Wichtiger Reisehinweis: Einschränkungen im Nahen Osten. Der Flugverkehr unterliegt derzeit Einschränkungen. Bitte prüfen Sie hier mögliche Auswirkungen auf Ihre Reise.
Afrika Tours Individuell
Windhoek

Highlight

Windhoek

Christuskirche, Tintenpalast und Joe's Beerhouse

Windhoek Christuskirche sunset

Unsere Reisen nach Windhoek

Eine Auswahl unserer Reisen, bei denen Windhoek Teil des Programms ist

Namibia zum Kennenlernen - Mehr erfahren
Namibia zum Kennenlernen

Namibia Mietwagenreise

Namibia zum Kennenlernen

Mietwagenreise13 Tage

Willkommen in Namibia – einem faszinierenden Land voller Gegensätze, Sehenswürdig-keiten und Abenteuer. Von den rötlichen Dünen der Namib bis zum weißen Staub der Etoscha-Pfanne ist Namibia ein Wunderland mit unendlichen Weiten. Erleben Sie auf dieser Reise die einzigartig wechselnden Land-schaftsbilder. Fühlen Sie die erfrischende Gischt des Atlantischen Ozeans in Walvis Bay und Swakopmund. Fahren Sie durch einsame Canyons und treffen Sie hinter der nächsten Biegung eine Elefantenherde! Machen Sie es sich inmitten der Wildnis in einem Bungalow gemütlich, während draußen in der Ferne ein Löwe brüllt. Ein attraktives Reiseprogramm mit vielen touristischen Höhepunkten – und doch sehr preiswert.

  • Etosha Nationalpark
  • Namib Naukluft Park
  • Swakopmund
  • Kalahari (Namibia)
  • Twyfelfontein
Ab:2.555 €
Mehr erfahren
Namibias Horizonte - Mehr erfahren
Namibias Horizonte

Namibia Mietwagenreise

Namibias Horizonte

Mietwagenreise20 Tage

Erleben Sie die faszinierende Welt Namibias. Die seit Jahren von uns erfolgreich durchgeführte Reise bringt Sie in eine ursprüngliche Welt aus Wüstenformen aller Schattierungen, Sand und Busch. Ein ganzjährig angenehmes Reiseklima schafft ideale Voraussetzungen. Geteerte Strassen führen nur auf den Hauptverbindungswegen durch das Land. „Wellblech“-Pisten und Staubstrassen wechseln einander ab. Die Infrastruktur ist noch nicht überall voll entwickelt. Hotels, Lodges und Camps sind das ganze Jahr über gut besucht, die Entfernungen sind großräumig. Wir buchen bei dieser Tour den Flug, das Auto und die Übernachtungen für Sie im voraus, das Tagesprogramm können Sie selbst gestalten. Ein ideales Reiseprogramm für den individuellen Reisegast, der seine Unabhängigkeit liebt und ein dünn besiedeltes Land mit großartigen Landschaftsszenerien kennen lernen möchte.

  • Fish River Canyon
  • Namib Naukluft Park
  • Etosha Nationalpark
  • Swakopmund
  • Waterberg Plateau Nationalpark
Ab:4.454 €
Mehr erfahren
Namibia, Botswana & Vic Falls - Vom Wüstensand zum "Rauch, der donnert" - Mehr erfahren
Namibia, Botswana & Vic Falls - Vom Wüstensand zum "Rauch, der donnert"

Namibia · Botswana · Simbabwe Mietwagenreise

Namibia, Botswana & Vic Falls - Vom Wüstensand zum "Rauch, der donnert"

Mietwagenreise20 Tage

Mit dieser attraktiven Reiseroute wollen wir Tierfreunden die afrikanische Flora und Fauna in dem touristisch noch weniger besuchten Gebiet des Zambezi Streifens näher bringen. Sie werden die wasserärmsten, aber auch wassereichsten Gebiete Namibias kennenlernen und reisen durch faszinierende Landschaftsformen zu prähistorischen Funden sowie in eines der größten Wildreservate Afrikas, den Etoscha National Park. Eine beeindruckende Reise durch kontrastreiche Landschaften, konzipiert für Reisegäste jeder Alterstufe – eine Tour in ein Paradies aus Licht und Weite.

