenlernen

Namibia Mietwagenreise

Namibia zum Kennenlernen

Mietwagenreise13 Tage

Willkommen in Namibia – einem faszinierenden Land voller Gegensätze, Sehenswürdig-keiten und Abenteuer. Von den rötlichen Dünen der Namib bis zum weißen Staub der Etoscha-Pfanne ist Namibia ein Wunderland mit unendlichen Weiten. Erleben Sie auf dieser Reise die einzigartig wechselnden Land-schaftsbilder. Fühlen Sie die erfrischende Gischt des Atlantischen Ozeans in Walvis Bay und Swakopmund. Fahren Sie durch einsame Canyons und treffen Sie hinter der nächsten Biegung eine Elefantenherde! Machen Sie es sich inmitten der Wildnis in einem Bungalow gemütlich, während draußen in der Ferne ein Löwe brüllt. Ein attraktives Reiseprogramm mit vielen touristischen Höhepunkten – und doch sehr preiswert.

  • Etosha Nationalpark
  • Namib Naukluft Park
  • Swakopmund
  • Kalahari (Namibia)
  • Twyfelfontein
Ab:2.555 €
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Namibia, Botswana & Vic Falls - Vom Wüstensand zum "Rauch, der donnert" - Mehr erfahren
Namibia, Botswana & Vic Falls - Vom Wüstensand zum "Rauch, der donnert"

Namibia · Botswana · Simbabwe Mietwagenreise

Namibia, Botswana & Vic Falls - Vom Wüstensand zum "Rauch, der donnert"

Mietwagenreise20 Tage

Mit dieser attraktiven Reiseroute wollen wir Tierfreunden die afrikanische Flora und Fauna in dem touristisch noch weniger besuchten Gebiet des Zambezi Streifens näher bringen. Sie werden die wasserärmsten, aber auch wassereichsten Gebiete Namibias kennenlernen und reisen durch faszinierende Landschaftsformen zu prähistorischen Funden sowie in eines der größten Wildreservate Afrikas, den Etoscha National Park. Eine beeindruckende Reise durch kontrastreiche Landschaften, konzipiert für Reisegäste jeder Alterstufe – eine Tour in ein Paradies aus Licht und Weite.

  • Etosha Nationalpark
  • Namib Naukluft Park
  • Mahango Game Reserve (Mahango Core Area)
  • Mudumu Nationalpark
  • Chobe Nationalpark
Ab:5.565 €
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Best of Namibia Deluxe - Mehr erfahren
Best of Namibia Deluxe

Namibia Mietwagenreise

Best of Namibia Deluxe

Mietwagenreise17 Tage

Namibia gehört zweifellos zu den faszinierendsten Reiseländern der Welt – rätselhaft und geheimnisvoll bei flüchtiger Betrachtung, doch von bezauberndem Charme bei näherer Bekanntschaft. Mit dieser Reise wollen wir Ihnen einen Besuch dieses Landes empfehlen. Sie reisen im bequemen Toyota RAV o.ä. und erleben ein Land voller Sehenswürdigkeiten und Naturwunder. Die von uns sorgsam ausgewählten Unterkünfte bieten höchstmöglichen Standard inmitten der unterschiedlichen Landschaftsformen Namibias. Eine Reise für Genießer.

  • Etosha Nationalpark
  • Namib Naukluft Park
  • Swakopmund
  • Okonjima Nature Reserve
  • Damaraland Region
Ab:9.119 €
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Namibia mit Kindern - Mehr erfahren
Namibia mit Kindern

Namibia Mietwagenreise

Namibia mit Kindern

Mietwagenreise14 Tage

„Kinder – Herzlich willkommen“ so lautet das Motto dieser Reise. Wir haben bei dieser Reise besonderen Wert auf familienfreundliche Unterkünfte, immer vorrangig die Nähe zur Natur und täglich gut zu bewältigende Tages­etappen gelegt. An Aktivitäten auf den Farmen wie Spielen, Schwimmen, Wandern und Reiten wurde besonders gedacht. Höhepunkte sind jedoch die Tierbeobachtungen in freier Wildbahn, die gerade Kinder besonders und auch nachhaltig beeindrucken. Eine budgetfreund­liche Reise in ein faszinierendes Land, in dem häufig noch Deutsch gesprochen wird und unter anderem auch deshalb den Urlaub für Klein und Groß besonders attraktiv macht.

