Bei dieser Selbstfahrer-Tour lernen Sie auf eindrucksvolle Weise die artenreiche Tierwelt und das Buschleben im Krüger National Park sowie die Flora und Fauna des Indischen Ozeans mit seiner faszinierenden Unterwasserwelt kennen. Und all das in einem Reisetempo, das Spaß macht – denn „Entschleunigung“ ist hier die Devise! Genießen Sie die Zeit im afrikanischen Busch, spazieren Sie an langen weißen und noch weitestgehend unberührten Sandstränden entlang und entdecken Sie die farbenfrohen Korallenriffe in der blauen Tiefe beim Schnorcheln oder Tauchen. Auch Nichtstun in dieser Szenerie kann ein Hochgenuss sein.
Eine Reise nach dem Motto, „good value for money“. Ein gut durchdachter Reiseverlauf gibt faszinierende Einblicke in die Naturschönheiten Südafrikas. In den National Parks zeigt sich Südafrika mit seinen „Big 5“ von seiner schönsten Seite. Die Übernachtungen erfolgen in ungezwungener, teilweise sogar familiärer Atmosphäre. Ein weiteres „Highlight” dieser Tour ist der Aufenthalt in der kosmopolitischen Metropole Kapstadt. Hier treffen Sie Menschen, die Südafrika mit Leben erfüllen – nicht zu unrecht wird deshalb Südafrika auch „Rainbow Nation“ genannt. Zum Abschluss der Reise verbringen Sie noch paar Badetage in einem netten Guesthouse direkt am Strand des Indischen Ozeans. Bei diesem Reiseprogramm wird Ihr Reisebudget geschont und Sie fühlen sich dabei in Südafrika sofort wie zuhause.
Diese beliebte Reise erschließt das Reiseland Südafrika auf individuelle Weise. Die Unterbringung erfolgt in typischen „Bed and Breakfast“-Unterkünften mit von uns sorgfältig ausgewählten Gastgebern, die eine sehr persönliche Atmosphäre bieten. Höhepunkte dieser Reise sind die Tage in den privaten hochwertigen Game Lodges im Hluhluwe- und Krüger National Park. Als weiteres Highlight erleben Sie Kapstadt und entdecken die landschaftlichen Schönheiten der Gardenroute. Bei der Fahrt durch das traditionsreiche KwaZulu-Natal und durch das Königreich Swaziland erhalten Sie viele Einblicke in die multikulturelle Gesellschaft. Die vegetationsreiche Provinz Mpumalanga mit dem Blyde River Canyon und dem Krüger National Park mit seiner vielfältigen Flora und Fauna bieten Reiseerlebnisse ohne Gleichen.
Der Ursprung des Krüger-Nationalparks liegt im 1898 gegründeten Sabie Game Reserve, das nach der Verschmelzung mit dem Shingwedzi-Reservat 1926 nach Präsident Paul Krüger benannt wurde.
Mit rund 19.485 km² Fläche und einer Ausdehnung von etwa 350 km Länge zählt der Krüger-Nationalpark zu den größten Wildschutzgebieten Afrikas.
Im Park leben über 500 Vogel- sowie mehr als 140 Säugetierarten, darunter alle Big Five.
Der Krüger-Nationalpark grenzt über eine unbezäunte Grenze an mehrere private Wildreservate wie Sabi Sand und Timbavati, wodurch Tiere frei zwischen den Gebieten wandern können.
1926 wurde der Krüger-Nationalpark offiziell Südafrikas erster Nationalpark.
Der Krüger-Nationalpark in seiner staatlichen Form ist das Flaggschiff des südafrikanischen Naturschutzes. Mit seiner enormen Ausdehnung von etwa 2 Millionen Hektar – was fast der Größe Israels entspricht – bietet er ein riesiges, frei zugängliches Netzwerk an Straßen, das es Reisenden ermöglicht, die afrikanische Wildnis auf eigene Faust und mit einem Höchstmaß an Flexibilität zu erkunden.
Artenreichtum auf riesiger Fläche: Der Artenreichtum ist im Krüger nahezu konkurrenzlos. Auf dieser gewaltigen Fläche leben weit über 140 Säugetierarten, darunter die ikonischen „Big Five“, sowie Hunderte von Vogel- und Reptilienarten. Da der Park keine internen Zäune hat, können Wildtiere in riesigen, natürlichen Territorien wandern, was besonders bei den großen Elefantenherden und Büffeln für eine hohe Dichte sorgt.