  • Etosha Nationalpark
  • Namib Naukluft Park
  • Mahango Game Reserve (Mahango Core Area)
  • Mudumu Nationalpark
  • Chobe Nationalpark
Ab:5.565 €
Mehr erfahren
Namibia - Auf den Spuren der Himbas - Mehr erfahren
Namibia - Auf den Spuren der Himbas

Namibia Mietwagenreise

Namibia - Auf den Spuren der Himbas

Mietwagenreise18 Tage

Bei dieser Mietwagen-Rundreise liegt der Fokus auf dem reizvollen nördlichen Teil des Landes. Sie entdecken unterschiedlichste Landschaftsformen, durchqueren den Etoscha National Park von Ost nach West und fahren bis an die Grenze zu Angola in das Kaokoveld. Abschließend erkunden Sie noch ausgiebig das Damaraland und fahren durch das Erongo Gebirge zurück nach Windhoek. Highlights dieser Reise sind der Besuch der AfriCat Foundation, wo Sie hautnah mit Raubkatzen auf Tuch­fühlung gehen können sowie die Möglichkeit im Kaokoveld Einblicke in das traditionelle Leben der Himbas – einem hier beheimateten Nomadenstamm – zu bekommen. Die hochwertigen Unterkünfte bieten alle ein ganz besonderes Ambiente. Eine sehr schöne Reise für den abenteuerlichen Reisegast, der sich auch gerne etwas abseits der klassischen Touristenpfade bewegt, ohne dabei auf einen gehobenen Komfort zu verzichten.

  • Etosha Nationalpark
  • Kaokoveld
  • Damaraland Region
  • Erongo Region
  • Okonjima Nature Reserve
Ab:6.696 €
Mehr erfahren
Namibia mit Kindern - Mehr erfahren
Namibia mit Kindern

Namibia Mietwagenreise

Namibia mit Kindern

Mietwagenreise14 Tage

„Kinder – Herzlich willkommen“ so lautet das Motto dieser Reise. Wir haben bei dieser Reise besonderen Wert auf familienfreundliche Unterkünfte, immer vorrangig die Nähe zur Natur und täglich gut zu bewältigende Tages­etappen gelegt. An Aktivitäten auf den Farmen wie Spielen, Schwimmen, Wandern und Reiten wurde besonders gedacht. Höhepunkte sind jedoch die Tierbeobachtungen in freier Wildbahn, die gerade Kinder besonders und auch nachhaltig beeindrucken. Eine budgetfreund­liche Reise in ein faszinierendes Land, in dem häufig noch Deutsch gesprochen wird und unter anderem auch deshalb den Urlaub für Klein und Groß besonders attraktiv macht.

  • Namib Naukluft Park
  • Swakopmund
  • Twyfelfontein
  • Etosha Nationalpark
  • Waterberg Plateau Nationalpark
Ab:2.179 €
Mehr erfahren
Namibias Highlights Relaxed - Mehr erfahren
Namibias Highlights Relaxed

Namibia Mietwagenreise

Namibias Highlights Relaxed

Mietwagenreise19 Tage

Namibias weltbekannte Namib Wüste mit Ihren einzigartigen Dünenlandschaften, endlos erscheinenden Küstenabschnitten, der faszinierenden Tierwelt des Etoscha National Parks sowie dem imposanten Waterberg Massiv aus porösem Sandstein fesselt die Besucher immer wieder aufs Neue. All diese Highlights werden Sie in den von uns mit Bedacht ausgewählten Unterkünften hautnah mit allen Sinnen erleben! Bei der Routenführung wurde vor allem darauf geachtet, dass vor Ort ausreichend Zeit besteht die Umgebung zu erkunden und die Seele baumeln zu lassen. Fazit: Mit Muße entlang der Highlights von Namibia.

  • Etosha Nationalpark
  • Namib Naukluft Park
  • Swakopmund
  • Twyfelfontein
  • Waterberg Plateau Nationalpark
Ab:6.296 €
Mehr erfahren
Oder nutzen Sie unseren interaktiven Afrika Reisekonfigurator

Auf einen Blick

Wissenswertes

Die Christuskirche, das Wahrzeichen Windhoeks, wurde von 1907 bis 1910 nach Plänen des Architekten Gottlieb Redecker erbaut und am 16. Oktober 1910 eingeweiht; ihr Turm ragt 42 Meter in die Höhe. 

Der Tintenpalast, Sitz des namibischen Parlaments, wurde 1912/1913 errichtet und am 1. November 1913 einegeweiht – seinen spöttischen Namen verdankt er dem hohen Tintenverbrauch der deutschen Kolonialverwaltung. 

Windhoek liegt auf rund 1.650 Metern Höhe im namibischen Hochland und ist mit ihrem gemäßigten Klima eine der höchstgelegenen Hauptstädte Afrikas. 

Windhoek entwickelte sich aus einer Garnisonssiedlung, die Ende des 19. Jahrhunderts während der deutschen Kolonialzeit angelegt wurde, zur heutigen Hauptstadt und größten Stadt Namibias. 

