Diese privatgeführte Rundreise ab 2 Personen zeigt Ihnen die Highlights von Uganda. Sie erkunden die „Perle Afrikas“ auf Pirschfahrten, Bootsfahrten, Buschwanderungen und bekommen so einen wunderbaren Eindruck, was dieses faszinierende Land alles zu bieten hat. Selbstverständlich sind auch ein Gorilla und ein Schimpansen Tracking bereits im Preis enthalten. Bei den Unterkünften haben Sie die Wahl aus zwei unterschiedlichen Kategorien und gegen Aufpreis können Sie auch einen deutschsprachigen Guide oder ein 4x4 Landcruiser buchen.
Das letzte wildlebende Nashorn Ugandas wurde 1982 gesichtet, bevor die Art durch Wilderei und Bürgerkriegsunruhen in den 1980er- und 1990er-Jahren im Land vollständig ausgerottet wurde.
2005 wurde das Ziwa Rhino Sanctuary im Nakasongola-Distrikt gegründet, um das Breitmaulnashorn wieder in Uganda anzusiedeln.
Die ersten sechs Breitmaulnashörner kamen aus dem Solio Game Reserve in Kenia sowie aus dem Disney's Animal Kingdom in Florida in das rund 70 km² große Schutzgebiet.
Ziel des Projekts ist der Aufbau einer nachhaltigen Nashornpopulation, die langfristig wieder in Ugandas Nationalparks ausgewildert werden soll.
Im Ziwa Rhino Sanctuary können Besucher die Nashörner bei geführten Wanderungen zu Fuß aus nächster Nähe beobachten – eine der wenigen Möglichkeiten weltweit, Breitmaulnashörner ohne trennenden Fahrzeugabstand zu erleben.
Das Ziwa Rhino Sanctuary in Uganda ist ein unverzichtbares Naturschutzprojekt und der einzige Ort im Land, an dem man Breitmaulnashörner in ihrem natürlichen Lebensraum beobachten kann. Als Teil des umfassenden Programms zur Wiedereinführung der Nashörner in Uganda, die dort einst in der Wildnis ausgerottet wurden, spielt das Schutzgebiet eine entscheidende Rolle für die Erhaltung dieser faszinierenden Spezies.
Nashorn-Beobachtung zu Fuß: Das absolute Highlight im Ziwa Rhino Sanctuary ist die Möglichkeit, die Nashörner zu Fuß zu begleiten. Unter der Leitung erfahrener Ranger können Besucher den massigen Tieren auf eine respektvolle Distanz nahekommen. Diese Art der Annäherung ist ein intensives und demütiges Erlebnis, das die schiere Größe und Ruhe dieser Tiere erst richtig spürbar macht. Da die Nashörner in dem geschützten Gebiet permanent überwacht werden, ist die Erfolgswahrscheinlichkeit einer Sichtung nahezu garantiert.
Mehr als nur Nashörner: Obwohl die Nashörner der Hauptgrund für einen Besuch sind, beherbergt das rund 7.000 Hektar große Gebiet eine beeindruckende Vielfalt an weiteren Wildtieren und über 300 Vogelarten.
Vogelbeobachtungen: Besonders die Sumpfgebiete des Sanctuaries sind bekannt als einer der besten Orte Ugandas, um den seltenen und prähistorisch anmutenden Schuhschnabel (Shoebill) zu entdecken.
Naturwanderungen: Neben den Nashorn-Trackings bieten sich Wanderungen durch die abwechslungsreiche Savannen- und Sumpflandschaft an, bei denen man oft Antilopen, Warzenschweine und Affen beobachten kann.
Das Sanctuary dient oft als willkommener Zwischenstopp auf dem Weg zwischen Kampala und dem Murchison-Falls-Nationalpark. Es bietet eine exzellente Infrastruktur mit Übernachtungsmöglichkeiten, die es ermöglichen, den Aufenthalt in die frühen Morgen- oder späten Abendstunden zu legen – die besten Zeiten, um die Nashörner aktiv zu erleben. Es ist ein Ort, der den Erfolg von aktivem Artenschutz eindrucksvoll unter Beweis stellt und Reisenden die seltene Gelegenheit gibt, einen direkten Beitrag zum Erhalt einer bedrohten Art zu leisten.
