



Best of Uganda
Diese privatgeführte Rundreise ab 2 Personen zeigt Ihnen die Highlights von Uganda. Sie erkunden die „Perle Afrikas“ auf Pirschfahrten, Bootsfahrten, Buschwanderungen und bekommen so einen wunderbaren Eindruck, was dieses faszinierende Land alles zu bieten hat. Selbstverständlich sind auch ein Gorilla und ein Schimpansen Tracking bereits im Preis enthalten. Bei den Unterkünften haben Sie die Wahl aus zwei unterschiedlichen Kategorien und gegen Aufpreis können Sie auch einen deutschsprachigen Guide oder ein 4x4 Landcruiser buchen.
Reise-Highlights
Bwindi Impenetrable Forest - Gorilla Tracking
Gorillas im Nebel, tropischer Urwald und Batwa Kultur
Kibale Nationalpark
Primaten-Hauptstadt, Schimpansen-Tracking und Bigodi-Sumpfwanderung
Queen Elizabeth Nationalpark
Kratersee-Landschaft, Kazinga-Kanal und Ugandas Top Safari Adresse
Murchison Falls Nationalpark
Nil-Fälle, Budongo Schimpansen und Savannen-Safari
Ziwa Rhino Sanctuary
Naturwanderung, Nashorn-Tracking und ein bisschen Birding
Reiseverlauf


Anreise in Eigenregie nach Entebbe. Nach der Ankunft Transfer ins Hotel.
Secrets Guesthouse (Deluxe Chalet)




Secrets Guesthouse
Das Secrets Guest House liegt in ruhiger Lage in Entebbe unweit des Viktoriasees und bietet eine persönliche, entspannte Atmosphäre – ideal vor oder nach einer Uganda-Reise. Das charmante Gästehaus verfügt über stilvoll eingerichtete Zimmer, einen schönen Garten mit Pool sowie gemütliche Aufenthaltsbereiche.
Dank der Lage sind der Flughafen Entebbe, Restaurants und die Uferpromenade des Viktoriasees bequem erreichbar. Die Kombination aus herzlicher Gastfreundschaft, ruhigem Ambiente und komfortabler Ausstattung macht Secrets Guest House zu einem angenehmen Rückzugsort in Entebbe.


Kampala
Gadhafi-Moschee, Kasubi Tombs und pulsierende Märkte
Kampala, die pulsierende Hauptstadt Ugandas, ist ein faszinierender Schmelztiegel aus lebendiger afrikanischer Metropole und grüner Gartenstadt. Erbaut auf zahlreichen Hügeln, bietet die Stadt eine einzigartige Mischung aus historischem Erbe, religiöser Vielfalt und einem quirligen urbanen Leben, das sich in den belebten Märkten und dem regen Treiben in den Straßen widerspiegelt.
Trotz des Verkehrs und der urbanen Dichte gibt es viele grüne Oasen. Highlights wie der Bahá’í-Tempel auf dem Kikaya Hill bieten nicht nur architektonische Schönheit, sondern auch einen atemberaubenden Panoramablick über das gesamte Stadtgebiet. Die Geschichte der Stadt lässt sich an Orten wie den Kasubi-Gräbern – der Ruhestätte der Buganda-Könige – und dem beeindruckenden Namirembe-Dom entdecken. Wer in das moderne Kampala eintauchen möchte, findet eine wachsende Kunstszene, exzellente Restaurants und ein Nachtleben, das für seine Energie und Gastfreundschaft bekannt ist. Kampala ist weniger eine klassische touristische Sehenswürdigkeit, sondern vielmehr ein authentischer Ausgangspunkt, um die „Perle Afrikas“ zu entdecken.



Der Reiseleiter holt Sie morgens ab und fährt mit Ihnen zum Ziwa Rhino Schutzgebiet, wo Sie an einem Nashorn Tracking teilnehmen. Anschließend geht die Fahrt weiter zum Murchison Falls Nationalpark.
Am nächsten Tag erkunden Sie den Murchison Falls Nationalpark auf einer Safari bei Sonnenaufgang. Mit einem lokalen Guide unternehmen Sie dann eine Bootsfahrt am Fuße der Fälle und wandern zum Ursprung der Wasserfälle. Ihr Reiseleiter bringt Sie dann zurück zur Unterkunft.
Murchison River Lodge (Safari Zelt)