  • Namib Naukluft Park
  • Swakopmund
  • Twyfelfontein
  • Etosha Nationalpark
  • Waterberg Plateau Nationalpark
Ab:2.179 €
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Namibias Highlights Relaxed - Mehr erfahren
Namibias Highlights Relaxed

Namibia Mietwagenreise

Namibias Highlights Relaxed

Mietwagenreise19 Tage

Namibias weltbekannte Namib Wüste mit Ihren einzigartigen Dünenlandschaften, endlos erscheinenden Küstenabschnitten, der faszinierenden Tierwelt des Etoscha National Parks sowie dem imposanten Waterberg Massiv aus porösem Sandstein fesselt die Besucher immer wieder aufs Neue. All diese Highlights werden Sie in den von uns mit Bedacht ausgewählten Unterkünften hautnah mit allen Sinnen erleben! Bei der Routenführung wurde vor allem darauf geachtet, dass vor Ort ausreichend Zeit besteht die Umgebung zu erkunden und die Seele baumeln zu lassen. Fazit: Mit Muße entlang der Highlights von Namibia.

  • Etosha Nationalpark
  • Namib Naukluft Park
  • Swakopmund
  • Twyfelfontein
  • Waterberg Plateau Nationalpark
Ab:6.296 €
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Auf einen Blick

Wissenswertes

Bereits 1487 entdeckte der portugiesische Seefahrer Bartolomeu Diaz die Bucht und nannte sie „Bahia das Baleas" – Bucht der Wale. 

Walvis Bay besitzt den einzigen Tiefseehafen Namibias und ist damit der wichtigste Hafen des Landes. 

In der Lagune von Walvis Bay ernähren sich zeitweise über 80 Prozent aller Flamingos des südlichen Afrikas von Blaualgen und kleinen Krebstieren. 

Neben Flamingos lassen sich in der Bucht gelegentlich auch Buckel- und Südkaper-Wale beobachten. 

Die Bucht wurde 1793 von Niederländern offiziell in Besitz genommen, kurze Zeit später jedoch von den Briten übernommen. 

Walvis Bay (Walfischbucht), nur eine kurze Fahrt südlich von Swakopmund gelegen, ist das maritime Herz Namibias. Während Swakopmund mit kolonialem Charme punktet, ist Walvis Bay die raue, ehrliche Naturgewalt der Küste. Hier, wo eine riesige natürliche Lagune auf den Atlantik trifft, entfaltet sich ein marines Ökosystem von überwältigender Produktivität – ein absolutes Mekka für Tierliebhaber und Abenteurer. 

Die Highlights von Walvis Bay und seinen berühmten Bootstouren: 

Das Spektakel der Lagune und Pelican Point: Die flache Lagune von Walvis Bay ist eines der wichtigsten Feuchtgebiete Afrikas. Sie ist die Heimat von zehntausenden Flamingos, die das Ufer in ein schier endloses, rosa leuchtendes Federmeer verwandeln. Weiter draußen, am windgepeitschten Sandsporn von Pelican Point, tummelt sich eine gigantische Kolonie von zehntausenden Kap-Pelzrobben, deren Rufe und verspielte Jagden das Bild dieser wilden Landzunge prägen. 

Die legendären Bootstouren: Eine Bootstour hinaus in die Bucht gehört zum absoluten Pflichtprogramm einer Namibia-Reise. Anbieter wie die bekannten Mola Mola Safaris oder Catamaran Charters machen den Ozean hautnah erlebbar. Die Tour ist kein klassisches „Sichten aus der Ferne“, sondern pure Interaktion: Riesige, neugierige Pelikane landen direkt auf den Decks der Boote, um sich mit Fisch füttern zu lassen, und zutrauliche Robben springen elegant über die Reling, um die Passagiere zu begrüßen. 