Über die Herkunft des Namens Windhoek gibt es verschiedene Theorien – am bekanntesten ist die Deutung als „windige Ecke", nach den böigen Winden, die die Stadt oft durchziehen. 

Windhoek, die charmante Hauptstadt Namibias, empfängt Reisende als eine faszinierende Mischung aus afrikanischer Lebendigkeit und unverkennbaren europäischen Einflüssen. Malerisch eingebettet in ein hügeliges Tal zwischen dem Khomas-Hochland und den Eros-Bergen, überrascht die Stadt auf rund 1.650 Metern Höhe mit einem angenehm sonnigen Klima und einer entspannten, fast kleinstädtischen Atmosphäre. Beim Schlendern durch die Straßen fällt sofort das architektonische Zusammenspiel ins Auge: Historische Bauten aus der deutschen Kolonialzeit wie die ikonische Christuskirche oder der Tintenpalast stehen hier in direktem Kontrast zu modernen Wolkenkratzern und dem markanten Unabhängigkeitsmuseum. Während das Namibia Craft Centre mit handgefertigter lokaler Kunstfertigkeit lockt, spürt man den pulsierenden, authentischen Herzschlag der Stadt auf den geschäftigen Märkten des Viertels Katutura bei traditionellen Kapana-Fleischspießen. Als lebendiges Kulturzentrum ist das gastfreundliche Windhoek nicht nur das perfekte Tor für jede Namibia-Rundreise, sondern auch ein wunderbarer Ort, um den Tag entspannt bei einem kühlen, lokal gebrauten Bier unter dem weiten afrikanischen Sternenhimmel ausklingen zu lassen. 

Kundenstimmen zum aft-Urlaub in Windhoek

4,7 / 5 · 7 Bewertungen

17-tägige Namibia Reise: Windhoek, Kalahri Wüste, Sossusvlei, Swakopmund, Erongo Gebirge, Etosha National Park, Okonjima

Hallo liebe Frau Pritzen, es ist schon einige Zeit vergangen und ich entschuldige mich für die späte Rückmeldung. Wir möchten uns von ganzem Herzen für die wunderschöne Reise nach Namibia bei Ihnen bedanken. Es war unglaublich. Die Reise war jeden Cent wert. Alle Lodges waren unglaublich gastfreundlich, das Essen war grandios, die Unterkünfte selbst ein Traum. Wir zehren immernoch von den wundervollen Erinnerungen. Danke! Es war ein Urlaub genau nach unserem Geschmack. Wir hoffen, es geht Ihnen gut und Sie sind gesund. Wir werden Sie auf jeden Fall weiter empfehlen und wünschen Ihnen alles Gute. Wenn wir mal wieder nach Afrika reisen, kommen wir gerne wieder auf Sie zurück. Danke für alles und ganz herzliche Grüße, Katharina und Sebastian B.

Katharina & Sebastian B.Verifizierte aft-Reise

28-tägige Namibia-Botswana-Südafrika Reise: Windhoek, Sossusvlei, Swakopmund, Erongo Gebirge, Etosha National Park, Caprivi Streifen, Linyanti Gebiet, Chobe National Park, Kasane, Savuti Region, Moremi Wildreservat & Kapstadt

