





Südafrika - Bush & Ocean Explorer
Bei dieser Selbstfahrer-Tour lernen Sie auf eindrucksvolle Weise die artenreiche Tierwelt und das Buschleben im Krüger National Park sowie die Flora und Fauna des Indischen Ozeans mit seiner faszinierenden Unterwasserwelt kennen. Und all das in einem Reisetempo, das Spaß macht – denn „Entschleunigung“ ist hier die Devise! Genießen Sie die Zeit im afrikanischen Busch, spazieren Sie an langen weißen und noch weitestgehend unberührten Sandstränden entlang und entdecken Sie die farbenfrohen Korallenriffe in der blauen Tiefe beim Schnorcheln oder Tauchen. Auch Nichtstun in dieser Szenerie kann ein Hochgenuss sein.
Reise-Highlights
Krüger National Park
Big Five, Safari und Buschsavanne
Panorama Route
Blyde River Canyon, Bourke's Luck Potholes und God's Window
Maputaland Küste
Meeresschutzgebiet, Korallenriffe und maritime Vielfalt
Hluhluwe National Park
Nashörner, Busch-Abenteuer und Hügellandschaften
Durban/Umhlanga/Umdloti
Golden Mile, Zuckerrohr und ein wenig Indien-Miami Mix
Reiseverlauf




Anreise in Eigenregie nach Johannesburg. Übernahme eines Mietwagens und Fahrt in östliche Richtung in die landschaftlich reizvolle Provinz Mpumalanga. Zeit um die Sehenswürdigkeiten der Panoramaroute zu erkunden. Besuchen Sie das Goldgräberstädtchen Pilgrims Rest sowie die berühmten rotschimmernden Felsformationen Bourke’s Luck Potholes und den atemberaubenden Blyde River Canyon.
Chestnut Country Lodge (Standard)




Chestnut Country Lodge
Die Chestnut Country Lodge ist eine charmante, ruhig gelegene Unterkunft in der Nähe von Hazyview in Südafrika. Eingebettet in die sanften Ausläufer der Drakensberge bietet sie eine beeindruckende Aussicht auf das Sabie-Tal und eine entspannte Atmosphäre fernab vom Trubel größerer Touristenorte. Die Lodge befindet sich auf einem weitläufigen Grundstück mit natürlicher Vegetation, was sie besonders für Naturliebhaber attraktiv macht. Gleichzeitig ist sie ein idealer Ausgangspunkt für Ausflüge in den nahegelegenen Kruger-Nationalpark sowie entlang der berühmten Panorama Route.
Die Unterkunft verfügt über eine überschaubare Anzahl individuell gestalteter Zimmer, die Komfort und Gemütlichkeit verbinden. Jedes Zimmer ist mit eigenem Bad, einer Terrasse oder einem Patio sowie grundlegenden Annehmlichkeiten wie WLAN und Möglichkeiten zur Tee- und Kaffeezubereitung ausgestattet. Viele Zimmer bieten zudem einen direkten Blick auf die umliegende Landschaft. Neben Standardzimmern gibt es auch größere Suiten, die sich besonders für Paare oder Reisende eignen, die etwas mehr Platz und Privatsphäre wünschen.
Zur Ausstattung der Lodge gehören ein Swimmingpool mit Aussicht, ein Restaurant mit frischer, regional inspirierter Küche sowie eine gemütliche Lounge und Bar. Gäste schätzen vor allem die persönliche Atmosphäre und den freundlichen Service. In der Umgebung lassen sich zahlreiche Aktivitäten unternehmen, darunter Safaris, Wanderungen oder Vogelbeobachtungen. Insgesamt ist die Chestnut Country Lodge eine ideale Wahl für Reisende, die Erholung, Natur und eine authentische südafrikanische Unterkunft in Kombination mit guter Lage suchen.






