



Tansania Safaritraum
Safaritraum Tansania - 11-tägige geführte Kleingruppenreise durch den Norden
Diese Reise verbindet die großen Klassiker Ostafrikas mit weniger bekannten, aber umso faszinierenderen Erlebnissen abseits der ausgetretenen Pfade. Freuen Sie sich auf beeindruckende Landschaften wie den heiligen Vulkan Ol Doinyo Lengai, tauchen Sie ein in die faszinierende Kultur der Massai und lassen Sie sich bei einer Kanutour ebenso verzaubern wie bei ausgedehnten Wanderungen durch unberührte Natur. Klassische Pirschfahrten im Geländewagen runden das Programm ab und bringen Sie ganz nah an Löwen, Elefanten und die vielfältige Tierwelt Tansanias heran. In einer kleinen, familiären Reisegruppe erleben Sie all dies besonders authentisch und komfortabel – begleitet von erfahrenen Guides, die Ihnen die Geheimnisse und Geschichten dieses einzigartigen Landes näherbringen. So wird Ihr persönlicher Traum von einer Afrika-Safari zur unvergesslichen Wirklichkeit.
Reise-Highlights
Serengeti Nationalpark
Große Tierwanderung, weite Savannen und die Kopjes
Ngorongoro Krater
Vulkankessel, Raubtiere "en masse" und Chance auf das Black Rhino
Tarangire Nationalpark
Baobabs, Termitenhügel und Elefantenherden
Arusha Nationalpark
Kilimanjaro-Blick, Ngurdoto-Krater und der Momella-See
Lake Natron - Ol Doinyo Lengai Region
Berg Gottes, Natronsee und viele Flamingos
Reiseverlauf


Ankunft am Kilimanjaro Flughafen (Eigenregie). Transfer zur Lodge mit Garten und Pool in der Nähe von Arusha. Der restliche Tag steht zur freien Verfügung.
Am nächsten Tag geht es auf Pirschfahrt im Arusha Nationalpark. Der abwechslungsreiche Park wird von Tansanias zweithöchstem Berg, dem Mt. Meru (4.566 m), und seinem hufeisenförmigen Krater dominiert. In der faszinierenden Landschaft aus Savanne und Bergwald leben u.a. Büffel, Giraffen, Elefanten, Zebras und verschiedene Antilopenarten. Colobusaffen springen von Baum zu Baum und an den Momella Seen sammeln sich saisonal Scharen von Flamingos. Eine kleine Wanderung in Begleitung eines Rangers bringt Ihnen die vielfältige Flora und Fauna näher.
African View Lodge o.ä. (Standard)






African View Lodge
Die African View Lodge liegt charmant in der Nähe der lebhaften Safari-Metropole Arusha, am Fuße des imposanten Mount Meru und nur einen Katzensprung vom Eingang des Arusha-Nationalparks entfernt. Umgeben von üppigen bananen- und kaffeeangrenzenden Kulturlandschaften, verkörpert diese gemütliche Lodge das perfekte Tor zur weltberühmten Northern Safari Circuit von Tansania. Sie bietet Reisenden vor oder nach einer intensiven Safari im Serengeti- oder Ngorongoro-Gebiet einen friedlichen, naturnahen Rückzugsort zum Ankommen und Durchatmen.
Die Unterkunft besteht aus 20 individuell gestalteten En-suite-Bungalows, die sich harmonisch in den farbenfrohen, tropischen Garten einfügen. Jeder Bungalow ist im traditionellen tansanischen Stil errichtet und mit liebevollen, lokalen Kunsthandwerken und warmen Holzmöbeln eingerichtet. Alle Einheiten verfügen über ein eigenes Badezimmer mit Dusche, bequeme Betten mit Moskitonetzen sowie eine private, überdachte Veranda, die zum Verweilen im Grünen einlädt. Neben den Standard-Bungalows steht auch ein großzügiges Familien-Chalet zur Verfügung.
Statt anonymer Durchgangsstation erwartet Sie hier ein stimmungsvolles Oasen-Erlebnis mit fantastischem Bergpanorama. Das Herzstück der Anlage bildet der liebevoll gepflegte Garten mit seinem einladenden Swimmingpool und der Meru View Bar, von deren erhöhter Plattform man bei klarem Wetter einen spektakulären Blick auf die Bergspitze des Mount Meru genießt. Abends versammeln sich die Gäste im gemütlichen Restaurant-Bereich, wo frisch zubereitete, lokale und internationale Gerichte serviert werden, während das Zirpen der Grillen und die Geräusche des tropischen Afrikas den Tag stimmungsvoll abrunden.