Regionale Unterschiede: Vom Trubel zur Einsamkeit: Die Erfahrung im Park variiert extrem, je nachdem, in welchem Sektor man sich bewegt:
Der Süden: Hier ist die Wildtierdichte am höchsten, was durch die wasserreiche Landschaft begünstigt wird. Dies ist der am stärksten besuchte Teil des Parks.
Die Mitte: Geprägt von weiten, offenen Savannenflächen, ist diese Region für ihre exzellente Löwenpopulation bekannt.
Der Norden: Dies ist der „geheime“ Teil des Parks. Hier ist es deutlich ruhiger, die Gästezahlen sind drastisch geringer und die Landschaft ändert sich hin zu prächtigen Mopane-Wäldern und riesigen Baobab-Bäumen. Für Reisende, die Einsamkeit suchen, ist der Norden ein Paradies.
Wichtiger Hinweis: Respekt vor der Wildnis
Um dieses einzigartige Ökosystem zu schützen, unterliegt der Krüger-Nationalpark strengen Regeln, die für alle Besucher bindend sind:
Verbleib auf den Wegen: Das Verlassen der markierten Straßen ist im staatlichen Teil strikt untersagt. Dies schützt nicht nur den Lebensraum der Tiere, sondern sorgt auch für Ihre Sicherheit.
Tempolimits: Geschwindigkeitsbegrenzungen dienen dem Schutz der Wildtiere und ermöglichen es zudem, die Umgebung aufmerksamer zu beobachten.
Respektvoller Abstand: Tiere dürfen weder gefüttert noch angelockt werden, und es ist ein respektvoller Abstand einzuhalten, um den natürlichen Ablauf ihres Lebens nicht zu stören.
Camp-Zeiten: Die Öffnungs- und Schließzeiten der Gates und Camps müssen strikt eingehalten werden, um nächtliche Störungen der Tierwelt zu vermeiden.
Die Einhaltung dieser Regeln ist essenziell, damit der Krüger-Park als einer der bedeutendsten Lebensräume Afrikas für kommende Generationen erhalten bleibt.
Kundenstimmen zum aft-Urlaub in Krüger National Park
4,5 / 5 · 2 Bewertungen
22-tägige Südafrika Reise: Hermanus, Kapstadt, Panoramaroute, Krüger National Park, Swaziland, St. Lucia und Umdloti
Hallo Frau Gsellhofer, wir wollten uns noch kurz melden! Im April war ja unser 3-wöchiger Südafrikaurlaub und wir waren sehr begeistert! Es war alles toll von Ihnen geplant und dank Ihrer tollen Tipps hatten wir eine super schöne Zeit. Auch von den Unterkünften waren wir schwer begeistert. Wir werden Sie auf jeden Fall weiterempfehlen! Viele Grüße Daniela S.
