



Geheimtipp Zambia - Exklusive Flugsafari
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Zambia – der Geheimtipp für den erfahrenen Afrika-Reisenden. Diese Reise hält großartige Naturerlebnisse für Sie bereit: Unberührtes, natürliches Buschland und weite Savannenlandschaft mit einer beeindruckenden Tiervielfalt, üppigen Tropenwald, tiefe Sümpfe und weite Flussläufe. Hier erleben Sie Natur hautnah und Afrika pur. Freuen Sie sich auf traumhafte Tierbegegnungen. Auf dieser neuen Tour jagt ein Highlight das andere: Zambias beeindruckende Wildschutzgebiete wie der noch weitgehend unberührte, tierreiche South Luangwa Nationalpark oder der Lower Zambezi Nationalpark mit seiner großen Elefantenpopulation sowie die majestätischen Viktoria Fälle. In ausgewählten Camps genießen Sie in idyllischer Lage das „Busch-Feeling“ mit jeglichem Komfort und lassen Sie sich nach spannenden Safari-Tagen am Abend von den Stimmen Afrikas in den Schlaf singen. Wer Natur hautnah sucht, kann hier seinen Traum von einem ursprünglichen, natürlichen Afrika wahr werden lassen.
Reise-Highlights
4 Orte, die diese Reise besonders machen
Reiseverlauf


Ankunft in Lusaka in Eigenregie. Flug im Kleinflugzeug nach Mfuwe. Transfer zum Camp am South Luangwa Nationalpark gelegen. Das Luangwa River Camp liegt eingebettet in einem Wald aus Ebenholzbäumen am Ufer des Luangwa Flusses. Am Fluss halten sich die unterschiedlichsten Tiere auf – Großwild, Wildkatzen und besonders viele Flusspferde. Die Komfort-Zelte liegen auf einer erhöhten Holz-Plattform mit atemberaubender Aussicht auf den Fluss. Qualifizierte Guides begleiten die Gäste auf interessante Pirschfahrten, Buschwanderungen und Bootsausflüge.
Luangwa River Camp (Standard)






Luangwa River Camp
Luangwa River Camp liegt unter einem uralten Ebenholz-Hain am Ufer des Luangwa-Flusses, flankiert von mehreren Lagunen, darunter die für ihre Wildtierdichte bekannte Luangwa Wafwa. Das Camp befindet sich direkt außerhalb des South Luangwa Nationalparks, auf der anderen Flussseite – Gäste erreichen den Park per kurzer Bootsfahrt und umgehen so die belebten Parkeingänge, um zügig in erstklassige Wildbeobachtungsgebiete zu gelangen.
Nur fünf Buschsuiten, stilvoll eingerichtet mit großen Betten und versenkten Steinbädern mit Blick auf den Luangwa-Fluss. Die Suiten sind elegant aus natürlichen Materialien gestaltet, mit Ziegelwänden und traditionellem Reetdach – ein Rückzugsort, der eher an eine kleine Lodge als an ein Zeltcamp erinnert.
Das auf Holzdecks erhöhte Camp bietet großartige Ausblicke auf Park und Fluss sowie einen zweistufig ins Deck eingelassenen Pool mit Wasserfall. Ein fest angestellter Koch bereitet köstliche Mahlzeiten zu – Mittagessen meist gemeinsam mit anderen Gästen, Abendessen auf Wunsch privat für jedes Paar oder jede Gruppe. Dazu kommen Pirschfahrten, Bootsausflüge und geführte Wanderungen sowie optional ein Besuch bei einem lokalen Schulprojekt für Kinder aus dem Luangwa-Tal.
Mit nur fünf Suiten ist Luangwa River Camp ein kleines, intimes Safaricamp mit ruhiger Atmosphäre, persönlichen Safarierlebnissen, beeindruckenden Flussblicken und einem romantischen Ambiente, das sich besonders für Paare und Flitterwöchner eignet. Die einzigartige Lage am gegenüberliegenden Flussufer ermöglicht einen exklusiven Bootszugang zum Park abseits der Menschenmengen, während die Zugehörigkeit zu Robin Pope Safaris – einem der Pionier-Anbieter Sambias mit 40 Jahren Safari-Erfahrung – für erstklassiges Guiding und langjährige Gastgeber-Expertise steht.






