



Zambia für Preisbewusste
Zambia, das Quellgebiet des mächtigen Zambezi Flusses, ist vielen nur durch das Naturschauspiel der imposanten Viktoria Fälle bekannt. Von der Presse eher unbeachtet, wird Zambia bei Afrikakennern seit vielen Jahren als absoluter Geheimtipp gehandelt. Das Land bezaubert durch seine ursprüngliche Natur, zahlreiche Seen, Flüsse und in der Wildnis versteckte Tierreservate. In den fruchtbaren Niederungen des Luangwa-Valleys und den tierreichen Savannen am Unterlauf des Zambezis sind Teerstrassen und zahlreiche Safarifahrzeuge rar. Zudem wird in diesen Regionen auch die „Walking-Safari“ noch praktiziert, eine der spektakulärsten Safari-Varianten überhaupt. Bei den Unterkünften haben wir etwas einfachere Camps gewählt, die aber ganz nah an der Natur sind, mit gutem Standard und persönlichem Service. Eine Reise mit täglichen Höhepunkten im grünen Herz Afrikas, die genug Freiraum lässt, um die herrliche Umgebung zu genießen.
Reise-Highlights
South Luangwa Nationalpark
Wiege der Walking Safari, Raubtier-Mekka und das einzigartige Luangwa Tal
Lower Zambezi Nationalpark
Wasser-Safaris, Lebensader Zambezi und ein nimmermüder Tigerfisch
Victoria Falls (Zambia)
Devils Pool, Livingstone Island und Boiling-Pot Schlucht
Reiseverlauf


Anreise in Eigenregie zum Flughafen Mfuwe. Kurze Fahrt zur Lodge im South Luangwa National Park. Das Flatdogs Camp ist eine preiswerte Zeltunterkunft mit en suite Badezimmern, Moskitonetzen und richtigen Betten. Zum Camp gehören neben einem Restaurant auch eine Bar und ein Swimming Pool um sich zwischen den Aktivitäten zu erfrischen. Täglich gehen Sie zweimal auf interessante Tierbeobachtungsfahrten im offenen 4x4 Fahrzeug in Begleitung erfahrener Ranger.
Flatdogs Camp (Standard)






Flatdogs Camp
Das Flatdogs Camp liegt direkt am Luangwa-Fluss unmittelbar vor dem Eingang des South-Luangwa-Nationalparks und zählt zu den beliebtesten Safari-Unterkünften der Region. Das charmante Camp verbindet entspannten, authentischen Safari-Charme mit komfortabler Ausstattung und bietet eine Auswahl aus klassischen Safari-Zelten, Chalets und offenen Safari-Häusern. Durch die offene Gestaltung und die Lage am Fluss lassen sich häufig bereits vom Camp aus Flusspferde, Elefanten oder zahlreiche Vogelarten beobachten.
Der South Luangwa Nationalpark gilt als eines der besten Safari-Gebiete Afrikas und ist besonders bekannt für seine hohe Wildtierdichte sowie für Walking Safaris, die hier ihren Ursprung haben. Pirschfahrten am Morgen, Nachmittag oder bei Nacht sowie geführte Buschwanderungen bieten hervorragende Chancen auf Leoparden, Löwen, Elefanten, Giraffen, Flusspferde und große Antilopenherden. Besonders die Nachtfahrten sind ein Highlight, da sich viele nachtaktive Tiere beobachten lassen.
Zwischen den Aktivitäten laden Pool, Restaurant und Lounge mit Blick auf den Luangwa-Fluss zum Entspannen ein. Die Kombination aus lockerer Atmosphäre, hervorragender Lage und intensiven Safari-Erlebnissen macht Flatdogs Camp zu einem idealen Ausgangspunkt für die Erkundung des South Luangwa – sowohl für Safari-Einsteiger als auch für erfahrene Afrika-Reisende.