Die gesamte Rundreise war ein voller Erfolg und hat unsere Erwartungen in vielerlei Hinsicht erfüllt. Die Routenwahl war genau richtig, der Botswana-Teil am Schluss war sicher der Höhepunkt und die Tage in Kapstadt haben nach wochenlanger Wildnis die Umstellung auf Europa etwas erleichtert. Allerdings nimmt man von diesem Teil der Erde auch zwiespältige Gefühle mit, unser Leben im relativen Luxus gegenüber der doch an vielen Stellen sichtbaren Armut der meisten Menschen. Wir hoffen, dass unser Geld auch den Leuten vor Ort zugute kommt und der lokalen Bevölkerung eine Perspektive ermöglicht bzw. dringend notwendige Arbeitsplätze schafft. Die Stacheldrahtzäune als Abgrenzungen zwischen arm und reich sind sehr befremdlich. So schön das Leben z. B. in Camps Bay auch ist, auf Villen wie Festungen möchte man eigentlich verzichten! Grundsätzlich würden wir wahrscheinlich beim nächsten Mal wie die meisten Touristen in Namibia auch ein 4x4-Auto buchen. Man tut sich einfach mit etwas gröberen Reifenprofilen und mehr Bodenabstand doch weitaus leichter. Den 4-Rad-Antrieb selber braucht man auf den üblichen Straßen sicherlich nicht! Insbesondere zwischen Solitaire und Sesriem war die Piste schon extrem schlecht, was uns auch nach bereits 2 Tagen den ersten (Gott sei Dank einzigen) Reifenschaden brachte. Allerdings war dann die Reparatur bei der ENGEN-Tankstelle in Sesriem unkompliziert und mit ca. 8 Euro auch erstaunlich günstig. Der 2. Ersatzreifen im Kofferraum wirkte auf jeden Fall immer beruhigend. Ansonsten kann man auf den besser gepflegten Schotterpisten auch mit dem normalen Wagen gut zwischen 50-60 km/h fahren. Die Moon Mountain Lodge war einfach phantastisch von ihrer Lage her und ihrer Bauart. Dort würden wir sofort wieder hinfahren. Die Landschaft im Süden Namibias mit Wüsten und Dünenmeer ist traumhaft. Zwar mussten wir den Aufstieg auf die große Big Daddy Düne in Sossusvlei wegen des gefühlt 50-70 Grad heißen Sandes mit unseren offenen Treckingsandalen abbrechen, waren aber dann gegen 14 Uhr völlig allein im Deadvlei unterwegs mit einem einsamen Oryx als Fotomotiv wie im Werbeprospekt. Der unendliche Weitblick von der Moon Mountain Lodge hat uns besonders gefallen, und das noch aus dem Privat-Schwimmbecken!!! Die Fahrt an die Küste ist sehr interessant, schöne Landschaft, wunderbar einsame Namibwüste. Einfach mal aussteigen und überlegen, wo man da eigentlich ist. Swakopmund ist ein Widerspruch in sich, man überlegt dauernd, ob man wirklich in Afrika ist. An jeder Ecke wird wie selbstverständlich deutsch gesprochen. Man sollte das aber auf jeden Fall mal gesehen haben. Das "Jetty 1905" Restaurant auf der Mole ist zu empfehlen, allerdings nur mit warmer Jacke am Abend. Der starke Wind am Meer kühlt alles noch mehr herunter. Unsere Dünenbesteigung haben wir dann in Walvis Bay bei der Düne Nr. 7 nachgeholt, ein lohnenswerter kleiner Ausflug. Das Swakopmund Guesthouse mit seinem weißen Ambiente ist auch sehr schön und man kann von dort alles leicht zu Fuß erreichen. Die Erongo Wilderness Lodge gehört ebenso zu unseren Highlights. Eine traumhafte Architektur in traumhafter Landschaft. Wir haben fast jede Wanderung mitgenommen, die wir als besonders lohnenswert empfunden haben. Sehr nette Belegschaft und kundige Guides. Das Abendessen auf der Terrasse unter Sternenhimmel mit anschließendem Lagerfeuer ein besonderer Genuss. Immer wieder gerne! Etosha war für uns komischerweise nicht so toll. Das lag sicherlich an der grauen eintönigen Landschaft und den aufgrund der Wasserknappheit teilweise kaum mehr vorhandenen Wasserlöchern. Tiere nicht so zahlreich wie erwartet. Die Pfanne selber ist sehr eindrucksvoll und sehenswert. Natürlich ist das Wasserloch in Okaukuejo ein absoluter Blickpunkt. Wir haben am zweiten Abend gleichzeitig 10 Nashörner gesehen und auch sonst viele Elefanten und andere Tiere. Allerdings ein bisschen wie im Theater und nicht wie in der freien Wildbahn. Das Camp selber ist aus unserer Sicht besser als sein Ruf. Das Bush Chalet ist sehr geräumig, sauber und praktisch, wir haben etwas eingekauft und die 2 Abende auf der eigenen Terrasse gegessen. Und bei 40 Grad freut man sich über die vorhandene Klimaanlage. Auch das Restaurant fanden wir ok, das Frühstück war völlig ausreichend und in Ordnung. Auch das Schwimmbad haben wir gerne genutzt. Das ganze Camp ist gut in Schuss inkl. sauberen öffentlichen Toiletten. Das Onguma Bush Camp mit dem stilvollen künstlichen Wasserloch fanden wir fast etwas zu luxuriös, ein bisschen un-afrikanisch. Jeder hat seinen "privaten" immer gleichen Kellner, die Restauranttische sind nummeriert und alles ist perfektioniert. Das heißt nicht, dass es uns nicht gefallen hat, alles war super, sehr schöner Strohdach-Bungalow mit