



Botswana - Mind & Soul Detox
„Detox“ – der neue Gesundheitstrend bedeutet übersetzt „Entgiften“ und dient zur Reinigung von Körper, Seele und Geist. Warum nicht einmal den Kopf und die Seele auf einer Safari in Botswana „entgiften“? Die unberührten Tierparadiese Botswanas, fernab vom hektischen Alltag, bieten den perfekten Ort, um Abstand zu gewinnen und neue Energie zu tanken. Nach einem Aufenthalt an den mächtigen Victoriafällen und einem gemütlichen Camp im Chobe-Nationalpark beginnt Ihr „Detox“ mit einer Flugsafari in die ursprüngliche Wildnis Botswanas. Sie verbringen spannende Safaritage inmitten beeindruckender Natur und wohnen in komfortablen, naturnahen Öko-Tented Camps.
Auch wenn heutzutage selbst in vielen abgelegenen Regionen Botswanas in Lodges, Restaurants oder Gemeinschaftsbereichen häufig Internetzugang verfügbar ist, steht auf dieser Reise das bewusste Abschalten im Vordergrund. Abseits der digitalen Dauerverfügbarkeit können Sie selbst entscheiden, wann Sie online sein möchten – und wann nicht. Die Weite der Landschaft, die Ruhe der Natur und die faszinierenden Tierbeobachtungen laden dazu ein, das Smartphone öfter einmal beiseitezulegen und den Moment bewusst zu genießen. So fällt der Druck, ständig erreichbar sein zu müssen, schnell von Ihnen ab, und Sie können in der Stille der afrikanischen Wildnis vollkommen entspannen. Genießen Sie auf dieser Reise Afrika pur als Balsam für Geist und Seele.
Reise-Highlights
Chobe Nationalpark
Chobe-Bootsfahrten, gähnende Hippos und Elefanten, so weit das Auge reicht
Okavango Delta
Mokoros, ein Labyrinth aus Hippopfaden und tausende kleine Inseln
Khwai Game Reserve
Night-Safaris, Buschwanderungen und jede Menge Raubtiere
Nxai Pan Nationalpark
Baines' Baobab, fossile Salzpfannen und die Große Zebra-Migration
Victoria Falls (Zimbabwe)
Donnernder Rauch, Sambesi-Bootsfahrten und die Batoka Schlucht
Reiseverlauf


Anreise in Eigenregie nach Victoria Falls. Nach Ankunft und Erledigung der Einreiseformalitäten, erhalten Sie einen Transfer zur gebuchten Unterkunft. Die Pamarah Lodge ist eine charmante Boutique-Lodge in ruhiger Lage von Victoria Falls. Stilvolle Zimmer, herzliche Gastfreundschaft, ein schöner Garten mit Pool und eine ausgezeichnete Küche sorgen für einen entspannten Aufenthalt nahe den berühmten Victoriafällen. Sie haben bei 2 Nächten ausreichend Zeit zum Erkunden der Wasserfälle und für verschiedenen Aktivitäten (optional) wie z.B. einem Helikopter-Rundflug, einem Besuch der Krokodilfarm und einer Sundowner Cruise auf dem Zambezi Fluss.
Pamarah Lodge (Standard)






Pamarah Lodge
Die Pamarah Lodge liegt in einer ruhigen Wohngegend von Victoria Falls und verbindet modernes Boutique-Design mit entspannter Atmosphäre und persönlichem Service. Die stilvolle Lodge verfügt über geschmackvoll eingerichtete Zimmer und Suiten, die mit warmen Farben, natürlichen Materialien und modernen Akzenten gestaltet sind. Ein gepflegter Garten, gemütliche Loungebereiche sowie der Pool schaffen eine angenehme Umgebung zum Entspannen nach erlebnisreichen Tagen rund um die Victoriafälle.
Dank der guten Lage sind die berühmten Victoriafälle sowie zahlreiche Restaurants, Cafés und Aktivitäten der Region bequem erreichbar. Zu den Höhepunkten zählen Bootsfahrten auf dem Sambesi bei Sonnenuntergang, Helikopterflüge über die Wasserfälle, Wildwasser-Rafting, Bungee-Jumping oder Pirschfahrten in den umliegenden Nationalparks. Auch Tagesausflüge nach Botswana zum Chobe-Nationalpark sind problemlos möglich.
Die Kombination aus modernem Komfort, ruhiger Lage und der Nähe zu den vielfältigen Erlebnissen von Victoria Falls macht die Pamarah Lodge zu einem idealen Ausgangspunkt für Abenteuer und Erholung zugleich.