Arusha
Kilimanjaro, Mount Meru und Kaffee
Arusha, das pulsierende Safari-Zentrum im Norden Tansanias, gilt zu Recht als das unbestrittene Tor zu den spektakulärsten Naturwundern Ostafrikas. Am Fuße des mächtigen Mount Meru gelegen, präsentiert sich die Stadt als ein geschäftiger Schmelztiegel, in dem die raue Energie einer afrikanischen Großstadt auf die kühle, frische Luft des ostafrikanischen Hochlandes trifft. Hier vermischen sich der Duft von geröstetem Kaffee, das bunte Treiben auf den lebendigen Märkten und das ferne Rauschen der Wildnis zu einer ganz eigenen, elektrisierenden Atmosphäre. Arusha ist weit mehr als nur ein logistischer Ausgangspunkt für Expeditionen – sie ist eine facettenreiche Stadt voller Kontraste, die Reisende mit ihrer herzlichen Gastfreundschaft und ihrem unverwechselbaren Charme empfängt.
Das Besondere an dieser Region ist die unglaubliche Konzentration an landschaftlicher und kultureller Vielfalt, die sich direkt vor den Toren der Stadt entfaltet.
Tor zur Wildnis: Von Arusha aus öffnen sich die Wege zu den legendären Naturschutzzügen des Landes. Ob zum weltberühmten Serengeti-Nationalpark, zum Ngorongoro-Krater oder zu den schroffen Hängen des nahegelegenen Arusha-Nationalparks – die Stadt ist der ideale Startpunkt für unvergessliche Safaris.
Kultur und Handwerk: Abseits der großen Routen bietet die Stadt tiefe Einblicke in das lokale Leben. Auf den Märkten herrscht reges Treiben, und die Gemeinschaftsprojekte sowie Kunsthandwerkszentren, in denen traditioneller Tierschmuck und Skulpturen entstehen, spiegeln die reiche kulturelle Identität der Region wider.
Vulkanische Umgebung: Die Kulisse wird vom Mount Meru dominiert, dessen grüne Hänge und tiefe Schluchten Wanderer und Naturliebhaber anziehen. Die vulkanische Prägung der Landschaft sorgt für fruchtbare Böden, auf denen sich endlose Kaffeeplantagen erstrecken, die das grüne Bild des Hochlandes prägen.
Arusha ist ein Ziel für all jene, die das authentische Herz Tansanias erleben möchten. Es ist ein Ort, an dem man am Morgen durch die geschäftigen Straßen einer afrikanischen Marktstadt schlendert und am Nachmittag bereits den staubigen Wind der Savanne im Gesicht spürt. Die Stadt hinterlässt bei jedem Reisenden das Gefühl, am Beginn eines großen, unvergleichlichen Abenteuers zu stehen.






Arusha Nationalpark
Kilimanjaro-Blick, Ngurdoto-Krater und der Momella-See
Der Arusha-Nationalpark ist ein oft unterschätztes Juwel im Norden Tansanias. Obwohl er flächenmäßig kleiner ist als die berühmten Nachbarn wie die Serengeti, bietet er eine unglaubliche landschaftliche Vielfalt am Fuße des mächtigen Mount Meru.
Spektakuläre Aussichten und Filmgeschichte: Ein absolutes Highlight des Parks ist der atemberaubende Blick auf den Kilimandscharo. Besonders von den höheren Lagen des Mount Meru oder an klaren Tagen von verschiedenen Aussichtspunkten im Park aus, erhebt sich der höchste Berg Afrikas majestätisch am Horizont – ein Fotomotiv von Weltklasse.
Der Park ist zudem eng mit der Filmgeschichte verbunden: Hier wurde 1962 der berühmte Hollywood-Klassiker „Hatari!“ mit John Wayne gedreht. Die traumhafte Kulisse des Nationalparks diente als Schauplatz für den Film über den Fang von Wildtieren für Zoos. Fans des Films können heute noch den „Hatari-Geist“ spüren, wenn sie durch die Landschaften streifen, die damals als Drehort dienten.
Highlights des Parks: Momella-Seen: Bekannt für ihre Flamingokolonien und die Möglichkeit, bei einer Kanu-Safari lautlos an Flusspferden vorbeizugleiten.
Ngurdoto-Krater: Ein geschütztes Amphitheater der Natur, ideal zur Beobachtung von Büffeln und verschiedenen Affenarten.
Wandersafaris: Der Arusha-Nationalpark ist einer der wenigen Parks in Tansania, in denen begleitete Wanderungen durch die Wildnis möglich sind, was eine viel unmittelbarere Verbindung zur Natur ermöglicht.
Mit seiner Nähe zur Stadt Arusha ist der Park der ideale Ausgangspunkt, um sich auf eine Tansania-Safari einzustimmen, während man ständig die imposante Präsenz des Kilimandscharo im Rücken oder vor Augen hat.


Per Kanu erkunden Sie die Uferregion des Lake Duluti, ein idyllischer Kratersee mit vielen Vogelarten und urzeitlich anmutenden Nilwaranen. Danach Fahrt zum Isoitok Camp. Mit einem Masai wandern Sie in der Savanne und erfahren, wie sie verschiedene Pflanzen im Alltag und für medizinische Zwecke nutzen.
Isoitok Camp Manyara o.ä. (Standard)






Isoitok Camp Manyara
Das Isoitok Camp Manyara liegt spektakulär an den Ausläufern des Rift-Valley-Grabenbruchs, nahe dem Lake-Manyara-Nationalpark und nicht weit entfernt von der lebhaften Oasenstadt Mto wa Mbu. Eingebettet in ein privates, geschütztes Gebiet der lokalen Maasai-Gemeinschaft, schmiegt sich das Zeltcamp harmonisch in die raue Vegetation aus Akazien und dornigem Buschland ein. Es bietet Reisenden eine ruhige, naturnahe Zuflucht, die ideal gelegen ist, um die Highlights des Northern Circuit Tansanias zu erkunden.
Die Unterkunft umfasst 8 komfortable Safari-Zelte, die auf leicht erhöhten Holz- oder Steinplattformen stehen und mit Reetdächern geschützt sind. Jedes Zelt ist geschmackvoll mit traditionellen Maasai-Stoffen und lokal gefertigten Holzmöbeln eingerichtet. Alle Einheiten bieten bequeme Betten mit Moskitonetzen sowie ein privates En-suite-Badezimmer mit einer ökologischen Trockentoilette und einer Safari-Eimerdusche mit warmem Wasser. Auf der eigenen kleinen Veranda lässt sich die Stille der afrikanischen Landschaft hervorragend bei einer Tasse Kaffee genießen.
Geprägt von einer tiefen Verbindung zur Region, ermöglicht die Lodge ihren Gästen außergewöhnliche, respektvolle Begegnungen mit der Kultur der Maasai. Abseits des Massentourismus führen lokale Maasai-Guides die Besucher durch ihr Land, erklären traditionelle Heilpflanzen, begleiten Spaziergänge zu spektakulären Aussichtspunkten über den Manyara-See oder laden zu authentischen Besuchen in einem nahegelegenen Dorf (Boma) ein. Abends genießen Gäste das frisch zubereitete Essen im offenen Speisezelt oder tauschen sich am Lagerfeuer unter dem afrikanischen Sternenhimmel über die Erlebnisse des Tages aus.