Murchison River Lodge
Die Murchison River Lodge liegt am Südufer des Nils nahe des Murchison Falls National Park und bietet eine entspannte Lodge-Atmosphäre mit wunderschönem Blick auf den Fluss. Die Unterkunft verfügt über Safari-Zelte, Cottages und Familienunterkünfte, die sich harmonisch in die natürliche Umgebung einfügen. Von Restaurant, Poolbereich und den offenen Terrassen eröffnen sich weite Ausblicke auf den Nil – oft begleitet von Vogelstimmen und mit etwas Glück sogar Tierbeobachtungen direkt vom Camp aus.
Die Lage eignet sich ideal als Ausgangspunkt für Pirschfahrten im Murchison Falls National Park, Bootsfahrten zu den berühmten Murchison Falls sowie Wanderungen zum Aussichtspunkt oberhalb der Wasserfälle. Die Region ist bekannt für ihre vielfältige Tierwelt mit Elefanten, Giraffen, Büffeln, Löwen, Flusspferden und zahlreichen Vogelarten. Besonders die Kombination aus Safari, Nil-Landschaft und den beeindruckenden Wasserfällen macht den Aufenthalt einzigartig.
Die Murchison River Lodge verbindet naturnahen Komfort mit einer besonders schönen Lage am Wasser und ist ein idealer Ort, um Ugandas größten Nationalpark entspannt zu erleben.




Ziwa Rhino Sanctuary
Naturwanderung, Nashorn-Tracking und ein bisschen Birding
Das Ziwa Rhino Sanctuary in Uganda ist ein unverzichtbares Naturschutzprojekt und der einzige Ort im Land, an dem man Breitmaulnashörner in ihrem natürlichen Lebensraum beobachten kann. Als Teil des umfassenden Programms zur Wiedereinführung der Nashörner in Uganda, die dort einst in der Wildnis ausgerottet wurden, spielt das Schutzgebiet eine entscheidende Rolle für die Erhaltung dieser faszinierenden Spezies.
Nashorn-Beobachtung zu Fuß: Das absolute Highlight im Ziwa Rhino Sanctuary ist die Möglichkeit, die Nashörner zu Fuß zu begleiten. Unter der Leitung erfahrener Ranger können Besucher den massigen Tieren auf eine respektvolle Distanz nahekommen. Diese Art der Annäherung ist ein intensives und demütiges Erlebnis, das die schiere Größe und Ruhe dieser Tiere erst richtig spürbar macht. Da die Nashörner in dem geschützten Gebiet permanent überwacht werden, ist die Erfolgswahrscheinlichkeit einer Sichtung nahezu garantiert.
Mehr als nur Nashörner: Obwohl die Nashörner der Hauptgrund für einen Besuch sind, beherbergt das rund 7.000 Hektar große Gebiet eine beeindruckende Vielfalt an weiteren Wildtieren und über 300 Vogelarten.
Vogelbeobachtungen: Besonders die Sumpfgebiete des Sanctuaries sind bekannt als einer der besten Orte Ugandas, um den seltenen und prähistorisch anmutenden Schuhschnabel (Shoebill) zu entdecken.
Naturwanderungen: Neben den Nashorn-Trackings bieten sich Wanderungen durch die abwechslungsreiche Savannen- und Sumpflandschaft an, bei denen man oft Antilopen, Warzenschweine und Affen beobachten kann.
Das Sanctuary dient oft als willkommener Zwischenstopp auf dem Weg zwischen Kampala und dem Murchison-Falls-Nationalpark. Es bietet eine exzellente Infrastruktur mit Übernachtungsmöglichkeiten, die es ermöglichen, den Aufenthalt in die frühen Morgen- oder späten Abendstunden zu legen – die besten Zeiten, um die Nashörner aktiv zu erleben. Es ist ein Ort, der den Erfolg von aktivem Artenschutz eindrucksvoll unter Beweis stellt und Reisenden die seltene Gelegenheit gibt, einen direkten Beitrag zum Erhalt einer bedrohten Art zu leisten.