Begegnungen mit den Riesen der Meere: Während der Katamaran sanft durch die Wellen gleitet, wird der Blick nach draußen belohnt. Das nährstoffreiche Wasser zieht Delfine an, die gerne in der Bugwelle der Boote um die Wette schwimmen. Je nach Jahreszeit (besonders zwischen Juni und November) lassen sich zudem majestätische Buckelwale und Südkaper beobachten. Und mit etwas Glück sichtet man den bizarren Mola Mola (Mondfisch), nach dem die Touren benannt sind. 

Austern und Sekt an Bord: Eine echte Walvis-Bay-Tradition rundet die Bootstouren ab: Mitten auf dem Atlantik, umgeben von Meeresvögeln und Robben, werden den Gästen fangfrische, weltklasse Walvis-Bay-Austern (die hier dank des kalten Plankton-Wassers besonders cremig und intensiv schmecken) zusammen mit eisgekühltem südafrikanischen Sekt serviert. 

Die Kombination mit Sandwich Harbour: Viele Reisende nutzen die Bootstouren als Auftakt für das ultimative „Marine Dune Combo“-Abenteuer. Nach der Rückkehr an den Hafen steigt man direkt in ein Allradfahrzeug um, um dorthin zu fahren, wo die gewaltigen Riesendünen der Namib-Wüste direkt in die tosende Brandung des Atlantiks stürzen. 

Walvis Bay fasziniert durch die schiere Masse an Leben, die der kalte Benguelastrom hervorbringt. Es ist ein Ort des Staunens, an dem man am Morgen noch Pelikane aus der Hand füttert und am Nachmittag im Schatten der Wüstendünen steht – ein maritimes Abenteuer, das den perfekten, lebendigen Kontrast zur Stille der Wüste bildet. 

Kundenstimmen zum aft-Urlaub in Walvis Bay

4,5 / 5 · 2 Bewertungen

23-tägige Namibia-Botswana Reise: Windhoek, Namib Wüste, Swakopmund, Damaraland, Etoscha National Park, Zambezi Region, Chobe National Park, Viktoria Fälle und Okavango Delta

