

Golfen in Afrika und im Indischen Ozean
Vom Kruger-Nationalpark bis Mauritius: die schönsten Golfplätze für Ihre Afrikareise.
Unsere Reisen mit der Option zum Golfen


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Mit Kindern durch Südafrika

La Réunion & Mauritius Kombi Explorer
Golfreisen nach Afrika – z.B. in Südafrika, auf Mauritius und auf den Seychellen
Golfreisen lassen sich in mehreren afrikanischen und vorgelagerten Inselregionen mit landschaftlich reizvollen Zielen verbinden. Südafrika verfügt dabei über die größte Dichte und Vielfalt an Golfplätzen, während Mauritius und die Seychellen Golf vor allem als Ergänzung zu einem Strandaufenthalt anbieten.
Südafrika – das "Golf-Mekka" in Afrika
Südafrika zählt zu den etabliertesten Golfdestinationen außerhalb Europas und Nordamerikas, mit einer großen Zahl an Plätzen unterschiedlicher Regionen und Charakteristik.
Leopard Creek Country Club (Mpumalanga) – direkt an den Kruger-Nationalpark angrenzend, bekannt für Tiersichtungen während der Runde (u. a. Elefanten, Krokodile am Wasserhindernis); regelmäßiger Austragungsort der Alfred Dunhill Championship.
Fancourt (Outeniqua, Montagu, The Links – George, Garden Route) – Golfresort mit drei Plätzen, "The Links" gilt als einer der anspruchsvollsten Plätze Südafrikas und war Austragungsort des Presidents Cup.
Gary Player Country Club (Sun City) – bekannt durch das jährliche Nedbank Golf Challenge-Turnier, von Gary Player entworfen.
Durban Country Club (KwaZulu-Natal) – einer der traditionsreichsten Plätze Südafrikas, häufiger Austragungsort südafrikanischer Meisterschaften.
Arabella Golf Club (Kleinmond, Westkap) – landschaftlich geprägt durch die Lagune von Bot River, in der Nähe der Walbeobachtungsregion Hermanus.
Pearl Valley (Franschhoek, Westkap) – Golfplatz inmitten der Weinregion, von Jack Nicklaus mitgestaltet.
Pinnacle Point (Mossel Bay, Garden Route) – Klippenplatz mit Blick auf den Indischen Ozean, mehrere Löcher direkt an der Küstenlinie.
Steenberg Golf Club (Kapstadt) – Golfplatz auf einem Weingut am Fuß der Konstantiaberge, in Stadtnähe gelegen.
Pezula Championship Golf Course (Knysna, Garden Route) – Klippenplatz hoch über den Knysna Heads mit Blick auf Lagune und Indischen Ozean, zählt zu den bestbewerteten Plätzen Südafrikas; das angrenzende Pezula-Golfresort gehört zu den Wohnorten von Ex-Tennisprofi Roger Federer.
Daneben gibt es noch viele weitere (unbekanntere) Golfplätze - bei denen es sicherlich leichter ist, Abschlagszeiten zu bekommen!
Golfreisen in Südafrika lassen sich häufig mit der Garden Route, der Kapregion oder einer klassischen Safari im Kruger-Nationalpark bzw. angrenzenden Reservaten kombinieren.
Mauritius
Auf Mauritius ist Golf überwiegend an Hotelresorts angebunden, häufig mit direktem Meerblick. Bekannte Plätze finden sich unter anderem in der Region Belle Mare (Ostküste) sowie an der Nord- und Südküste der Insel. Golf wird hier meist als Ergänzung zum Strandurlaub genutzt, mit vergleichsweise kurzen Wegen zwischen Unterkunft und Golfplatz.
Seychellen
Golfmöglichkeiten auf den Seychellen sind deutlich eingeschränkter als in Südafrika oder auf Mauritius; auf Mahé existiert ein Golfplatz mit Blick auf den Indischen Ozean. Golf spielt hier eine untergeordnete Rolle gegenüber dem Hauptaugenmerk auf Strand- und Inselaufenthalt.
Planungsaspekte
In Südafrika empfiehlt sich eine Kombination mehrerer Regionen (z. B. Kapregion und Garden Route), um unterschiedliche Platztypen zu erleben.
Beste Reisezeit für Südafrika kann variieren: insbesondere die Wintermonate (November bis März) der Nordhalbkugel können für die Kapregion sehr empfehlenswert sein, während man im Nordosten des Landes in die Regenzeit geraten kann.
Greenfee-Buchungen und Tee-Times sollten insbesondere in der Hauptsaison frühzeitig reserviert werden.
Auf Mauritius und den Seychellen empfiehlt sich Golf eher als punktuelle Ergänzung, nicht als alleiniger Reiseschwerpunkt.