Murchison Falls Nationalpark
Nil-Fälle, Budongo Schimpansen und Savannen-Safari
Der Murchison Falls Nationalpark ist Ugandas größtes und spektakulärstes Schutzgebiet und verkörpert die ursprüngliche afrikanische Wildnis auf beeindruckende Weise. Das Herzstück des Parks ist der Murchison-Wasserfall, an dem sich der mächtige Nil durch eine nur sieben Meter breite Felsspalte presst und tosend über 40 Meter in die Tiefe stürzt – ein Naturereignis von atemberaubender Kraft, das den Park weltweit bekannt gemacht hat.
Das Zusammenspiel von Nil und Savanne: Der Nil teilt den Park in zwei Hälften: den fruchtbaren Norden, der von weiten Savannenlandschaften geprägt ist, und den dicht bewaldeten Süden. Diese landschaftliche Vielfalt sorgt für eine außergewöhnliche Artenvielfalt. Während Sie im Norden auf Pirschfahrten Herden von Elefanten, Giraffen, Büffeln und Uganda-Kobs beobachten, beherbergen die Wälder im Süden – insbesondere der nahegelegene Budongo Forest – eine der weltweit größten Populationen an Schimpansen, was den Park zu einem idealen Ziel für Primaten-Begegnungen macht.
Safari zu Land und zu Wasser: Einzigartig am Murchison Falls Nationalpark ist die Kombination aus verschiedenen Safari-Perspektiven:
Boots-Safaris: Das absolute Highlight ist die Bootsfahrt flussaufwärts zum Fuß der Wasserfälle. Während man gemütlich auf dem Nil gleitet, sieht man riesige Flusspferdkolonien, Krokodile am Ufer und eine Vielzahl von Wasservögeln, darunter den seltenen Schuhschnabel.
Pirschfahrten: Sie führen durch die offene Savanne und bieten hervorragende Chancen, Löwen, Leoparden und die beeindruckenden Elefantenherden in ihrem natürlichen Umfeld zu erleben.
Wanderung zum Wasserfall: Der Aufstieg von der Bootsanlegestelle zum „Top of the Falls“ ist ein Muss. Hier spürt man die Gischt im Gesicht und hört das Grollen des Nils, das die gesamte Umgebung erfüllt.
Ein Paradies für Tierbeobachtungen: Der Park ist zudem ein bedeutendes Zentrum für den Artenschutz in Uganda. Durch die verschiedenen Lebensräume – von der feuchten Flussumgebung bis zur trockenen Savanne – ist die Vogelwelt mit über 450 Arten außergewöhnlich reichhaltig. Murchison Falls bietet eine Safari-Erfahrung, die sich durch die Kombination aus dramatischer Landschaft, hautnahen Begegnungen mit der Tierwelt und dem ständigen Rhythmus des Nils auszeichnet. Es ist ein Ort für Entdecker, die die Wildnis in ihrer ungebändigten, wilden Form erleben möchten.


Gemütlich geht es heute weiter zum Kibale Forest National Park, wo mehr als 1200 Schimpansen leben. Eine Gruppe von 80 Tieren ist an die Anwesenheit der Menschen gewöhnt. Der Nachmittag steht frei.
Den nächsten Vormittag nutzen Sie für eine Wanderung durch den Bigodi Sumpf, bevor Sie im Hause Tinka zu Mittag essen. Frisch gestärkt geht es dann auf die Suche nach den Schimpansen, die sich gerne hoch oben in den Bäumen aufhalten (Schimpansen Permit bereits im Preis enthalten).
Kibale Forest Camp (Safari Zelt)






Kibale Forest Camp
Das Kibale Forest Camp liegt am Rand des Kibale Forest National Park und bietet ein naturnahes Aufenthaltserlebnis inmitten tropischer Waldlandschaft. Das charmante Camp verfügt über komfortable Safari-Zelte und Cottages, die harmonisch in die üppige Umgebung eingebettet sind und eine ruhige, authentische Atmosphäre schaffen. Die offenen Gemeinschaftsbereiche und das Restaurant laden dazu ein, die Geräusche des Regenwaldes zu genießen und inmitten der Natur zu entspannen.
Der Kibale Forest National Park ist besonders bekannt für seine große Primatenvielfalt und zählt zu den besten Orten Afrikas für Schimpansen-Trekking. Neben Schimpansen leben hier zahlreiche weitere Affenarten sowie eine beeindruckende Vogelwelt. Wanderungen durch den Regenwald, Besuche in den nahegelegenen Feuchtgebieten rund um Bigodi oder kulturelle Begegnungen mit lokalen Gemeinden sorgen für abwechslungsreiche Erlebnisse.
Die Kombination aus naturnaher Unterkunft, unmittelbarer Nähe zum Regenwald und dem besonderen Erlebnis des Schimpansen-Trekkings macht Kibale Forest Camp zu einem idealen Ausgangspunkt für die Erkundung dieser faszinierenden Region Ugandas.