South Luangwa Nationalpark
Wiege der Walking Safari, Raubtier-Mekka und das einzigartige Luangwa Tal
Der South Luangwa Nationalpark in Sambia ist weit mehr als nur ein Schutzgebiet; er gilt unter Safari-Enthusiasten als eines der letzten „echten“ Wildnis-Juwelen Afrikas. Gelegen am Ende des großen Ostafrikanischen Grabenbruchs, bildet der Luangwa-Fluss die Lebensader dieses Tals. Die Besonderheit liegt in der Art und Weise, wie der Fluss im Laufe der Jahrtausende sein Bett ständig verändert hat – durch die mäandrierenden Windungen sind zahlreiche „Oxbow-Lagoons“ (Altwasserarme) entstanden, die in der Trockenzeit wie natürliche Magneten auf die gesamte Tierwelt wirken.
Ein Paradies für Raubtier-Beobachtungen: Der Park ist weltbekannt für seine außerordentlich hohe Dichte an Raubtieren. Besonders die Leoparden-Sichtungen sind hier legendär. Während man in vielen anderen Nationalparks tagelang nach einer dieser scheuen Raubkatzen suchen kann, bietet South Luangwa die weltweit besten Chancen, Leoparden bei ihren Streifzügen – oft sogar am helllichten Tag – zu beobachten. Die Löwenrudel sind ebenso präsent und profitieren von der enormen Zahl an Beutetieren, die in den fruchtbaren Auen grasen. Zudem ziehen die seltenen Afrikanischen Wildhunde durch das Gebiet, deren soziale Interaktionen zu den faszinierendsten Beobachtungen gehören, die man in der afrikanischen Wildnis machen kann.
Die Wiege der Wandersafari: South Luangwa hat das Safari-Erlebnis für immer verändert, indem es das Konzept der Walking Safari perfektioniert hat. Anders als in Parks, in denen man ausschließlich in Fahrzeugen unterwegs ist, wird hier die Verbindung zur Natur durch das eigene Gehen wiederhergestellt. Begleitet von erfahrenen Scouts und Guides lernen Reisende, die kleinsten Details des Busches zu lesen: das Rascheln eines Insekts, die feinen Nuancen im Geruch der Luft oder die Bedeutung eines frischen Fußabdrucks im Staub. Diese Entschleunigung führt zu einer völlig neuen Perspektive auf das Ökosystem; man fühlt sich nicht mehr als Zuschauer in einem Fahrzeug, sondern als Teil des großen Ganzen.
Ein einzigartiges Ökosystem: Neben der berühmten Fauna ist es die Vegetation, die den Park prägt. Die lichten Wälder aus Mahagoni- und Ebenholzbäumen sowie die weitläufigen Graslandschaften bieten eine spektakuläre Kulisse. Einzigartig für diese Region sind zudem einige endemische Unterarten, die nirgendwo sonst auf der Welt zu finden sind, wie etwa die Thornicroft-Giraffe mit ihrer charakteristischen Fellzeichnung und das Cookson-Gnu.
Die Nächte im South Luangwa haben ebenfalls ihren ganz eigenen Reiz. Die nächtlichen Pirschfahrten – in vielen anderen Parks untersagt – erlauben einen faszinierenden Einblick in die Welt der nachtaktiven Tiere. Wenn die Augen der Leoparden im Licht des Suchscheinwerfers aufleuchten oder man das ferne Rufen einer Hyäne hört, wird einem die wilde, ungezähmte Kraft dieser Region in der Dunkelheit erst richtig bewusst. Es ist ein Ort für Entdecker, die den Luxus der Einfachheit und die Tiefe der Natur über touristische Inszenierung stellen.


Nach der morgendlichen Safari geht es heute weiter in eine andere Region des Parks. Das Nkonzi Bush Camp ist ebenfalls von der Ausstattung eher einfacher, besticht jedoch durch eine einzigartige Lage. Nur 45 min vom Main Gate entfernt liegt es mitten in der Natur und bietet somit absolut authentisches Afrika-Feeling. Zur Ausstattung gehören auch hier richtige Betten und ein eigenes Outdoor-Badezimmer. Täglich unternehmen Sie unterschiedliche Safariaktivitäten und erleben so den zambischen Busch hautnah.
Nkonzi Bush Camp (Standard)






