Best of Tansania - Zwischen Kilimanjaro und Serengeti
Kleingruppenreise8 Tage
Tansania – 8-tägige Kleingruppenreise durch den Norden
Erleben Sie auf dieser achttägigen Kleingruppenreise die eindrucksvollste Tierwelt Ostafrikas. Auf ausgedehnten Pirschfahrten erkunden Sie die vier schönsten Nationalparks im Norden Tansanias: den einzigartigen Ngorongoro-Krater, die weltberühmte Serengeti mit ihren endlosen Weiten, den malerischen Lake-Manyara-Nationalpark sowie den Tarangire-Nationalpark mit seinen imposanten Baobab-Bäumen und großen Elefantenherden.
Mit etwas Glück begegnen Sie den berühmten „Big Five“ – Löwe, Leopard, Elefant, Nashorn und Büffel – sowie zahlreichen weiteren Tierarten wie Giraffen, Zebras und Gnus. Eine Reise voller unvergesslicher Naturmomente für jeden Afrika-Liebhaber.
Safaritraum Tansania - 11-tägige geführte Kleingruppenreise durch den Norden
Diese Reise verbindet die großen Klassiker Ostafrikas mit weniger bekannten, aber umso faszinierenderen Erlebnissen abseits der ausgetretenen Pfade. Freuen Sie sich auf beeindruckende Landschaften wie den heiligen Vulkan Ol Doinyo Lengai, tauchen Sie ein in die faszinierende Kultur der Massai und lassen Sie sich bei einer Kanutour ebenso verzaubern wie bei ausgedehnten Wanderungen durch unberührte Natur. Klassische Pirschfahrten im Geländewagen runden das Programm ab und bringen Sie ganz nah an Löwen, Elefanten und die vielfältige Tierwelt Tansanias heran. In einer kleinen, familiären Reisegruppe erleben Sie all dies besonders authentisch und komfortabel – begleitet von erfahrenen Guides, die Ihnen die Geheimnisse und Geschichten dieses einzigartigen Landes näherbringen. So wird Ihr persönlicher Traum von einer Afrika-Safari zur unvergesslichen Wirklichkeit.
Arusha liegt auf rund 1.400 Metern Höhe am Fuß des Mount Meru und exakt auf halbem Weg zwischen Kairo und Kapstadt.
Der Mount Meru ist mit 4.566 Metern der zweithöchste Berg Tansanias und ein beliebtes Vorbereitungsziel für Kilimanjaro-Besteigungen.
Die Maasai siedelten sich bereits um 1830 in der Region an; 1900 errichteten die Deutschen hier ein Militärfort, bevor die Stadt im Ersten Weltkrieg unter britische Verwaltung kam.
1967 verkündete Präsident Julius Nyerere in Arusha die berühmte „Arusha-Deklaration“, die den sozialistischen Kurs Tansanias (Ujamaa) begründete.
Als „Tor zur Nord-Route“ ist Arusha der wichtigste Ausgangspunkt für Safaris in Serengeti, Ngorongoro-Krater, Lake Manyara und Tarangire sowie für Kilimanjaro-Besteigungen.
Arusha, das pulsierende Safari-Zentrum im Norden Tansanias, gilt zu Recht als das unbestrittene Tor zu den spektakulärsten Naturwundern Ostafrikas. Am Fuße des mächtigen Mount Meru gelegen, präsentiert sich die Stadt als ein geschäftiger Schmelztiegel, in dem die raue Energie einer afrikanischen Großstadt auf die kühle, frische Luft des ostafrikanischen Hochlandes trifft. Hier vermischen sich der Duft von geröstetem Kaffee, das bunte Treiben auf den lebendigen Märkten und das ferne Rauschen der Wildnis zu einer ganz eigenen, elektrisierenden Atmosphäre. Arusha ist weit mehr als nur ein logistischer Ausgangspunkt für Expeditionen – sie ist eine facettenreiche Stadt voller Kontraste, die Reisende mit ihrer herzlichen Gastfreundschaft und ihrem unverwechselbaren Charme empfängt.