Daniela S.Verifizierte aft-Reise
23-tägige Südafrika-Mauritius Reise: Panoramaroute, Krüger National Park, Kapstadt, Franschhoek, De Hoop Nature Reserve, Knysna, Port Elizabeth und Mauritius
Liebes Afrika Tours Team, wir sind zurück von einer wundervollen Reise, die für uns unvergessliche bleiben wird. Schon vieles von der Welt gesehen, waren wir wirklich überrascht über so viel Neues, Anderes, Kontrastreiches! Alle Unterbringungen waren absolut grossartig, jedes auf seine Art und für die nicht ganz perfekten Wetterbedingungen wenden wir uns an Petrus…;-) Ich möchte doch sehr gerne ein kleines Feedback zu allen Stationen geben, die sie eventuell hilfreich finden. 1. Iketla Lodge / Ohrigstadt Ganz nettes deutsches Ehepaar, die eine wirklich schnuckelige Lodge bewirtschaften, tolles Essen, sehr private Atmosphäre das Wetter war recht kühl, von daher konnten wir den Poolbereich nicht nutzen, haben dafür eine grossartige Wanderung durch das riesige Reservat gemacht, Tiere sieht man hier allerdings noch nicht. 2. Arathusa Lodge, Sabi Sands Für uns sicher das Highlight der Reise, da wir noch nie auf den Spuren der Big Fives waren und absolut überrascht, wie nah man an die Tiere ran kommt. Die Lodge ist ein Traum, wir hatten allerdings unsere riesige Suite weit weg von der Hauptlodge, so dass man im Dunkeln nicht alleine heim gehen durfte, für uns super schön abgeschieden, für Fusslahme wäre es allerdings mühsam geworden. Das Essen und die Anlage sind super, das Personal wirklich nett und die Ranger zeigen und erklären einem sehr viel mit einer großen Portion Humor. Was man evtl. wissen müsste, ist dass anscheinend die unterschiedlichen Lodges unterschiedliche Schwerpunkt darauf legen, was sie sehen/zeigen wollen. Während alle gesagt haben, die Leoparden und Löwen sind extrem schwierig zu Gesicht zu bekommen, haben wir fast ausschliesslich Leoparden und Löwen gesehen - Szenen, die wir uns nie erträumt hatten, die Tiere in jeder Lebenslage, ob jagend, paarend, essend... wir haben wirklich alles erlebt! Dafür haben wir keine einzige Giraffe gesehen, nur ein vereinzeltes Zebra und leider ist uns das Rhinozeros durch die Lappen gegangen. Aber wie wir eben von anderen Reisenden erfahren haben liegt das sehr stark am Ranger, der seinen Fokus auf das eine oder anderer Tier setzt. Wir haben auf jeden Fall einen guten Grund, nochmals die Big Fives zu machen, um noch mehr von ihnen zu sehen!! 3. Atlantic House, Campsbay Eine perfekte Lage für einen Kurztrip nach Kapstadt! Sehr private Atmosphäre, man merkt, dass das mal ein Privathaus war und fühlt sich wie bei Freunden. Camps Bay Restaurants sind fussläufig erreichbar (etwas steil) und man hat die perfekte Ausgangslage in alle Richtungen, ob Tafelberg, Kap der Guten Hoffnung oder Waterfront/City Ganz schön schwierig in 2 Tagen alles zu sehen, aber wir haben viel geschafft! Wir haben die ganze Route zum Kap gemacht, natürlich den Tafelberg, einen Helirundflug, die Waterfront, eine kleine Hop On Hop Off Bustour (super für den großen Überblick), die Gärten und das eine oder anderer Eck wie die bunten Häuser oder die Old Biskuit Mill und ein wenig Downtown. Da wir an einem Sonntag dort waren kamen wir nicht groß zum Shoppen - was meinem Mann recht war :-) 4. La Cabrière Country House, Franschhoek Ein willkommenes Kontrastprogramm zu der Großstadt, um auch mal ein wenig zu entspannen, das erste Mal Zeit für einen Sprung in den Pool. Die Verantwortliche wie auch die Besitzerin ganz entzückende Menschen mit einem hohen Anspruch an Work-Life Balance, spätestens hier fällt der Stress von einem ab. Dank einer tollen Empfehlung aus dem Haus haben wir einen wunderschönen Abend in den Weinbergen in einem sehr romantischen Restaurant verbracht. Den zweiten Tag haben wir vollständig unseren Freunden in Paarl gegonnt, so dass wir leider kein Picknick machen konnten, da es dann ja schon gleich weiter ging. Dafür haben wir das Automuseum entdeckt, was das Herz meines Mannes natürlich höher schlagen liess, ein Must für Auto-Freaks. 