Hallo Herr Brunner, nun sind doch schon einige Monate vergangen, seit wir aus unserem Traumurlaub zurück sind. Die drei Wochen in Namibia und Botswana sind vergangen wie im Flug. Vermutlich lag das daran, dass wir uns überaus wohlgefühlt und unheimlich viel gesehen haben. Teilweise konnten wir unser Glück gar nicht fassen… Wo sollen wir nun anfangen… Da Sie ja alle Unterkünfte selber kennen, brauchen wir vermutlich hierauf nicht näher einzugehen. Jede hatte etwas Besonderes - Einzigartiges! Tamboti Guesthouse: Das Tamboti ist wirklich ein sehr nettes Gästehaus. Abends waren wir in Joe´s Beer-House – danke für den Tipp, das ist wirklich ein klasse Laden. Desert Camp: Super, das Grillen vor dem eigenen Zelt war sensationell. Was für eine Stimmung und Atmosphäre. Central Guesthouse: Zum 01.11.2014 haben die Besitzer gewechselt. Super nett, hilfsbereit und engagiert. Sie hat uns noch für die Dolphin-Tour in Walvis Bay gebucht. Leider haben wir nur zwei Delphine und keine Wale gesehen, aber es war trotzdem ein super Trip und die Robben und Pelikane unheimlich gerne auf unserem Boot ;-) Die Desert Tour mit Tommy war jedoch unschlagbar! Aabadi Mountain Camp: Schade, dadurch, dass wir zwei Damen beim Reifenwechsel geholfen haben, haben wir die Wüstenelefanten, die durchs Camp gezogen sind, grad so verpasst. Was für ein tolles Camp – morgens unter freiem Himmel unter der Dusche zu stehen und den Affen am Berg zuzusehen. Das hat Flair ! Okaukuejo: Leider war das Waterhole Charlet nicht direkt am Wasserloch – sondern in zweiter Reihe, aber wir saßen eh die meiste Zeit vorne auf der Bank und haben diverse Giraffen und Nashörner (10 Stück mit Jungem auf einmal) beobachtet. Mushara Bush Camp: Ein sehr idyllisches, ruhiges und freundliches Camp. Wir haben von hier aus eine geführte (Gepardin mit Jungen beim Fressen) und eine eigene Tour in den Ehosha unternommen. Dadurch, dass bereits einige Wasserlöcher ausgetrocknet waren, hat sich natürlich alles was vier Beine hat, um die letzten „Pfützen“ versammelt. Hakusembe River Lodge: Tolle Aussicht, sensationeller Sonnenuntergang, gutes Essen, nette Gäste (Fotografen der Lodgegruppe). Ndhovu Safari Lodge: Nachts hatte es geregnet, so dass wir Probleme hatten mit unserem Auto zur Lodge bzw. wieder weg zu kommen. Mit einem Begleitfahrzeig der Lodge haben wir es aber geschafft. Wir hatten das letzte Zelt, an das am Nachmittag dann auch tatsächlich das alltägliche Flusspferd an Land kam. Schon ein eher beunruhigendes Gefühl, aber es war friedlich und hat uns auch nachts nicht im Zelt besucht… Im Mahango hatten wir das Glück, zwei Elefanten direkt vor unserer Nase zu haben… Naja, wir haben rechtzeitig das Gaspedal durchgedrückt, sonst hätten wir den jüngeren Bullen vielleicht auf dem Schoß gehabt. Nkasa Lupala Tented: Das Nkasa ist ein unheimlich schönes Camp. Die Leute waren toll, das Essen super! und die Pirschfahrt klasse. Was soll man da noch sagen. Nächstes Mal werden wir wohl ein paar Monate früher hin fahren, damit wir die Elefanten im Camp erleben können. Aufgrund der Wasserknappheit sind die Dickhäuter bereits nach Angola weiter gezogen. Im Herbst eröffnen sie wohl noch ein Selbstversorger-Camp, welches auch sehr reizvoll sein könnte… Kubu Lodge: Hier waren wir von dem „Service“ und den Menschen etwas enttäuscht. So freundliche, hilfsbereite und nette Menschen wir bisher kennen gelernt hatten, so hatten wir in der Kubu Lodge eher das Gefühl zu stören… Naja, vielleicht hatten die Angestellten einfach ne schlechte Woche… Mit unserem Guide hatten wir allerdings wieder riesiges Glück! Das Löwenrudel am Abend haben wir so lange verfolgt, bis wir grad noch vor Schließung des Gates raus kamen – natürlich hat auch noch eine Elefantenherde unseren Weg gekreuzt. Die Rivertour war ebenfalls ein Erlebnis… Nachdem wir bereits über eine Stunde unterwegs waren, hat es zu Schütten und Stürmen angefangen. Rettung am Ufer – nein, nicht mit unserem Guide. Augen zu und durch – wir haben es heil zurück zum Anlegeplatz geschafft… Shinde Island Camp: Was sollen wir hier noch schreiben… Ein atemberaubendes Camp. Unser pers. Guide war Relax J, es ist nicht in Worte zu fassen, was wir hier erlebt haben. Elefanten 20 Meter vor uns, Leopardin mit zwei Jungen neben unserem Jeep liegend beim Fressen und ein Sonnenaufgang wie gemalt – alles auf einmal. Wir wussten gar nicht mehr, wo wir hinschauen und welche Fotos wir schießen sollen. Da kann man nur heulen vor Glück J Das Shinde Camp war der krönende Abschluss einer gigantischen Traumreise! Wir hatten die komplette Zeit über unheimlich viel Glück: - nette, hilfsbereite und freundliche Menschen - wenig Ansturm, wenige Touristen - viele Tiere (Elefanten, Geparden, Leoparden, Nashörner, Büffel, Löwen, Giraffen, Zebras, Flusspferde, …) - nur einen platten Reifen im Etosha ;-) - keine Krankheiten, Magenprobleme, o.ä. - leckeres Essen – nichts, was uns nicht geschmeckt hat (ein Gruß an die Wage) Vielen Dank für die tolle Planung, die Beratung und Betreuung! Wir hoffen, bald wieder einen solchen Urlaub bei Ihnen planen und buchen zu können! Herzliche Grüße, Stefan S & Simone K.

