



Best of Botswana & Vic Falls
Erleben Sie Botswana in seiner ganzen Vielfalt – von der rauen Weite der Kalahari bis in die wasserreichen Oasen des Okavango-Deltas und weiter zu den beeindruckenden Viktoriafällen. Dieses 12-tägige Programm von Maun bis Victoria Falls verbindet spektakuläre, völlig unterschiedliche Landschaften zu einem unvergesslichen Safari-Erlebnis.
Den Auftakt bilden drei Nächte am Great Tsau Hill, wo Sie die stille Schönheit der Kalahari bei Pirschfahrten und Buschwanderungen entdecken. Per Flug geht es anschließend weiter in das Okavango-Delta: Zwei Nächte im Mopiri Camp bieten entschleunigte Safari-Momente auf dem Wasser, gefolgt von drei Nächten im Nokanyana Camp, wo Sie bei klassischen Pirschfahrten die Tierwelt der offenen Savanne hautnah erleben.
Ein Kleinflugzeug bringt Sie danach zum berühmten Chobe Nationalpark. Zwei Nächte im Chobe Elephant Camp bieten spektakuläre Begegnungen mit den riesigen Elefantenherden der Region – an Land sowie bei Bootssafaris auf dem Chobe-Fluss. Den krönenden Abschluss bildet eine Übernachtung in der Pioneers Lodge bei den weltberühmten Viktoriafällen, einem überwältigenden Schauspiel aus Wasser und Gischt.
Diese Reise vereint die stille Magie der Wüste, die Eleganz des Deltas, die enorme Tiervielfalt von Chobe und die Urgewalt der Fälle – die perfekte Kombination für ein intensives Afrika-Erlebnis.
Reise-Highlights
Central Kalahari Game Reserve
Schwarzmähnen-Löwe, Deception Valley und Buschmann Kultur
Okavango Delta
Mokoros, ein Labyrinth aus Hippopfaden und tausende kleine Inseln
Khwai Game Reserve
Night-Safaris, Buschwanderungen und jede Menge Raubtiere
Chobe Nationalpark
Chobe-Bootsfahrten, gähnende Hippos und Elefanten, so weit das Auge reicht
Victoria Falls (Zimbabwe)
Donnernder Rauch, Sambesi-Bootsfahrten und die Batoka Schlucht
Reiseverlauf


Ankunft am Flughafen Maun und Landtransfer zum Great Tsau Hill Camp (Transferzeit ca. 3,5 Stunden).
Das Great Tsau Hill Camp besticht durch seine exponierte Lage auf einer Anhöhe am Rande der Central Kalahari. Die Lodge verfolgt ein bewusst rustikales und authentisches Konzept, das den Fokus ganz auf die raue Schönheit und meditative Stille der Wüstenlandschaft legt. Die Unterbringung erfolgt in klassischen Safari-Zelten mit En-Suite-Badezimmer, während ein kleiner Pool auf dem Holzdeck für Erfrischung in der trockenen Hitze sorgt.
Trotz der Trockenheit ist die Region Heimat einer außergewöhnlichen Artenvielfalt: (Schwarzmähnen-)Löwen, Geparden, Leoparden, Giraffen, braune Hyänen und sogar Elefanten sind hier anzutreffen. Auf Tages- und Nachtpirschfahrten, E-Bike-Touren und geführten Wandersafaris zeigt sich die Kalahari von ihrer wilden Seite. Das Herzstück des Aufenthalts sind jedoch die tiefgreifenden Begegnungen mit den San-Spurenlesern, die ihr jahrhundertealtes Wissen über das Überleben in der Wüste teilen. Ein idealer Ort für Reisende, die echten Luxus durch Einfachheit, Abgeschiedenheit und fachkundige Guides definieren.
Great Tsau Hill Camp (Standard)






Great Tsau Hill Camp
Das Great Tsau Hill Camp (Roots & Journeys) liegt spektakulär auf einer der seltenen Anhöhen am nördlichen Rand des Central Kalahari Game Reserve (CKGR) in Botswana. Das Camp thront über einer uralten, fossilen Flusslandschaft und bietet einen der wenigen echten Erhöhungs-Aussichtspunkte in der ansonsten flachen Kalahari-Wüste. Hier erleben Gäste die raue, unendliche Weite und die spirituelle Stille dieses extrem abgelegenen Ökosystems in einem hochexklusiven Rahmen.
Die intime und umweltfreundlich gestaltete Unterkunft umfasst lediglich 6 luxuriöse Zeltsuiten, die auf erhöhten Holzplattformen erbaut wurden. Die Architektur verbindet modernen Luxus mit minimalistischem, afrikanischem Design, das die Farben der Wüste widerspiegelt. Jedes Zelt ist so positioniert, dass es absolute Privatsphäre garantiert und einen ungestörten Panoramablick auf die weite Savanne bietet. Die Suiten verfügen über komfortable Kingsize-Betten, ein edles En-suite-Badezimmer mit Innen- und Außendusche sowie eine private Veranda, die perfekt geeignet ist, um die magischen Sonnenuntergänge der Kalahari zu beobachten.
Das unangefochtene Highlight des Great Tsau Hill Camp ist das tiefgehende Kultur- und Wildniserlebnis in Zusammenarbeit mit den lokalen San (Buschleuten). Neben klassischen Pirschfahrten zur Beobachtung der berühmten Kalahari-Löwen mit ihren schwarzen Mähnen, Geparden, Schakalen und braunen Hyänen stehen hier faszinierende, geführte Wanderungen im Fokus. Die San-Spurenleser teilen ihr jahrhundertealtes Wissen über Heilpflanzen, Wassersuche und Überlebensstrategien in dieser kargen Landschaft. Am Abend versammeln sich die Gäste im stilvollen Hauptbereich mit Lounge und Dining-Deck oder am offenen Lagerfeuer, um den spektakulären, völlig lichtverschmutzungsfreien Sternenhimmel der südlichen Hemisphäre zu bestaunen.