South Luangwa Nationalpark
Wiege der Walking Safari, Raubtier-Mekka und das einzigartige Luangwa Tal
Der South Luangwa Nationalpark in Sambia ist weit mehr als nur ein Schutzgebiet; er gilt unter Safari-Enthusiasten als eines der letzten „echten“ Wildnis-Juwelen Afrikas. Gelegen am Ende des großen Ostafrikanischen Grabenbruchs, bildet der Luangwa-Fluss die Lebensader dieses Tals. Die Besonderheit liegt in der Art und Weise, wie der Fluss im Laufe der Jahrtausende sein Bett ständig verändert hat – durch die mäandrierenden Windungen sind zahlreiche „Oxbow-Lagoons“ (Altwasserarme) entstanden, die in der Trockenzeit wie natürliche Magneten auf die gesamte Tierwelt wirken.
Ein Paradies für Raubtier-Beobachtungen: Der Park ist weltbekannt für seine außerordentlich hohe Dichte an Raubtieren. Besonders die Leoparden-Sichtungen sind hier legendär. Während man in vielen anderen Nationalparks tagelang nach einer dieser scheuen Raubkatzen suchen kann, bietet South Luangwa die weltweit besten Chancen, Leoparden bei ihren Streifzügen – oft sogar am helllichten Tag – zu beobachten. Die Löwenrudel sind ebenso präsent und profitieren von der enormen Zahl an Beutetieren, die in den fruchtbaren Auen grasen. Zudem ziehen die seltenen Afrikanischen Wildhunde durch das Gebiet, deren soziale Interaktionen zu den faszinierendsten Beobachtungen gehören, die man in der afrikanischen Wildnis machen kann.
Die Wiege der Wandersafari: South Luangwa hat das Safari-Erlebnis für immer verändert, indem es das Konzept der Walking Safari perfektioniert hat. Anders als in Parks, in denen man ausschließlich in Fahrzeugen unterwegs ist, wird hier die Verbindung zur Natur durch das eigene Gehen wiederhergestellt. Begleitet von erfahrenen Scouts und Guides lernen Reisende, die kleinsten Details des Busches zu lesen: das Rascheln eines Insekts, die feinen Nuancen im Geruch der Luft oder die Bedeutung eines frischen Fußabdrucks im Staub. Diese Entschleunigung führt zu einer völlig neuen Perspektive auf das Ökosystem; man fühlt sich nicht mehr als Zuschauer in einem Fahrzeug, sondern als Teil des großen Ganzen.
Ein einzigartiges Ökosystem: Neben der berühmten Fauna ist es die Vegetation, die den Park prägt. Die lichten Wälder aus Mahagoni- und Ebenholzbäumen sowie die weitläufigen Graslandschaften bieten eine spektakuläre Kulisse. Einzigartig für diese Region sind zudem einige endemische Unterarten, die nirgendwo sonst auf der Welt zu finden sind, wie etwa die Thornicroft-Giraffe mit ihrer charakteristischen Fellzeichnung und das Cookson-Gnu.
Die Nächte im South Luangwa haben ebenfalls ihren ganz eigenen Reiz. Die nächtlichen Pirschfahrten – in vielen anderen Parks untersagt – erlauben einen faszinierenden Einblick in die Welt der nachtaktiven Tiere. Wenn die Augen der Leoparden im Licht des Suchscheinwerfers aufleuchten oder man das ferne Rufen einer Hyäne hört, wird einem die wilde, ungezähmte Kraft dieser Region in der Dunkelheit erst richtig bewusst. Es ist ein Ort für Entdecker, die den Luxus der Einfachheit und die Tiefe der Natur über touristische Inszenierung stellen.