In respektvollem Abstand erleben Sie im Masaidorf Esilalei wie der neue Tag erwacht. Entlang des Großen Ostafrikanischen Grabenbruchs gelangen Sie in die karge Landschaft am Lake Natron, die vom faszinierenden Kegel des aktiven Vulkans Ol Doinyo Lengai dominiert wird. Wanderung zum Wasserfall des Engare-Sero Flusses und Ausflug zum Brutgebiet der Flamingos am See.
Maasai Giraffe Eco Lodge o.ä. (Standard)






Maasai Giraffe Eco Lodge
Die Maasai Giraffe Eco Lodge erstreckt sich in der dramatischen, fast außerirdisch wirkenden Landschaft von Engaruka, nordöstlich des Ngorongoro-Kraters und am Fuße des aktiven Vulkans Ol Doinyo Lengai („Berg Gottes“). Weit abseits der typischen Touristenpfade liegt die Lodge in unmittelbarer Nähe zum alkalischen Natronsee (Lake Natron). Diese abgelegene Oase besticht durch ihre tiefe Verwurzelung in der Natur und bietet einen faszinierenden Kontrast zu den klassischen Wildreservaten Tansanias.
Die Unterkunft verfügt über eine feine Auswahl an rustikalen, aber sehr gemütlichen Bungalows und Zelt-Unterkünften, die aus lokalen Naturmaterialien erbaut wurden. Der Fokus liegt hier ganz klar auf ökologischer Nachhaltigkeit: Die gesamte Lodge wird mit Solarenergie betrieben, und das Wasser stammt aus natürlichen Quellen der Umgebung. Die Zimmer sind zweckmäßig, sauber und liebevoll mit traditionellen Maasai-Elementen eingerichtet. Jede Einheit bietet ein eigenes Badezimmer sowie eine kleine Veranda mit Weitblick über die karge, imposante Halbwüstenlandschaft.
Statt durch klimatisierte Luxusresorts zeichnet sich diese Lodge durch ihre unverfälschte Nähe zur Natur und den ständigen Anblick wilder Giraffen aus. Die grazilen Tiere wandern oft völlig frei über das Gelände der Lodge, was unvergleichliche, intime Begegnungen ermöglicht. Abends entspannen Gäste am erfrischenden Swimmingpool – ein wahrer Luxus in dieser trockenen Region – oder lassen den Tag am Lagerfeuer unter einem atemberaubenden Sternenhimmel ausklingen. Die Lodge dient zudem als idealer Ausgangspunkt für Touren zum flamingoreichen Lake Natron oder für anspruchsvolle Besteigungen des Ol Doinyo Lengai.






Lake Natron - Ol Doinyo Lengai Region
Berg Gottes, Natronsee und viele Flamingos
Die Region um den Lake Natron und den aktiven Vulkan Ol Doinyo Lengai im ostafrikanischen Grabengraben gehört zu den bizarrsten, geheimnisvollsten und dramatischsten Landschaften des gesamten Kontinents. Eingebettet in eine unwirtliche, von Hitze und Einsamkeit geprägte Kulisse, präsentiert sich dieses Gebiet als ein Ort von rauer, fast jenseitiger Schönheit. Hier erhebt sich der „Berg Gottes“, der Ol Doinyo Lengai, als einziger aktiver Karbonatit-Vulkan der Erde majestätisch über die staubige Steppe, während der flache, alkalische Lake Natron mit seinen surrealen, rot- und rosafarbenern Farbtönen und spiegelglatten Oberflächen eine Szenerie schafft, die jede Vorstellungskraft sprengt.
Das Besondere an dieser Region ist die radikale Ursprünglichkeit und die extreme Natur, die den Reisenden in eine andere Welt versetzt:
Der heilige Vulkan: Der Ol Doinyo Lengai dominiert das Panorama mit seinen steilen, aschgrauen Hängen. Er bricht flüssige Lava aus, die im erkalteten Zustand schneeweiß schimmert. Für die Massai, die dieses Gebiet seit Generationen hüten, ist der Berg ein heiliger Ort voller spiritueller Kraft, und seine Besteigung im Schutz der Nacht gehört zu den physisch wie mental eindrucksvollsten Abenteuern Ostafrikas.
Das surreale Gewässer: Der Lake Natron selbst ist ein ökologisches Wunder. Aufgrund seiner extremen Natron- und Salzgehalte schimmert das Wasser je nach Algenkonzentration und Sonneneinstrahlung tiefrot oder pink. Er dient als einer der weltweit wichtigsten Brutplätze für Millionen von Zwergflamingos, deren rosa Silhouetten vor der gewaltigen Kulisse des Rift Valleys ein unvergessliches Naturschauspiel bieten.
Geologische Dramatik: Die gesamte Umgebung ist ein monumentales Zeugnis gewaltiger tektonischer Kräfte. Tiefe Schluchten, brodelnde heiße Quellen, versteckte Wasserfälle wie die Ngare Sero Falls, die sich unerwartet durch kühle grüne Oasen in die staubtrockene Wüste ergießen, und die archaische Stille der Halbwüste prägen dieses faszinierende Ökosystem.
Die Region um den Lake Natron und den Ol Doinyo Lengai ist ein Ziel für Entdecker, die das Extreme und Unverfälschte suchen. Es ist ein Ort, an dem die Natur ungezähmt und kompromisslos auftritt und den Besucher mit einer tiefen, schweigenden Ehrfurcht zurücklässt. Wer hier im Abendlicht auf die glitzernde Salzkruste und die geisterhafte Silhouette des Vulkanausbruchs blickt, erlebt Afrika in seiner urtümlichsten Form.