Victoria Falls (Zimbabwe)
Donnernder Rauch, Sambesi-Bootsfahrten und die Batoka Schlucht
Die Victoriafälle auf der simbabwischen Seite sind das klassische Gesicht dieses Weltnaturwunders und bieten den wohl spektakulärsten, panoramischen Blick auf die gesamte Breite der Fälle. Während die sambische Seite für ihre Nähe zum Wasser besticht, ist die simbabwische Seite der Ort, an dem man die gigantischen Ausmaße des Mosi-oa-Tunya in ihrer vollen, atemberaubenden Pracht erfassen kann.
Das Panorama des Weltwunders
Das Herzstück auf dieser Seite ist der gut ausgebaute Fußweg, der sich entlang des Regenwaldes gegenüber der Hauptfallkante erstreckt. Er bietet eine Abfolge von Aussichtspunkten mit Namen wie Danger Point oder Main Falls, die jeweils andere Perspektiven auf die tosenden Wassermassen freigeben. Da die Fälle auf simbabwischer Seite über eine deutlich größere Länge verlaufen, ist die Sicht hier deutlich breiter und architektonisch imposanter. In der Regenzeit, wenn der Sambesi sein volles Volumen führt, ist die Gischt hier so gewaltig, dass sie buchstäblich einen eigenen kleinen Regenschauer erzeugt – ein magisches Spektakel, bei dem man völlig durchnässt wird, während der Boden unter der Wucht der herabstürzenden Wassermassen bebt.
Ein Paradies für Fotografen
Die simbabwische Seite gilt als der beste Ort für die Fotografie. Das Licht, das Spiel der Regenbogen in der aufsteigenden Gischt und die schiere Weite des Panoramas erlauben Aufnahmen, die die gesamte Dimension des Weltwunders einfangen. Besonders in den Morgenstunden, wenn der aufsteigende Nebel das Sonnenlicht bricht, entstehen hier Bilder von zeitloser Schönheit.
Das Erlebnis in und um die Stadt
Die Stadt Victoria Falls, die direkt an den Nationalpark angrenzt, bietet eine exzellente touristische Infrastruktur. Sie fungiert als das Tor zu diesem Naturmonument und ermöglicht ein Erlebnis, das weit über die Wasserfälle hinausgeht:
The Victoria Falls Bridge: Ein historisches Meisterwerk, von dem aus man den Bungee-Sprung wagen oder einfach den Blick in die tiefe Batoka-Schlucht genießen kann.
Szenische Flüge: Der berühmte „Flight of Angels“ mit dem Helikopter oder Ultraleichtflugzeug ermöglicht einen Blick aus der Vogelperspektive, der die tektonische Gewalt der Schluchten erst wirklich begreifbar macht.
Bootsafaris oberhalb der Fälle: Bevor der Sambesi in die Tiefe stürzt, fließt er als ruhiger, breiter Strom durch den Zambezi Nationalpark. Hier den Sonnenuntergang bei einem Drink zu genießen, während Flusspferde und Krokodile den Fluss säumen, ist der perfekte Kontrast zum tosenden Lärm der Fälle.
Die simbabwische Seite ist ideal für Reisende, die das „große Bild“ suchen und von einer lebendigen, aber atmosphärischen Stadtumgebung aus den Komfort einer erstklassigen Infrastruktur genießen möchten. Es ist ein Ort der Begegnung, an dem die Faszination für eines der größten Naturschauspiele der Welt auf eine unvergleichliche Weise mit dem Lebensgefühl einer legendären Safari-Region verschmilzt.


Transfer nach Botswana zum Camp am Chobe Nationalpark. Das Chobe Elephant Camp mit Blick auf den Chobe River bietet die Atmosphäre eines alten Farmhauses. Hier beginnt Ihr Buschleben mit Pirschfahrten im offenen Safarifahrzeug oder mit dem Boot auf dem Chobe Fluss zum spektakulären Sonnenuntergang mit tollen Fotomotiven.
Chobe Elephant Camp (Standard)