Fahrt in nördliche Richtung durch den landschaftlich reizvollen Park zum nächsten Camp im Nsefu Sektor gelegen. Das Tena Tena Camp besteht aus lediglich sechs stilvoll eingerichteten, luxuriösen Zelten mit offen gestalteten Badezimmern. Von jedem Zimmer bietet sich ein beeindruckender Blick über den Fluss, um die Wildnis hautnah zu erleben. Täglich erkunden Sie diese beeindruckende Gegend mit dem Safarifahrzeug oder auch zu Fuß.
Tena Tena Camp (Standard)






Tena Tena Camp
Tena Tena Camp liegt in der exklusiven, unerschlossenen Nsefu-Sektion des South Luangwa Nationalparks – an einer weiten Flussschleife des Luangwa, geschützt unter einem dichten Mahagoni-Hain, auf einer doppelt gestuften Flussböschung. Die abgeschiedene Lage und Ruhe machen den Charme des Camps aus, während South Luangwa als eines der letzten unberührten Wildnisgebiete Afrikas und wohl feinsten Wildreservate des Kontinents gilt.
Sechs Zelte – vier Twin- und zwei Doppelzelte – mit jeweils eigenem Außenbad, jedes mit herrlichem Blick auf den Luangwa-Fluss. Jedes Zimmer genießt einen privaten Ausblick auf einen langen Flussabschnitt. Es gibt kein Internet oder Mobilfunk, dafür Solarstrom mit Backup-Generator und sicheres Trinkwasser – bewusst reduziert für ein authentisches Bush-Erlebnis.
Verpflegung und Getränke sind im Preis inbegriffen, auf die meisten Ernährungsbedürfnisse wird eingegangen. Zum Aktivitätenprogramm zählen Wanderungen, Pirschfahrten und Besuche in umliegenden Dörfern, ergänzt durch nächtliche Pirschfahrten in offenen 4x4-Fahrzeugen mit Suchscheinwerfern. Unter den Bäumen des Camps liegen eine schlichte Bar sowie schattige Essplätze im Freien, dazu gemütliche Sitzmöglichkeiten direkt am Flussufer für entspannte Nachmittage bei der Wildbeobachtung.
Tena Tena war 1986 das allererste Camp von Robin Pope Safaris und gilt seither als Flaggschiff und Namensgeber des Unternehmens – ein Stück gelebte Safarigeschichte Sambias. Der Name „Tena Tena" bedeutet „temporäres Zuhause" und spiegelt die Philosophie des Camps wider, das jede Saison ab- und wiederaufgebaut wird, um seinen minimalen Fußabdruck zu bewahren. Die Lage in der exklusiven, kaum besuchten Nsefu-Sektion sorgt für außergewöhnlich private und intensive Wildbeobachtungen fernab der Menschenmenge, während langjährige, erfahrene Guides und Camp-Manager – teils seit über einem Jahrzehnt vor Ort – für persönliche, tief verwurzelte Gastfreundschaft stehen.