Kibale Nationalpark
Primaten-Hauptstadt, Schimpansen-Tracking und Bigodi-Sumpfwanderung
Der Kibale-Nationalpark in Uganda, oft als die „Primatenhauptstadt der Welt“ bezeichnet, ist ein einzigartiges Juwel tropischen Regenwaldes. Er beheimatet eine der weltweit höchsten Dichten und Artenvielfalt an Primaten. Wer in diesen dichten, immergrünen Wald eintaucht, begibt sich auf eine Reise in eine Welt, die sich durch ihre unglaubliche Artenfülle und eine fast mystische Atmosphäre auszeichnet.
Das Reich der Schimpansen: Das absolute Herzstück des Parks ist das Schimpansen-Tracking. Hier leben über 1.500 Individuen in geschützten Gruppen, was Kibale zum besten Ort weltweit macht, um diesen faszinierenden Menschenaffen in ihrer natürlichen Umgebung zu begegnen. Das Tracking ist ein intensives Abenteuer: Unter der Führung erfahrener Guides folgt man den Spuren der Tiere durch das dichte Unterholz, hört ihr charakteristisches Rufen und beobachtet ihre sozialen Interaktionen – eine Erfahrung, die eine tiefe, fast menschliche Verbindung spürbar macht.
Ein Paradies für Primaten und Vögel: Neben den Schimpansen beherbergt Kibale 12 weitere Primatenarten, darunter den seltenen Roten Stummelaffen (Red Colobus), den Schwarz-weißen Stummelaffen, Grauwangenmangaben und den verspielten L’Hoest-Meerkatzen. Die Beobachtung dieser Vielfalt auf engstem Raum ist bemerkenswert. Darüber hinaus ist der Park ein Paradies für Ornithologen; über 375 Vogelarten, darunter zahlreiche endemische Arten des Albertinischen Rifts, machen den Wald zu einem lebendigen Klangteppich.
Abwechslungsreiche Naturerlebnisse: Der Nationalpark bietet weit mehr als nur Begegnungen mit Primaten.
Wanderungen im Bigodi-Sumpf: Direkt angrenzend an den Park gelegen, bietet dieses von lokalen Gemeinschaften geführte Projekt einzigartige Einblicke in ein Sumpf-Ökosystem. Hier sind besonders seltene Affenarten und eine spektakuläre Vogelwelt zu beobachten.
Nachtwanderungen: Sie ermöglichen es, die nächtlichen Bewohner des Waldes zu entdecken, wie seltene Galagos (Buschbabys), Potto-Affen und verschiedene nachtaktive Insekten und Reptilien.
Wald-Spaziergänge: Die Wanderwege durch den Kibale-Regenwald sind gut erschlossen und führen durch eine üppige Vegetation, vorbei an uralten Bäumen und dichten Farnen.
Kibale besticht durch seine dichte, grüne Pracht und die hohe Wahrscheinlichkeit, Primaten aus nächster Nähe zu erleben. Die Infrastruktur rund um den Park ist gut auf den Ökotourismus ausgerichtet, mit Lodges, die sich harmonisch in die Waldränder einfügen. Es ist ein Ort der Stille und der Beobachtung, ideal für Reisende, die eine tiefere Verbindung zur Natur und zur Primatenwelt suchen.




Bigodi Sumpf
Papyrus-Dickicht, Sumpfvogel-Paradis und jede Menge Primaten
Die Bigodi-Sumpfwanderung ist eine faszinierende Exkursion am Rande des Kibale-Nationalparks, die von der lokalen Gemeinde organisiert wird. Diese Wanderung führt über erhöhte Holzpfade durch ein üppiges Feuchtgebiet, das als biologischer Hotspot dient.
Das Highlight ist die enorme Artenvielfalt auf engstem Raum: Während Sie durch das dichte Schilf und unter dem Blätterdach wandern, können Sie mit hoher Wahrscheinlichkeit verschiedene Primatenarten entdecken, darunter den seltenen Roten Stummelaffen oder den Schwarz-weißen Stummelaffen. Auch für Vogelliebhaber ist das Gebiet ein Paradies; mit etwas Glück lassen sich der imposante Blaue Turako oder der seltene Schuhschnabel beobachten. Die Wanderung bietet einen authentischen Einblick in das lokale Ökosystem und unterstützt direkt den Naturschutz und die umliegenden Gemeinden.


Sie überqueren den Äquator und fahren in den Queen Elizabeth National Park. Dort starten Sie direkt mit einer Safari um Elefanten, Löwen, Büffel, Hyänen und verschiedene Antilopenarten zu beobachten. Am Nachmittag unternehmen Sie eine Bootsfahrt auf dem Kazinga Kanal.
Queen Elizabeth Bush Lodge (Banda)