Panorama Route
Blyde River Canyon, Bourke's Luck Potholes und God's Window
Die Panorama Route im Nordosten Südafrikas (Provinz Mpumalanga) ist eine der spektakulärsten Aussichtsstraßen des afrikanischen Kontinents. Wo das Highveld-Plateau dramatisch abfällt und in das tiefer gelegene Lowveld (Richtung Kruger Nationalpark) übergeht, hat die Natur eine Landschaft von monumentaler Schönheit geschaffen. Es ist eine Reise durch dichte Nebelwälder, vorbei an tosenden Wasserfällen und entlang schwindelerregender Abgründe.
Die Route führt entlang des Blyde River Canyon und reiht ein Naturwunder an das nächste:
Der Blyde River Canyon: Er ist das unbestrittene Herzstück der Route und einer der größten Canyons der Erde – und wohl der grünste von allen. Der Blick in die über 700 Meter tiefe, üppig bewachsene Schlucht, durch die sich das glitzernde Band des Blyde River windet, ist schier atemberaubend.
Die Three Rondavels: Diese drei monumentalen, runden Felsformationen erinnern stark im Aussehen an die traditionellen Rundhütten der Einheimischen (Rondavels). Sie thronen majestätisch über dem Canyon und bilden das ikonische Postkartenmotiv der gesamten Region.
Bourke’s Luck Potholes: An dem Punkt, an dem der Blyde River und die Treur-Flüsse aufeinandertreffen, hat das Wasser über Jahrtausende hinweg ein bizarres Kunstwerk geschaffen. Durch die Strudel ausgewaschen, sind im gelb-roten Sandstein tiefe, zylindrische Löcher und skurrile Felsformationen entstanden, die man über Brücken hautnah bestaunen kann.
God’s Window: An klaren Tagen macht dieser Aussichtspunkt seinem Namen alle Ehre. Man steht an einer steilen Felswand, die fast senkrecht einen Kilometer in die Tiefe stürzt, und blickt über das scheinbar unendliche Lowveld bis hinüber nach Mosambik. Ein kurzer Spaziergang führt von dort aus durch einen mystischen, moosbewachsenen Regenwald.
Ein Paradies der Wasserfälle: Die feuchten Kanten des Drakensberg-Eskarpments bringen zahlreiche spektakuläre Wasserfälle hervor, die direkt an der Route liegen. Zu den schönsten gehören die Mac Mac Falls, die eleganten Lisbon Falls (mit 94 Metern die höchsten der Region) und die Berlin Falls, die wie eine weiße Kerze in ein tiefblaues Becken stürzen.
Die Panorama Route ist der perfekte landschaftliche Kontrast zu einer anschließenden Safari im Kruger Nationalpark. Mit dem charmanten, ehemaligen Goldgräberstädtchen Graskop als idealem Ausgangspunkt bietet die Route ein Fest für die Sinne – ein Ort, an dem man den Atem anhält, während die Wolken tief in den Schluchten hängen und die ungezähmte Schönheit Südafrikas ihre volle Pracht entfaltet.


Am Vormittag Einfahrt in den weltbekannten Krüger Nationalpark zur Lodge. Die Rhino Post Safari Lodge liegt am Mutlumuvi Flussbett in einer privaten Konzession im Park. Die 16 luxuriösen Suiten wurden aus natürlichen Materialien erbaut und vermitteln authentischen „Bush-Flair“ auf gehobenem Niveau. Ein Swimming-Pool sorgt für Erfrischung nach den Pirschfahrten. Von der Lodge aus können Sie entspannt bei einem Glas Gin Tonic die Tiere am Wasserloch beobachten. Täglich machen Sie mit erfahrenen Rangern interessante Tierbeobachtungen im offenen 4x4 Safarifahrzeug.
Rhino Post Safari Lodge (Standard)






Rhino Post Safari Lodge
Die Rhino Post Safari Lodge liegt in einer privaten Konzession innerhalb des südlichen Kruger-Nationalparks und bietet ein exklusives Safari-Erlebnis inmitten unberührter Wildnis. Die stilvolle Lodge verbindet modernes, offenes Design mit natürlichen Materialien wie Holz, Stein und Canvas und fügt sich harmonisch in die umliegende Buschlandschaft ein. Die großzügigen Suiten verfügen über private Veranden mit Blick in den Busch und schaffen eine ruhige, naturnahe Atmosphäre fernab größerer Lodges.
Die private Konzession ermöglicht intensive Safari-Erlebnisse in einem besonders ruhigen Teil des Kruger-Parks. Pirschfahrten am Morgen und Nachmittag (auch im staatlichen Teil des Krüger Parks) bieten hervorragende Chancen zur Beobachtung der „Big Five“, darunter Elefanten, Löwen, Leoparden und Nashörner. Ergänzt werden die Aktivitäten durch geführte Buschwanderungen im nahegelegenen Plains Camp, bei denen Gäste die afrikanische Wildnis besonders intensiv erleben können.
Zwischen den Safari-Aktivitäten laden der Poolbereich, offene Lounge- und Restaurantbereiche sowie die entspannte Atmosphäre der Lodge zum Erholen ein. Rhino Post Safari Lodge eignet sich ideal für Reisende, die klassischen Safari-Komfort mit authentischen Naturerlebnissen im Kruger-Nationalpark verbinden möchten.