Nsefu Sektor / South Luangwa Nationalpark
Pionier-Bushwalks, Leoparden-Hotspot und Natur pur
Der Nsefu-Sektor im Norden des South Luangwa Nationalparks in Sambia ist eines der geschichtsträchtigsten und unberührtesten Safari-Gebiete des afrikanischen Kontinents. Er liegt in einer weiten, von riesigen Ebenenbäumen und dem mäandernden Luangwa-Fluss geprägten Schleife und gilt als das erste offiziell ausgewiesene Wildreservat des Landes, das in den 1950er Jahren von der legendären Naturschützerlegende Norman Carr begründet wurde.
Das Natur- und Safari-Erlebnis - Abgeschiedenheit und unberührte Wildnis: Im Vergleich zum südlicheren Teil des Parks geht es hier deutlich wilder, ruhiger und exklusiver zu. Die Landschaft ist geprägt von weiten Flusstälern, offenen Lagunen und imposanten Ebenenbaum-Wäldern, die dem Sektor einen ganz eigenen, malerischen Charakter verleihen.
Aussergewöhnliche Tierdichte: Der Nsefu-Sektor ist berühmt für seine enormen Populationen an Elefanten, riesigen Flusspferdfamilien in den Flussarmen und gewaltigen Büffelherden. Zudem gilt das Gebiet als absolutes Top-Revier für Leoparden-Sichtungen sowie für Löwenrudel und Wildhunde.
Endemische Arten: Wie im gesamten South Luangwa findet man auch hier die wunderschöne Thornicroft-Giraffe und das Cookson-Gnu, zwei Unterarten, die absolut endemisch für dieses spezifische Ökosystem sind und nirgendwo sonst auf der Welt vorkommen.
Safari-Aktivitäten vor Ort:
Pionier-Buschwanderungen: Da der South Luangwa als Geburtsort der afrikanischen Walking Safaris gilt, sind geführte Fußmärche mit bewaffneten Rangern und erfahrenen Scouts hier absoluter Standard. Im Nsefu-Sektor erlebt man die Natur dabei so pur und hautnah wie kaum anderswo.
Klassische Pirschfahrten bei Tag und Nacht: Im offenen Allrad-Geländewagen geht es auf Entdeckungsreise. Die nächtlichen Fahrten mit starken Scheinwerfern sind ein echtes Highlight, um schaurig-schöne Begegnungen mit Leoparden, Ginsterkatzen, Eulen und anderen nachtaktiven Jägern zu haben.
Fluss- und Vogelbeobachtungen: Die zahllosen Altwasserseen (Lagoons) ziehen eine unglaubliche Vielfalt an Wasservögeln an, darunter Bindenfischeulen, Haubentaucher und riesige Kolonien von Bienenfressern, die im Flussufer brüten.


Am Morgen Rückfahrt zum Flughafen Mfuwe und Flug in den Lower Zambezi National Park. Fahrt zum Camp im noch weitgehend wilden, östlichen Teil des Parks gelegen. Was Anabezi von vielen anderen Regionen unterscheidet, ist die Möglichkeit, Wassersafaris mit einer Vielzahl von Aktivitäten auf dem Sambesi, dem viertlängsten Fluss Afrikas zu genießen. Das Camp besteht aus 12 Luxuszelten die afrikanischen Flair mit viel Komfort verbinden, und einen tollen Ausblick bieten. Genießen Sie das Gefühl hier an einem besonderen Ort zu sein – abseits der touristischen Trampelpfade.
Dulini Anabezi Camp (Standard)






Dulini Anabezi Camp
Dulini Anabezi liegt am Ufer des mächtigen Zambezi-Flusses im östlichen, abgelegenen Teil des Lower Zambezi Nationalparks, inmitten des ikonischen Winterthorn-Waldes. Da nur wenige Camps an diesem Ende des Parks liegen, sind Sichtungen oft exklusiv mit wenigen bis keinen anderen Fahrzeugen – eines der unberührtesten Safari-Ziele Afrikas. Die Lage direkt am Zusammenfluss von Zambezi und Mushika-Fluss auf einer bei Elefanten beliebten Flussaue macht das Camp zu einem der Premium-Erlebnisse des Lower Zambezi.
Zwölf Zeltsuiten mit King- oder Twin-Betten, mit Blick auf den Zambezi-Fluss, die Flussaue oder den Kulefu-Kanal. Jedes Zelt verfügt über ein Innenbad mit Badewanne im viktorianischen Stil sowie ein Außenbad mit Dusche. Die geräumigen Suiten bieten einen privaten Plunge-Pool und Daybeds mit Blick auf die Flussaue. Ein Familienzelt verbindet zwei Räume – ein King-Zimmer und ein Twin-Zimmer – über eine gemeinsame Aussichtsterrasse und einen gemeinsamen Plunge-Pool.
Das Camp ist auf einem erhöhten Holzsteg gebaut, der jede Suite mit zwei Hauptbereichen samt jeweils eigenem Pool verbindet. Der erhöhte Steg lässt Wildtiere frei durchs Camp streifen, während Gäste tagsüber sicher und ohne Begleitung umherlaufen können. Das Zambezi Deck bildet das Herzstück mit Hauptrestaurant und Nachmittagstee und dient als Treffpunkt für alle Aktivitäten. Geboten werden Pirschfahrten, Wanderungen sowie Kanu- und Bootsausflüge zur Vogelbeobachtung und zum Angeln, dazu abendliche Lagerfeuerrunden mit Sundowner.
Große Elefanten- und Büffelpopulationen bevölkern den Wald und die Flussufer, ergänzt durch ein ansässiges Löwenrudel sowie ein Rudel Wildhunde, das regelmäßig für außergewöhnliche Sichtungen sorgt. Als familiengeführtes, unabhängiges Camp beschäftigt Anabezi ausschließlich sambisches Personal, größtenteils aus dem angrenzenden Chiawa-Wildschutzgebiet, mit tiefem Verständnis für das Ökosystem des Lower Zambezi. Die abgelegene Lage im östlichen Parkteil sorgt für außergewöhnlich private, wenig frequentierte Pirschfahrten, während der erhöhte Boardwalk das Camp zu einem der wenigen macht, in dem Wildtiere buchstäblich zwischen den Suiten hindurchziehen und Gäste dennoch sicher und frei zu Fuß unterwegs sein können.