Chobe Elephant Camp
Das Chobe Elephant Camp liegt auf einer Anhöhe im Chobe Forest Reserve westlich des Chobe National Park und bietet einen beeindruckenden Blick über die weite Buschlandschaft bis hin zum Chobe-Fluss in der Ferne. Die Lodge verbindet komfortablen Safari-Stil mit einer entspannten, familiären Atmosphäre und ist ein idealer Ausgangspunkt für die Erkundung einer der tierreichsten Regionen Afrikas.
Die großzügigen Chalets sind stilvoll eingerichtet und verfügen über private Veranden, von denen sich die umliegende Wildnis beobachten lässt. Das Hauptgebäude mit Restaurant, Lounge, Aussichtsdeck und Swimmingpool ist erhöht gelegen und bietet besonders schöne Ausblicke bei Sonnenauf- und -untergang. Die ruhige Lage außerhalb der stärker besuchten Gebiete sorgt für ein authentisches Safari-Erlebnis mit viel Natur und Abgeschiedenheit.
Von der Lodge aus werden Pirschfahrten in den Chobe-Nationalpark sowie Bootsafaris auf dem Chobe-Fluss angeboten. Die Region ist weltberühmt für ihre großen Elefantenherden und bietet zudem hervorragende Chancen zur Beobachtung von Büffeln, Giraffen, Löwen, Flusspferden, Krokodilen und einer beeindruckenden Vogelwelt. Besonders die Kombination aus Safari auf dem Wasser und an Land macht den Aufenthalt abwechslungsreich und erlebnisreich.
Die Verbindung aus spektakulärer Aussicht, komfortabler Lodge-Atmosphäre und den außergewöhnlichen Tierbeobachtungsmöglichkeiten des Chobe-Gebiets macht das Chobe Elephant Camp zu einer beliebten Unterkunft im Norden Botswanas.






Chobe Nationalpark
Chobe-Bootsfahrten, gähnende Hippos und Elefanten, so weit das Auge reicht
Der Chobe-Nationalpark im Norden Botswanas ist ein absolutes Schwergewicht unter den afrikanischen Safarizielen und weltberühmt für seine unglaubliche Tierdichte. Insbesondere der Bereich entlang des Chobe-Flusses, der den Park im Norden begrenzt, bietet in der Trockenzeit eines der spektakulärsten Wildtier-Schauspiele des Kontinents. Der Park ist so konzipiert, dass er eine faszinierende Vielfalt an Ökosystemen beherbergt – von den üppigen Flussauen und Überschwemmungsgebieten bis hin zu den trockenen, bewaldeten Gebieten im Landesinneren.
Das Reich der Elefanten: Chobe beherbergt die weltweit größte Konzentration an Afrikanischen Elefanten. Schätzungen gehen von über 120.000 Tieren aus, die in diesem Ökosystem leben. In der Trockenzeit zieht es sie in riesigen Herden an das rettende Nass des Chobe-Flusses. Es ist ein unvergessliches Erlebnis, vom Boot aus zuzusehen, wie hunderte Elefanten gemeinsam den Fluss durchqueren, wobei die Kälber oft nur mit ihren Rüsseln über der Wasseroberfläche zu sehen sind.
Die Dualität des Safari-Erlebnisses: Der Chobe-Nationalpark bietet eine perfekte Kombination aus Land- und Wasseraktivitäten, die ihn von vielen anderen Parks abhebt:
Boots-Safaris: Dies ist das Markenzeichen des Parks. Auf dem Chobe-Fluss gleitet man in kleinen Booten an den Ufern entlang und kann Elefanten, Büffel, Flusspferde, Krokodile und eine Vielzahl an Vögeln aus nächster Nähe beobachten, ohne die Tiere durch Motorengeräusche oder Erschütterungen zu stören.
Pirschfahrten: Sie ermöglichen den Zugang zu den inneren Regionen des Parks, wie dem Savuti-Gebiet, das für seine legendären Löwenrudel und die faszinierenden Migrationsbewegungen bekannt ist, oder den Linyanti-Sümpfen, die für ihre exklusiven Konzessionen und Leoparden-Sichtungen geschätzt werden.
Vielfalt und Dynamik: Der Park ist kein statisches Gebiet, sondern unterteilt sich in ökologisch sehr verschiedene Zonen: Der Chobe-Flussfront für die Massen an Wild, Savuti mit seiner rauen, trockenen Kalahari-Landschaft und den geheimnisvollen, saisonalen Wasserläufen, und die Linyanti/Selinda-Regionen, die für ihre exklusive Atmosphäre und Wasserreichtum stehen. Aufgrund der hohen Tierkonzentrationen ist Chobe auch ein fantastischer Ort für Raubtierbeobachtungen. Löwen, Leoparden, Hyänen und die seltenen Wildhunde sind hier ständige Begleiter.
Chobe ist ideal für Reisende, die eine hohe Erfolgsquote bei Tierbeobachtungen wünschen und die Abwechslung zwischen entspannten Bootsausflügen und intensiven Pirschfahrten schätzen. Die Infrastruktur ist exzellent, was ihn auch für Erstbesucher in Afrika sehr zugänglich macht, ohne dabei den wilden Charakter der Natur zu verlieren.