Über steile Serpentinen geht es hinauf ins Hochland in die nördliche Serengeti - die erste Pirschfahrt beginnt.
Entdecken Sie in den nächsten Tagen die Serengeti: Die weiten Savannen sind ein Paradies für Weidetiere, denen Raubkatzen und Hyänen folgen. Auf Sandbänken entlang der Flüsse sonnen sich Krokodile, im tieferen Wasser drängen sich Flusspferde.
Serengeti View Camp o.ä. (Standard)






Serengeti View Camp
Das Serengeti View Camp ist ein klassisches, semi-mobiles Zeltcamp, das sich mitten durch das weltberühmte Ökosystem des Serengeti-Nationalparks in Tansania bewegt. Um den spektakulären Herdenbewegungen der Great Migration (der Großen Migration) immer hautnah zu folgen, wechselt das Camp saisonal seinen Standort zwischen der zentralen, südlichen und nördlichen Serengeti. Durch dieses nomadische Konzept befinden sich die Gäste stets im aktiven Zentrum des Geschehens, umgeben von unendlichen Savannen und der unberührten afrikanischen Wildnis.
Die Unterkunft bietet ein herrlich authentisches Out-of-Africa-Erlebnis und verfügt über mehrere komfortable Safari-Zelte, die maximale Mobilität mit überraschend hohem Komfort verbinden. Jedes der geräumigen Canvas-Zelte ist mit bequemen Betten, Moskitonetzen, handgefertigten Holzmöbeln und geschmackvollen Details ausgestattet. Im hinteren Bereich jedes Zeltes befindet sich ein privates En-suite-Badezimmer mit einer Spültoilette und der traditionellen, warmen „Bucket Shower“ (Eimerdusche), die auf Wunsch frisch für die Gäste vorbereitet wird. Eine überdachte kleine Veranda vor dem Zelt lädt dazu ein, die weite Landschaft in absoluter Privatsphäre zu genießen.
Das Camp verzichtet bewusst auf feste Bauten oder Zäune und garantiert so ein pures, unverfälschtes Abenteuer im Rhythmus der Natur. Abends versammeln sich die Gäste im gemütlichen Speisezelt oder um das knisternde Lagerfeuer – die sogenannte Busch-TV-Lounge –, wo unter dem überwältigenden Sternenhimmel Geschichten ausgetauscht werden. Wenn nachts das Brüllen der Löwen oder das fernere Hufenklappern der Gnus durch die Zeltwände dringt, spürt man die wilde Seele Afrikas in ihrer intimsten und faszinierendsten Form.






Serengeti Nationalpark
Große Tierwanderung, weite Savannen und die Kopjes
Der Serengeti Nationalpark ist das Sinnbild der afrikanischen Wildnis – eine schier endlose Bühne, auf der sich eines der größten Naturschauspiele unseres Planeten abspielt. Ihr Name stammt aus der Sprache der Massai (Siringet) und bedeutet treffenderweise „endloses Land“. Tatsächlich verliert sich das Auge hier in einem Horizont aus weiten, goldgelben Savannen, die nur gelegentlich von markanten Granitfelsen, den sogenannten Kopjes, unterbrochen werden.
Das pulsierende Herz der Serengeti ist die Great Migration: In einem ewigen Kreislauf ziehen über 1,5 Millionen Gnus und Hunderttausende Zebras und Gazellen durch das Ökosystem. Der Anblick der gewaltigen Herden, die unter donnernden Hufen den Staub aufwirbeln und auf der Suche nach frischem Grün todesmutig die krokodilreichen Flüsse überqueren, ist an dramatischer Schönheit nicht zu übertreffen.
Doch die Serengeti ist weit mehr als nur die Wanderung:
Raubtier-Hauptstadt: Nirgendwo sonst ist die Chance größer, die „Großen Katzen“ in Aktion zu erleben. Stolze Löwenrudel thronen auf den Kopjes, Leoparden dösen in den Schirmakazien und Geparden nutzen die weite Ebene für ihre rasanten Jagden.
Vielfalt der Sektoren: Während der Süden durch baumlose Ebenen besticht, zeigt sich der Westen (Western Corridor) mit dem Grumeti River urwüchsig und wasserreich, während der Norden mit seinen sanften Hügeln und Wäldern eine ganz eigene, fast liebliche Ruhe ausstrahlt.
Magie aus der Luft: Eine Heißluftballon-Safari bei Sonnenaufgang über der Serengeti gehört zu den exklusivsten Erlebnissen Afrikas – wenn das erste Licht die Savanne in tiefes Rot taucht und man lautlos über die erwachende Tierwelt schwebt.
Die Serengeti ist kein Ort, den man einfach nur besucht; sie ist eine Erfahrung, die einen demütig werden lässt. Es ist die rohe, ungeschminkte Natur in ihrer reinsten Form, in der das Gesetz von Fressen und Gefressenwerden in einer zeitlosen Harmonie existiert. Ein Besuch hier ist das ultimative Versprechen an jeden Afrika-Reisenden: die Begegnung mit der Seele der Wildnis.