Queen Elizabeth Bush Lodge
Die Queen Elizabeth Bush Lodge liegt am Rand des Queen Elizabeth National Park mit weitem Blick über die offene Savannenlandschaft bis hin zum Rift Valley. Die charmante Lodge bietet komfortable Safari-Zelte und Cottages, die sich harmonisch in die natürliche Umgebung einfügen und eine entspannte, authentische Safari-Atmosphäre schaffen. Von den offenen Gemeinschaftsbereichen und Terrassen lassen sich häufig bereits Tiere in der Ferne beobachten, während am Abend die Geräusche des Buschs den Aufenthalt begleiten.
Die Lage eignet sich ideal für Pirschfahrten im Queen Elizabeth National Park sowie für Bootsfahrten auf dem Kazinga-Kanal, der für seine hohe Dichte an Flusspferden, Büffeln, Elefanten und Wasservögeln bekannt ist. Auch Ausflüge in den Ishasha-Sektor mit Chancen auf baumkletternde Löwen sind von hier aus gut möglich.
Die Kombination aus naturnahem Komfort, persönlicher Atmosphäre und der Nähe zu einem der abwechslungsreichsten Nationalparks Ugandas macht die Queen Elizabeth Bush Lodge zu einem idealen Ausgangspunkt für intensive Safari-Erlebnisse.






Queen Elizabeth Nationalpark
Kratersee-Landschaft, Kazinga-Kanal und Ugandas Top Safari Adresse
Der Queen Elizabeth Nationalpark im Südwesten Ugandas ist das wohl vielfältigste Schutzgebiet des Landes. Gelegen zwischen den Ausläufern der Ruwenzori-Berge und den Ufern des Lake Edward sowie Lake George, bietet der Park eine beeindruckende Kulisse aus Kraterseen, offenen Savannen, dichten Wäldern und Feuchtgebieten.
Die Lebensader: Der Kazinga-Kanal
Das Herzstück des Parks ist der Kazinga-Kanal, eine natürliche Wasserstraße, die Lake George und Lake Edward verbindet. Eine Bootsfahrt hier ist zweifellos eine der besten Wildtierbeobachtungen in Afrika: Man kommt den riesigen Flusspferdkolonien so nah wie nirgendwo sonst, und an den Ufern versammeln sich Elefanten, Büffel sowie zahlreiche Wasservögel, um zu trinken oder zu baden.
Vielfalt der Ökosysteme: Ishasha-Sektor: Dieser südliche Teil ist berühmt für seine kletternden Löwen. Die Raubkatzen haben hier die ungewöhnliche Angewohnheit entwickelt, in den großen Feigenbäumen zu ruhen – ein Anblick, der fast ausschließlich hier möglich ist.
Kyambura-Schlucht: Dieses „Tal der Affen“ ist ein versunkenes Regenwald-Ökosystem, das tief in die Savanne eingeschnitten ist. Es bietet eine exzellente Gelegenheit für Schimpansen-Tracking in einer dramatischen, fast surrealen Kulisse.
Kratersee-Landschaft: Das Katwe-Gebiet besticht durch spektakuläre vulkanische Explosion-Krater, die teils mit glitzernden Seen gefüllt sind und ein fantastisches Panorama für Fotografie bieten.
Der Queen Elizabeth Nationalpark ist ideal für Reisende, die eine Safari mit maximaler Abwechslung suchen – von der klassischen Pirschfahrt in der Savanne über Primaten-Tracking im Wald bis hin zur entspannten Boots-Safari.


Weiterfahrt heute in den Ishasha Sektor, welcher im Süden des Parks liegt. Hier muss man gut die Augen offen- halten, da die Löwen gerne in die Bäume klettern.
Enjojo Lodge (Cottage)






Enjojo Lodge
Die Enjojo Lodge liegt im abgelegenen Ishasha-Sektor des Queen Elizabeth National Park und bietet ein besonders ruhiges und naturnahes Safari-Erlebnis. Die kleine, charmante Lodge ist von Feigenbäumen, Akazien und offenem Buschland umgeben und fügt sich harmonisch in die Landschaft ein. Die komfortablen Cottages und Safari-Zelte bieten viel Privatsphäre und schaffen eine entspannte Atmosphäre mitten in der Natur.
Der Ishasha-Sektor ist vor allem für seine berühmten baumkletternden Löwen bekannt, die sich häufig in den großen Feigenbäumen der Region beobachten lassen. Darüber hinaus bieten Pirschfahrten ausgezeichnete Chancen auf Elefanten, Büffel, Antilopen und zahlreiche Vogelarten. Die abgelegene Lage zwischen Savanne, Flussläufen und Feigenwäldern macht Ishasha zu einem besonders ursprünglichen und wenig besuchten Teil des Parks.
Zwischen den Aktivitäten lädt die Lodge mit ihren offenen Gemeinschaftsbereichen und dem Blick ins Grüne dazu ein, die Ruhe des Buschs zu genießen. Die Kombination aus persönlicher Atmosphäre, ursprünglicher Landschaft und außergewöhnlicher Tierwelt macht Enjojo Lodge zu einem besonderen Rückzugsort im Süden des Queen Elizabeth Nationalparks.