Transfer nach Kasane und Abflug im Buschflugzeug in das Okavango Delta. Bushmen Plains ist ein authentisches Camp, das einheimischen Buschmännern gehört und auch von ihnen bewirtschaftet wird. Die lediglich vier klassischen Meru-Zelte bieten ein Waschbecken mit fließendem Wasser sowie eine separate, private Eimerdusche und -toilette. Das Camp wird mit Solarenergie betrieben. Die Buschmann-Führer und Fährtensucher sind Experten für Tierbeobachtubgen bei Tag und Nacht, sowie geführte Fußsafaris. Wenn der Wasserstand es erlaubt, kann man die Wasserarme des Deltas von einem Mokoro aus erkunden.
Bushmen Plains Camp (Standard)






Bushmen Plains Camp
Das Bushmen Plains Camp ist eine absolute Besonderheit im afrikanischen Safari-Tourismus und liegt in einer wildtierreichen, privaten Konzession im nördlichen Ausläufer des weltberühmten Okavango-Deltas. Es ist das erste Camp im Delta, das sich vollständig im Besitz von einheimischen San (Buschleuten) befindet und auch von ihnen betrieben wird. Hier verbindet sich ein authentisches Wildniserlebnis mit dem Jahrtausende alten Wissen der First People des südlichen Afrikas.
Die intime und bewusst traditionell gehaltene Unterkunft umfasst lediglich 4 klassische Meru-Safarizelte, was ein extrem exklusives und privates Ambiente garantiert. Die Zelte sind auf leicht erhöhten Plattformen unter schattigen Bäumen errichtet und blicken auf eine offene Flussebene. Sie bieten komfortable Betten, ein privates En-suite-Badezimmer mit einer klassischen Eimer-Dusche (Bucket Shower) unter freiem Himmel und fließend Wasser. Das Camp setzt vollkommen auf Nachhaltigkeit und wird komplett mit Solarenergie betrieben.
Das unangefochtene Highlight des Camps ist das Spurentracking auf Weltklasse-Niveau. Die San-Guides und -Spurenleser teilen ihr unvergleichliches Wissen über die Natur, das von Generation zu Generation weitergegeben wurde. Auf den geführten Buschwanderungen lernen Gäste, die feinsten Zeichen des Busches zu lesen, während die Pirschfahrten (auch bei Nacht) durch die Kombination aus modernem Safari-Know-how und traditionellem Fährtenlesen außergewöhnliche Raubtier-Begegnungen ermöglichen. Wenn der Wasserstand es erlaubt, werden zudem lautlose Fahrten im traditionellen Einbaum-Kanu (Mokoro) angeboten.






Okavango Delta
Mokoros, ein Labyrinth aus Hippopfaden und tausende kleine Inseln
Das Okavango-Delta in Botswana ist die Krönung des afrikanischen Kontinents – eine Oase von unvorstellbarer Schönheit und das größte Binnendelta der Welt. Es ist ein Naturwunder, das der Logik trotzt: Ein mächtiger Fluss, der im Hochland von Angola entspringt, mündet nicht im Meer, sondern versiegt in den endlosen Sandmassen der Kalahari-Wüste. Jedes Jahr im afrikanischen Winter flutet diese Lebensader ein Gebiet von der Größe Schleswig-Holsteins und verwandelt eine staubtrockene Savanne in ein funkelndes Labyrinth aus Wasserwegen, Inseln und Lagunen.
Das Okavango-Delta steht für das exklusivste und unberührteste Safari-Erlebnis Afrikas:
Lautlos im Mokoro: Das absolute Markenzeichen des Deltas ist die Fahrt im Mokoro – einem traditionellen Einbaum-Boot, das von einem erfahrenen „Poler“ (Einbaumpiloten) mit einer langen Stange durch die seichten Kanäle geschoben wird. Auf Augenhöhe mit glitzernden Seerosen und schillernden Riedfröschen gleitet man vollkommen lautlos durch das Wasser. Es ist eine Safari der Sinne, bei der man das Kauen eines Flusspferds im Schilf oder den fernen Ruf eines afrikanischen Fischadlers in Reinform erlebt.
Arche Noah im permanenten Wandel: Das Delta beheimatet eine der dichtesten Wildtierpopulationen Afrikas. Hier treffen die klassischen Savannenbewohner auf absolute Wasserspezialisten. Es ist ein Paradies für die „Big Five“, berühmt für seine riesigen Büffel- und Elefantenherden sowie für die seltenen Wildhunde. Einzigartig sind auch die an das Wasser angepassten Antilopen wie die Sitatunga oder die Litschi-Moorantilope, die grazil durch die überfluteten Ebenen springen.
Das „High-End, Low-Impact“-Konzept: Botswana schützt sein Kronjuwel durch eine strikte Tourismuspolitik: Klasse statt Masse. Es gibt im Delta kaum Straßen und keine großen Hotels. Die exklusiven, oft nur per Kleinflugzeug erreichbaren Zeltlodges liegen versteckt auf privaten Konzessionen. Dadurch teilt man sich die Wildnis nicht mit Kolonnen von Safarifahrzeugen, sondern erlebt die Natur in absoluter Privatsphäre.
Spektakuläre Kontraste (Moremi Game Reserve): Ein Teil des Deltas ist im Moremi-Wildreservat geschützt. Hier treffen die permanenten Wasserarme auf trockenes Festland, wie das Chief’s Island. Diese Übergangszonen bieten eine landschaftliche Dramatik, die sowohl klassische Pirschfahrten im Geländewagen als auch Bootssafaris auf den tieferen Kanälen ermöglicht.
Das Okavango-Delta ist ein dynamisches, lebendiges Kunstwerk. Wenn die Sonne als riesiger, roter Ball im spiegelglatten Wasser versinkt und die Konturen der Papyrusstauden sich scharf gegen den Abendhimmel abzeichnen, spürt man, warum dieses unberührte Paradies zum UNESCO-Welterbe erklärt wurde. Es ist das ultimative Wildnis-Refugium, in dem das Wasser das Leben diktiert und der Mensch nur ein stiller, staunender Beobachter ist.