Simone K.Verifizierte aft-Reise

28-tägige Namibia-Botswana-Südafrika Reise: Windhoek, Sossusvlei, Swakopmund, Erongo Gebirge, Etosha National Park, Caprivi Streifen, Linyanti Gebiet, Chobe National Park, Kasane, Savuti Region, Moremi Wildreservat & Kapstadt

Die gesamte Rundreise war ein voller Erfolg und hat unsere Erwartungen in vielerlei Hinsicht erfüllt. Die Routenwahl war genau richtig, der Botswana-Teil am Schluss war sicher der Höhepunkt und die Tage in Kapstadt haben nach wochenlanger Wildnis die Umstellung auf Europa etwas erleichtert. Allerdings nimmt man von diesem Teil der Erde auch zwiespältige Gefühle mit, unser Leben im relativen Luxus gegenüber der doch an vielen Stellen sichtbaren Armut der meisten Menschen. Wir hoffen, dass unser Geld auch den Leuten vor Ort zugute kommt und der lokalen Bevölkerung eine Perspektive ermöglicht bzw. dringend notwendige Arbeitsplätze schafft. Die Stacheldrahtzäune als Abgrenzungen zwischen arm und reich sind sehr befremdlich. So schön das Leben z. B. in Camps Bay auch ist, auf Villen wie Festungen möchte man eigentlich verzichten! Grundsätzlich würden wir wahrscheinlich beim nächsten Mal wie die meisten Touristen in Namibia auch ein 4x4-Auto buchen. Man tut sich einfach mit etwas gröberen Reifenprofilen und mehr Bodenabstand doch weitaus leichter. Den 4-Rad-Antrieb selber braucht man auf den üblichen Straßen sicherlich nicht! Insbesondere zwischen Solitaire und Sesriem war die Piste schon extrem schlecht, was uns auch nach bereits 2 Tagen den ersten (Gott sei Dank einzigen) Reifenschaden brachte. Allerdings war dann die Reparatur bei der ENGEN-Tankstelle in Sesriem unkompliziert und mit ca. 8 Euro auch erstaunlich günstig. Der 2. Ersatzreifen im Kofferraum wirkte auf jeden Fall immer beruhigend. Ansonsten kann man auf den besser gepflegten Schotterpisten auch mit dem normalen Wagen gut zwischen 50-60 km/h fahren. Die Moon Mountain Lodge war einfach phantastisch von ihrer Lage her und ihrer Bauart. Dort würden wir sofort wieder hinfahren. Die Landschaft im Süden Namibias mit Wüsten und Dünenmeer ist traumhaft. Zwar mussten wir den Aufstieg auf die große Big Daddy Düne in Sossusvlei wegen des gefühlt 50-70 Grad heißen Sandes mit unseren offenen Treckingsandalen abbrechen, waren aber dann gegen 14 Uhr völlig allein im Deadvlei unterwegs mit einem einsamen Oryx als Fotomotiv wie im Werbeprospekt. Der unendliche Weitblick von der Moon Mountain Lodge hat uns besonders gefallen, und das noch aus dem Privat-Schwimmbecken!!! Die Fahrt an die Küste ist sehr interessant, schöne Landschaft, wunderbar einsame Namibwüste. Einfach mal aussteigen und überlegen, wo man da eigentlich ist. Swakopmund ist ein Widerspruch in sich, man überlegt dauernd, ob man wirklich in Afrika ist. An jeder Ecke wird wie selbstverständlich deutsch gesprochen. Man sollte das aber auf jeden Fall mal gesehen haben. Das "Jetty 1905" Restaurant auf der Mole ist zu empfehlen, allerdings nur mit warmer Jacke am Abend. Der starke Wind am Meer kühlt alles noch mehr herunter. Unsere Dünenbesteigung haben wir dann in Walvis Bay bei der Düne Nr. 7 nachgeholt, ein lohnenswerter kleiner Ausflug. Das Swakopmund Guesthouse mit seinem weißen Ambiente ist auch sehr schön und man kann von dort alles leicht zu Fuß