Queen Elizabeth Nationalpark - Ishasha Sektor
Ishasha-Fluss, Topis und Baumlöwen
Der Ishasha-Sektor im südlichen Teil des Queen Elizabeth Nationalparks ist ein einzigartiges Juwel für Safari-Liebhaber. Weitläufige Savannenlandschaften prägen das Bild, doch weltberühmt ist das Gebiet vor allem durch eine Besonderheit: die baumkletternden Löwen. Hier haben die Raubkatzen die faszinierende Angewohnheit entwickelt, sich während der heißen Tagesstunden in den ausladenden Ästen alter Feigenbäume auszuruhen, um der Hitze und den lästigen Bodeninsekten zu entgehen.
Neben diesem außergewöhnlichen Anblick bietet Ishasha eine sehr authentische, ruhige Safari-Erfahrung fernab der belebteren Routen. Große Büffelherden, zahlreiche Topi-Antilopen und Elefanten streifen durch das Gebiet, was Ishasha zu einer perfekten, entspannten Ergänzung zu den anderen Bereichen des Parks macht.


Ihre Reise führt Sie heute in das Zuhause der Berggorillas, den südlichen Teil des Bwindi National Parks. Die Fahrt ist etwas holprig, führt aber vorbei an Bananenplantagen, Seen & Inseln über Hügel und durch tropischen Regenwald.
Tag 2: (Gorilla Tracking (normal) - bereits im Preis inklusive
Heute ist es endlich soweit: Sie besuchen die Berggorillas. Dabei können Sie den sanften Riesen sehr nah kommen und gespannt das Verhalten beobachten. Das Tracking dauert 2 - 8 Stunden, ist aber die Anstrengung wert. Ein erfahrener Park Ranger begleitet Sie und erklärt auch viel Wissenswertes über die Gorillas und Ihren Lebensraum.
Tag 3: (steht für optionale Aktivitäten zur Verfügung)
Der heutige Tag steht für Entspannung oder optionale Aktivitäten zur freien Verfügung. Möglich sind Batwa Trail, Golden Monkey Tracking oder Bergwanderung Mt. Sabinyo (je US$ 80,- p.P.) oder die „Best of Chameleon Hill“ Tagestour inkl. Mountainbiking, Kaffeefarm & -probe, Bootsfahrt Lake Mutanda und Inselbesuch (US$ 150,- p.P.)
Chameleon Hill Lodge (Chalet mit Seeblick)






Chameleon Hill Lodge
Die Chameleon Hill Lodge liegt oberhalb des malerischen Lake Mutanda und bietet spektakuläre Ausblicke auf den See, seine kleinen Inseln sowie die beeindruckende Kulisse der Virunga-Vulkane. Die außergewöhnliche Lodge ist bekannt für ihr farbenfrohes, kreatives Design: Jedes Zimmer ist individuell gestaltet und liebevoll eingerichtet, was dem Haus einen ganz besonderen Charme verleiht. Große Panoramafenster, Terrassen, Lounge und Restaurant eröffnen weite Ausblicke über die umliegende Berg- und Seenlandschaft.
Dank ihrer Lage eignet sich die Lodge hervorragend als Ausgangspunkt für Gorilla-Trekking im nahegelegenen Bwindi Impenetrable National Park oder für Ausflüge in den Mgahinga Gorilla National Park. Darüber hinaus bieten Bootsfahrten oder Kanutouren auf dem Lake Mutanda, Wanderungen entlang des Ufers sowie Begegnungen mit lokalen Gemeinden abwechslungsreiche Erlebnisse in einer der landschaftlich schönsten Regionen Ugandas. Die ruhige Lage oberhalb des Sees lädt gleichzeitig dazu ein, einfach die Aussicht und die besondere Atmosphäre zu genießen.
Die Kombination aus außergewöhnlichem Design, herzlicher Atmosphäre und spektakulärer Lage zwischen See, Bergen und Regenwald macht Chameleon Hill Lodge zu einer der charaktervollsten Unterkünfte im Südwesten Ugandas.