Krüger National Park
Big Five, Safari und Buschsavanne
Der Krüger-Nationalpark in seiner staatlichen Form ist das Flaggschiff des südafrikanischen Naturschutzes. Mit seiner enormen Ausdehnung von etwa 2 Millionen Hektar – was fast der Größe Israels entspricht – bietet er ein riesiges, frei zugängliches Netzwerk an Straßen, das es Reisenden ermöglicht, die afrikanische Wildnis auf eigene Faust und mit einem Höchstmaß an Flexibilität zu erkunden.
Artenreichtum auf riesiger Fläche: Der Artenreichtum ist im Krüger nahezu konkurrenzlos. Auf dieser gewaltigen Fläche leben weit über 140 Säugetierarten, darunter die ikonischen „Big Five“, sowie Hunderte von Vogel- und Reptilienarten. Da der Park keine internen Zäune hat, können Wildtiere in riesigen, natürlichen Territorien wandern, was besonders bei den großen Elefantenherden und Büffeln für eine hohe Dichte sorgt.
Regionale Unterschiede: Vom Trubel zur Einsamkeit: Die Erfahrung im Park variiert extrem, je nachdem, in welchem Sektor man sich bewegt:
Der Süden: Hier ist die Wildtierdichte am höchsten, was durch die wasserreiche Landschaft begünstigt wird. Dies ist der am stärksten besuchte Teil des Parks.
Die Mitte: Geprägt von weiten, offenen Savannenflächen, ist diese Region für ihre exzellente Löwenpopulation bekannt.
Der Norden: Dies ist der „geheime“ Teil des Parks. Hier ist es deutlich ruhiger, die Gästezahlen sind drastisch geringer und die Landschaft ändert sich hin zu prächtigen Mopane-Wäldern und riesigen Baobab-Bäumen. Für Reisende, die Einsamkeit suchen, ist der Norden ein Paradies.
Wichtiger Hinweis: Respekt vor der Wildnis
Um dieses einzigartige Ökosystem zu schützen, unterliegt der Krüger-Nationalpark strengen Regeln, die für alle Besucher bindend sind:
Verbleib auf den Wegen: Das Verlassen der markierten Straßen ist im staatlichen Teil strikt untersagt. Dies schützt nicht nur den Lebensraum der Tiere, sondern sorgt auch für Ihre Sicherheit.
Tempolimits: Geschwindigkeitsbegrenzungen dienen dem Schutz der Wildtiere und ermöglichen es zudem, die Umgebung aufmerksamer zu beobachten.
Respektvoller Abstand: Tiere dürfen weder gefüttert noch angelockt werden, und es ist ein respektvoller Abstand einzuhalten, um den natürlichen Ablauf ihres Lebens nicht zu stören.
Camp-Zeiten: Die Öffnungs- und Schließzeiten der Gates und Camps müssen strikt eingehalten werden, um nächtliche Störungen der Tierwelt zu vermeiden.
Die Einhaltung dieser Regeln ist essenziell, damit der Krüger-Park als einer der bedeutendsten Lebensräume Afrikas für kommende Generationen erhalten bleibt.






Private Game Reserves: Tierbeobachtungen im offenen 4x4 Safari-Fahrzeug fernab der Masse
Off-Road, Bush Walk und Nachtsafari
Die Entscheidung für ein privates Wildschutzgebiet bietet ein Safari-Erlebnis, das sich durch Exklusivität und eine tiefere Verbundenheit zur Natur auszeichnet. Der größte Vorteil liegt in der Freiheit der offenen 4x4-Safari-Fahrzeuge und der Expertise der professionellen Guides, die maßgeblich zum Erfolg jeder Pirschfahrt beitragen.
Im Gegensatz zu Nationalparks, in denen Fahrzeuge oft an feste Straßen gebunden sind, erlauben es die privaten Reservate den Guides, das Gelände zu verlassen. Dies ermöglicht es, den Tieren sicher und respektvoll in das Dickicht zu folgen, um seltene Sichtungen hautnah und in aller Ruhe zu erleben. Die Guides und ihre Fährtenleser („Tracker“) verfügen über ein tiefgreifendes Wissen, das weit über das reine Zeigen von Tieren hinausgeht; sie lesen den Busch wie ein offenes Buch, deuten kleinste Spuren und erklären komplexe ökologische Zusammenhänge, was die Pirschfahrt zu einer lehrreichen Expedition macht.
Ein weiterer entscheidender Faktor ist die Begrenzung der Besucherzahl. Da die Anzahl der Fahrzeuge pro Sichtung streng limitiert ist, bleibt die Atmosphäre ruhig und intim. Statt im Konvoi um ein Tier zu stehen, genießen Gäste das Privileg, den Moment ganz für sich zu haben. Diese Exklusivität, gepaart mit der hohen Professionalität der Guides, schafft einen Raum, in dem Wildnis nicht nur beobachtet, sondern in ihrer reinsten Form und mit einer unvergleichlichen Intensität erlebt wird.