erreichen. Die Erongo Wilderness Lodge gehört ebenso zu unseren Highlights. Eine traumhafte Architektur in traumhafter Landschaft. Wir haben fast jede Wanderung mitgenommen, die wir als besonders lohnenswert empfunden haben. Sehr nette Belegschaft und kundige Guides. Das Abendessen auf der Terrasse unter Sternenhimmel mit anschließendem Lagerfeuer ein besonderer Genuss. Immer wieder gerne! Etosha war für uns komischerweise nicht so toll. Das lag sicherlich an der grauen eintönigen Landschaft und den aufgrund der Wasserknappheit teilweise kaum mehr vorhandenen Wasserlöchern. Tiere nicht so zahlreich wie erwartet. Die Pfanne selber ist sehr eindrucksvoll und sehenswert. Natürlich ist das Wasserloch in Okaukuejo ein absoluter Blickpunkt. Wir haben am zweiten Abend gleichzeitig 10 Nashörner gesehen und auch sonst viele Elefanten und andere Tiere. Allerdings ein bisschen wie im Theater und nicht wie in der freien Wildbahn. Das Camp selber ist aus unserer Sicht besser als sein Ruf. Das Bush Chalet ist sehr geräumig, sauber und praktisch, wir haben etwas eingekauft und die 2 Abende auf der eigenen Terrasse gegessen. Und bei 40 Grad freut man sich über die vorhandene Klimaanlage. Auch das Restaurant fanden wir ok, das Frühstück war völlig ausreichend und in Ordnung. Auch das Schwimmbad haben wir gerne genutzt. Das ganze Camp ist gut in Schuss inkl. sauberen öffentlichen Toiletten. Das Onguma Bush Camp mit dem stilvollen künstlichen Wasserloch fanden wir fast etwas zu luxuriös, ein bisschen un-afrikanisch. Jeder hat seinen "privaten" immer gleichen Kellner, die Restauranttische sind nummeriert und alles ist perfektioniert. Das heißt nicht, dass es uns nicht gefallen hat, alles war super, sehr schöner Strohdach-Bungalow mit Tieren direkt vor der Tür. Auf jeden Fall positiv, ein wenig Hollywood-Afrika. Auf der Anfahrt sind wir übrigens noch im zu Etosha gehörenden Namutoni Camp gewesen, was wir im Gegensatz zu Okaukuejo ganz schrecklich fanden. Dort sieht es aus, als ob der Verfall eingezogen ist. Ungepflegt und ungemütlich. Im Caprivi-Streifen belebt sich die Landschaft sichtbar, mehr Grün und zahlreiche kleine Dörfer. Von der Taranga Lodge waren wir angenehm überrascht. Nur 5 klassische schöne Zelte und ein sehr gemütliches Restaurant, in dem abends aufgrund von Stromausfall mit Petroleumlampen sehr stilvoll das Menü serviert wurde. In der Riverdance Lodge können wir auf jeden Fall den Walk ins nahegelegene Dorf empfohlen, keine Touristenshow mit Baströckchentanz, sondern alltägliches Leben mit Schul- und Kindergartenbesuch. Die kleinen Spenden, die man dort lässt, sind ebenso wichtig. Chris, der Owner der Lodge hat uns auch gleich telefonisch in der Nkasa Lupala Lodge angemeldet, so dass wir nicht in Kongola ein Telefon suchen mussten (Abholung klappte perfekt). Die Nkasa Lupala Lodge hat uns sehr gut gefallen, sehr authentisch und richtiges Afrika-Feeling im Busch. Der Kombiausflug mit Auto und Boot ist empfehlenswert, obwohl letzterer aufgrund der Dürre in der kaum noch vorhandenen Flusslandschaft gerade so noch möglich war. Das Chobe River Camp hat sehr schöne Zelte, ist aber lange nicht so gemütlich wie die kleineren Unterkünfte, auch hier zu der Jahreszeit kaum noch Wasser im Fluss. Als Stop-over vor der Grenze ist