Flugtransfer zum Camp in der Khwai (Moremi) Region. Das Sango Safari Camp in der Nähe des Khwai Rivers. Hier lebt die Khwai Community (Gemeinde) noch mit der Natur und den wilden Tieren im Einklang. Die sechs großzügig angelegten Zelte bieten Bad mit Dusche und Spültoilette. Sie unternehmen Pirschfahrten in offenen 4x4 Fahrzeugen, Fußsafaris und Nachtexkursionen (auch Mokoro Fahrten sind bei gegebenem Wasserstand möglich). Die Gegend ist bekannt für ihre guten Tierbeobachtungsmöglichkeiten.
Sango Safari Camp (Standard)






Sango Safari Camp
Das Sango Safari Camp liegt idyllisch im Schatten großer Bäume am Ufer des Khwai-Flusses, direkt an der Grenze zwischen dem berühmten Moremi-Wildreservat und der privaten Khwai-Konzession im Osten des Okavango-Deltas. Das Camp ist eine liebevolle Rekonstruktion der klassischen Safari-Camps aus der Jahrhundertwende und bietet seinen Gästen ein herrlich bodenständiges, intimes und naturnahes Busch-Erlebnis.
Die charmante Unterkunft besteht aus lediglich 6 luxuriösen Meru-Zelten, die auf erhöhten Holzplattformen errichtet wurden. Jedes Zelt ist geschmackvoll im rustikalen Vintage-Stil eingerichtet und verfügt über komfortable Betten sowie ein eigenes, im afrikanischen Stil gestaltetes Badezimmer mit einer klassischen Eimer-Dusche (Bucket Shower) unter freiem Himmel. Von der privaten Veranda aus blickt man direkt auf den Flusslauf, der regelmäßig als Lebensader für vorbeiziehende Elefantenherden, Flusspferde und Antilopen dient.
Ein besonderes Highlight des Camps ist seine strategisch einzigartige Lage. Da es sich am Rande einer privaten Konzession befindet, genießen Gäste hier die maximale Flexibilität bei den Aktivitäten: Neben klassischen Pirschfahrten im Moremi-Reservat sind hier auch spannende Nachtpirschfahrten und geführte Buschwanderungen erlaubt – Aktivitäten, die in den staatlichen Parks oft untersagt sind. Wenn der Wasserstand des Khwai-Flusses es zulässt, werden zudem lautlose Ausflüge im traditionellen Einbaum-Kanu (Mokoro) angeboten, bei denen man die Tierwelt aus einer völlig neuen Perspektive erleben kann.