Die kommenden Tage erkunden Sie den Busch auf aktive Art und Weise – und zwar zu Fuß gemeinsam mit Ihrem erfahrenen Ranger. Die Unterbringung erfolgt im Plains Camp eines privaten Konzessionsgebietes, im Stil der Entdeckercamps gebaut. Alle 4 Zelte sind mit eigenem Bad ausgestattet und verfügen über die Annehmlichkeiten unserer Zeit; sogar ein Pool sorgt für Abkühlung. Die Zelte stehen unter Schatten spendenden Bäumen und mit Blick auf das nahe Wasserloch, eine gern besuchter Ort von zahlreichen Tieren.
Plains Camp (Standard)






Plains Camp @ Rhino Walking Safaris
Das Plains Camp liegt in einer privaten Konzession am Rand des Hwange-Nationalparks und bietet ein authentisches Safari-Erlebnis mit besonderem Fokus auf geführte Walking Safaris. Das kleine, exklusive Camp besteht aus komfortablen Safari-Zelten im klassischen Stil und vermittelt durch seine offene Gestaltung ein intensives Gefühl von Wildnis und Nähe zur Natur. Die persönliche Atmosphäre und die erfahrenen Guides machen den Aufenthalt besonders individuell.
Die Region ist bekannt für ihre hohe Wildtierdichte und großen Elefantenherden. Neben klassischen Pirschfahrten stehen vor allem Buschwanderungen im Mittelpunkt, bei denen Gäste die afrikanische Wildnis besonders intensiv erleben können. Dabei geht es nicht nur um Großtiere, sondern auch um Spurenlesen, Pflanzenwelt und die kleinen Details des Busches.
Durch die abgelegene Lage und die naturnahe Ausrichtung eignet sich Plains Camp ideal für Reisende, die eine ursprüngliche Safari mit viel Abenteuergefühl und persönlicher Betreuung suchen.






Krüger National Park
Big Five, Safari und Buschsavanne
Der Krüger-Nationalpark in seiner staatlichen Form ist das Flaggschiff des südafrikanischen Naturschutzes. Mit seiner enormen Ausdehnung von etwa 2 Millionen Hektar – was fast der Größe Israels entspricht – bietet er ein riesiges, frei zugängliches Netzwerk an Straßen, das es Reisenden ermöglicht, die afrikanische Wildnis auf eigene Faust und mit einem Höchstmaß an Flexibilität zu erkunden.
Artenreichtum auf riesiger Fläche: Der Artenreichtum ist im Krüger nahezu konkurrenzlos. Auf dieser gewaltigen Fläche leben weit über 140 Säugetierarten, darunter die ikonischen „Big Five“, sowie Hunderte von Vogel- und Reptilienarten. Da der Park keine internen Zäune hat, können Wildtiere in riesigen, natürlichen Territorien wandern, was besonders bei den großen Elefantenherden und Büffeln für eine hohe Dichte sorgt.
Regionale Unterschiede: Vom Trubel zur Einsamkeit: Die Erfahrung im Park variiert extrem, je nachdem, in welchem Sektor man sich bewegt:
Der Süden: Hier ist die Wildtierdichte am höchsten, was durch die wasserreiche Landschaft begünstigt wird. Dies ist der am stärksten besuchte Teil des Parks.
Die Mitte: Geprägt von weiten, offenen Savannenflächen, ist diese Region für ihre exzellente Löwenpopulation bekannt.
Der Norden: Dies ist der „geheime“ Teil des Parks. Hier ist es deutlich ruhiger, die Gästezahlen sind drastisch geringer und die Landschaft ändert sich hin zu prächtigen Mopane-Wäldern und riesigen Baobab-Bäumen. Für Reisende, die Einsamkeit suchen, ist der Norden ein Paradies.
Wichtiger Hinweis: Respekt vor der Wildnis
Um dieses einzigartige Ökosystem zu schützen, unterliegt der Krüger-Nationalpark strengen Regeln, die für alle Besucher bindend sind:
Verbleib auf den Wegen: Das Verlassen der markierten Straßen ist im staatlichen Teil strikt untersagt. Dies schützt nicht nur den Lebensraum der Tiere, sondern sorgt auch für Ihre Sicherheit.
Tempolimits: Geschwindigkeitsbegrenzungen dienen dem Schutz der Wildtiere und ermöglichen es zudem, die Umgebung aufmerksamer zu beobachten.
Respektvoller Abstand: Tiere dürfen weder gefüttert noch angelockt werden, und es ist ein respektvoller Abstand einzuhalten, um den natürlichen Ablauf ihres Lebens nicht zu stören.
Camp-Zeiten: Die Öffnungs- und Schließzeiten der Gates und Camps müssen strikt eingehalten werden, um nächtliche Störungen der Tierwelt zu vermeiden.
Die Einhaltung dieser Regeln ist essenziell, damit der Krüger-Park als einer der bedeutendsten Lebensräume Afrikas für kommende Generationen erhalten bleibt.