Lower Zambezi Nationalpark
Wasser-Safaris, Lebensader Zambezi und ein nimmermüder Tigerfisch
Der Lower Zambezi Nationalpark in Sambia, direkt gegenüber dem Mana Pools Nationalpark in Simbabwe gelegen, bildet mit diesem zusammen eines der spektakulärsten und unberührtesten Wildnisgebiete entlang des Sambesi-Flusses. Während Mana Pools auf der simbabwischen Seite durch seine weiten Auen besticht, bietet der Lower Zambezi eine noch dramatischer wirkende Kulisse: Hier drängen sich steile, dicht bewaldete Bergrücken (das Zambezi-Escarpment) fast bis ans Ufer des mächtigen Stroms, was dem Park eine tiefere, wildere und landschaftlich eindrucksvollere Atmosphäre verleiht.
Die Dualität von Wasser und Bergwelt: Das Ökosystem des Parks ist durch die ausgeprägte Trennung zwischen dem üppigen, wasserreichen Flussufer und dem rauen, trockenen Hinterland charakterisiert. Der Sambesi-Fluss selbst ist die Lebensader und bietet ein Safari-Erlebnis, das in Afrika fast einzigartig ist. Die Kombination aus sanftem Dahingleiten in kleinen Booten durch Labyrinthe aus Inseln und Kanälen und der imposanten Kulisse der zerklüfteten Berge im Hintergrund schafft ein unvergessliches Panorama.
Ein Paradies für Wasser-Aktivitäten: Im Gegensatz zu vielen anderen Nationalparks liegt der Schwerpunkt im Lower Zambezi nicht nur auf dem Fahrzeug. Er ist berühmt für seine vielfältigen Wasseraktivitäten:
Kanu-Safaris: Lautlos an badenden Elefantenherden oder flach am Wasser ruhenden Krokodilen vorbeizugleiten, ist eine meditative Erfahrung, die das Gefühl von Verbundenheit zur Natur maximiert.
Sportfischen: Der Sambesi ist legendär für den „Tigerfisch“, der mit seiner Kampfkraft Sportangler aus der ganzen Welt anzieht.
Bootstouren: Sie erlauben es, die Uferregionen zu erkunden, die für Fahrzeuge oft unzugänglich sind.
Wildlife hautnah: Da der Park über weite Strecken ungezähmt geblieben ist und die Touristendichte vergleichsweise gering ist, fühlen sich die Tiere hier oft sehr sicher. Elefanten sind allgegenwärtig – man begegnet ihnen oft beim Durchqueren der Seitenkanäle oder beim Fressen von Schilf direkt vor den Lodges. Auch Löwen, Leoparden und eine erstaunliche Anzahl an Büffeln bevölkern das Dickicht entlang des Flusses. Die Vogelwelt ist mit über 400 Arten – darunter der beeindruckende Fischadler, dessen Ruf das Symbol Afrikas ist – ein Paradies für jeden Ornithologen.
Die Unterkünfte im Lower Zambezi sind oft architektonische Meisterwerke, die sich nahtlos in die Flussufer-Vegetation einfügen und von deren Terrassen aus man oft stundenlang dem Treiben am Fluss zusehen kann, ohne den Komfort eines Luxuscamps verlassen zu müssen. Es ist ein Ort der absoluten Ruhe, an dem das einzige, was man hört, das Rauschen des Sambesi und das ferne Rufen des Busches ist.