Central Kalahari Game Reserve
Schwarzmähnen-Löwe, Deception Valley und Buschmann Kultur
Das Central Kalahari Game Reserve (CKGR) im Herzen Botswanas ist ein Ort der Superlative: Es ist das zweitgrößte Wildreservat der Erde und ein unendlicher Raum aus Stille, Weite und rauer Einsamkeit. Mit einer Fläche, die größer ist als die Schweiz, verkörpert das CKGR die ultimative, ungezähmte Wildnis Afrikas. Es ist kein klassischer Safaripark, sondern eine Expedition in eine der faszinierendsten Halbwüsten unseres Planeten – ein Reiseziel für echte Entdecker, die die Einsamkeit suchen und die raue Natur auf Augenhöhe erleben wollen.
Da es sich um ein staatliches Reservat handelt, gelten auch hier die strengen Nationalpark-Regeln Botswanas (kein Off-Road-Fahren, keine Nachtfahrten). Diese Regeln bewahren die absolute Unberührtheit einer Landschaft, die sich dem Massentourismus bis heute erfolgreich widersetzt.
Die Highlights des Central Kalahari Game Reserve:
Die Täler der Urzeit (Deception Valley): Die Landschaft des CKGR besteht größtenteils aus sanften Sanddünen, Buschland und weiten Salzpfannen. Das berühmteste Gebiet ist das Deception Valley – das fossile Flussbett eines urzeitlichen Flusses. Wenn hier im afrikanischen Sommer (November bis März) die ersten Regenwüsten fallen, verwandelt sich das scheinbar tote Tal wie durch ein Wunder in ein saftig grünes Paradies, das tausende Springböcke, Spießböcke (Oryx) und Gnus anzieht.
Die legendären Kalahari-Löwen: Das CKGR ist berühmt für seine Löwen. Die hiesigen Rudel haben sich perfekt an das Leben in der Trockenheit angepasst. Sie sind bekannt für ihre imposante Statur und die charakteristische, tiefschwarze Mähne der Männchen. Wenn das Brüllen eines Kalahari-Löwen in der Nacht durch die absolute Stille der Wüste vibriert, ist das eine Gänsehaut-Erfahrung, die man nie wieder vergisst.
Spezialisten der Wüste: Neben den Löwen beheimatet die Kalahari eine Tierwelt, die man im feuchten Okavango-Delta vergeblich sucht. Es ist die Heimat von scheuen Schabrackenhyänen, Löffelhunden, Erdmännchen-Kolonien, Honigdachsen und majestätischen Oryx-Antilopen, die wochenlang ohne einen Tropfen Wasser auskommen können.
Das Erbe der San (Buschleute): Die Kalahari ist die spirituelle Heimat der San, eines der ältesten Völker der Menschheit. In einigen Bereichen am Rande des Reservats haben Gäste die tief bewegende Möglichkeit, in Begleitung von San-Guides durch den Busch zu wandern. Sie teilen ihr jahrtausendealtes Wissen über das Überleben in der Wüste, das Fährtenlesen und die verborgenen Heilkräfte der Pflanzen.
Der unendliche Sternenhimmel: Aufgrund der extremen Abgeschiedenheit und der völligen Abwesenheit von künstlichem Licht bietet das CKGR einen der klarsten und spektakulärsten Sternenhimmel der Welt. Die Milchstraße spannt sich hier so intensiv und greifbar über das Camp, dass man das Gefühl hat, die Sterne berühren zu können.
Das Central Kalahari Game Reserve ist eine Safari für die Seele. Wer sich auf die endlose Weite, den Staub und die Einsamkeit einlässt, wird mit einer tiefen inneren Ruhe und einem Wildnis-Erlebnis belohnt, das in unserer modernen Welt kaum noch zu finden ist. Es ist Afrika in seiner archaischsten, ehrlichsten und monumentalsten Form.


Nach der Rückkunft in Maun, geht es per Flugzeug an die Westseite des Okavango Deltas zum Mopiri Camp.
Das Mopiri Camp liegt idyllisch in den permanenten Wasserwegen des Okavango-Deltas und ist ein reines Wassercamp – ideal für alle, die die Magie Botswanas vom Wasser aus erleben möchten. Umgeben von Lagunen, Papyrus und Seerosen bietet es eine besonders ruhige und authentische Safari-Atmosphäre.
Im Mittelpunkt stehen Mokoro-Touren (traditionelle Einbaumboote) und Bootssafaris, bei denen Sie lautlos durch schmale Kanäle gleiten oder größere Wasserflächen erkunden. Diese Perspektive ermöglicht intensive Naturbeobachtungen und wunderbare Fotomomente – besonders im weichen Morgen- und Abendlicht.
Rund um das Camp lassen sich häufig Flusspferde, Krokodile, Elefanten, Rote Lechwe sowie eine beeindruckende Vielfalt an Vogelarten beobachten, darunter der Afrikanische Fischadler und zahlreiche Eisvögel.
Mopiri ist perfekt für Gäste, die das Delta entschleunigt, exklusiv und ganz nah an der Natur entdecken möchten.
Mopiri Camp (Standard)