Nach einer letzten „early-morning“ Pirschfahrt Ausfahrt aus dem Park und Weiterfahrt in das traditionsreiche Königreich Eswatini (ehemals Swaziland) zum Hotel.
Foresters Arms (Standard)




Foresters Arms
Das Foresters Arms liegt eingebettet in die grüne Hügellandschaft des Königreichs eSwatini und zählt zu den traditionsreichsten Country Hotels des Landes. Das charmante, familiengeführte Haus verbindet kolonialen Landhausstil mit gemütlicher Atmosphäre und bietet komfortable Zimmer, wunderschöne Gartenanlagen sowie eine entspannte, persönliche Gastfreundschaft. Offene Kamine, Lounges und die ruhige Umgebung schaffen einen idealen Rückzugsort inmitten der Natur.
Die Region rund um Mhlambanyatsi eignet sich hervorragend für Wanderungen, Mountainbiking und Ausflüge durch die malerische Berglandschaft eSwatinis. Auch kulturelle Begegnungen, Besuche lokaler Märkte oder Ausflüge in nahegelegene Naturreservate bieten abwechslungsreiche Erlebnisse. Durch seine angenehme Lage zwischen Südafrika und Mosambik ist Foresters Arms zudem ein beliebter Zwischenstopp auf Rundreisen im südlichen Afrika.






eSwatini
Königtum, Bergland und Swazi Candles
Das Königreich eSwatini (ehemals Swaziland), eingebettet zwischen Südafrika und Mosambik, ist eines der kleinsten Länder Afrikas, besticht jedoch durch eine immense kulturelle Tiefe und landschaftliche Vielfalt. Als eine der letzten absoluten Monarchien der Welt pflegt das Land seine Traditionen mit stolzer Hingabe, was sich besonders in den farbenfrohen Zeremonien und dem herzlichen Wesen der Swasi widerspiegelt.
Landschaftlich wandelt sich das Bild rasant: Von den nebelverhangenen Bergen des Highveld im Westen bis hin zu den weiten Savannen des Lowveld im Osten. Das Ezulwini Valley, das „Tal des Himmels“, bildet das touristische Herzstück mit seinen Kunsthandwerksmärkten und Nationalparks wie dem Mlilwane Wildlife Sanctuary, in dem man die Tierwelt ganz entspannt beim Wandern oder Radfahren entdecken kann. Ob man nun die majestätischen Nashörner im Hlane Royal National Park sucht oder durch die sanften Hügel der Mhlambanyatsi-Region streift – eSwatini ist ein authentisches, grünes Juwel, das trotz seiner geringen Größe eine beeindruckende Ruhe und Beständigkeit ausstrahlt.


Wiedereinreise nach Südafrika und Fahrt zu einem Sammel-Parkplatz bei Sodwana Bay. Von dort werden Sie das letzte Stück zur Lodge mit einem 4x4 gefahren. In der Thonga Beach Lodge wohnen Sie in luxuriösen Bush-Suiten die jeglichen Komfort und auch viel Privatsphäre bieten. Die nächsten Tage verbringen Sie an der traumhaften, noch teils unberührten Küste, die eine einmalige Unterwasserwelt bietet. Aufgrund der angenehmen, subtropischen Wassertemperaturen können beim Schnorcheln viele Fischarten bewundert werden. Weitere Aktivitäten sind z.B. geführte Spaziergänge, Sundowner Drives zum Lake Sibaya, Kayaking sowie Besuche der umliegenden Dörfer oder das vorsichtige Beobachten von Schildkröten die hier an den Küsten in einem sensiblen Ökosystem heimisch sind uvm.
Thonga Beach Lodge (Standard)