Weiterflug nach Livingstone. Transfer zur Chundukwa River Lodge, direkt am mächtigen Zambezi gelegen. Die Chalets sind auf Stelzen gebaut, und jedes hat seinen eigenen Sinn für Luxus, romantischen Charme und Privatsphäre. Alle Chalets verfügen über ein eigenes Bad. Man fühlt sich hier „zu Hause“. Einfachheit und die farbenfrohe Schönheit, die sich in der Natur im Dekor, im Essen, in den bunten Gärten und vorallem in der Gastfreundschaft, widerspiegeln, machen dies zu einem wunderbaren und einzigartigen Ort. Hier kann man herrlich eine Reise ausklingen und die Seele baumeln lassen. Täglich ist eine Aktivität wie z.B. der Bootsfahrten zum Sonnenuntergang, der Besuch der Viktoria Fälle, Bushwalks, Dorfbesuche, Mountainbiketouren usw. inkludiert.
Chundukwa River Lodge (Standard)






Chundukwa River Lodge
Chundukwa River Lodge liegt auf einer idyllischen Pferderanch am Ufer des Zambezi, nur rund 25 km von Victoria Falls und Livingstone entfernt – nah genug für Ausflüge, aber weit genug für ungestörte Ruhe fernab von Trubel und Hubschrauberlärm. Umgeben von üppiger Flussvegetation bieten die abgeschiedenen Suiten ungestörte Blicke über den Fluss.
Fünf romantische Riverside-Chalets auf Holzstelzen, benannt nach heimischen Vögeln, mit ununterbrochenem Blick auf den Zambezi – ideal für Paare und Flitterwöchner. Für Familien oder Gruppen steht zudem die neu renovierte, dreizimmrige Chundu Cottage zur alleinigen Nutzung mit eigenem Pool zur Verfügung, mit einem Doppel-Ensuite-Schlafzimmer, einem Doppel-/Twin-Zimmer, einem Kinderzimmer, einem zweiten Bad, offenem Wohn-/Küchenbereich, überdachter Terrasse und Felsen-Splash-Pool.
Der offene Lounge- und Essbereich mit einladender Terrasse bietet einen atemberaubenden Blick, dazu ein in Fels eingelassener Plunge-Pool für Sundowner bei Sonnenuntergang. Über 50 erfahrene, gut ausgebildete Pferde stehen für Ausritte durch Lagunen und die traumhafte Landschaft von Chundukwa zur Verfügung – ein völlig anderes Naturerlebnis als zu Fuß oder im Fahrzeug. Ergänzend werden Sonnenuntergangsfahrten auf dem Zambezi, Ausflüge zu den Victoria-Fällen sowie Besuche des Livingstone-Marktes angeboten.
Als eine der ältesten Lodges der Region, gegründet 1965, ist Chundukwa seit jeher authentisch zambisch geführt und steht damit für gelebte Gastfreundschaft und tiefe Verwurzelung im Land. Die Besitzer bauten die Lodge selbst und verwendeten dabei ausschließlich lokal produzierte Materialien – von handgebrannten Lehmziegeln über nachhaltiges Schilf bis zu Kalahari-Sand und recyceltem Holz und Stahl, hergestellt von lokalen Handwerkern aus den umliegenden Dörfern. Als eigener Pferdehof mit Reitschule ist die Lodge zudem eine der wenigen der Region, die Ausritte als zentrales Erlebnis anbietet – stets im Zeichen von „slow, homegrown and handcrafted" und ergänzt durch aktives Engagement für nachhaltige Lebensweisen in der lokalen Gemeinschaft.