Khwai Game Reserve
Night-Safaris, Buschwanderungen und jede Menge Raubtiere
Das Khwai Game Reserve (oft auch als Khwai Concession bekannt) ist einer der lebendigsten und aufregendsten Geheimtipps Botswanas. Es liegt im nordöstlichen Ausläufer des Okavango-Deltas, direkt an der Grenze zum berühmten Moremi-Wildreservat. Nur durch den schmalen Khwai River von Moremi getrennt, bietet dieses rund 1.800 Quadratkilometer große Gebiet eine Wildniserfahrung, die an Intensität und Freiheit kaum zu übertreffen ist.
Das Besondere an Khwai: Es handelt sich um ein von der lokalen Community verwaltetes Schutzgebiet (Community Concession). Die Einnahmen fließen direkt in die Dorfgemeinschaft von Khwai, was das Reservat zu einem Vorzeigemodell für nachhaltigen Ökotourismus macht.
Die Highlights, die das Khwai-Schutzgebiet so einzigartig machen:
Die Lebensader des Khwai-Flusses: Der Fluss zieht magisch alles an, was in der Wildnis Rang und Namen hat. In den trockenen Monaten wird das Flussufer zur Bühne für atemberaubende Tiersichtungen. Riesige Elefantenherden überqueren badend den Fluss, Flusspferde drängeln sich in den tiefen Wasserlöchern, und Paviane turnen durch die mächtigen Leadwood- und Akazienbäume am Ufer.
Ultimative Safari-Freiheit: Da Khwai kein staatlicher Nationalpark ist, gelten hier die strengen Parkregeln nicht. Das eröffnet Safari-Enthusiasten Möglichkeiten, die in Moremi oder dem Chobe-Nationalpark verboten sind:
Nachtpirschfahrten: Wenn die Sonne untergeht, bricht in Khwai die Zeit der Raubtiere an. Mit Scheinwerfern geht es auf die Suche nach nachtaktiven Jägern wie Leoparden, Löwen, Hyänen und Buschbabys.
Off-Road-Fahren: Um spektakuläre Sichtungen – wie ein Löwenrudel beim Riss – hautnah zu erleben, dürfen die Guides hier die Wege verlassen.
Buschwanderungen: In Begleitung erfahrener Fährtenleser kann man die Wildnis zu Fuß und auf Augenhöhe erkunden.
Raubtier-Hotspot und Wildhunde: Khwai ist berühmt für seine enorm hohe Dichte an Raubtieren. Neben den großen Löwenrudeln und den exzellent an die Flussbäume angepassten Leoparden gilt Khwai als eines der besten Reiseziele Afrikas, um die seltenen und bedrohten Afrikanischen Wildhunde bei ihrer hocheffizienten Gemeinschaftsjagd zu beobachten.
Mokoro-Abenteuer auf dem Fluss: Obwohl Khwai oft als klassisches Allrad-Eldorado gilt, kann man auch hier das echte Delta-Gefühl erleben. Die lokalen Guides steuern die traditionellen Mokoros (Einbäume) durch die ruhigen, von Papyrus gesäumten Kanäle des Khwai-Flusses – eine wunderbar entschleunigende Perspektive auf Augenhöhe mit den Tieren.
Das Khwai Game Reserve bietet die perfekte Balance: Es liefert die gleiche spektakuläre Tierwelt wie die ultra-exklusiven Privatkonzessionen im Inneren des Deltas, bleibt dabei aber zugänglicher und bietet durch seine flexiblen Safari-Aktivitäten ein ungemein wildes, authentisches Abenteuer. Ein Ort, an dem der Puls Afrikas spürbar höher schlägt.






Moremi Game Reserve
Dead Tree Island, "Big Five" und das Beste aus Mopane-Busch und Savanne
Das Moremi Game Reserve im östlichen Teil des Okavango-Deltas gilt unter Kennern als das schönste Wildreservat Afrikas. Es war das erste Schutzgebiet des Kontinents, das nicht von Kolonialmächten, sondern von der lokalen Bevölkerung – den BaTawana – im Jahr 1963 gegründet wurde, um ihre Heimat vor der fortschreitenden Jagd zu retten. Moremi umfasst fast ein Drittel des Deltas und bietet eine landschaftliche Dramatik, die durch das ständige Aufeinandertreffen von tiefblauem Wasser und unberührtem Festland geprägt ist.
Da es sich um ein staatliches Reservat handelt, unterliegt Moremi den strengen Regeln der botswanischen Nationalparks (keine Nachtfahrten, kein Off-Road-Fahren). Doch genau diese strikten Regeln schützen ein Ökosystem von unschätzbarem Wert.
Die Highlights des Moremi Game Reserve:
Die Krone des Okavango-Deltas: Moremi schützt die Kernbereiche des Deltas. Hier findet man eine unglaubliche Vielfalt an Lebensräumen auf engstem Raum: permanente Wasserarme, üppige Papyrussümpfe, offene Savannen, dichte Mopane-Wälder und monumentale Akazieninseln wie die berühmte Chief’s Island. Diese landschaftliche Vielfalt macht jede Pirschfahrt zu einem optischen Privileg.
Das wahre Paradies der Big Five: Moremi ist ein absoluter Raubtier-Hotspot. Die Dichte an Löwen und Leoparden ist legendär, und das Reservat gilt als eines der wichtigsten Rückzugsgebiete für die gefährdeten Afrikanischen Wildhunde. Seit der erfolgreichen Wiederansiedlung von Breit- und Spitzmaulnashörnern ist Moremi zudem eine der wenigen Regionen in Botswana, in der man mit etwas Glück tatsächlich alle Vertreter der Big Five in ihrer natürlichen Umgebung erleben kann.
Klassische Safari in Perfektion: Da das Verlassen der Wege (Off-Road) streng untersagt ist, erfordert eine Safari in Moremi echtes Können der Guides. Doch die Tiere haben sich über Jahrzehnte an die Fahrzeuge auf den Wegen gewöhnt und zeigen oft eine faszinierende Gelassenheit. Man erlebt die Natur in einem Zustand absoluter Authentizität – die Tiere bestimmen die Distanz, was die Begegnungen ungemein respektvoll und intensiv macht.
Mboma Island und das Xakanaxa-Gebiet: In den wasserreicheren Regionen wie Xakanaxa oder der Mboma-Insel zeigt Moremi sein zweites Gesicht. Hier wechselt man vom Geländewagen ins Motorboot oder das traditionelle Mokoro (Einbaum). Das lautlose Gleiten vorbei an riesigen Flusspferd-Familien, krokodilreichen Ufern und einer Vogelwelt, die mit über 500 Arten ihresgleichen sucht, bildet den perfekten Kontrast zur klassischen Spurensuche an Land.
Das Moremi Game Reserve verkörpert die pure, ungezähmte Seele Botswanas. Die strengen Schutzregeln sorgen dafür, dass die Wildnis hier genau so geblieben ist, wie sie immer war: wild, stolz und unberührt. Wenn das Licht der Dämmerung die Wasserstraßen in flüssiges Gold verwandelt und der Ruf des Fischadlers durch die Mopane-Wälder hallt, weiß man, dass man sich an einem der magischsten Orte der Erde befindet.