Thonga Beach Lodge
Die Thonga Beach Lodge liegt abgelegen an der unberührten Küste des iSimangaliso Wetland Park in KwaZulu-Natal und bietet ein exklusives Strand- und Naturerlebnis fernab der großen Badeorte. Umgeben von Küstenwald, Dünen und dem warmen Indischen Ozean verbindet die Lodge entspannten Luxus mit einer besonders naturnahen Atmosphäre. Die stilvollen Suiten und Familienunterkünfte sind harmonisch in die Dünenlandschaft eingebettet und bieten viel Privatsphäre sowie wunderschöne Ausblicke auf die tropische Umgebung.
Ein besonderes Highlight der Lodge sind die vielfältigen Meeres- und Naturaktivitäten. Die Küste vor Thonga gilt als eines der besten Schnorchel- und Tauchgebiete Südafrikas mit farbenfrohen Korallenriffen, tropischen Fischschwärmen und – saisonabhängig – guten Chancen, Delfine, Walhaie oder Buckelwale zu beobachten. Kajakfahrten, Boots- und Schnorchelausflüge sowie geführte Strandwanderungen ermöglichen intensive Erlebnisse in der einzigartigen Küstenlandschaft des iSimangaliso Wetland Park. Zwischen November und Februar können Gäste zudem an geführten Touren zur Beobachtung der nistenden Meeresschildkröten teilnehmen – ein besonders eindrucksvolles Naturerlebnis.
Neben den Aktivitäten lädt die Lodge mit ihrem offenen Restaurant, dem Poolbereich und den erhöhten Aussichtsterrassen zum Entspannen ein. Die abgeschiedene Lage, das nachhaltige Konzept und die außergewöhnliche Kombination aus Küstenwildnis und komfortabler Lodge-Atmosphäre machen Thonga Beach Lodge zu einem besonderen Rückzugsort an Südafrikas subtropischer Ostküste.



Maputaland Küste
Meeresschutzgebiet, Korallenriffe und maritime Vielfalt
Die maritime Vielfalt am Thonga Beach (Maputaland)
An der subtropischen Maputaland-Küste des Indischen Ozeans bietet der Küstenabschnitt um Thonga Beach Zugang zu einem artenreichen marinen Ökosystem. Begünstigt durch warme Meeresströmungen und intakte Korallenriffe unterscheidet sich die Fauna hier deutlich von den kühleren Gewässern der Kapregion.
Das Schutzgebiet beheimatet eine tropisch geprägte Meereswelt: Neben verschiedenen Delfinarten und saisonal vorbeiziehenden Buckelwalen treten in diesen Gewässern auch Walhaie und Mantarochen auf. Zudem ist der Strandabschnitt ein bedeutendes Nistgebiet für Meeresschildkröten. Zwischen November und Februar nutzen vor allem die bedrohten Leder- und Unechten Karrettschildkröten die geschützten Dünen zur Eiablage.






iSimangaliso Wetland Park
Küsten & Ocean-Safaris, Meeresschildkröten und ein Hippo-Paradies
Der iSimangaliso Wetland Park an der Ostküste von KwaZulu-Natal in Südafrika ist ein ökologisches Meisterwerk und das erste UNESCO-Weltnaturerbe des Landes. Der Name „iSimangaliso“ bedeutet in der Sprache der isiZulu „Wunder“ – ein passender Name für eine Region, in der sich endlose Strände, Korallenriffe, subtropische Wälder, weite Savannen und riesige Sumpfgebiete in einer einzigen geschützten Zone vereinen.
Ein Mosaik aus Ökosystemen: Was den Park einzigartig macht, ist die schiere Vielfalt der Lebensräume auf engstem Raum. Er erstreckt sich von der Grenze zu Mosambik im Norden bis hinunter zum Lake St. Lucia.
Lake St. Lucia: Das größte Ästuar-System Afrikas ist die Lebensader des Parks. Hier finden Flusspferde, Krokodile und unzählige Wasservögel einen geschützten Rückzugsort.
Marine Highlights: Die Küste bietet exzellente Möglichkeiten zum Schnorcheln und Tauchen, insbesondere in den Riffen von Sodwana Bay. Zwischen Juni und November ziehen zudem Buckelwale an der Küste entlang, und an den Stränden von Cape Vidal kann man mit Glück Meeresschildkröten bei der Eiablage beobachten (November - März).
Big Five in der Savanne: Im nördlichen Teil, wie etwa im Mkhuze-Sektor, findet man eine klassische Savannenlandschaft, in der Löwen, Leoparden, Elefanten, Nashörner und Büffel zu Hause sind.
Safari-Erlebnisse zwischen Busch und Ozean: iSimangaliso bricht mit dem klassischen Safari-Bild und bietet eine unkonventionelle Mischung aus Abenteuern.
Boots-Safaris: Auf dem Lake St. Lucia lässt sich die Tierwelt hautnah vom Wasser aus beobachten – besonders die Konzentration von Flusspferden ist hier beeindruckend.
Küste & Busch: Man kann den Vormittag mit einer Pirschfahrt durch den Busch verbringen, um Elefanten und Nashörner zu sehen, und den Nachmittag am unberührten Indischen Ozean beim Schnorcheln oder am Strand verbringen.
Natur pur: Die Unberührtheit der Strände und die Dichte der Vegetation machen den Park zu einem Paradies für Reisende, die Naturphänomene abseits des Mainstreams suchen.
iSimangaliso ist ein Ort für Entdecker, die Wasser und Land gleichermaßen lieben. Es ist eine der wenigen Destinationen, an der man das „Big Five“-Erlebnis mit einem Badeurlaub und Unterwasser-Abenteuern nahtlos verbinden kann.