Kundenstimmen zum aft-Urlaub in Ziwa Rhino Sanctuary
4,0 / 5 · 1 Bewertung
12-tägige Privatsafari durch Uganda, Gorilla Trecking in Bwindi, Queen Elizabeth National Park, Murchison Falls National Park, Ziwa Rhino Sanctuary
Hallo Frau Gsellhofer, hallo Herr Brunner, ja, ich bin tatsächlich zurückgekommen, aber es ist mir sehr schwer gefallen! Als Frau alleine nach Uganda? Absolut kein Problem! Es war ein Traumurlaub, der meine Erwartungen weit übertroffen hat, nämlich: 1. George Ein exellenter Autofahrer, ein ausgesprochen höflicher, zurückhaltender Mensch, freundlich, fröhlich, gebildet, immer für eine Überraschung gut, wenn es um das Aufspüren von "wilden" Tieren geht, einfach rundum perfekt! 2. Guides, Ranger, Träger Allesamt höflich, hilfsbereit, gut informiert, Dienstleistung vom feinsten. 3. Mitarbeiter der Lodges Unübertroffen! Kleines Beispiel: Samuel, Manager der Nile Safari, meinte: Du hast so wenig gegessen, wenn du das nächste Mal kommst, koche ich persönlich für dich! 4. Ausstattung der Lodges Buhoma: In allen Belangen nicht zu übertreffen. Die Cabins eingebettet in den Wald, das Lagerfeuer vor dem Dinner einladend, das Essen erstklassig (diese Suppen!!)), Massagen ohne Aufpreis, Trekkingschuhe geputzt, Weihnachtsdinner am großen Tisch + Geschenk (Handtasche!) für jeden Gast, sämtliches Trinkwasser kostenlos... Kyambura: Schöne Cabins am Steilhang mit Blick in den Park, gutes Essen, Service und Sauberkeit entsprachen nicht den Standards der anderen Lodges. Ein weiterer Nachteil der Lodge: Sie liegt außerhalb des Parkes, zum Einfahrt dorthin sind es mehrere Kilometer, das kostet Zeit. Kluges: Prachtvoller botanischer Garten (auch mit deutschen Gemüsebeeten!), typisches "Großgrundbesitzer-Ambiente" . Die Ausstattung der (kleinen) Zimmer sehr deutsch, was ich persönlich nun nicht so schön fand, schließlich bin ich in Afrika. ;-)) Versorgung und Essen top. Nile Safari: schwer an Buhoma heranzukommen, aber ebenso perfekt. Auch hier die Cabins versteckt unter Bäumen, alle Terassen mit Blick auf den Nil, ein Tee vor dem Frühstück ans Bett serviert, Terasse unter riesigem uraltem Feigenbaum vor dem Restaurant... Amuka: Ausstattung gut, aber eher nüchtern. Hier musste man nach dem Dinner (gut) sein Moskitonetz (zu klein) selbst aufknüpfen, Mückenspray gab's keines (das war in den anderen Lodges eben anders...) Gately Inn: Ein wirklich rundum schönes Haus mitten in der Stadt, nur 5 Minuten vom Flughafen entfernt. Keine Fluggegeräusche, aber die Straße. Traumhafter kleiner Paradiesgarten (mit ebensolchen Vögeln), hervorragendes Essen, super Personal. Und hier gab's dann wieder das aufgedeckte Bett etc.! 5. Das Land Wer wissen will, wie es im Paradies aussieht, sollte nach Uganda reisen! Diese Fülle an Leben ist nicht zu überbieten. Schon nach wenigen Augenblicken bist du eingetaucht in eine Welt voller Farben, Geräusche, Emotionen. Du spürst deinen Herzschlag, nimmst mit jeder Pore die vielschichtigen Eindrücke auf, dein Alltag existiert nicht mehr, du existierst nur jetzt, in diesem Moment. Die Natur ist so übermächtig und gleichzeitig so zerbrechlich, jedes Erlebnis ist so einzigartig und doch so vergänglich, du willst die Zeit anhalten. Ein Land der Schönheit, ein Land der Armut, sicher, aber ein Land voller Lächeln und Willkommen. Ein Land das Sehnsucht weckt... Ich bin angefüllt mit unbeschreiblichen Eindrücken von einem unbeschreiblichen Land. Alle haben sich von mir verabschiedet mit den Worten: Berichte in deinem Land wie schön es hier ist; wir sind nicht mehr Idi Amin, wir sind ein freies Uganda mit vielen Schätzen. Stimmt! Bitte machen auch Sie Werbung! George hat mir gesagt, dass die lokale Agentur seine Leute "ausgestellt" hat, weil es derzeit keine Buchungen gibt. Sie verlieren zwar nicht ihre Jobs, bekommen aber kein Geld. Da alle jedoch "auf Abruf" warten, können sie keine anderen Arbeiten annehmen. Ich danke Ihnen für eine ausgezeichnet organisierte Reise und kann nur sagen: UELABA UGANDA ! Mit besten Grüßen Gabriele S.