Mopiri Camp
Das Mopiri Camp (Roots & Journeys) liegt versteckt im nordwestlichen Teil des Okavango-Deltas in Botswana, direkt am Ufer der weiten, permanent wasserführenden Weboro-Lagune. Abseits der klassischen, oft überlaufenen Safari-Pfade bietet dieses intime Camp ein tiefgehendes, wasserbasiertes Delta-Erlebnis. Der Name „Mopiri“ bedeutet übersetzt „Kuckucksruf“ und spiegelt die lebendige, unberührte Vogel- und Naturwelt wider, die das Camp umgibt.
Die exklusive Unterkunft umfasst lediglich 7 geräumige Safarizelte sowie eine luxuriöse Familieneinheit. Alle Zelte wurden auf erhöhten Holzplattformen errichtet und fügen sich nahtlos in den dichten Schatten der alten Flusswaldbäume ein. Große Mesh-Fenster und -Wände lassen eine angenehme Brise hereinströmen und bieten einen fantastischen Blick auf die glitzernde Lagune. Die Unterkünfte sind elegant und modern eingerichtet, verfügen über private En-suite-Badezimmer mit Innen- und Außenduschen sowie eine weitläufige Veranda. Ein langes Holzstegsystem verbindet die einzelnen Zelte mit dem einladenden Hauptbereich, der eine Lounge, ein Dining-Deck und einen großen Swimmingpool direkt am Wasser beherbergt.
Das unangefochtene Highlight des Mopiri Camps ist der Fokus auf maritime Safari-Aktivitäten das ganze Jahr über. Da das Camp an einer dauerhaften Lagune liegt, ist es nicht von saisonalen Fluten abhängig. Gäste können die verzweigten, von Papyrus gesäumten Wasserwege des Deltas bei lautlosen Fahrten im traditionellen Einbaum-Kanu (Mekoro) oder mit motorisierten Safaribooten erkunden. Für Adrenalin- und Naturliebhaber gleichermaßen bietet Mopiri zudem fantastische Fußsafaris auf den umliegenden Delta-Inseln sowie exzellente Möglichkeiten zum Angeln (Catch & Release). Am Abend versammeln sich die Gäste auf einer kleinen, vorgelagerten Insel am offenen Lagerfeuer (Boma), um den spektakulären afrikanischen Sternenhimmel über den Gewässern des Okavango zu genießen.






Okavango Delta
Mokoros, ein Labyrinth aus Hippopfaden und tausende kleine Inseln
Das Okavango-Delta in Botswana ist die Krönung des afrikanischen Kontinents – eine Oase von unvorstellbarer Schönheit und das größte Binnendelta der Welt. Es ist ein Naturwunder, das der Logik trotzt: Ein mächtiger Fluss, der im Hochland von Angola entspringt, mündet nicht im Meer, sondern versiegt in den endlosen Sandmassen der Kalahari-Wüste. Jedes Jahr im afrikanischen Winter flutet diese Lebensader ein Gebiet von der Größe Schleswig-Holsteins und verwandelt eine staubtrockene Savanne in ein funkelndes Labyrinth aus Wasserwegen, Inseln und Lagunen.
Das Okavango-Delta steht für das exklusivste und unberührteste Safari-Erlebnis Afrikas:
Lautlos im Mokoro: Das absolute Markenzeichen des Deltas ist die Fahrt im Mokoro – einem traditionellen Einbaum-Boot, das von einem erfahrenen „Poler“ (Einbaumpiloten) mit einer langen Stange durch die seichten Kanäle geschoben wird. Auf Augenhöhe mit glitzernden Seerosen und schillernden Riedfröschen gleitet man vollkommen lautlos durch das Wasser. Es ist eine Safari der Sinne, bei der man das Kauen eines Flusspferds im Schilf oder den fernen Ruf eines afrikanischen Fischadlers in Reinform erlebt.
Arche Noah im permanenten Wandel: Das Delta beheimatet eine der dichtesten Wildtierpopulationen Afrikas. Hier treffen die klassischen Savannenbewohner auf absolute Wasserspezialisten. Es ist ein Paradies für die „Big Five“, berühmt für seine riesigen Büffel- und Elefantenherden sowie für die seltenen Wildhunde. Einzigartig sind auch die an das Wasser angepassten Antilopen wie die Sitatunga oder die Litschi-Moorantilope, die grazil durch die überfluteten Ebenen springen.
Das „High-End, Low-Impact“-Konzept: Botswana schützt sein Kronjuwel durch eine strikte Tourismuspolitik: Klasse statt Masse. Es gibt im Delta kaum Straßen und keine großen Hotels. Die exklusiven, oft nur per Kleinflugzeug erreichbaren Zeltlodges liegen versteckt auf privaten Konzessionen. Dadurch teilt man sich die Wildnis nicht mit Kolonnen von Safarifahrzeugen, sondern erlebt die Natur in absoluter Privatsphäre.
Spektakuläre Kontraste (Moremi Game Reserve): Ein Teil des Deltas ist im Moremi-Wildreservat geschützt. Hier treffen die permanenten Wasserarme auf trockenes Festland, wie das Chief’s Island. Diese Übergangszonen bieten eine landschaftliche Dramatik, die sowohl klassische Pirschfahrten im Geländewagen als auch Bootssafaris auf den tieferen Kanälen ermöglicht.
Das Okavango-Delta ist ein dynamisches, lebendiges Kunstwerk. Wenn die Sonne als riesiger, roter Ball im spiegelglatten Wasser versinkt und die Konturen der Papyrusstauden sich scharf gegen den Abendhimmel abzeichnen, spürt man, warum dieses unberührte Paradies zum UNESCO-Welterbe erklärt wurde. Es ist das ultimative Wildnis-Refugium, in dem das Wasser das Leben diktiert und der Mensch nur ein stiller, staunender Beobachter ist.