Morgenpirsch auf dem Weg durch die Serengeti und Fahrt zum Ngorongoro Krater. Am Nachmittag haben Sie bei Ihrer Pirschfahrt am Boden des UNESCO-Weltnaturerbes gute Chancen, die "Big Five" zu beobachten. Neben Elefanten, Büffeln, Leoparden und Löwen leben auch mehr als zwanzig Nashörner im Krater.
Country Lodge, Bougainvillea Lodge, Kudu Lodge o.ä. (Standard)






Bougainvillea Lodge
Die Bougainvillea Safari Lodge liegt am Rande der bunten Marktstadt Karatu, eingebettet in das saftig grüne Hochland Tansanias auf halbem Weg zwischen dem Lake-Manyara-Nationalpark und dem spektakulären Ngorongoro-Krater. Umgeben von kühlen Brisen, fruchtbaren Kaffeeplantagen und üppig blühenden, namensgebenden Bougainvillea-Meehren bietet die Lodge einen friedvollen Zufluchtsort. Dank ihrer strategischen Lage ist sie ein äußerst beliebter und charmanter Zwischenstopp für Reisende auf dem Northern Safari Circuit.
Die weitläufige Anlage umfasst 32 gemütliche Cottage-Zimmer, die paarweise in freistehenden Doppel-Bungalows über den tropischen Garten verteilt sind. Das Interieur versprüht klassischen kolonialen Landhaus-Charme mit großzügigen Grundrissen, handgefertigten Holzmöbeln, moskitogeschützten Betten und einem eigenen gemauerten Kamin für kühle Hochlandnächte. Jede Wohneinheit bietet ein geräumiges En-suite-Badezimmer mit großer Dusche sowie eine überdachte Veranda, die zum Entspannen im Grünen einlädt.
Über das rein Funktionale hinaus begeistert das Anwesen durch seine herzliche Gastfreundschaft und die wunderbar entschleunigende Garten-Oase. Im Zentrum des Geländes lädt ein großer Swimmingpool zu einer erfrischenden Abkühlung nach staubigen Safari-Tagen ein, während das hauseigene Restaurant frische, herzhafte Speisen serviert – oft verfeinert mit Zutaten aus der Region. Ob Sie auf der Sonnenterrasse den Duft der Blüten genießen, sich im kleinen Souvenirshop stöbern oder am Abend das Knistern des Kaminfeuers auf dem Zimmer beobachten: Die Lodge schafft mühelos die Balance zwischen gemütlichem Komfort und authentischem Tansania-Erlebnis.






Ngorongoro Krater
Vulkankessel, Raubtiere "en masse" und Chance auf das Black Rhino
Der Ngorongoro-Krater im Norden Tansanias ist ein Ort, der sich jeder Beschreibung entzieht – ein wahres Naturwunder, das oft als das „Achte Weltwunder“ oder der „Garten Eden Afrikas“ bezeichnet wird. Er ist die größte unzerstörte und nicht mit Wasser gefüllte Caldera (ein eingebrochener Vulkankegel) der Welt. Mit einem Durchmesser von etwa 20 Kilometern und bis zu 600 Meter hohen Kraterwänden bildet er ein natürliches Amphitheater, in dem sich auf engstem Raum eine Wildtierdichte konzentriert, die weltweit ihresgleichen sucht.
Was den Ngorongoro-Krater so einzigartig macht, ist die faszinierende Dichte des Lebens auf dem Kraterboden:
Arche Noah auf kleinem Raum: Schätzungsweise 25.000 bis 30.000 große Säugetiere leben dauerhaft im Krater. Hier findet man die höchste Raubtierdichte Afrikas, allen voran imposante Löwenrudel und Hyänen. Es ist zudem einer der besten Orte in Tansania, um die seltenen Spitzmaulnashörner zu beobachten.
Vielfalt der Lebensräume: Trotz der begrenzten Fläche bietet der Kraterboden alles – von offenen Grasflächen und Akazienwäldern (dem Lerai Forest) bis hin zu Sümpfen und dem alkalischen Magadi-See, der oft von rosa Flamingos gesäumt wird.
Das Zusammentreffen von Mensch und Natur: Die Ngorongoro Conservation Area ist kein Nationalpark im klassischen Sinne, sondern ein Schutzgebiet, in dem die Massai weiterhin das Recht haben, ihr Vieh zu den Wasserstellen im Krater zu führen. Der Anblick der rot gekleideten Hirten mit ihren Herden inmitten von Zebras und Gnus ist ein tief beeindruckendes Zeugnis koexistierender Kulturen.
Das Erlebnis beginnt meist schon am frühen Morgen: Wenn die Safari-Fahrzeuge die steilen, oft nebelverhangenen Pisten in den Krater hinunterfahren, lichtet sich der Dunst und gibt den Blick frei auf das goldene Licht, das den Kraterboden flutet. Der Ngorongoro-Krater ist ein in sich geschlossenes Ökosystem von vollkommener Schönheit – ein Ort, an dem die Zeit stillzustehen scheint und die Wildnis Afrikas in ihrer konzentriertesten und spektakulärsten Form erlebbar wird.