Bwindi Impenetrable Forest - Gorilla Tracking
Gorillas im Nebel, tropischer Urwald und Batwa Kultur
Der Bwindi Impenetrable Nationalpark gilt als eines der wichtigsten und zugleich mystischsten Naturschutzgebiete Afrikas. Er erstreckt sich über steile, nebelverhangene Hügelzüge des Albertinischen Grabens und schützt einen der ältesten und artenreichsten Regenwälder des Kontinents. Sein Beiname „Impenetrable“ (undurchdringlich) ist eine treffende Beschreibung für das dichte Geflecht aus Lianen, Farnen und riesigen Urwaldbäumen, die seit über 25.000 Jahren weitgehend ungestört geblieben sind.
Gorilla-Tracking: Zwei Wege zur Begegnung
Es gibt zwei grundlegende Möglichkeiten, die Gorillas in Bwindi zu erleben, wobei beide eine frühzeitige Buchung erfordern:
Das Standard-Gorilla-Tracking (800 USD p.P.): Dies ist die klassische Begegnung. Nachdem man die Gorillas im Wald lokalisiert hat, verbringt man eine intensive Stunde in ihrer unmittelbaren Nähe. Die Gruppen sind auf maximal acht Personen begrenzt. Ein entscheidender Aspekt hierbei ist die Einteilung: Die Ranger teilen die Besucher basierend auf ihrem jeweiligen Fitnesslevel den Gorilla-Familien zu. Wer eine körperlich weniger anspruchsvolle Wanderung bevorzugt, wird einer Familie zugeordnet, die näher am Startpunkt liegt, während für sportlichere Gäste auch Familien in entlegeneren, steileren Gebieten vorgesehen sind.
Gorilla-Habituation (Gorilla Habituation Experience): Für Reisende, die eine tiefere Bindung suchen, bietet Bwindi diese exklusive Variante an. Hierbei begleitet man Forscher und Ranger, die daran arbeiten, eine Gorillagruppe an die Anwesenheit von Menschen zu gewöhnen. Anstatt nur einer Stunde darf man hier bis zu vier Stunden bei den Tieren verbringen. Diese intensive Erfahrung kostet 1.500 USD pro Person. Da man so viel mehr Zeit hat, ist dieser Prozess deutlich privater und ermöglicht ein viel besseres Verständnis für das Verhalten und die Dynamik innerhalb der Gruppe.
Ein hochkomplexes Ökosystem
Bwindi ist weit mehr als nur das Zuhause der Gorillas:
Ornithologie: Mit über 350 Vogelarten, von denen 23 in diesem Gebiet endemisch sind, zählt der Park zu den besten Zielen für Vogelbeobachter. Viele Arten kommen weltweit nur hier vor.
Weitere Primaten: Neben den Berggorillas beherbergt der Park Schimpansen, L’Hoest-Meerkatzen, Schwarz-weiße Stummelaffen und Paviane.
Die Batwa-Kultur: Ein Besuch bei den Batwa, den ursprünglichen Bewohnern des Waldes, bietet eine kulturelle Dimension. Sie teilen ihr Wissen über traditionelle Medizin, Jagdtechniken und ihre tiefe spirituelle Verbindung zum Wald, die sie über Jahrtausende gepflegt haben.
Der Tourismus in Bwindi ist eng mit dem Schutz der Gorillas verknüpft. Die Gebühren fließen direkt in den Erhalt des Parks und unterstützen die umliegenden Gemeinden, was den Besuch zu einer verantwortungsvollen Form des Reisens macht. Die Unterkünfte – von exklusiven Luxus-Lodges bis zu intimen Camps – sind so konzipiert, dass sie die Stille des Waldes wahren und einen Rückzugsort bieten, um die Eindrücke der Begegnung zu verarbeiten.



Die letzte Station der Reise ist der sehenswerte Lake Mburo Nationalpark. Hier leben Zebras, Giraffen, Elandantilopen, Topis und Impalas. Nachmittags erleben Sie eine letzte Bootsfahrt.
Eagle’s Nest (Cottage)




Eagle's Nest Camp
Das Eagle’s Nest Camp liegt auf einem Hügel oberhalb des Lake Mburo National Park und bietet weite Ausblicke über die Savannenlandschaft, Akazienwälder und Seen der Umgebung. Das naturnahe Camp verfügt über komfortable Safari-Zelte auf erhöhten Plattformen, die einfach, stilvoll und mit viel Nähe zur Natur gestaltet sind. Von den privaten Veranden und dem offenen Hauptbereich lassen sich besonders bei Sonnenaufgang und Sonnenuntergang beeindruckende Panoramablicke genießen.
Der Lake Mburo National Park ist bekannt für seine abwechslungsreiche Landschaft und Tierwelt mit Zebras, Giraffen, Büffeln, Impalas, Warzenschweinen und zahlreichen Vogelarten. Neben klassischen Pirschfahrten sind hier auch Bootsfahrten auf dem Lake Mburo, Buschwanderungen und Fahrradsafaris möglich – eine Besonderheit in Uganda. Die entspannte Atmosphäre des Parks macht ihn zu einem idealen Zwischenstopp zwischen Westuganda und Entebbe.
Die Kombination aus spektakulärer Aussicht, naturnahem Camp-Charakter und der ruhigen Lage oberhalb des Parks macht Eagle’s Nest zu einem besonders stimmungsvollen Ort für einen Aufenthalt am Lake Mburo.