Per Flugtransfer geht es von der Wasserlandschaft des Okavango Deltas in die Busch- und Savannenlandschaft der Khwai (Moremi) Region zum Nokanyana Camp.
Das Nokanyana Camp ist ein klassisches Landcamp und bildet den perfekten Kontrast zu den Wasserwelten des Okavango-Deltas. Gelegen in einer offenen Busch- und Savannenlandschaft, erleben Gäste hier die typische Weite Botswanas mit goldenen Grasebenen, Mopane-Wäldern und spektakulären Sonnenuntergängen.
Im Mittelpunkt stehen Pirschfahrten bei Tag, bei denen große Wildtiere in ihrem natürlichen Lebensraum beobachtet werden können. Mit etwas Glück begegnen Sie Elefanten, Giraffen, Löwen, Leoparden, Büffeln oder verschiedenen Antilopenarten. Auch spannende Buschwanderungen mit erfahrenen Guides ermöglichen intensive Naturerlebnisse und faszinierende Einblicke in Spuren, Pflanzen und kleinere Tierarten.
Nokanyana steht für das authentische Safari-Gefühl an Land – abwechslungsreich, tierreich und geprägt von der beeindruckenden Weite der afrikanischen Wildnis.
Nokanyana Camp (Standard)






Nokanyana Camp
Das Nokanyana Camp (Roots & Journeys) liegt strategisch hervorragend im Herzen einer der wildreichsten Regionen Botswanas. Das Camp befindet sich direkt am Ufer des Khwai-Flusses, an der entscheidenden Schnittstelle, wo das berühmte Moremi-Wildreservat auf das Khwai-Konzessionsgebiet trifft. Der Name „Nokanyana“ bedeutet in der lokalen Sprache „kleiner Fluss“ und verweist auf die lebensaderartige Bedeutung dieses Gewässers, das das ganze Jahr über unzählige Wildtiere magisch anzieht.
Die komfortable und naturnah gestaltete Unterkunft umfasst 7 luxuriöse Safari-Zelte sowie 3 geräumige Familieneinheiten. Alle Unterkünfte wurden auf erhöhten Holzplattformen erbaut und bieten durch ihre bodentiefen Panoramafenster und Mesh-Wände einen ungestörten Blick auf den Fluss. Das Interieur besticht durch einen modernen, minimalistischen Safari-Look mit hellen Erdtönen und maßgefertigten Holzmöbeln. Jedes Zelt verfügt über ein elegantes En-suite-Badezimmer mit einer großen Dusche sowie eine private Veranda, von der aus Gäste oft Elefanten beim Baden oder Flusspferde beobachten können, ohne das Zimmer überhaupt verlassen zu müssen.
Das unangefochtene Highlight des Nokanyana Camps ist die außergewöhnliche Flexibilität bei den Aktivitäten durch die Lage außerhalb des Nationalparks. Da das Camp in einer privaten Konzession liegt, sind hier – im Gegensatz zum Moremi-Park – aufregende Nachtpirschfahrten erlaubt, um nachtaktive Raubtiere wie Leoparden, Hyänen oder Löwen beim Jagen aufzuspüren. Zudem werden geführte Buschwanderungen angeboten. Gleichzeitig ermöglicht die Lage schnelle Tagesausflüge in das Moremi-Reservat sowie exklusive Mokoro-Fahrten (traditioneller Einbaum) auf den ruhigen Kanälen des Khwai. Der offene Hauptbereich des Camps mit Pool, Bar und einer Feuerstelle direkt am Flussufer bildet den perfekten Ort, um die Erlebnisse des Tages Revue passieren zu lassen.






