Simbabwe hat zwei Kalender: Für Safaris in Hwange und Mana Pools ist die Trockenzeit von Mai bis Oktober die beste Zeit — für die Victoriafälle dagegen führen die Monate nach der Regenzeit das meiste Wasser. Wer beides verbinden will, findet von Juli bis September das beste Fenster: noch genug Wasser an den Fällen, beste Sicht im Busch.
Sagen Sie uns, wann Sie können — wir sagen Ihnen, was Sie erwartet
Klicken Sie Ihren Monat an. Sie sehen sofort, wie gut er für Safari, Victoriafälle, Hwange und den Sambesi ist — und welche Reise dazu passt.
Grüne Saison
Januar: Grün, nass — und die Fälle schwellen an
Höhepunkt der Regenzeit: verstreute Tiere, dichte Vegetation, dafür steigt der Sambesi Woche für Woche.
Preisvorteil: viele Lodges deutlich günstiger.
🦁 Tierbeobachtung
💦 Victoriafälle
🐘 Hwange & Elefanten
🛶 Sambesi & Mana Pools
💶 Preisvorteil
☀️ 25 °C Tag · 🌙 16 °C Nacht · 7 Sonnenstunden · 14 Regentage
Die Klimatabelle auf einen Blick
Durchschnittswerte für das simbabwische Hochland. Dank der Höhenlage bleibt es gemäßigter, als die Lage vermuten lässt — der Regen fällt fast nur im Sommer von November bis März.
Jan
Feb
Mär
Apr
Mai
Jun
Jul
Aug
Sep
Okt
Nov
Dez
ø Tagestemperatur °C
25
26
26
25
23
21
21
24
27
28
27
26
ø Nachttemperatur °C
16
16
15
12
9
6
6
7
11
13
15
16
ø Sonnenstunden
7
7
8
8
9
9
9
10
10
9
8
6
ø Regentage
14
13
10
5
1
–
–
1
1
4
8
14
Trockenzeit oder Regenzeit? Eine Regel genügt.
Mai – Oktober · Hauptsaison
Die Trockenzeit
Klare Sicht, kaum Regen, Tiere an den Wasserstellen — die klassische Safari-Saison im südlichen Afrika.
Beste Sichtungen in Hwange von August bis Oktober
Mana-Pools-Saison — in der Regenzeit ist der Park teils unzugänglich und Camps schließen
Juli bis September: Fälle noch wasserreich UND Busch schon licht
Wenn Tiere Ihr Hauptgrund sind: Trockenzeit. Punkt.
November – April · Nebensaison
Die grüne Saison
Gewitterschauer, sattes Grün, Jungtiere und Zugvögel — und ein Sambesi, der Woche für Woche anschwillt.
Victoriafälle auf dem Weg zum Höchststand — von März bis Mai am mächtigsten
Niedrige Preise, wenige Gäste
Einschränkung: Teile von Mana Pools nicht zugänglich, manche Camps geschlossen
Wenn die Fälle Ihr Hauptgrund sind: Ende der Regenzeit — mit Regencape.
Diese Reise führt Sie zu den absoluten Highlights Simbabwes und Sie erleben spannende Safarierlebnisse, magische Orte und Menschen die mit viel Passion ihre Gäste beherbergen und stolz ihr Land präsentieren. Die von uns persönlich für Sie ausgewählten, stilvollen Camps genießen beste Reputation und bieten für Abenteurer auch die Möglichkeit von der Superior Variante auf die Expeditions Camps auszuweichen. Diese sind sehr gefragt, vorallem bei Reisegästen die es gerne auch mal authentischer haben wollen. Bei African Bush Camps spürt man einfach, dass vorallem die Gastfreundschaft aber zudem auch das Wohlergehen der eigenen Mitarbeiter sowie die Erhaltung der Natur im Vordergrund stehen. Eine authentisches Afrika-Erlebnis im Einklang mit Mensch und Natur.