Am Morgen Fahrt zum Tarangire Nationalpark. Riesige Baobabs bilden eine beeindruckende Kulisse für große Herden von Elefanten und vielen anderen Tieren, die vom Tarangire Fluss angezogen werden.
Tarangire View Camp, Sangaiwe Camp o.ä. (Standard)






Tarangire View Tented Lodge
Das Tarangire View Tented Lodge ist ein stimmungsvolles, naturnahes Zeltcamp im Herzen des beeindruckenden Tarangire-Nationalparks in Nord-Tansania. Völlig unaufgeregt fügt sich das Camp in die charakteristische Landschaft aus uralten Baobab-Bäumen, Akazienwäldern und offenen Grassavannen ein. Durch seine exzellente Lage abseits der stark frequentierten Hauptrouten bietet es Tierliebhabern und Safarireisenden ein intimes, unberührtes Wildniserlebnis in einer der elefantenreichsten Regionen Ostafrikas.
Die Unterkunft verfügt über eine feine Auswahl an geräumigen Klassik-Safarizelten, die auf festen Holzplattformen errichtet sind und traditionellen Wildnis-Charme mit angenehmem Komfort vereinen. Jedes Zelt ist mit gemütlichen Betten, feiner Bettwäsche, Moskitonetzen und einer kleinen Sitzgelegenheit ausgestattet. Das integrierte En-suite-Badezimmer bietet eine Spültoilette sowie eine klassische Safari-Eimerdusche mit warmem Wasser auf Wunsch. Von der eigenen Schattenspendenden Veranda aus blickt man direkt in den afrikanischen Busch und kann mit etwas Glück vorbeiziehende Antilopen oder Zebras beobachten.
Anstelle von Prunk und künstlichem Luxus fokussiert sich das Camp vollkommen auf den Genuß der unverfälschten Natur und authentische Gastfreundschaft. Das Hauptzelt beherbergt ein gemütliches Restaurant und einen Lounge-Bereich, wo frische, lokale Gerichte serviert werden. Am späten Nachmittag wird der Lagerfeuerplatz zum geselligen Treffpunkt: Hier lässt man den Safaritag bei einem Drink ausklingen, beobachtet den spektakulären afrikanischen Sonnenuntergang und lauscht den nächtlichen Klängen der Wildnis, wenn der Ruf der Hyänen oder das fernere Brüllen der Löwen durch die Nacht hallt.






Tarangire Nationalpark
Baobabs, Termitenhügel und Elefantenherden
Der Tarangire Nationalpark ist der stille Riese unter den Parks im Norden Tansanias. Oft im Schatten der berühmten Serengeti oder des Ngorongoro-Kraters stehend, ist er für Kenner ein absolutes Highlight – ein Ort, der durch seine archaische Schönheit und eine fast schon prähistorische Kulisse besticht. Er ist berühmt als das „Land der Giganten“, was sich sowohl auf seine Bewohner als auch auf seine Flora bezieht.
Das Gesicht des Tarangire wird durch drei markante Merkmale geprägt:
Die Baobabs: Nirgendwo sonst in Ostafrika sieht man so viele der majestätischen Affenbrotbäume wie hier. Diese jahrhundertealten, knorrigen Baumriesen prägen die hügelige Landschaft und verleihen dem Park eine mystische, beinahe unwirkliche Atmosphäre.
Das Elefanten-Paradies: Tarangire beheimatet eine der größten Elefantenpopulationen Afrikas. In der Trockenzeit ziehen riesige Herden von bis zu 300 Tieren durch das Gebiet – ein überwältigender Anblick, wenn die grauen Riesen im Schatten der Baobabs rasten oder im Flussbett nach Wasser graben.
Die monumentalen Termitenhügel: Überall im Park ragen riesige, rotbraune Kathedralen aus Erde empor. Diese oft meterhohen Termitenhügel sind kleine architektonische Meisterwerke und dienen nicht nur den Insekten als Schutz. Für Raubtiere wie Löwen oder Geparden sind sie strategische Aussichtspunkte in der Savanne, während Zwergmangusten sie gerne als ihr sicheres Zuhause adoptieren.
Was den Park ökologisch so wertvoll macht, ist der Tarangire River. Während der Trockenzeit (etwa von Juni bis Oktober) ist er die einzige permanente Wasserquelle in der gesamten Region. Dies führt zu einer Mini-Migration: Zebras, Gnus, Büffel und Antilopen wandern aus der umliegenden Steppe zum Fluss. Wo die Beute ist, sind auch die Raubtiere nicht weit: Tarangire ist bekannt für seine Leoparden, die oft gut getarnt in den Bäumen lauern, sowie für Löwenrudel und die seltenen Wildhunde.
Im Vergleich zur flachen Serengeti bietet der Tarangire eine abwechslungsreichere Topographie mit dichten Akazienwäldern, weiten Sumpfgebieten wie dem Silale Swamp und sanften Hügeln. Für Vogelliebhaber ist der Park ein wahres Eldorado, da er mit über 500 Arten die höchste Vielfalt in ganz Tansania aufweist.
Der Tarangire Nationalpark ist ein Ort für Genießer, die das authentische Afrika abseits der großen Besucherströme suchen. Wenn das warme Licht der Abendsonne die rissige Rinde der Baobabs in tiefes Orange taucht und eine Elefantenherde lautlos zum Fluss hinunterzieht, entfaltet dieser Park eine Magie, die ebenso gewaltig wie friedlich ist. Es ist wilde Natur in ihrer reinsten, unverfälschten Form.