Khwai Game Reserve
Night-Safaris, Buschwanderungen und jede Menge Raubtiere
Das Khwai Game Reserve (oft auch als Khwai Concession bekannt) ist einer der lebendigsten und aufregendsten Geheimtipps Botswanas. Es liegt im nordöstlichen Ausläufer des Okavango-Deltas, direkt an der Grenze zum berühmten Moremi-Wildreservat. Nur durch den schmalen Khwai River von Moremi getrennt, bietet dieses rund 1.800 Quadratkilometer große Gebiet eine Wildniserfahrung, die an Intensität und Freiheit kaum zu übertreffen ist.
Das Besondere an Khwai: Es handelt sich um ein von der lokalen Community verwaltetes Schutzgebiet (Community Concession). Die Einnahmen fließen direkt in die Dorfgemeinschaft von Khwai, was das Reservat zu einem Vorzeigemodell für nachhaltigen Ökotourismus macht.
Die Highlights, die das Khwai-Schutzgebiet so einzigartig machen:
Die Lebensader des Khwai-Flusses: Der Fluss zieht magisch alles an, was in der Wildnis Rang und Namen hat. In den trockenen Monaten wird das Flussufer zur Bühne für atemberaubende Tiersichtungen. Riesige Elefantenherden überqueren badend den Fluss, Flusspferde drängeln sich in den tiefen Wasserlöchern, und Paviane turnen durch die mächtigen Leadwood- und Akazienbäume am Ufer.
Ultimative Safari-Freiheit: Da Khwai kein staatlicher Nationalpark ist, gelten hier die strengen Parkregeln nicht. Das eröffnet Safari-Enthusiasten Möglichkeiten, die in Moremi oder dem Chobe-Nationalpark verboten sind:
Nachtpirschfahrten: Wenn die Sonne untergeht, bricht in Khwai die Zeit der Raubtiere an. Mit Scheinwerfern geht es auf die Suche nach nachtaktiven Jägern wie Leoparden, Löwen, Hyänen und Buschbabys.
Off-Road-Fahren: Um spektakuläre Sichtungen – wie ein Löwenrudel beim Riss – hautnah zu erleben, dürfen die Guides hier die Wege verlassen.
Buschwanderungen: In Begleitung erfahrener Fährtenleser kann man die Wildnis zu Fuß und auf Augenhöhe erkunden.
Raubtier-Hotspot und Wildhunde: Khwai ist berühmt für seine enorm hohe Dichte an Raubtieren. Neben den großen Löwenrudeln und den exzellent an die Flussbäume angepassten Leoparden gilt Khwai als eines der besten Reiseziele Afrikas, um die seltenen und bedrohten Afrikanischen Wildhunde bei ihrer hocheffizienten Gemeinschaftsjagd zu beobachten.
Mokoro-Abenteuer auf dem Fluss: Obwohl Khwai oft als klassisches Allrad-Eldorado gilt, kann man auch hier das echte Delta-Gefühl erleben. Die lokalen Guides steuern die traditionellen Mokoros (Einbäume) durch die ruhigen, von Papyrus gesäumten Kanäle des Khwai-Flusses – eine wunderbar entschleunigende Perspektive auf Augenhöhe mit den Tieren.
Das Khwai Game Reserve bietet die perfekte Balance: Es liefert die gleiche spektakuläre Tierwelt wie die ultra-exklusiven Privatkonzessionen im Inneren des Deltas, bleibt dabei aber zugänglicher und bietet durch seine flexiblen Safari-Aktivitäten ein ungemein wildes, authentisches Abenteuer. Ein Ort, an dem der Puls Afrikas spürbar höher schlägt.






Moremi Game Reserve
Dead Tree Island, "Big Five" und das Beste aus Mopane-Busch und Savanne
Das Moremi Game Reserve im östlichen Teil des Okavango-Deltas gilt unter Kennern als das schönste Wildreservat Afrikas. Es war das erste Schutzgebiet des Kontinents, das nicht von Kolonialmächten, sondern von der lokalen Bevölkerung – den BaTawana – im Jahr 1963 gegründet wurde, um ihre Heimat vor der fortschreitenden Jagd zu retten. Moremi umfasst fast ein Drittel des Deltas und bietet eine landschaftliche Dramatik, die durch das ständige Aufeinandertreffen von tiefblauem Wasser und unberührtem Festland geprägt ist.
Da es sich um ein staatliches Reservat handelt, unterliegt Moremi den strengen Regeln der botswanischen Nationalparks (keine Nachtfahrten, kein Off-Road-Fahren). Doch genau diese strikten Regeln schützen ein Ökosystem von unschätzbarem Wert.
Die Highlights des Moremi Game Reserve:
Die Krone des Okavango-Deltas: Moremi schützt die Kernbereiche des Deltas. Hier findet man eine unglaubliche Vielfalt an Lebensräumen auf engstem Raum: permanente Wasserarme, üppige Papyrussümpfe, offene Savannen, dichte Mopane-Wälder und monumentale Akazieninseln wie die berühmte Chief’s Island. Diese landschaftliche Vielfalt macht jede Pirschfahrt zu einem optischen Privileg.
Das wahre Paradies der Big Five: Moremi ist ein absoluter Raubtier-Hotspot. Die Dichte an Löwen und Leoparden ist legendär, und das Reservat gilt als eines der wichtigsten Rückzugsgebiete für die gefährdeten Afrikanischen Wildhunde. Seit der erfolgreichen Wiederansiedlung von Breit- und Spitzmaulnashörnern ist Moremi zudem eine der wenigen Regionen in Botswana, in der man mit etwas Glück tatsächlich alle Vertreter der Big Five in ihrer natürlichen Umgebung erleben kann.
Klassische Safari in Perfektion: Da das Verlassen der Wege (Off-Road) streng untersagt ist, erfordert eine Safari in Moremi echtes Können der Guides. Doch die Tiere haben sich über Jahrzehnte an die Fahrzeuge auf den Wegen gewöhnt und zeigen oft eine faszinierende Gelassenheit. Man erlebt die Natur in einem Zustand absoluter Authentizität – die Tiere bestimmen die Distanz, was die Begegnungen ungemein respektvoll und intensiv macht.
Mboma Island und das Xakanaxa-Gebiet: In den wasserreicheren Regionen wie Xakanaxa oder der Mboma-Insel zeigt Moremi sein zweites Gesicht. Hier wechselt man vom Geländewagen ins Motorboot oder das traditionelle Mokoro (Einbaum). Das lautlose Gleiten vorbei an riesigen Flusspferd-Familien, krokodilreichen Ufern und einer Vogelwelt, die mit über 500 Arten ihresgleichen sucht, bildet den perfekten Kontrast zur klassischen Spurensuche an Land.
Das Moremi Game Reserve verkörpert die pure, ungezähmte Seele Botswanas. Die strengen Schutzregeln sorgen dafür, dass die Wildnis hier genau so geblieben ist, wie sie immer war: wild, stolz und unberührt. Wenn das Licht der Dämmerung die Wasserstraßen in flüssiges Gold verwandelt und der Ruf des Fischadlers durch die Mopane-Wälder hallt, weiß man, dass man sich an einem der magischsten Orte der Erde befindet.