das aber ok. Der Ort Kasane ist nicht sehr anziehend, das Old House allerdings eine heimelige schön gepflegte Unterkunft mit viel Grün im Garten und um das Restaurant herum. Die inkludierte Bootsfahrt an der Chobe River Front war phantastisch und fast 4 Stunden Länge. Unendlich viele Tiere zu sehen und Gott sei Dank noch richtig Wasser im Fluss. Der Botswana-Teil ist richtig toll, so muss eine Safari sein! Desert&Delta ist eine hervorragende Firma mit einer Top-Organisation, da klappt alles vom Feinsten. Die Mitarbeiter ebenfalls überall absolut lobenswert, gute Betreuung überall auch bis zum Schluss am Flughafen Maun! Wenn man alle Einzelleistungen zusammenzählt, relativiert sich auch der Tagespreis etwas. Natürlich bleibt die Fly-In-Safari nach wie vor eine Luxus-Angelegenheit. Man sollte sich das aber - wie bei uns - wenigstens 2 verschiedene Lodges gönnen. Die Erlebnisse sind einmalig. Wir haben alle "gewünschten" Tiere gesehen, eine Live-Löwenjagd auf Warzenschweine, mehrere Löwenrudel aus nächster Nähe, riesige Büffelherden, Hippos und mehrere Leoparden. Savute Safari Lodge und das Xakanaxa Camp möchte man eigentlich gar nicht verlassen. Da lässt es sich richtig gut leben. Auch die traditionellen Sundowner mit Gin Tonic etc. bleiben einem in der Erinnerung unvergesslich. Das Schlafen mit Luft durch die offenen Mückennetze und die diversen Geräusche in der Nacht sind ein Erlebnis. Mit unseren kleinen Reisetaschen sind wir gut ausgekommen, außerdem klappt der Waschservice immer gut, man zieht auch gerne mal ein Hemd mehrfach an!. Da wir zufällig immer eine größere Cessna Caravan auf den Flügen hatten, wären auch etwas größere Taschen möglich gewesen, aber was soll's! Der Paralleltransport unserer 3. Tasche nach Maun perfekt, wurde uns bei der Ankunft in die Hand gedrückt. Übrigens haben wir aufgrund der extremen Trockenheit auf unsere geplante Malaria-Prophylaxe komplett verzichtet. Wir können uns kaum an einen Mückenstich erinnern. Insofern ist die Reisezeit Okt-Nov auch optimal. Die 4 Nächte in Kapstadt haben wir sehr gut genutzt. Jörg von unserer Unterkunft Camps Bay Ridge ist eine richtige Marke und sein Haus ebenfalls. Man fühlt sich sofort heimisch bei ihm. Das Frühstück ist stilvoll und opulent. Wir hatten auch Wetterglück und konnten unseren Wanderaufstieg auf den Tafelberg bei strahlend blauem Himmel machen und hatten von oben einen Traumblick. Anscheinend nicht immer möglich, da die Wolken sonst immer über die Berge streichen. Die Weintour um Stellenbosch und Paarl herum war ebenso ein schönes Erlebnis, zumindest wenn man ab und zu ein paar Schlucke in die kleinen Eimer auf dem Tisch gießt. Die Kaphalbinsel ist auch ein Muss, ebenfalls bei bestem Wetter erlebt. Haben abends immer in Camps Bay am Strand im gleichen Restaurant gegessen. Sehr gut und absolut preiswert! Alles in allem eine tolle Reise, von der wir die vielfältigen Erlebnisse erst so langsam im Einzelnen verdauen. Auch der fehlende Jetlag ist ein Pluspunkt bei einer Tour nach Südafrika. Ich hoffe, ich habe nicht zu viel geschrieben und Sie können ein bisschen mit den Beschreibungen etwas anfangen. Vielen Dank nochmal an Sie und Ihr Team. Evtl. klappt es ja auch nochmal mit der nächsten Reise.

Joachim & Nicola S.Verifizierte aft-Reise