Tieren direkt vor der Tür. Auf jeden Fall positiv, ein wenig Hollywood-Afrika. Auf der Anfahrt sind wir übrigens noch im zu Etosha gehörenden Namutoni Camp gewesen, was wir im Gegensatz zu Okaukuejo ganz schrecklich fanden. Dort sieht es aus, als ob der Verfall eingezogen ist. Ungepflegt und ungemütlich. Im Caprivi-Streifen belebt sich die Landschaft sichtbar, mehr Grün und zahlreiche kleine Dörfer. Von der Taranga Lodge waren wir angenehm überrascht. Nur 5 klassische schöne Zelte und ein sehr gemütliches Restaurant, in dem abends aufgrund von Stromausfall mit Petroleumlampen sehr stilvoll das Menü serviert wurde. In der Riverdance Lodge können wir auf jeden Fall den Walk ins nahegelegene Dorf empfohlen, keine Touristenshow mit Baströckchentanz, sondern alltägliches Leben mit Schul- und Kindergartenbesuch. Die kleinen Spenden, die man dort lässt, sind ebenso wichtig. Chris, der Owner der Lodge hat uns auch gleich telefonisch in der Nkasa Lupala Lodge angemeldet, so dass wir nicht in Kongola ein Telefon suchen mussten (Abholung klappte perfekt). Die Nkasa Lupala Lodge hat uns sehr gut gefallen, sehr authentisch und richtiges Afrika-Feeling im Busch. Der Kombiausflug mit Auto und Boot ist empfehlenswert, obwohl letzterer aufgrund der Dürre in der kaum noch vorhandenen Flusslandschaft gerade so noch möglich war. Das Chobe River Camp hat sehr schöne Zelte, ist aber lange nicht so gemütlich wie die kleineren Unterkünfte, auch hier zu der Jahreszeit kaum noch Wasser im Fluss. Als Stop-over vor der Grenze ist das aber ok. Der Ort Kasane ist nicht sehr anziehend, das Old House allerdings eine heimelige schön gepflegte Unterkunft mit viel Grün im Garten und um das Restaurant herum. Die inkludierte Bootsfahrt an der Chobe River Front war phantastisch und fast 4 Stunden Länge. Unendlich viele Tiere zu sehen und Gott sei Dank noch richtig Wasser im Fluss. Der Botswana-Teil ist richtig toll, so muss eine Safari sein! Desert&Delta ist eine hervorragende Firma mit einer Top-Organisation, da klappt alles vom Feinsten. Die Mitarbeiter ebenfalls überall absolut lobenswert, gute Betreuung überall auch bis zum Schluss am Flughafen Maun! Wenn man alle Einzelleistungen zusammenzählt, relativiert sich auch der Tagespreis etwas. Natürlich bleibt die Fly-In-Safari nach wie vor eine Luxus-Angelegenheit. Man sollte sich das aber - wie bei uns - wenigstens 2 verschiedene Lodges gönnen. Die Erlebnisse sind einmalig. Wir haben alle "gewünschten" Tiere gesehen, eine Live-Löwenjagd auf Warzenschweine, mehrere Löwenrudel aus nächster Nähe, riesige Büffelherden, Hippos und mehrere Leoparden. Savute Safari Lodge und das Xakanaxa Camp möchte man eigentlich gar nicht verlassen. Da lässt es sich richtig gut leben. Auch die traditionellen Sundowner mit Gin Tonic etc. bleiben einem in der Erinnerung unvergesslich. Das Schlafen mit Luft durch die offenen Mückennetze und die diversen Geräusche in der Nacht sind ein Erlebnis. Mit unseren kleinen Reisetaschen sind wir gut ausgekommen, außerdem klappt der Waschservice immer gut, man zieht auch gerne mal ein Hemd mehrfach an!. Da wir zufällig immer eine größere Cessna Caravan auf den Flügen hatten, wären auch etwas größere Taschen möglich gewesen, aber was soll's! Der Paralleltransport unserer 3. Tasche nach Maun perfekt, wurde uns bei der Ankunft in die Hand gedrückt. Übrigens haben wir aufgrund der extremen Trockenheit auf unsere geplante Malaria-Prophylaxe komplett verzichtet. Wir können uns kaum an einen Mückenstich erinnern. Insofern ist die Reisezeit Okt-Nov auch optimal. Die 4 Nächte in Kapstadt haben wir sehr gut genutzt. Jörg von unserer Unterkunft Camps Bay Ridge ist eine richtige Marke und sein Haus ebenfalls. Man fühlt sich sofort heimisch bei ihm. Das Frühstück ist stilvoll und opulent. Wir hatten auch Wetterglück und konnten unseren Wanderaufstieg auf den Tafelberg bei strahlend blauem Himmel machen und hatten von oben einen Traumblick. Anscheinend nicht immer möglich, da die Wolken sonst immer über die Berge streichen. Die Weintour um Stellenbosch und Paarl herum war ebenso ein schönes Erlebnis, zumindest wenn man ab und zu ein paar Schlucke in die kleinen Eimer auf dem Tisch gießt. Die Kaphalbinsel ist auch ein Muss, ebenfalls bei bestem Wetter erlebt. Haben abends immer in Camps Bay am Strand im gleichen Restaurant gegessen. Sehr gut und absolut preiswert! Alles in allem eine tolle Reise, von der wir die vielfältigen Erlebnisse erst so langsam im Einzelnen verdauen. Auch der fehlende Jetlag ist ein Pluspunkt bei einer Tour nach Südafrika. Ich hoffe, ich habe nicht zu viel geschrieben und Sie können ein bisschen mit den Beschreibungen etwas anfangen. Vielen Dank nochmal an Sie und Ihr Team. Evtl. klappt es ja auch nochmal mit der nächsten Reise.