Lake Mburo Nationalpark
Plains Game, zu Fuß durch den Busch und spannende Nachtsafari
Der Lake Mburo Nationalpark ist der kleinste der ugandischen Savannenparks, besticht jedoch durch seine enorme landschaftliche Vielfalt und seine strategische Lage. Als einziger Nationalpark Ugandas, der einen Großteil seines Gebietes mit weiten Seen und Sumpflandschaften bedeckt, bietet er eine abwechslungsreiche Kulisse, die sich deutlich von den restlichen Schutzgebieten des Landes unterscheidet.
Ein Paradies für sanfte Wanderungen: Was Lake Mburo besonders auszeichnet, ist die Möglichkeit, zu Fuß oder auf dem Mountainbike auf Safari zu gehen – eine Seltenheit in den meisten Nationalparks, die oft nur vom Fahrzeug aus erkundet werden können. Begleitet von einem bewaffneten Ranger wandert man durch die offene Akaziensavanne und kann Antilopen, Zebras und Giraffen aus nächster Nähe beobachten. Diese Form des Naturerlebnisses schafft eine völlig neue Perspektive, da man die feinen Geräusche der Wildnis wahrnimmt, die im Motorengeräusch eines Wagens untergehen.
Die Tierwelt des Sees: Der Park verdankt seinen Namen dem Lake Mburo, der eines von fünf Seenbecken im Parkgebiet darstellt. Das Wasser spielt hier die zentrale Rolle:
Boots-Safaris: Auf dem See lassen sich mühelos Flusspferde, Krokodile und eine beeindruckende Anzahl an Wasservögeln wie den afrikanischen Fischadler oder den seltenen Schuhschnabel (mit etwas Glück) entdecken.
Vielfalt der Antilopen: Lake Mburo ist der beste Ort in Uganda, um Impalas zu sehen – nach denen die Hauptstadt Kampala übrigens benannt wurde. Zudem ist er der einzige Park im Land, in dem man Elenantilopen (die größten Antilopen der Welt) und Zebras in einer solchen Dichte antreffen kann.
Pferdesafaris: In ausgewählten Konzessionen werden Safaris auf dem Rücken von Pferden angeboten – eine exklusive Art, sich den Wildtieren lautlos zu nähern, da diese die Pferde oft als Teil der Herde akzeptieren.
Zwischenstopp mit Mehrwert: Geografisch liegt Lake Mburo ideal direkt an der Hauptverbindungsstraße zwischen Kampala und den Gorillawäldern im Südwesten. Damit ist er der perfekte Ort, um nach einer längeren Fahrt die Beine zu vertreten und in eine entspannte Safari-Atmosphäre einzutauchen. Die Unterkünfte reichen von komfortablen Zeltcamps unter den Sternen bis zu gehobenen Lodges mit Blick auf das Wasser. Wer eine Safari sucht, die weniger durch das „Abhaken“ der Big Five als vielmehr durch das genussvolle Erleben von Natur, Wasser und sanften Aktivitäten geprägt ist, findet hier sein Ziel.
Morgens genießen Sie noch eine geführte Naturwanderung, bevor es zurück nach Entebbe geht. Am späten Nachmittag Transfer zum Flughafen. Rückreise in Eigenregie.
Preise
| Erwachsener p.P. - bei 4 Reisenden | |
|---|---|
| 01.Jan - 31.Dez 2026 | 4.198,- Euro |
| Erwachsener p.P. - bei 3 Reisenden | |
|---|---|
| 01.Jan - 31 Dez 2026 | 4.379,- Euro |
| Erwachsener p.P. - bei 2 Reisenden | |
|---|---|
| 01.Jan - 31 Dez 2026 | 4.839,- Euro |
| Einzelzimmerzuschlag p.P. | |
|---|---|
| 01.Jan - 31.Dez 2026 | 683,- Euro |
Leistungen
Inklusive
Unterkünfte und Verpflegung wie angegeben - Basis 2 Personen im Doppelzimmer
genannte Transfers
geführte Safari im 4x4 Safarifahrzeug (Minibus oder Toyota Landcruiser (gegen Aufpreis))
englisch- oder deutschsprachiger (gegen Aufpreis) Driver-Guide
Safariaktivitäten und Parkeintrittsgebühren
Gorilla-Permit (normal / 1 Std.) - USD 800,- pro Person
Schimpansen-Permit - USD 250,- pro Person
Nicht inklusive
Flüge
Trinkgelder, Persönliche Ausgaben
Visagebühren
Reiseversicherungen
Maßgeschneiderte Lösungen
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