Nkonzi Bush Camp
Das Nkonzi Bush Camp liegt in einer abgelegenen, besonders ursprünglichen Region des South-Luangwa-Nationalparks und bietet ein authentisches Safari-Erlebnis fernab der stärker frequentierten Bereiche. Das kleine, intime Bush Camp fügt sich harmonisch in die Landschaft ein und verbindet klassischen Safari-Charme mit naturnahem Komfort. Die wenigen stilvollen Unterkünfte bieten viel Privatsphäre und schaffen eine intensive Nähe zur umliegenden Wildnis.
Ein besonderer Reiz des Camps ist seine ruhige Lage mitten im Busch, wo die Tierwelt oft unmittelbar präsent ist – sei es an nahegelegenen Wasserstellen oder direkt rund um das Camp. Von den offenen Gemeinschaftsbereichen und den privaten Veranden lassen sich mit etwas Glück bereits Elefanten, Antilopen oder zahlreiche Vogelarten beobachten. Die persönliche Atmosphäre, das kleine Hauptdeck und das Lagerfeuer am Abend machen Nkonzi zu einem besonders naturnahen und ursprünglichen Safari-Erlebnis.
Zwischen den Aktivitäten lädt das Camp dazu ein, den Geräuschen des Buschs zu lauschen und die besondere Atmosphäre des Luangwa-Tals zu genießen. Die Kombination aus Abgeschiedenheit, persönlichem Safari-Flair und intensiven Naturerlebnissen macht Nkonzi Bush Camp zu einem besonderen Ort für Reisende, die South Luangwa authentisch und naturnah erleben möchten.



Weiterflug in das Lower Zambezi Tal zum Baines‘ River Camp. Das Camp liegt direkt am Fluss und beherbergt max. 20 Personen. Tägliche Pirschfahrten, Kanu- und Bootstouren sowie Walking-Safaris sorgen hier für reichlich Abwechslung und spannende Tierbeobachtungen.
Baines‘ River Camp (Standard)






Baines' River Camp
Das Baines' River Camp liegt direkt am Ufer des Sambesi im Lower-Zambezi-Nationalpark und bietet ein exklusives Safari-Erlebnis in einer der landschaftlich schönsten Regionen Sambias. Die stilvolle Lodge verbindet klassischen Safari-Charme mit modernem Komfort und verfügt über großzügige Suiten mit privaten Veranden und weitem Blick auf den Fluss. Die offene Gestaltung der Lounge- und Restaurantbereiche schafft eine entspannte Atmosphäre, während der Sambesi und die gegenüberliegenden Berge Simbabwes die eindrucksvolle Kulisse bilden.
Ein besonderes Highlight des Camps ist seine unmittelbare Lage am Wasser: Von den privaten Terrassen oder dem Hauptbereich lassen sich häufig Flusspferde, Elefanten oder zahlreiche Vogelarten beobachten. Der Lower Zambezi ist bekannt für seine Vielfalt an Safari-Aktivitäten – neben klassischen Pirschfahrten zählen Bootsafaris, Kanutouren und Angeln zu den besonderen Erlebnissen der Region. Gerade die Kombination aus Wasser und Wildnis verleiht dem Aufenthalt eine außergewöhnliche Dynamik und Nähe zur Natur.
Zwischen den Aktivitäten laden Pool, offene Decks und das Ufer des Sambesi dazu ein, die Ruhe und Weite der Landschaft zu genießen. Die Kombination aus exklusiver Lage direkt am Fluss, stilvollem Ambiente und abwechslungsreichen Safari-Erlebnissen macht Baines’ River Camp zu einem besonderen Rückzugsort im Lower Zambezi.