Joachim & Nicola S.Verifizierte aft-Reise

23-tägige Kleingruppenreise: Livingstone - Caprivi - Etosha Park - Brandberg - Swakopmund - Sossusvlei - Windhoek - Kalahari - Maun - Okavango Delta - Makgadikgadi Pans - Chobe Park

Liebe Frau Feierabend, vielen Dank für die Organisation der Reise, es hat alles wunderbar geklappt. Die Unterlagen waren besser als die der anderen Agenturen. Die Holländische Agentur hat ihre Kunden an den falschen Ort fliegen lassen nach Vic Falls statt nach Livingston. Die Guides von Sunways haben die Tour sehr gut durchgeführt. Ganz erstaunlich wie gut man für die ganze Truppe auf 2 Gasflammen kochen kann. Das Essen war abwechslungsreich und immer aus frischen Zutaten. Mein halbes Doppelzimmer wurde durch eine sehr angenehme und nette Frau aus Liechtenstein ergänzt. Ich kann für alleinreisende Sunways nur empfehlen, da hier viele andere Alleinreisende waren und man sich nicht als 5 Rad am Wagen gefühlt hat. Die Unterkünfte waren alle gut bis sehr gut, wir hatten auch öfter WLAN als in der Beschreibung versprochen. Viele Grüße

Ulrike S.Verifizierte aft-Reise

28-tägie Namibia-Südafrika Reise: Windhoek, Kalahari Wüste, Namib Wüste, Swakopmund, Damaraland, Etoscha National Park, Wartenberg Plateau, Kapstadt

Sehr geehrte Frau Bänsch, wir sind wohlbehalten von unserer Tour zurückgekehrt, angefüllt von den Erlebnissen und angetan von der guten Reisevorbereitung. Es hat alles bestens geklappt, es war so, wie von Ihnen beschrieben und für uns damit recht komfortabel. Es hat keine Probleme gegeben, vielmehr waren wir über das "Upgrate" in der Sossusvlei Lodge sehr erfreut. Ihnen vorerst schon ein herzliches Dankeschön. Ich werde mich zu einzelnen Punkten der Reisebeschreibung, soweit wir sie etwas anders erlebt haben, wie von Ihnen gewünscht, noch äußern. Mit freundlichen Grüßen Eberhard Kühn

Eberhard KühnVerifizierte aft-Reise

19-tägige Namibia Reise: Windhoek, Kalahari Wüste, Namib Wüste, Sossusvlei, Swakopmund, Damaraland, Etoscha National Park und Gästefarm