Sie unternehmen eine weitere Pirschfahrt im Park und kehren am Nachmittag zu Ihrer Lodge bei Arusha zurück.
African View Lodge o.ä. (Standard)






African View Lodge
Die African View Lodge liegt charmant in der Nähe der lebhaften Safari-Metropole Arusha, am Fuße des imposanten Mount Meru und nur einen Katzensprung vom Eingang des Arusha-Nationalparks entfernt. Umgeben von üppigen bananen- und kaffeeangrenzenden Kulturlandschaften, verkörpert diese gemütliche Lodge das perfekte Tor zur weltberühmten Northern Safari Circuit von Tansania. Sie bietet Reisenden vor oder nach einer intensiven Safari im Serengeti- oder Ngorongoro-Gebiet einen friedlichen, naturnahen Rückzugsort zum Ankommen und Durchatmen.
Die Unterkunft besteht aus 20 individuell gestalteten En-suite-Bungalows, die sich harmonisch in den farbenfrohen, tropischen Garten einfügen. Jeder Bungalow ist im traditionellen tansanischen Stil errichtet und mit liebevollen, lokalen Kunsthandwerken und warmen Holzmöbeln eingerichtet. Alle Einheiten verfügen über ein eigenes Badezimmer mit Dusche, bequeme Betten mit Moskitonetzen sowie eine private, überdachte Veranda, die zum Verweilen im Grünen einlädt. Neben den Standard-Bungalows steht auch ein großzügiges Familien-Chalet zur Verfügung.
Statt anonymer Durchgangsstation erwartet Sie hier ein stimmungsvolles Oasen-Erlebnis mit fantastischem Bergpanorama. Das Herzstück der Anlage bildet der liebevoll gepflegte Garten mit seinem einladenden Swimmingpool und der Meru View Bar, von deren erhöhter Plattform man bei klarem Wetter einen spektakulären Blick auf die Bergspitze des Mount Meru genießt. Abends versammeln sich die Gäste im gemütlichen Restaurant-Bereich, wo frisch zubereitete, lokale und internationale Gerichte serviert werden, während das Zirpen der Grillen und die Geräusche des tropischen Afrikas den Tag stimmungsvoll abrunden.