5. De Hoop Nature Reserve Der Weg dort hin etwas düster, da uns eine Schlechtwetterfront begleitet hat. In letzter Sekunde haben wir das Gate in time erreicht (das müsste man evt nochmals hervorheben, dass man dort rechtzeitig ankommen muss, da man sonst Strafe zahlt) man kann sich wirklich kaum vorstellen, was eine 'gravel road' hier zu Lande heisst. Schneller wie 40 km kann man da tatsächlich nicht fahren. Das Reserve nochmals ein ganz anderes Erlebnis, ganz andere Stimmung, ganz andere Leute, aber eine tolle Idee als Zwischenstopp. Wir haben uns für eine Mountainbike Tour entschieden an die Sanddünen, was sich zu einer echten Herausforderung entwickelt, da man sich nicht vorstellen kann, wie die Wege sind, man läuft fast schneller, wie man mit den Fahrrädern vorwärts kommt und unterschätzt damit extrem die Strecken. Aber es war die Anstrengung wert, denn das Szenario der Sanddünen ist ergreifend. Wir haben das Essen des Restaurants dem selbst Kochen gegenüber bevorzugt und waren sehr von der Qualität der Küche angetan, sehr lecker! Und wie bislang überall in SA, hervorragende Weine für kleines Geld. 6. Bradach Manor, Knysna Ein tolles Haus, ein wahnsinnig grosszügiges Zimmer mit Blick über die Lagune, wieder sehr privat, allerdings liegt das Haus direkt oberhalb der Hauptverkehrsstrasse und für meinen etwas Geräusche empfindlichen Mann, vor allem nach der Ruhe der Tage zuvor, war es etwas laut. Aber auch hier wurden wir von extrem freundlichen Menschen begrüßt, sehr hilfsbereit und auch hier bekamen wir einen tollen Tipp zum Abendessen in Knysna. Den Tag haben wir voll ausgenutzt und sind sowohl an die Strände gefahren, wie an die 'Heads' und sind auch noch durch Knysna gebummelt. Der Zeitrahmen war perfekt, wir haben alles gesehen und nicht das Gefühl gehabt, etwas verpasst zu haben, als es am nächsten Tag weiter ging. 7. Admiralty Beach House, P.E. Eine wunderschöne Strecke von Knysna nach P.E. , wohl am ehesten der Teil, den man sich unter der Garden Route vorstellt. Vermutlich bräuchte man hier noch viel mehr Zeit, um den einen oder anderen Abstecher an Strände und Naturreservate zu machen, aber auch das ein guter Grund zum wiederkehren… Das Admiralty House war der Hammer, eine riesige Suite, mit einem goldigen kleinen Garten, ganz ganz nette Leute, köstliche Besitzer mit einer bewundernswerten Tiefenentspanntheit! Von P.E. haben wir nur diese Strand-Ecke kennen gelernt, das Wetter war mittelmässig und insgesamt jetzt nicht so ganz unser Ding, aber wir hatten natürlich auch nicht viel Zeit, uns einen genaueren Eindruck zu verschaffen und vermutlich mit Gedanken schon in Mauritius ;-) 8. LUX Le Morne, Mauritius Was soll ich sagen…da bleiben keine Wünsche offen! der Service ist der Hammer, angefangen vom Transfer bis hin zum kleinsten Angestellten, eine Freundlichkeit und Zuvorkommen der Superlative. Das Resort unsagbar schön, das Meer so wie ich es erträumt hatte zum schwimmen genial und wir fanden ausser dem SPA Bereich auch alles noch preislich ganz stark im Rahmen. Allerdings ist der SPA auch ganz außerordentlich und somit sein Geld auch wert! Leider hatte ich am dritten Tag einen 24 Stunden Magengrippe und an diesem Tag begann es dann auch zu regnen, bis hin zu so starken Regengüssen, dass einige Strassen sogar gesperrt werden mussten. Und der Regen hielt bis zur Abreise an. Das war wirklich sehr schade, da wir somit nicht mal zum Schnorcheln kamen und auch das Delfin-Schwimmen mehr im Trüben fischen entsprach. Zumindest fiel die Abreise dann nicht ganz so schwer. Der Taxi Fahrer hat gesagt, März sei die typische Zeit für die Überschwemmungen, was wir nicht ganz verstanden haben, weil wir natürlich dachten außerhalb der Regenzeit verreist zu sein. Aber wir nehmen auch das von der positiven Seite, denn Mauritius hat uns (hoffentlich) nicht zum letzten Mal gesehen. Eine tolle Insel! Tolle Menschen! Traumhafte Natur! Da bleibt mir nichts mehr als DANKE zu sagen für die optimale Reiseplanung, es lief alles wie geschmiert, auch kaum Wartezeiten und wir sind wirklich entspannt zurück gekommen mit tausend Erinnerungen an einen unvergesslichen (wenn auch verspäteten) Honeymoon Viele Grüße und einen sonnigen Tag Ann-Catherine & Volkmar Gerber