Lassen Sie sich auf eine Afrikareise besonderer Art ein und entdecken Sie ganz entspannt das Reiseland Simbabwe. Auf dieser Tour lernen Sie einige Höhepunkte Simbabwes kennen, und das ganz ohne Stress. Sie erkunden ausgiebig die Viktoria Wasserfälle und deren Umgebung, unternehmen spannende Safaris im weltbekannten Hwange National Park, bevor Sie abschließend einige Nächte im Mana Pools Nationalpark verbringen und hier die Reise ausklingen lassen. Eine aufregende Reisekombination aus Wildlife und Natur für Reisende, die gerne auch mal gemütlich auf Ihrer Veranda verweilen und die Natur genießen möchten.
Namibia, Botswana & Vic Falls - Vom Wüstensand zum "Rauch, der donnert"
Mietwagenreise20 Tage
Mit dieser attraktiven Reiseroute wollen wir Tierfreunden die afrikanische Flora und Fauna in dem touristisch noch weniger besuchten Gebiet des Zambezi Streifens näher bringen. Sie werden die wasserärmsten, aber auch wassereichsten Gebiete Namibias kennenlernen und reisen durch faszinierende Landschaftsformen zu prähistorischen Funden sowie in eines der größten Wildreservate Afrikas, den Etoscha National Park. Eine beeindruckende Reise durch kontrastreiche Landschaften, konzipiert für Reisegäste jeder Alterstufe – eine Tour in ein Paradies aus Licht und Weite.
Bei dieser Reise bieten wir Ihnen eine ganz spezielle Reisekombination aus den Ländern Simbabwe und Botswana. Sie starten an den tosenden Viktoria Fälle bevor Sie weiter südlich den tierreichen Hwange National Park erkunden. Von dort geht es nach Botswana an den Chobe Fluss. Abschließend bringt Sie das Buschflugzeug in die Wildnis Botswanas und Sie erkunden das artenreiche Moremi Wildreservat sowie das ausgedehnte Feuchtgebiet des Okavango Deltas. Auf dieser Safari erkunden Sie den afrikanischen Busch zu Fuß, mit dem Allradfahrzeug genauso wie zu Wasser. Eine Reise für Naturbegeisterte, die Ihnen einige der schönsten National Parks Afrikas näher bringt und ein intensives Safarierlebnis mit viel Komfort bietet.
11-tägige Reise durch Botswana zu den Viktoria Fälle
Hallo Frau Saban, nachdem der bei Ihnen gebuchte Urlaub nun leider schon vorbei ist möchten wir uns hiermit bei Ihnen herzlichst für den fantastischen Urlaub, den wir bei Ihnen gebucht haben bedanken. Die Auswahl der Ziele in Zimbabwe und Botswana waren herausragend und faszinierend. Die Betreuung von Victoria Falls bis Maun durch die Agentur war durchgehend hervorragend und die beiden Camps mit ihren Aktivitäten einfach perfekt. Speziell das Team im Mopiri Camp war einfach Spitze und wir haben dort und im Nokanyana Camp durch die beiden Guides einzigartige Begegnungen mit den Tieren erleben dürfen. Hier auch unser spezielles Dankeschön an die Guides in Mopiri und Nokanyana, die immer bemüht waren uns etwas spezielles zu zeigen und auch immer auf unsere Wünsche eingegangen sind. Wie Sie vielleicht herauslesen können haben wir einen rundum tollen Urlaub erlebt und hierfür möchten wir uns nochmals bei Ihnen bedanken, speziell für Ihre Auswahl und Organisation dieser Reise. Übrigens kostet der Eintritt für den Rundweg an den Victoria Falls nun schon 58 USD (als Info für Ihre weiteren Kunden) Mit vielen Grüßen A. und W. Fiedler
A. und W. FiedlerVerifizierte aft-Reise
3-wöchige Namibia- Botswana Reise
Top Planung unsere Namibia Selbstfahrer Reise. Frau Pritzen war jederzeit für Fragen erreichbar. Ihre liebevolle und einfühlsame Art unsere Reise top zu planen, war ausschlaggebend bei ihr/afrika tours zu buchen. All meine Wünsche wurden hervorragend umgesetzt und noch vieles mehr. Es war die schönste Reise ever😉1000 Dank dafür🫶
Stephanie Roeder und Michael SteinVerifizierte aft-Reise
3-monatige Afrika Reise: Campingsafari von Kapstadt über Namibia, Botswana und Zimbabwe nach Johannesburg sowie eine Kilimanjaro Besteigung
Lieber Herr Brunner, danke nochmal für die Unterstützung bei diesem unglaublichen Erlebnis. Anbei ein Foto von Marius und mir auf dem Gipfel. Liebe Grüße, Markus W.