Am Vormittag erfolgt der Transfer zurück zum sicher geparkten Fahrzeug. Fahrt in das private Schutzgebiet innerhalb des Hluhluwe iMfolozi Parks, der für seine große Nashornpopulation bekannt ist. Die innerhalb des Parks gelegene Lodge in stilvollem Ambiente ist hervorragender Ausgangspunkt für eine Vielzahl von Unternehmungen, wie spannende Pirschfahrten im Hluhluwe Nationalpark, Spa-Behandlungen und diverse kulturelle Erlebnisse.
Rhino Ridge Safari Lodge (Standard)






Rhino Ridge Safari Lodge
Die Rhino Ridge Safari Lodge liegt auf einem Hügel im malariaarmen Hluhluwe-iMfolozi-Park und bietet spektakuläre Ausblicke über die umliegende Buschlandschaft. Als einzige private Lodge innerhalb des berühmten Nationalparks verbindet Rhino Ridge exklusiven Komfort mit authentischem Safari-Erlebnis. Die Lodge verfügt über stilvolle Zimmer, Bush Villas und Familienunterkünfte, die modern gestaltet sind und sich harmonisch in die Natur einfügen.
Pirschfahrten am Morgen und Nachmittag bieten hervorragende Möglichkeiten zur Beobachtung der „Big Five“, insbesondere von Nashörnern, für die der Park weltweit bekannt ist. Ergänzt wird das Safari-Erlebnis durch geführte Wanderungen, einen Infinity-Pool mit Panoramablick sowie entspannte Stunden auf den privaten Terrassen. Durch die Kombination aus landschaftlicher Schönheit, Tierwelt und stilvoller Atmosphäre eignet sich Rhino Ridge ideal für eine klassische Südafrika-Safari.






Hluhluwe National Park
Nashörner, Busch-Abenteuer und Hügellandschaften
Der Hluhluwe-Imfolozi-Park in der Provinz KwaZulu-Natal ist das älteste Wildschutzgebiet Afrikas und ein Meilenstein des Naturschutzes. Während der nördliche Teil (Hluhluwe) von hügeliger, bewaldeter Landschaft geprägt ist, besticht der südliche Teil (Imfolozi) durch offene Savannen und weite Flusstäler. Diese unterschiedlichen Lebensräume bieten eine enorme landschaftliche Dichte auf vergleichsweise kompaktem Raum.
Schutz der Giganten: Weltweite Berühmtheit erlangte der Park vor allem durch seine historische Rolle bei der Rettung des Breitmaulnashorns. In den 1960er Jahren waren diese Tiere fast ausgestorben; dank der „Operation Rhino“, die hier ihren Ursprung hatte, konnte sich der Bestand erholen. Heute gilt der Park als eines der besten Gebiete weltweit, um sowohl das Breitmaul- als auch das seltene Spitzmaulnashorn in ihrem natürlichen Habitat zu beobachten.
Safari-Erlebnisse im Fokus: Die Topographie des Parks ermöglicht ein intensives Safari-Erlebnis, das sich deutlich von den flachen Ebenen des Krüger-Parks unterscheidet:
Hügelige Topographie: Die hügelige Landschaft des Hluhluwe-Sektors bietet oft spektakuläre Aussichten und macht das Sichten von Wildtieren zu einer spannenden Herausforderung.
Geführte Wanderungen: Imfolozi ist berühmt für seine geführten „Wilderness Trails“. Diese mehrtägigen Wanderungen, bei denen man in einfachen Camps oder unter freiem Himmel übernachtet, gehören zu den authentischsten Naturerlebnissen, die man in einem Nationalpark unternehmen kann.
Tierwelt: Neben den Nashörnern beherbergt der Park alle anderen Mitglieder der „Big Five“. Die dichte Vegetation im Norden macht die Sichtungen oft zu einem besonderen Erfolgserlebnis, während das Imfolozi-Tal ideale Bedingungen für die Beobachtung von Elefantenherden und Raubkatzen bietet.
Die Kombination aus historischer Bedeutung, dem Fokus auf Nashornschutz und der Möglichkeit, den Park sowohl per Fahrzeug als auch tiefgreifend zu Fuß zu erkunden, macht Hluhluwe-Imfolozi zu einer unverzichtbaren Station für Reisende in Südafrika.