Sehr geehrte Frau Bänsch, unsere Namibia-Reise war ein tolles, unvergessliches Erlebnis, perfekt organisiert mit sehr abwechslungsreichen Unterkünften. Vielen Dank!!! Im Moment fällt es uns schwer, wieder in den Alltag zurückzufinden. Für Ihre weiteren Planungen würde ich gern ein paar Kleinigkeiten anmerken: - Das Tamboti Guesthouse in Windhoek war bei unserer Ankunft ausgebucht/überbucht. Die sehr nette Besitzerin hat uns aber eine neue Unterkunft besorgt. - Bei der Fahrt von der Red Dunes Lodge zur Greenfire Desert Lodge waren wir hinter Maltahöhe etwas irritiert, weil wir auf die weiterführende Straße rechts abbiegen mussten und diese nur mit C 14 ausgeschildert war. Erst später zweigt die C 19 wieder davon ab. Für den ersten Tag auf Schotter war die Fahrzeit mit 4,5 Std. recht sportlich vorgegeben. - Die Entfernung vom Aabadi Mountain Camp nach Okaukuejo ist etwa 120 km länger als angegeben. - Das Aabadi Mountain Camp war eine sehr interessante Erfahrung, allerdings scheint sich dort Einiges verändert zu haben in den letzten Jahren, auch verglichen mit den Angaben in Iwanowski's Reiseführer. (Es war z.B. auch kein kleiner Laden vorhanden, was uns jetzt aber nicht gestört hat.) Die Angestellten schienen sehr auf sich gestellt und sehr zurückhaltend, so dass man sich nicht so willkommen fühlte wie in den anderen Unterkünften. Ich denke, dass sie etwas unsicher waren im Umgang mit den Gästen. Der Besitzer war zwar da, trat aber erst am Morgen unserer Abreise in Erscheinung. In einem Gespräch mit uns erzählte er, dass er die anderen beiden Besitzer auskaufen und vieles verbessern möchte, weil wohl die Gäste ausblieben. Insgesamt kann ich sagen, dass wir vom Afrika-Virus befallen sind und sicher noch einmal nach Namibia oder ein anderes Land fahren werden. Wir werden uns dann rechtzeitig mit Ihnen in Verbindung setzen und Sie darüber hinaus auch an Feunde weiterempfehlen. Mit freundlichen Grüßen, Susanne N.

Susanne N.Verifizierte aft-Reise

20-tägige Namibia Reise: Windhoek, Kalahari und Namib Wüste, Swakopmund, Damaraland, Etoscha National Park, Wartenberg Plateau, Okonjima und Gästefarm

Lieber Herr Brunner, seit Samstag sind wir nun wieder zurück aus unserem traumhaft schönen Urlaub in Namibia. Von der ersten bis zur letzten Minute hat alles perfekt gepasst. Die Lodges die Sie ausgesucht haben waren alle einmalig und traumhaft schön (am Besten hat uns das Mushara Bush Camp, das Okonjima Plains Camp und das Camp Kipwe gefallen), die Wegbeschreibung so gut wie immer eindeutig. Wir haben uns rundum wohlgefühlt. Vor Ort haben wir sehr viele Ausflüge gemacht um von den Leuten vor Ort noch mehr über das Land un die Leute zu erfahren. Auch da war jeder Ausflug unvergesslich. Wir wollten uns nochmals bei Ihnen und Ihrem Team für die perfekte Planung und Betreuung bedanken. Wir empfehlen Sie uneingeschränkt weiter. Man merkt einfach dass Sie und Ihr Team Ihre Arbeit mit Leidenschaft betreiben. Schöne Grüße und hoffentlich können wir mal wieder eine Reise zusammen planen. Kathrin & Edgar

Kathrin E.Verifizierte aft-Reise

23-tägige Namibia-Botswana Reise: Windhoek, Namib Wüste, Swakopmund, Damaraland, Etoscha National Park, Zambezi Region, Chobe National Park, Viktoria Fälle und Okavango Delta