Markus WiemannVerifizierte aft-Reise
12-tägige Botswana-Zimbabwe Reise: Moremi Wildreservat, Okavango Delta, Savuti, Chobe National Park und die Viktoria Wasserfälle
Lieber Herr Brunner, wir wollten uns noch einmal ganz herzlich für die tolle Organisation unserer Botswana-Reise bedanken. Es hat alles einwandfrei geklappt und unsere Erwartungen wurden nicht nur erfüllt, sondern übertroffen. Nach unserer Südafrika-Reise mit Ihnen vor sieben Jahren als Selbstfahrer, war dies unsere erste Flug-Safari und die Fülle der Eindrücke lässt sich kaum beschreiben. Die drei ersten Camps – Camp Xakanaxa, Xugana Island Lodge und Savute Safari Lodge – lagen ja nun wirklich weit, weit ab von der Zivilisation und entsprechend konnten wir wirklich wildes Afrika genießen. War die Anreise bis Maun noch in Maschinen der regulären zivilen Luftfahrt möglich, so war dann schon der Weiterflug mit Safari Air im Buschflugzeug mit nur fünf Sitzen ein erstes Abenteuer. Tolle Ausblicke schon während des Fluges, ordentliches Durchrütteln durch Luftlöcher und dann die Landung auf der Sandpiste. In allen drei Camps wurden wir sofort abgeholt und rundum toll und schon fast familiär betreut. Alle speziellen Erlebnisse aufzuzählen, übersteigt diese Mail, daher beschreiben wir nur die absoluten Highlights: Xakanaxa – Leoparden, Löwen, Geparden, wilde Fahrten auch mitten durch kleinere Wasserläufe und über abenteuerlichste Brücken, Guide mit wirklich gutem Englisch und Kenntnissen, ein Hippo abends im Camp, schöne Plattform am Fluss mit Morgenkaffee am Lagerfeuer Xugana - Coole Bootsfahren, jede Menge Hippos, Mokoro reicht einmal, Walking Safari mit Antreffen von Elefanten und Löwen, wirklich cooler Guide, familiärste Atmosphäre von allen durch den Staff (nur etwa 10 Gäste) Savute - großes Löwenrudel sowie ein Trupp von Junggesellen, Leopard, Wildhunde, Hyänenjungtiere, Fahren auch schon mal abseits der Piste (Bending the rules), Wasserloch direkt vor der Terrasse, an dem sich abends eine Elefantengruppe nach der anderen einfand Das letzte Camp, die Chobe Game Lodge, war dann schon wie ein Wiederauftauchen in der Zivilisation durch das fest Gebäude und WLAN Zugriff. Es war wie ein Nobelhotel , wenn auch eine halbe Stunde weit im Nationalpark. Es gab deutlich mehr Gäste, aber auch ein breiteres kulinarisches Angebot durch die kürzeren Versorgungswege. Dennoch war natürlich auch hier eine Menge geboten – insbesondere riesige Elefantenherden, die hervorragend vom Boot zu beobachten waren. Daneben gab es aber auch jede Menge Büffel, Krokodile, Löwen und in der Dämmerung dann auch noch einen weiteren Leoparden. In allen Camps war alles tip-top. Die Unterkünfte waren mit allem sehr gut ausgestattet, auch wenn Sie Safari-Zelt oder Hütte hießen. Der Wäsche-Service war ebenso perfekt, so dass wir wirklich mit minimalem Gepäck ausgekommen sind. Essenstechnisch waren wir etwas überrascht, dass das Fleisch eher aus Rind, Huhn und Lamm bestand denn aus afrikanischem Wild, was aber sicher auch auf die Versorgungssituation der Camps zurückzuführen ist. Auf jeden Fall war der Standard wirklich hoch und wir konnten uns wahrlich nicht beschwere zu