Fahrt Richtung Durban in den gemütlichen Küstenort Umdloti. Hier lassen Sie die Reise ausklingen.
Fairlight Beach House (Standard)






Fairlight Beach House
Das Fairlight Beach House liegt direkt oberhalb des Strandes von Umdloti an der Dolphin Coast nördlich von Durban und bietet wunderschöne Ausblicke auf den Indischen Ozean. Das charmante Gästehaus verfügt über stilvoll eingerichtete Zimmer und Suiten, viele davon mit Meerblick und privatem Balkon. Die persönliche Atmosphäre, der kleine Poolbereich und die direkte Strandnähe machen Fairlight zu einem entspannten Rückzugsort am Meer.
Die Umgebung eignet sich ideal für Spaziergänge am Strand, Bade- und Surfmöglichkeiten sowie entspannte Stunden in den Restaurants und Cafés entlang der Küste. Durch die Nähe zum Flughafen Durban eignet sich Fairlight Beach House zudem hervorragend als komfortabler Auftakt oder Abschluss einer Südafrika-Reise.


Durban/Umhlanga/Umdloti
Golden Mile, Zuckerrohr und ein wenig Indien-Miami Mix
Durban und die angrenzende Küstenlinie von Umhlanga bis Umdloti bilden das subtropische Kraftzentrum Südafrikas, in dem das ganze Jahr über der Sommer zu Hause ist. Hier trifft das warme, indigene Erbe des Zululandes auf den pulsierenden Rhythmus einer modernen Hafenstadt und die entspannte Eleganz exklusiver Küstenorte.
Die Region bietet eine faszinierende Dreifaltigkeit des Erlebens:
Durban: Die Stadt selbst besticht durch ihren multikulturellen Charakter, der besonders in der würzigen indischen Küche (ein „Bunny Chow“ ist Pflicht!) und der lebhaften Golden Mile spürbar wird. Hier teilen sich Surfer, Angler und Spaziergänger die endlose Promenade am Indischen Ozean.
Umhlanga: Nur ein Stück nördlich verwandelt sich die Kulisse in puren Lifestyle. Rund um den ikonischen rot-weißen Leuchtturm und den preisgekrönten „Whale Bone“-Pier finden sich erstklassige Hotels, schicke Boutiquen und eine Gastronomieszene, die am Abend zum Funkeln der Stadt erwacht.
Umdloti: Wer die Ruhe sucht, fährt ein paar Minuten weiter nach Umdloti. Dieser charmante Küstenort ist berühmt für seine natürlichen Gezeitenpools und eine fast dörfliche Gelassenheit. Hier kann man mit etwas Glück Delfine direkt von der Terrasse aus beobachten, während man den Blick über die raue Brandung schweifen lässt.
Durban und seine Nachbarn sind ein Paradies für Wasserratten und Sonnenanbeter. Mit Wassertemperaturen, die selten unter 20°C fallen, und einer Atmosphäre, die irgendwo zwischen urbanem Abenteuer und entspanntem Beach-Life schwebt, bietet dieser Teil der Provinz KwaZulu-Natal ein authentisches, sonnenverwöhntes Stück Südafrika.
Fahrt zum Flughafen, Abgabe des Mietwagens, Rückflug in Eigenregie.
Preise
| Erwachsener p.P. | |
|---|---|
| 01.Jan - 30.Jun 2026 | 4.213,- Euro |
| 01.Jul - 31.Okt 2026 | 4.387,- Euro |
Leistungen
Inklusive
Unterkünfte und Verpflegung wie angegeben - Basis 2 Personen im Doppelzimmer
Mietwagen z.B. Toyota Corolla inkl. Versicherung ohne Selbstbehalt, unbegrenzte Kilometer, 2. Fahrer, Einwegmietgebühren
Nicht inklusive
Flüge
Trinkgelder, Persönliche Ausgaben
Mietwagen: Benzin, E-Toll Gebühren, Navigationssystem
Parkeintrittsgebühren
Reiseversicherungen
Visagebühren
Maßgeschneiderte Lösungen
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