Hallo Herr Brunner, nun sind doch schon einige Monate vergangen, seit wir aus unserem Traumurlaub zurück sind. Die drei Wochen in Namibia und Botswana sind vergangen wie im Flug. Vermutlich lag das daran, dass wir uns überaus wohlgefühlt und unheimlich viel gesehen haben. Teilweise konnten wir unser Glück gar nicht fassen… Wo sollen wir nun anfangen… Da Sie ja alle Unterkünfte selber kennen, brauchen wir vermutlich hierauf nicht näher einzugehen. Jede hatte etwas Besonderes - Einzigartiges! Tamboti Guesthouse: Das Tamboti ist wirklich ein sehr nettes Gästehaus. Abends waren wir in Joe´s Beer-House – danke für den Tipp, das ist wirklich ein klasse Laden. Desert Camp: Super, das Grillen vor dem eigenen Zelt war sensationell. Was für eine Stimmung und Atmosphäre. Central Guesthouse: Zum 01.11.2014 haben die Besitzer gewechselt. Super nett, hilfsbereit und engagiert. Sie hat uns noch für die Dolphin-Tour in Walvis Bay gebucht. Leider haben wir nur zwei Delphine und keine Wale gesehen, aber es war trotzdem ein super Trip und die Robben und Pelikane unheimlich gerne auf unserem Boot ;-) Die Desert Tour mit Tommy war jedoch unschlagbar! Aabadi Mountain Camp: Schade, dadurch, dass wir zwei Damen beim Reifenwechsel geholfen haben, haben wir die Wüstenelefanten, die durchs Camp gezogen sind, grad so verpasst. Was für ein tolles Camp – morgens unter freiem Himmel unter der Dusche zu stehen und den Affen am Berg zuzusehen. Das hat Flair ! Okaukuejo: Leider war das Waterhole Charlet nicht direkt am Wasserloch – sondern in zweiter Reihe, aber wir saßen eh die meiste Zeit vorne auf der Bank und haben diverse Giraffen und Nashörner (10 Stück mit Jungem auf einmal) beobachtet. Mushara Bush Camp: Ein sehr idyllisches, ruhiges und freundliches Camp. Wir haben von hier aus eine geführte (Gepardin mit Jungen beim Fressen) und eine eigene Tour in den Ehosha unternommen. Dadurch, dass bereits einige Wasserlöcher ausgetrocknet waren, hat sich natürlich alles was vier Beine hat, um die letzten „Pfützen“ versammelt. Hakusembe River Lodge: Tolle Aussicht, sensationeller Sonnenuntergang, gutes Essen, nette Gäste (Fotografen der Lodgegruppe). Ndhovu Safari Lodge: Nachts hatte es geregnet, so dass wir Probleme hatten mit unserem Auto zur Lodge bzw. wieder weg zu kommen. Mit einem Begleitfahrzeig der Lodge haben wir es aber geschafft. Wir hatten das letzte Zelt, an das am Nachmittag dann auch tatsächlich das alltägliche Flusspferd an Land kam. Schon ein eher beunruhigendes Gefühl, aber es war friedlich und hat uns auch nachts nicht im Zelt besucht… Im Mahango hatten wir das Glück, zwei Elefanten direkt vor unserer Nase zu haben… Naja, wir haben rechtzeitig das Gaspedal durchgedrückt, sonst hätten wir den jüngeren Bullen vielleicht auf dem Schoß gehabt. Nkasa Lupala Tented: Das Nkasa ist ein unheimlich schönes Camp. Die Leute waren toll, das Essen super! und die Pirschfahrt klasse. Was soll man da noch sagen. Nächstes Mal werden wir wohl ein paar Monate früher hin fahren, damit wir die Elefanten im Camp erleben können. Aufgrund der Wasserknappheit sind die Dickhäuter bereits nach Angola weiter gezogen. Im Herbst eröffnen sie wohl noch ein Selbstversorger-Camp, welches auch sehr reizvoll sein könnte… Kubu Lodge: Hier waren wir von dem „Service“ und den Menschen etwas enttäuscht. So freundliche, hilfsbereite und nette Menschen wir bisher kennen gelernt hatten, so hatten wir in der Kubu Lodge eher das Gefühl zu stören… Naja, vielleicht hatten die Angestellten einfach ne schlechte Woche… Mit unserem Guide hatten wir allerdings wieder riesiges Glück! Das Löwenrudel am Abend haben wir so lange verfolgt, bis wir grad noch vor Schließung des Gates raus kamen – natürlich hat auch noch eine Elefantenherde unseren Weg gekreuzt. Die Rivertour war ebenfalls ein Erlebnis… Nachdem wir bereits über eine Stunde unterwegs waren, hat es zu Schütten und Stürmen angefangen. Rettung am Ufer – nein, nicht mit unserem Guide. Augen zu und durch – wir haben es heil zurück zum Anlegeplatz geschafft… Shinde Island Camp: Was sollen wir hier noch schreiben… Ein atemberaubendes Camp. Unser pers. Guide war Relax J, es ist nicht in Worte zu fassen, was wir hier erlebt haben. Elefanten 20 Meter vor uns, Leopardin mit zwei Jungen neben unserem Jeep liegend beim Fressen und ein Sonnenaufgang wie gemalt – alles auf einmal. Wir wussten gar nicht mehr, wo wir hinschauen und welche Fotos wir schießen sollen. Da kann man nur heulen vor Glück J Das Shinde Camp war der krönende Abschluss einer gigantischen Traumreise! Wir hatten die komplette Zeit über unheimlich viel Glück: - nette, hilfsbereite und freundliche Menschen - wenig Ansturm, wenige Touristen - viele Tiere (Elefanten, Geparden, Leoparden, Nashörner, Büffel, Löwen, Giraffen, Zebras, Flusspferde, …) - nur einen platten Reifen im Etosha ;-) - keine Krankheiten, Magenprobleme, o.ä. - leckeres Essen – nichts, was uns nicht geschmeckt hat (ein Gruß an die Wage) Vielen Dank für die tolle Planung, die Beratung und Betreuung! Wir hoffen, bald wieder einen solchen Urlaub bei Ihnen planen und buchen zu können! Herzliche Grüße, Stefan S & Simone K.

Simone K.Verifizierte aft-Reise