Victoria Falls (Zambia)
Devils Pool, Livingstone Island und Boiling-Pot Schlucht
Die Victoriafälle auf der sambischen Seite, lokal als Mosi-oa-Tunya („der donnernde Rauch“) bekannt, bieten ein Safari- und Naturerlebnis, das weit über das bloße Bestaunen des Wasserfalls hinausgeht. Während die gegenüberliegende simbabwische Seite das berühmte Postkartenpanorama der gesamten Fallbreite liefert, punktet die sambische Seite bei Livingstone mit einer beeindruckenden, fast intimen Nähe zu den gewaltigen Wassermassen des Sambesi.
Die Kraft des Wassers hautnah erleben: Der Besuch auf der sambischen Seite ist ein haptisches Erlebnis. Über die Knife Edge Bridge gelangen Besucher auf einen Felsvorsprung, der mitten im Gischtnebel liegt. Hier wird die schiere Energie des Sambesi greifbar: Der Donner des herabstürzenden Wassers lässt den Boden erzittern, und die ständige, feine Gischt sorgt für eine üppige Regenwaldvegetation direkt am Rand des Abgrunds.
Nervenkitzel am Abgrund: Ein weltweit einzigartiges Highlight ist der Devil’s Pool. In den trockeneren Monaten (typischerweise von August bis Januar) sinkt der Wasserstand so weit ab, dass man an der Spitze der Fälle, geschützt durch eine natürliche Felsbarriere, in einem natürlichen Becken direkt am Abgrund baden kann. Der Blick in die Tiefe – über 100 Meter in die Schlucht des Batoka Gorge – ist einer der spektakulärsten und zugleich nervenaufreibendsten Momente, die man in Afrika erleben kann.
Der Mosi-oa-Tunya Nationalpark: Die Fälle liegen eingebettet in den kleinen, aber feinen Mosi-oa-Tunya Nationalpark. Er bietet eine hervorragende Gelegenheit für eine kompakte Safari: Hier kann man Breitmaulnashörner (eines der wenigen Gebiete in Sambia, in denen dies möglich ist) in ihrem natürlichen Lebensraum beobachten. Zudem sind Elefantenherden, Giraffen und Zebras häufige Gäste, was den Besuch der Wasserfälle ideal mit einer kurzen Pirschfahrt verbindet.
Ein vielfältiges Erlebnisangebot: Abseits der Fälle bietet die Gegend um Livingstone eine Fülle an Aktivitäten, die den Aufenthalt abwechslungsreich gestalten:
Bootsafaris bei Sonnenuntergang: Diese Fahrten oberhalb der Fälle gehören zu den entspanntesten Erlebnissen am Sambesi; oft sieht man Flusspferde und Krokodile im goldenen Licht des Sonnenuntergangs.
Livingstone Island: Ein Besuch dieser Insel, von der aus David Livingstone als erster Europäer den Wasserfall sah, bietet ein exklusives und historisches Flair.
Adrenalin pur: Für Abenteuerlustige gibt es in der angrenzenden Schlucht Möglichkeiten zum Wildwasser-Rafting oder Bungee-Jumping.
Die sambische Seite ist weniger kommerzialisiert als ihr Pendant gegenüber und ermöglicht ein tieferes, intensiveres Eintauchen in die Natur. Sie ist der ideale Ausgangspunkt für Reisende, die den Komfort einer Stadt wie Livingstone schätzen und gleichzeitig die unbändige Urkraft des Sambesi direkt vor der Haustür haben möchten.
Transfer zum Flughafen Livingstone und Abflug in Eigenregie.
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Preise
| Erwachsener p.P. | |
|---|---|
| 01.Jan - 30.Jun 2026 | 10.297,- Euro |
| 01.Jul - 30.Sep 2026 | 12.509,- Euro |
| 01.Okt - 31.Dez 2026 | 10.297,- Euro |
Leistungen
Inklusive
Unterkünfte und Verpflegung wie angegeben - Basis 2 Personen im Doppelzimmer
Transfers und Flugtransfers
Safariaktivitäten und Parkeintrittsgebühren (außer Viktoria Fälle)
Nicht inklusive
Intern. Flüge
Trinkgelder, Persönliche Ausgaben
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