kurz zu kommen. Obwohl wir es aus den Reiseführern hätten wissen müssen – nachts war es speziell in Xakanxa und Savute empfindlich kalt. Es gab genug Decken und Wärmflaschen, sowohl nachts als auch auf den morgendlichen Pirschfahrten, aber bei unserer nächsten Reise zu der Jahreszeit werden wir wohl doch eine Mütze und für die Damen Handschuhe einpacken. Tagsüber wurde es dann aber sommerlich warm! Die letzte Station unserer Reise war dann wie eine Zeitreise ins Kolonialzeitalter. Das Victoria Falls Hotel im gleichnamigen Ort ist wirklich vom Feinsten und hat uns sehr gut gefallen. Eine Nacht war eigentlich zu kurz. Der Transfer mit Fahrerwechsel an der Grenze hat gut geklappt. Nur die Visumsformalitäten zogen sich ewig hin, denn es mussten ja für uns fünf handschriftliche (!) Visa ausgestellt werden. Auf dem Weg zu den Falls hieß es dann diversen Vertretern des Nepp-Tourismus auszuweichen, aber auch das hat uns die herrlichen Ausblicke auf die Falls und die Kühlung durch die Gischt nicht vermiest. Es war ein schöner Abschluss der Reise. Wir sind dann schweren Herzens und ziemlich ereignislos von Vic Falls über Johannesburg nach Deutschland zurückgekehrt. Wir würden diese Reise jederzeit so weiterempfehlen ! Nochmals vielen Dank und mit freundlichen Grüßen, Anke und Dirk T.
Familie T.Verifizierte aft-Reise
Was Gäste uns vor der Buchung fragen
Häufige Fragen zur Reisezeit — ehrlich beantwortet.
Das kommt darauf an, was Sie sehen wollen. Für Safaris in Hwange und Mana Pools ist die Trockenzeit von Mai bis Oktober die beste Zeit. Die Victoriafälle führen dagegen von März bis Mai das meiste Wasser. Wer beides verbinden will, reist von Juli bis September — dann sind die Fälle noch wasserreich und der Busch schon licht.
Von März bis Mai, kurz nach dem Ende der Regenzeit — dann donnert der Sambesi mit voller Kraft über die Kante, und die Gischt kann die Sicht stellenweise sogar verhüllen. Von Oktober bis Dezember herrscht Niedrigwasser; auf der simbabwischen Seite bleiben dann aber deutlich mehr wasserführende Abschnitte sichtbar als auf der sambischen.
Von August bis Oktober. Dann versiegt das Wasser im Hinterland, und die großen Elefantenherden sammeln sich an den Wasserstellen des Hwange-Nationalparks — viele davon werden künstlich gespeist und sind dadurch verlässliche Beobachtungspunkte.
Ja — mit dem richtigen Fokus. Von November bis April ist das Land grün, die Preise sind niedrig und die Victoriafälle laufen auf ihren Höchststand zu. Einschränkungen gibt es bei den Safaris: Teile von Mana Pools sind dann nicht zugänglich, und manche Camps schließen ganz.
Von Juni bis Oktober. Dann sind die Wege befahrbar und die berühmten Fuß- und Kanusafaris am Sambesi möglich — Mana Pools ist einer der wenigen Parks Afrikas, in denen Sie sich zu Fuß und ohne Begleitfahrzeug bewegen dürfen. In der Regenzeit sind Teile des Parks unzugänglich.
Dann bauen wir die Route um den Monat herum: in der Regenzeit mehr Victoriafälle, Lake Kariba und grüne Landschaft, in der Trockenzeit mehr Hwange und Mana Pools. Simbabwe hat keinen schlechten Monat — nur falsche Routen für den jeweiligen Monat. Genau dafür gibt es uns.