Lower Zambezi Nationalpark
Wasser-Safaris, Lebensader Zambezi und ein nimmermüder Tigerfisch
Der Lower Zambezi Nationalpark in Sambia, direkt gegenüber dem Mana Pools Nationalpark in Simbabwe gelegen, bildet mit diesem zusammen eines der spektakulärsten und unberührtesten Wildnisgebiete entlang des Sambesi-Flusses. Während Mana Pools auf der simbabwischen Seite durch seine weiten Auen besticht, bietet der Lower Zambezi eine noch dramatischer wirkende Kulisse: Hier drängen sich steile, dicht bewaldete Bergrücken (das Zambezi-Escarpment) fast bis ans Ufer des mächtigen Stroms, was dem Park eine tiefere, wildere und landschaftlich eindrucksvollere Atmosphäre verleiht.
Die Dualität von Wasser und Bergwelt: Das Ökosystem des Parks ist durch die ausgeprägte Trennung zwischen dem üppigen, wasserreichen Flussufer und dem rauen, trockenen Hinterland charakterisiert. Der Sambesi-Fluss selbst ist die Lebensader und bietet ein Safari-Erlebnis, das in Afrika fast einzigartig ist. Die Kombination aus sanftem Dahingleiten in kleinen Booten durch Labyrinthe aus Inseln und Kanälen und der imposanten Kulisse der zerklüfteten Berge im Hintergrund schafft ein unvergessliches Panorama.
Ein Paradies für Wasser-Aktivitäten: Im Gegensatz zu vielen anderen Nationalparks liegt der Schwerpunkt im Lower Zambezi nicht nur auf dem Fahrzeug. Er ist berühmt für seine vielfältigen Wasseraktivitäten:
Kanu-Safaris: Lautlos an badenden Elefantenherden oder flach am Wasser ruhenden Krokodilen vorbeizugleiten, ist eine meditative Erfahrung, die das Gefühl von Verbundenheit zur Natur maximiert.
Sportfischen: Der Sambesi ist legendär für den „Tigerfisch“, der mit seiner Kampfkraft Sportangler aus der ganzen Welt anzieht.
Bootstouren: Sie erlauben es, die Uferregionen zu erkunden, die für Fahrzeuge oft unzugänglich sind.
Wildlife hautnah: Da der Park über weite Strecken ungezähmt geblieben ist und die Touristendichte vergleichsweise gering ist, fühlen sich die Tiere hier oft sehr sicher. Elefanten sind allgegenwärtig – man begegnet ihnen oft beim Durchqueren der Seitenkanäle oder beim Fressen von Schilf direkt vor den Lodges. Auch Löwen, Leoparden und eine erstaunliche Anzahl an Büffeln bevölkern das Dickicht entlang des Flusses. Die Vogelwelt ist mit über 400 Arten – darunter der beeindruckende Fischadler, dessen Ruf das Symbol Afrikas ist – ein Paradies für jeden Ornithologen.
Die Unterkünfte im Lower Zambezi sind oft architektonische Meisterwerke, die sich nahtlos in die Flussufer-Vegetation einfügen und von deren Terrassen aus man oft stundenlang dem Treiben am Fluss zusehen kann, ohne den Komfort eines Luxuscamps verlassen zu müssen. Es ist ein Ort der absoluten Ruhe, an dem das einzige, was man hört, das Rauschen des Sambesi und das ferne Rufen des Busches ist.



Abflug über Lusaka nach Livingstone. Transfer zur Unterkunft. Diese befindet sich nur ein paar Gehminuten von den berühmten Victoria Falls entfernt. Zur Ausstattung gehören ein Pool und zwei Restaurants. Die im zambischen Stil dekorierten Zimmer verfügen über ein eigenes en-suite Badezimmer, WLAN, Kaffee- & Teestation sowie über Balkon oder Terrasse. Optionale Aktivitäten können vor Ort im Hotel gebucht werden.
Avani Victoria Falls Resort (Standard)






Avani Victoria Falls Resort
Das Avani Victoria Falls Resort liegt direkt am Rand des Mosi-oa-Tunya National Park und nur wenige Gehminuten von den Victoriafällen entfernt. Das Resort verbindet entspannten Komfort mit afrikanisch inspiriertem Design und einer lebendigen, offenen Atmosphäre. Die großzügige Anlage verfügt über komfortable Zimmer und Familienunterkünfte, tropische Gartenanlagen, mehrere Restaurants sowie einen großen Poolbereich – ideal zum Entspannen nach einem erlebnisreichen Tag.
Ein besonderes Highlight ist der direkte Zugang zu den Victoriafällen über den Nationalpark – Gäste können die Fälle bequem zu Fuß besuchen. Auch Zebras und Impalas bewegen sich regelmäßig frei durch die Gartenanlage und verleihen dem Resort eine besondere Safari-Atmosphäre. Dank der Lage bieten sich zahlreiche Aktivitäten an: Bootsfahrten auf dem Sambesi, Helikopterflüge über die Fälle, Sundowner-Cruises, Wildwasser-Rafting oder Ausflüge in den nahegelegenen Chobe-Nationalpark.
Die Kombination aus hervorragender Lage, entspanntem Resort-Charakter und unmittelbarer Nähe zu einem der größten Naturwunder Afrikas macht das Avani Victoria Falls Resort zu einem idealen Ausgangspunkt für einen Aufenthalt in Livingstone.