Arusha
Kilimanjaro, Mount Meru und Kaffee
Arusha, das pulsierende Safari-Zentrum im Norden Tansanias, gilt zu Recht als das unbestrittene Tor zu den spektakulärsten Naturwundern Ostafrikas. Am Fuße des mächtigen Mount Meru gelegen, präsentiert sich die Stadt als ein geschäftiger Schmelztiegel, in dem die raue Energie einer afrikanischen Großstadt auf die kühle, frische Luft des ostafrikanischen Hochlandes trifft. Hier vermischen sich der Duft von geröstetem Kaffee, das bunte Treiben auf den lebendigen Märkten und das ferne Rauschen der Wildnis zu einer ganz eigenen, elektrisierenden Atmosphäre. Arusha ist weit mehr als nur ein logistischer Ausgangspunkt für Expeditionen – sie ist eine facettenreiche Stadt voller Kontraste, die Reisende mit ihrer herzlichen Gastfreundschaft und ihrem unverwechselbaren Charme empfängt.
Das Besondere an dieser Region ist die unglaubliche Konzentration an landschaftlicher und kultureller Vielfalt, die sich direkt vor den Toren der Stadt entfaltet.
Tor zur Wildnis: Von Arusha aus öffnen sich die Wege zu den legendären Naturschutzzügen des Landes. Ob zum weltberühmten Serengeti-Nationalpark, zum Ngorongoro-Krater oder zu den schroffen Hängen des nahegelegenen Arusha-Nationalparks – die Stadt ist der ideale Startpunkt für unvergessliche Safaris.
Kultur und Handwerk: Abseits der großen Routen bietet die Stadt tiefe Einblicke in das lokale Leben. Auf den Märkten herrscht reges Treiben, und die Gemeinschaftsprojekte sowie Kunsthandwerkszentren, in denen traditioneller Tierschmuck und Skulpturen entstehen, spiegeln die reiche kulturelle Identität der Region wider.
Vulkanische Umgebung: Die Kulisse wird vom Mount Meru dominiert, dessen grüne Hänge und tiefe Schluchten Wanderer und Naturliebhaber anziehen. Die vulkanische Prägung der Landschaft sorgt für fruchtbare Böden, auf denen sich endlose Kaffeeplantagen erstrecken, die das grüne Bild des Hochlandes prägen.
Arusha ist ein Ziel für all jene, die das authentische Herz Tansanias erleben möchten. Es ist ein Ort, an dem man am Morgen durch die geschäftigen Straßen einer afrikanischen Marktstadt schlendert und am Nachmittag bereits den staubigen Wind der Savanne im Gesicht spürt. Die Stadt hinterlässt bei jedem Reisenden das Gefühl, am Beginn eines großen, unvergleichlichen Abenteuers zu stehen.
Transfer zum Kilimanjaro Flughafen für Ihre Weiter- oder Heimreise.
Preise
| Erwachsener p.P. | |
|---|---|
| 21.Jun - 12.Sep 2026 | 4.196,- Euro |
| 13.Sep - 10.Okt 2026 | 4.132,- Euro |
| 11.Okt - 24.Okt 2026 | 4.132,- Euro |
| 25.Okt - 21.Nov 2026 | 3.775,- Euro |
| 22.Nov - 31.Dez 2026 | 4.132,- Euro |
| 01.Jan - 13.Feb 2027 | 4.202,- Euro |
| 14.Feb - 27.Feb 2027 | 3.816,- Euro |
| 28.Feb - 20.Mär 2027 | 3.214,- Euro |
| 21.Mär - 15.Mai 2027 | 3.816,- Euro |
| 16.Mai - 23.Okt 2027 | 4.202,- Euro |
| 24.Okt - 20.Nov 2027 | 3.816,- Euro |
| 21.Nov - 31.Dez 2027 | 4.202,- Euro |
| Einzelzimmerzuschlag / Erwachsener p.P. | |
|---|---|
| 21.Jun - 12.Sep 2026 | 730,- Euro |
| 13.Sep - 10.Okt 2026 | 730,- Euro |
| 11.Okt - 24.Okt 2026 | 470,- Euro |
| 25.Okt - 21.Nov 2026 | 470,- Euro |
| 22.Nov - 31.Dez 2026 | 730,- Euro |
| 01.Jan - 13.Feb 2027 | 740,- Euro |
| 14.Feb - 27.Feb 2027 | 470,- Euro |
| 28.Feb - 20.Mär 2027 | 200,- Euro |
| 21.Mär - 15.Mai 2027 | 470,- Euro |
| 16.Mai - 23.Okt 2027 | 740,- Euro |
| 24.Okt - 20.Nov 2027 | 470,- Euro |
| 21.Nov - 31.Dez 2027 | 740,- Euro |
Aufpreise
| Aufpreis für eine Privatsafari p.P. bei 2 Reisenden: 885,- Euro | Transfers & Flug mit Auric Air ab Arusha Airport nach Zanzibar p.P.: 280,- Euro |
Stornobedingungen
| vor Reiseantritt bis 91 Tage siehe ARB; abweichend 90-46 Tage 25%, 45-30 Tage 50%, 29-8 Tage 75 %, ab 7 Tage 90%. |
Kinder
| Kinderermäßigung bis 15 Jahre je nach Zimmerbelegung und Saison auf Anfrage. |
Teilnehmer
| min. 2 (bis 4 Wochen vor Reisebeginn), max. 7 Personen. |
Reisetermine 2026
| 10.01. / 31.01. / 07.02. / 14.02. / 28.02. / 14.03. / 28.03. / 23.05. / 06.06. / 20.06. / 04.07. / 18.07. / 01.08. / 15.08. / 29.08. / 12.09. / 26.09. / 10.10. / 24.10. / 07.11. / 21.11. / 19.12. / |
Reisetermine 2027
| 09.01. / 30.01. / 06.02. / 13.02. / 27.02. / 13.03. / 20.03. / 15.05. / 05.06. / 19.06. / 03.07. / 17.07. / 31.07. / 14.08. / 28.08. / 11.09. / 25.09. / 09.10. / 23.10. / 06.11. / 20.11. / 18.12. / |
Leistungen
Inklusive
Unterkünfte und Verpflegung wie angegeben - Basis 2 Personen im Doppel
Flughafentransfers für alle intern. Flüge sowie PW 718 nach Zanzibar
Kleingruppenreise: Fahrt im 4x4 Safari-Fahrzeug mit Hubdach (Fensterplatzgarantie)
Nationalpark- und Konzessionsgebühren (Stand 01.01.2026)
Deutschsprechende Reiseleitung (Driver-Guide)
1,5 Liter Trinkwasser auf Safari p. Person/Tag (3-10)
Nicht inklusive
Intern. Flüge
Trinkgelder, Persönliche Ausgaben
Visagebühren
Reiseversicherungen
Optionale Aktivitäten - z.B. Hot Air Ballooning
Hinweise
Täglich auch als Privatsafari buchbar (ab 2 Personen / abhängig von Verfügbarkeiten).
Bitte bringen Sie Teamgeist und die Bereitschaft mit, während der teils langen Fahrten im nicht klimatisierten Safari-Fahrzeug auf Komfort zu verzichten. Die Strecken führen über teils holprige Straßen und Pisten, sind aber Teil des authentischen Afrika-Erlebnisses.
Für die Wanderungen sollten Sie trittsicher sein und über eine mittlere bis gute Kondition verfügen, da einige Etappen mehrere Stunden dauern können. Besonders die Engare-Sero-Schlucht (Tag 4) ist anspruchsvoll und führt teils durch wegloses Gelände, und je nach Wasserstand können einzelne Passagen überflutet sein. Denken Sie an Schuhe, die ggf. nass werden können. Die Teilnahme an den Wanderungen ist selbstverständlich freiwillig.
Gepäck: bitte keine Hartschalenkoffer - Soft Bags oder Duffle Bags werden empfohlen !
Mobilitätshinweis:
Wir sind verpflichtet darauf hinzuweisen, dass diese Reise im Allgemeinen für Personen mit eingeschränkter Mobilität nicht geeignet ist. Falls Sie sich unsicher sind, sprechen Sie uns bitte vor einer Buchung an.

Maßgeschneiderte Lösungen
Dieses Programm ist ein Reisevorschlag und kann nach Ihren Wünschen individuell angepaßt werden.
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