Transfer im Buschflugzeug in den Nxai Pan Nationalpark, im Süden an den Makgadikgadi Pans National Park angrenzend. Das solarenergiebetriebene Camp bietet acht Gästezimmer mit strohbedeckten Dächern und fügt sich perfekt in die Umgebung ein. Nxai Pan ist für seine großen Springbockherden bekannt, die zahlreiche Raubtiere wie Löwen, Geparden, Schakale, die stark gefährdeten Wildhunde und Leoparden anzieht. Zu den Aktivitäten des Nxai Pan Camps zählen Pirschfahrten in offenen Allradfahrzeugen, Sternendeutung, Fußsafaris und Besuche der Baines Baobabs.
Nxai Pan Camp (Standard)






Nxai Pan Camp
Das Nxai-Pan-Camp liegt mitten im herrlich abgelegenen Nxai-Pan-Nationalpark, der Teil des riesigen Makgadikgadi-Salzpfannen-Ökosystems im Nordosten Botswanas ist. Es ist das einzige permanente Camp innerhalb des Nationalparks und bietet Reisenden die exklusive Möglichkeit, diese surreale, weite Wüstenlandschaft und ihre faszinierende Tierwelt direkt von der Haustür aus zu erleben.
Die stilvolle und vollkommen umweltfreundliche Unterkunft umfasst 9 großzügige, strohgedeckte Chalets (darunter eine Familieneinheit), die auf erhöhten Plattformen erbaut wurden. Die feste Bauweise mit dicken Isolierwänden sorgt dafür, dass die Zimmer in den heißen afrikanischen Tagen angenehm kühl und in den kalten Wüstennächten warm bleiben. Jedes Chalet verfügt über einen eleganten Wohnbereich, ein offenes En-suite-Badezimmer mit Innen- und Außendusche sowie eine private Aussichtsterrasse. Das Design ist minimalistisch und edel, dominiert von hellen Naturtönen, die perfekt mit der weiß-grauen Landschaft der Salzpfannen harmonieren.
Ein besonderes Highlight des Camps ist der spektakuläre Blick auf das permanent künstlich bewässerte Wasserloch direkt vor der Hauptlounge und dem Swimmingpool. Da es in dieser trockenen Region kaum dauerhafte Wasserquellen gibt, zieht dieses Loch magisch Wildtiere an – im südafrikanischen Sommer (November bis April) wird das Camp so zum Logenplatz für die größte Zebra-Migration Botswanas, begleitet von zahlreichen Raubtieren wie Löwen und Geparden. Zudem bietet das Camp faszinierende Ausflüge zu den legendären Baines' Baobabs (einer Gruppe Jahrtausende alter Affenbrotbäume) sowie lehrreiche Buschwanderungen mit den einheimischen San-Spurenlesern an.