Victoria Falls (Zambia)
Devils Pool, Livingstone Island und Boiling-Pot Schlucht
Die Victoriafälle auf der sambischen Seite, lokal als Mosi-oa-Tunya („der donnernde Rauch“) bekannt, bieten ein Safari- und Naturerlebnis, das weit über das bloße Bestaunen des Wasserfalls hinausgeht. Während die gegenüberliegende simbabwische Seite das berühmte Postkartenpanorama der gesamten Fallbreite liefert, punktet die sambische Seite bei Livingstone mit einer beeindruckenden, fast intimen Nähe zu den gewaltigen Wassermassen des Sambesi.
Die Kraft des Wassers hautnah erleben: Der Besuch auf der sambischen Seite ist ein haptisches Erlebnis. Über die Knife Edge Bridge gelangen Besucher auf einen Felsvorsprung, der mitten im Gischtnebel liegt. Hier wird die schiere Energie des Sambesi greifbar: Der Donner des herabstürzenden Wassers lässt den Boden erzittern, und die ständige, feine Gischt sorgt für eine üppige Regenwaldvegetation direkt am Rand des Abgrunds.
Nervenkitzel am Abgrund: Ein weltweit einzigartiges Highlight ist der Devil’s Pool. In den trockeneren Monaten (typischerweise von August bis Januar) sinkt der Wasserstand so weit ab, dass man an der Spitze der Fälle, geschützt durch eine natürliche Felsbarriere, in einem natürlichen Becken direkt am Abgrund baden kann. Der Blick in die Tiefe – über 100 Meter in die Schlucht des Batoka Gorge – ist einer der spektakulärsten und zugleich nervenaufreibendsten Momente, die man in Afrika erleben kann.
Der Mosi-oa-Tunya Nationalpark: Die Fälle liegen eingebettet in den kleinen, aber feinen Mosi-oa-Tunya Nationalpark. Er bietet eine hervorragende Gelegenheit für eine kompakte Safari: Hier kann man Breitmaulnashörner (eines der wenigen Gebiete in Sambia, in denen dies möglich ist) in ihrem natürlichen Lebensraum beobachten. Zudem sind Elefantenherden, Giraffen und Zebras häufige Gäste, was den Besuch der Wasserfälle ideal mit einer kurzen Pirschfahrt verbindet.
Ein vielfältiges Erlebnisangebot: Abseits der Fälle bietet die Gegend um Livingstone eine Fülle an Aktivitäten, die den Aufenthalt abwechslungsreich gestalten:
Bootsafaris bei Sonnenuntergang: Diese Fahrten oberhalb der Fälle gehören zu den entspanntesten Erlebnissen am Sambesi; oft sieht man Flusspferde und Krokodile im goldenen Licht des Sonnenuntergangs.
Livingstone Island: Ein Besuch dieser Insel, von der aus David Livingstone als erster Europäer den Wasserfall sah, bietet ein exklusives und historisches Flair.
Adrenalin pur: Für Abenteuerlustige gibt es in der angrenzenden Schlucht Möglichkeiten zum Wildwasser-Rafting oder Bungee-Jumping.
Die sambische Seite ist weniger kommerzialisiert als ihr Pendant gegenüber und ermöglicht ein tieferes, intensiveres Eintauchen in die Natur. Sie ist der ideale Ausgangspunkt für Reisende, die den Komfort einer Stadt wie Livingstone schätzen und gleichzeitig die unbändige Urkraft des Sambesi direkt vor der Haustür haben möchten.
Transfer zum Flughafen Livingstone und Abflug in Eigenregie.
Preise
| Erwachsener p.P. | |
|---|---|
| 01.Jan - 30.Jun 2026 | 6.398,- Euro |
| 01.Jul - 31.Okt 2026 | 7.244,- Euro |
| 01.Nov - 31.Dez 2026 | 6398,- Euro |
Leistungen
Inklusive
Unterkünfte und Verpflegung wie angegeben - Basis 2 Personen im Doppelzimmer
Transfers und Flugtransfers
Safariaktivitäten und Parkeintrittsgebühren (außer Viktoria Fälle)
Nicht inklusive
Intern. Flüge
Trinkgelder, Persönliche Ausgaben
Visagebühren
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