Mit dem Kleinflugzeug geht es heute weiter hoch in den Norden Botswanas nach Kasane.
Dort erfolgt ein Landtransfer zur nächsten Unterkunft.
Das Chobe Elephant Camp liegt auf einer Anhöhe mit weitem Blick über die umliegenden Ebenen bis hin zum Chobe-Fluss. Die Region ist weltberühmt für ihre großen Elefantenherden und zählt zu den tierreichsten Gebieten Afrikas.
Neben Pirschfahrten im Chobe Nationalpark genießen Sie auch Bootsfahrten auf dem Fluss – ein besonderes Highlight, wenn sich die Tierwelt am Ufer versammelt und die untergehende Sonne die Landschaft in warmes Licht taucht.
Chobe Elephant Camp (Standard)






Chobe Elephant Camp
Das Chobe Elephant Camp (Bush Ways) thront spektakulär auf einer felsigen Anhöhe über den weiten Auenlandschaften des Chobe-Flusses im Norden Botswanas. Die Lodge liegt nahe dem westlichen Ngoma-Eingangstor des weltberühmten Chobe-Nationalparks. Durch diese erhöhte Lage bietet das Camp einen schier endlosen Panoramablick über die Flusslandschaft bis hinüber nach Namibia und ist so konzipiert, dass es sich harmonisch in die raue, unberührte Natur einfügt.
Die umweltfreundliche Unterkunft umfasst 10 elegant-rustikale Chalets sowie eine geräumige Familiensuite. Die Architektur ist absolut einzigartig: Die Wände wurden in traditioneller Stampflehm-Bauweise aus der roten Erde der Kalahari errichtet, was den Zimmern eine exzellente natürliche Isolierung gegen Hitze und Kälte verleiht. Das Interieur ist im stilvollen "Eco-Safaristil" mit Möbeln aus recyceltem Holz gestaltet. Jedes Chalet verfügt über ein En-suite-Badezimmer mit Innen- und Außendusche sowie eine private Veranda, von der aus sich die berühmten Elefantenherden des Chobe-Flusses bereits aus der Ferne beobachten lassen.
Das unangefochtene Highlight des Chobe Elephant Camps ist die Kombination aus traditioneller Nachhaltigkeit und hochkarätigen Safari-Erlebnissen. Das Camp wird komplett solarbetrieben und pflegt eine sehr enge Verbindung zur lokalen Satau-Gemeinschaft. Durch die Nähe zum Ngoma-Tor genießen Gäste den Vorteil, den oft geschäftigen Haupttouristenströmen bei Kasane zu entgehen. Die Safari-Aktivitäten sind spektakulär: Neben klassischen Pirschfahrten im offenen Geländewagen durch den Nationalpark stehen ausgedehnte Bootsfahrten auf dem Chobe-Fluss im Fokus, bei denen man Elefanten beim Durchschwimmen des Flusses sowie unzählige Flusspferde und Krokodile aus nächster Nähe beobachten kann. Ein einladender Swimmingpool und ein Aussichtsdeck am Hauptgebäude runden das Naturerlebnis perfekt ab.