Nxai Pan Nationalpark
Baines' Baobab, fossile Salzpfannen und die Große Zebra-Migration
Der Nxai Pan Nationalpark im Nordosten Botswanas ist ein Ort von fast unwirklicher Weite und unberührter Einsamkeit. Das Herzstück des Parks sind die fossilen Pfannen – ausgedehnte, flache Salzbecken, die einst Teil eines riesigen, prähistorischen Sees waren. In der Trockenzeit präsentiert sich die Landschaft als endlose, blendend weiße Salzfläche, die im gleißenden Sonnenlicht fast fremdartig wirkt. Doch mit der Ankunft der ersten Regenfälle verwandelt sich dieses harte, trockene Land in eine sattgrüne Oase aus frischem Gras, die eine enorme Anziehungskraft auf die Tierwelt ausübt.
Ein absolutes Highlight des Parks sind die Baines' Baobabs. Diese legendäre Gruppe von uralten Affenbrotbäumen steht wie stille Wächter auf einer kleinen Insel inmitten der Salzpfanne. Benannt nach dem Entdecker und Maler Thomas Baines, der sie im 19. Jahrhundert verewigte, bieten sie eine der spektakulärsten Fotokulissen des südlichen Afrikas – besonders wenn sich ihre massiven, knorrigen Silhouetten gegen den endlosen Sternenhimmel der Kalahari abzeichnen.
Was den Nxai Pan besonders für Safari-Liebhaber attraktiv macht, ist seine Rolle als Schauplatz einer der beeindruckendsten, wenn auch weniger bekannten Tierwanderungen. Wenn die Pfannen grün werden, strömen Tausende von Zebras, Gnus und Springböcken aus dem umliegenden Buschland in den Park, um auf den nährstoffreichen Flächen zu grasen. Ihnen folgen natürlich die Jäger: Löwen, Geparden und Schakale sind hier regelmäßig zu beobachten. Zudem ist der Park ein ausgezeichneter Ort, um die elegante Säbelantilope (Oryx) und den scheuen Löffelhund zu entdecken.
Nxai Pan ist ein Ziel für Entdecker, die das Gefühl von völliger Abgeschiedenheit suchen. Da der Park touristisch weniger frequentiert ist als die berühmten Nachbarn wie der Chobe oder das Okavango-Delta, fühlt sich eine Safari hier noch wie ein echtes, ursprüngliches Abenteuer an. Es ist ein Ort der Kontraste – zwischen der extremen Härte der Salzpfannen und dem lebensspendenden Puls der Natur, der jeden Besucher mit der rohen und majestätischen Essenz der Kalahari in Berührung bringt.
Heute endet Ihr „Detox“. Transfer zum Flughafen Maun. Rückreise in Eigenregie.
Preise
| Erwachsener p.P. | |
|---|---|
| 01.Jan - 30.Jun 2026 | 8.418,- Euro |
| 01.Jul - 31.Okt 2026 | 9.215,- Euro |
| 01.Nov - 31.Dez 2026 | 8.418,- Euro |
Leistungen
Inklusive
Unterkünfte und Verpflegung wie angegeben - Basis 2 Personen im Doppelzimmer
Transfers und Flugtransfers
Safariaktivitäten und Parkeintrittsgebühren (außer Viktoria Fälle)
Nicht inklusive
Intern. Flüge
Trinkgelder, Persönliche Ausgaben
Visagebühren
Reiseversicherungen
Gepäckbeschränkungen bei Flugsafaris
Wer eine Safari mit Buschflugzeugen plant (z. B. in Kenia, Tansania, Botswana, Sambia, Simbabwe, ...), sollte sich unbedingt vorab über die Gepäckregeln informieren – diese sind deutlich strenger als bei klassischen Linienflügen. Der Grund: Die kleinen Cessnas oder Buschflieger, die zwischen den Safari-Airstrips verkehren, haben nur begrenzten Stauraum und ein striktes Gewichtslimit.
Wichtigste Regeln:
Gewichtslimit: Meist liegt die Grenze bei 15-20 kg pro Person (manchmal inklusive Handgepäck, manchmal zusätzlich 5 kg Handgepäck erlaubt – das variiert je nach Airline/Operator).
Weiche Taschen statt Hartschalenkoffer: Ganz wichtig – keine Hartschalenkoffer! Diese lassen sich in den kleinen, oft runden Laderäumen der Buschflugzeuge nicht verstauen. Erlaubt sind nur weiche, faltbare Reisetaschen (Softbags) ohne großes starres Gestell - Rollen sind in der Regel kein Problem.
Größe: Auch die Maße sind begrenzt, oft auf etwa 70 x 30 x 35 cm (das sind ungefähre Angaben - je nach Airline ein wenig unterschiedlich)
Unterschiede je Airline: zahlreiche Fluggesellschaften haben teils leicht abweichende Vorgaben – manche wiegen Handgepäck mit ein, andere nicht. Es lohnt sich, die genauen Bestimmungen des jeweiligen Anbieters oder der Lodge/des Reiseveranstalters direkt zu erfragen.
Praxistipp: Am besten packt man von Anfang an in einer weichen Reisetasche, verzichtet auf unnötige Kleidung und plant Waschmöglichkeiten in den Lodges ein.

Maßgeschneiderte Lösungen
Dieses Programm ist ein Reisevorschlag und kann nach Ihren Wünschen individuell angepaßt werden.
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