Chobe Nationalpark
Chobe-Bootsfahrten, gähnende Hippos und Elefanten, so weit das Auge reicht
Der Chobe-Nationalpark im Norden Botswanas ist ein absolutes Schwergewicht unter den afrikanischen Safarizielen und weltberühmt für seine unglaubliche Tierdichte. Insbesondere der Bereich entlang des Chobe-Flusses, der den Park im Norden begrenzt, bietet in der Trockenzeit eines der spektakulärsten Wildtier-Schauspiele des Kontinents. Der Park ist so konzipiert, dass er eine faszinierende Vielfalt an Ökosystemen beherbergt – von den üppigen Flussauen und Überschwemmungsgebieten bis hin zu den trockenen, bewaldeten Gebieten im Landesinneren.
Das Reich der Elefanten: Chobe beherbergt die weltweit größte Konzentration an Afrikanischen Elefanten. Schätzungen gehen von über 120.000 Tieren aus, die in diesem Ökosystem leben. In der Trockenzeit zieht es sie in riesigen Herden an das rettende Nass des Chobe-Flusses. Es ist ein unvergessliches Erlebnis, vom Boot aus zuzusehen, wie hunderte Elefanten gemeinsam den Fluss durchqueren, wobei die Kälber oft nur mit ihren Rüsseln über der Wasseroberfläche zu sehen sind.
Die Dualität des Safari-Erlebnisses: Der Chobe-Nationalpark bietet eine perfekte Kombination aus Land- und Wasseraktivitäten, die ihn von vielen anderen Parks abhebt:
Boots-Safaris: Dies ist das Markenzeichen des Parks. Auf dem Chobe-Fluss gleitet man in kleinen Booten an den Ufern entlang und kann Elefanten, Büffel, Flusspferde, Krokodile und eine Vielzahl an Vögeln aus nächster Nähe beobachten, ohne die Tiere durch Motorengeräusche oder Erschütterungen zu stören.
Pirschfahrten: Sie ermöglichen den Zugang zu den inneren Regionen des Parks, wie dem Savuti-Gebiet, das für seine legendären Löwenrudel und die faszinierenden Migrationsbewegungen bekannt ist, oder den Linyanti-Sümpfen, die für ihre exklusiven Konzessionen und Leoparden-Sichtungen geschätzt werden.
Vielfalt und Dynamik: Der Park ist kein statisches Gebiet, sondern unterteilt sich in ökologisch sehr verschiedene Zonen: Der Chobe-Flussfront für die Massen an Wild, Savuti mit seiner rauen, trockenen Kalahari-Landschaft und den geheimnisvollen, saisonalen Wasserläufen, und die Linyanti/Selinda-Regionen, die für ihre exklusive Atmosphäre und Wasserreichtum stehen. Aufgrund der hohen Tierkonzentrationen ist Chobe auch ein fantastischer Ort für Raubtierbeobachtungen. Löwen, Leoparden, Hyänen und die seltenen Wildhunde sind hier ständige Begleiter.
Chobe ist ideal für Reisende, die eine hohe Erfolgsquote bei Tierbeobachtungen wünschen und die Abwechslung zwischen entspannten Bootsausflügen und intensiven Pirschfahrten schätzen. Die Infrastruktur ist exzellent, was ihn auch für Erstbesucher in Afrika sehr zugänglich macht, ohne dabei den wilden Charakter der Natur zu verlieren.


Erneut erfolgt ein Landtransfer nach Victoria Falls (Simbabwe).
Die Pioneers Lodge liegt in ruhiger, grüner Umgebung nahe der weltberühmten Viktoriafälle und bietet einen entspannten und stilvollen Abschluss Ihrer Reise.
Nutzen Sie die Gelegenheit, eines der größten Naturwunder der Erde zu besuchen, oder nehmen Sie an optionalen Aktivitäten wie Bootsfahrten auf dem Sambesi, Helikopterflügen oder Abenteuerausflügen teil.
Pioneers Victoria Falls (Standard)






Pioneers Lodge
Die Pioneers Lodge (Bush Ways) liegt in ruhiger Umgebung unweit der berühmten Victoriafälle und verbindet kolonial inspirierten Stil mit modernem Komfort. Die charmante Lodge verfügt über geschmackvoll eingerichtete Zimmer, weitläufige Gartenanlagen und einen schönen Poolbereich, der nach erlebnisreichen Tagen zum Entspannen einlädt. Die persönliche Atmosphäre und das freundliche Ambiente machen die Unterkunft zu einem angenehmen Rückzugsort in Victoria Falls.
Dank der günstigen Lage lassen sich die Victoriafälle sowie zahlreiche Aktivitäten der Region bequem erreichen. Dazu zählen Bootsfahrten auf dem Sambesi, Helikopterflüge, Wildwasser-Rafting, Sundowner-Cruises oder Pirschfahrten in den umliegenden Nationalparks. Gleichzeitig bieten Restaurants, Märkte und kleine Cafés im Ort Victoria Falls einen guten Einblick in das lebendige Flair der Region.






Victoria Falls (Zimbabwe)
Donnernder Rauch, Sambesi-Bootsfahrten und die Batoka Schlucht
Die Victoriafälle auf der simbabwischen Seite sind das klassische Gesicht dieses Weltnaturwunders und bieten den wohl spektakulärsten, panoramischen Blick auf die gesamte Breite der Fälle. Während die sambische Seite für ihre Nähe zum Wasser besticht, ist die simbabwische Seite der Ort, an dem man die gigantischen Ausmaße des Mosi-oa-Tunya in ihrer vollen, atemberaubenden Pracht erfassen kann.
Das Panorama des Weltwunders
Das Herzstück auf dieser Seite ist der gut ausgebaute Fußweg, der sich entlang des Regenwaldes gegenüber der Hauptfallkante erstreckt. Er bietet eine Abfolge von Aussichtspunkten mit Namen wie Danger Point oder Main Falls, die jeweils andere Perspektiven auf die tosenden Wassermassen freigeben. Da die Fälle auf simbabwischer Seite über eine deutlich größere Länge verlaufen, ist die Sicht hier deutlich breiter und architektonisch imposanter. In der Regenzeit, wenn der Sambesi sein volles Volumen führt, ist die Gischt hier so gewaltig, dass sie buchstäblich einen eigenen kleinen Regenschauer erzeugt – ein magisches Spektakel, bei dem man völlig durchnässt wird, während der Boden unter der Wucht der herabstürzenden Wassermassen bebt.
Ein Paradies für Fotografen
Die simbabwische Seite gilt als der beste Ort für die Fotografie. Das Licht, das Spiel der Regenbogen in der aufsteigenden Gischt und die schiere Weite des Panoramas erlauben Aufnahmen, die die gesamte Dimension des Weltwunders einfangen. Besonders in den Morgenstunden, wenn der aufsteigende Nebel das Sonnenlicht bricht, entstehen hier Bilder von zeitloser Schönheit.
Das Erlebnis in und um die Stadt
Die Stadt Victoria Falls, die direkt an den Nationalpark angrenzt, bietet eine exzellente touristische Infrastruktur. Sie fungiert als das Tor zu diesem Naturmonument und ermöglicht ein Erlebnis, das weit über die Wasserfälle hinausgeht:
The Victoria Falls Bridge: Ein historisches Meisterwerk, von dem aus man den Bungee-Sprung wagen oder einfach den Blick in die tiefe Batoka-Schlucht genießen kann.
Szenische Flüge: Der berühmte „Flight of Angels“ mit dem Helikopter oder Ultraleichtflugzeug ermöglicht einen Blick aus der Vogelperspektive, der die tektonische Gewalt der Schluchten erst wirklich begreifbar macht.
Bootsafaris oberhalb der Fälle: Bevor der Sambesi in die Tiefe stürzt, fließt er als ruhiger, breiter Strom durch den Zambezi Nationalpark. Hier den Sonnenuntergang bei einem Drink zu genießen, während Flusspferde und Krokodile den Fluss säumen, ist der perfekte Kontrast zum tosenden Lärm der Fälle.
Die simbabwische Seite ist ideal für Reisende, die das „große Bild“ suchen und von einer lebendigen, aber atmosphärischen Stadtumgebung aus den Komfort einer erstklassigen Infrastruktur genießen möchten. Es ist ein Ort der Begegnung, an dem die Faszination für eines der größten Naturschauspiele der Welt auf eine unvergleichliche Weise mit dem Lebensgefühl einer legendären Safari-Region verschmilzt.
Heute heißt es leider Abschied nehmen und es erfolgt ein Transfer zum Victoria Falls Flughafen für Ihre Weiter- oder Heimreise.
Preise
| Erwachsener p.P. | |
|---|---|
| 10.Jan - 31.Mär 2026 | 5.240,- Euro |
| 01.Apr - 31.Mai 2026 | 6.480,- Euro |
| 01.Jun - 14.Okt 2026 | 7.740,- Euro |
| 15.Okt - 31.Okt 2026 | 6.680,- Euro |
| 01.Nov - 30.Nov 2026 | 6.480,- Euro |
| 01.Dez - 31.Dez 2026 | 5.420,- Euro |
| Einzelzimmerzuschlag / Erwachsener p.P. | |
|---|---|
| 10.Jan - 31.Mär 2026 | 740,- Euro |
| 01.Apr - 31.Mai 2026 | 1.340,- Euro |
| 01.Jun - 14.Okt 2026 | 1.680,- Euro |
| 15.Okt - 31.Okt 2026 | 1.360,- Euro |
| 01.Nov - 30.Nov 2026 | 1.340,- Euro |
| 01.Dez - 31.Dez 2026 | 0,- Euro |
Leistungen
Inklusive
Unterkünfte und Verpflegung wie angegeben - Basis 2 Personen im Doppelzimmer
Transfers und Flugtransfers
Safariaktivitäten und Parkeintrittsgebühren (außer Viktoria Fälle)
Nicht inklusive
Intern. Flüge
Trinkgelder, Persönliche Ausgaben
Visagebühren
Reiseversicherungen
Gepäckbeschränkungen bei Flugsafaris
Wer eine Safari mit Buschflugzeugen plant (z. B. in Kenia, Tansania, Botswana, Sambia, Simbabwe, ...), sollte sich unbedingt vorab über die Gepäckregeln informieren – diese sind deutlich strenger als bei klassischen Linienflügen. Der Grund: Die kleinen Cessnas oder Buschflieger, die zwischen den Safari-Airstrips verkehren, haben nur begrenzten Stauraum und ein striktes Gewichtslimit.
Wichtigste Regeln:
Gewichtslimit: Meist liegt die Grenze bei 15-20 kg pro Person (manchmal inklusive Handgepäck, manchmal zusätzlich 5 kg Handgepäck erlaubt – das variiert je nach Airline/Operator).
Weiche Taschen statt Hartschalenkoffer: Ganz wichtig – keine Hartschalenkoffer! Diese lassen sich in den kleinen, oft runden Laderäumen der Buschflugzeuge nicht verstauen. Erlaubt sind nur weiche, faltbare Reisetaschen (Softbags) ohne großes starres Gestell - Rollen sind in der Regel kein Problem.
Größe: Auch die Maße sind begrenzt, oft auf etwa 70 x 30 x 35 cm (das sind ungefähre Angaben - je nach Airline ein wenig unterschiedlich)
Unterschiede je Airline: zahlreiche Fluggesellschaften haben teils leicht abweichende Vorgaben – manche wiegen Handgepäck mit ein, andere nicht. Es lohnt sich, die genauen Bestimmungen des jeweiligen Anbieters oder der Lodge/des Reiseveranstalters direkt zu erfragen.
Praxistipp: Am besten packt man von Anfang an in einer weichen Reisetasche, verzichtet auf unnötige Kleidung und plant Waschmöglichkeiten in den Lodges ein.

Maßgeschneiderte Lösungen
Dieses Programm ist ein Reisevorschlag und kann nach Ihren Wünschen individuell angepaßt werden.
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