Das Besondere an dieser Region ist die unglaubliche Konzentration an landschaftlicher und kultureller Vielfalt, die sich direkt vor den Toren der Stadt entfaltet.
Tor zur Wildnis: Von Arusha aus öffnen sich die Wege zu den legendären Naturschutzzügen des Landes. Ob zum weltberühmten Serengeti-Nationalpark, zum Ngorongoro-Krater oder zu den schroffen Hängen des nahegelegenen Arusha-Nationalparks – die Stadt ist der ideale Startpunkt für unvergessliche Safaris.
Kultur und Handwerk: Abseits der großen Routen bietet die Stadt tiefe Einblicke in das lokale Leben. Auf den Märkten herrscht reges Treiben, und die Gemeinschaftsprojekte sowie Kunsthandwerkszentren, in denen traditioneller Tierschmuck und Skulpturen entstehen, spiegeln die reiche kulturelle Identität der Region wider.
Vulkanische Umgebung: Die Kulisse wird vom Mount Meru dominiert, dessen grüne Hänge und tiefe Schluchten Wanderer und Naturliebhaber anziehen. Die vulkanische Prägung der Landschaft sorgt für fruchtbare Böden, auf denen sich endlose Kaffeeplantagen erstrecken, die das grüne Bild des Hochlandes prägen.
Arusha ist ein Ziel für all jene, die das authentische Herz Tansanias erleben möchten. Es ist ein Ort, an dem man am Morgen durch die geschäftigen Straßen einer afrikanischen Marktstadt schlendert und am Nachmittag bereits den staubigen Wind der Savanne im Gesicht spürt. Die Stadt hinterlässt bei jedem Reisenden das Gefühl, am Beginn eines großen, unvergleichlichen Abenteuers zu stehen.
Kundenstimmen zum aft-Urlaub in Arusha
4,8 / 5 · 4 Bewertungen
12-tägige Tanzania-Zanzibar Reise: Arusha, Tarangire National Park, Lake Manyara National Park, Serengeti, Ngorongoro Krater & Zanzibar
Liebe Frau Feierabend, Wir sind wieder zurück und ich wollte nur sagen, dass es superklasse war!!! Es war eine so tolle Reise, es hat alles bestens geklappt und alles war wirklich perfekt. Wir haben "Big Five" gesehen und Steve, unsere Führer hat einen tollen Job gemacht. Sie können das gerne an Ihre Agentur vor Ort weitergeben. Wir waren mehr als begeistert. Nochmal vielen dank für die tolle Organisation. Am besten waren für uns die Zelte in der Serengeti. MEGA!!! Liebe Grüße Monika R.
Monika R.Verifizierte aft-Reise
15-tägige Tanzania-Zanzibar Reise: Arusha, Tarangire National Park, Lake Manyara National Park, Ngorongoro Krater, Serengeti und Badeaufenthalt Zanzibar
Liebe Frau Feierabend, wir sind zurück und einfach nur begeistert! Diese Reise war die beste, die wir je gemacht haben. Wir waren absolut beeindruckt von der Tierwelt - ein riesengroßes Lob an dieser Stelle an unseren tollen Guide/Driver von Simba Safaris (Enock) - beeindruckt von der Freundlichkeit der Leute und den unglaublich schönen Unterkünften. Das Kubu Kubu Tented Camp ist unglaublich - einfach spitze!!! Auch die Escarpment Lodge war atemberaubend. Vielen vielen herzlichen Dank für die tolle Beratung!!!
Simone M.Verifizierte aft-Reise
12-tägige Tanzania-Zanzibar Reise: Ngorongoro Krater, Serengeti National Park, Lake Natron, Lake Burunge, Tarangire National Park, Stone Town und Badeaufenthalt an der Ostküste Zanzibars
Grüß Sie Herr Brunner, vielen Dank auch von meiner Seite für die Organisation dieser einmaligen Reise. Wir hatten wirklich eine tolle Zeit in Tanzania :-) Anbei der Artikel über die Safari und Zanzibar mit eingearbeiteten Fotos. Ansonsten sage ich nochmal, vielen Dank und hoffe, Sie hatten ebenfalls einen tollen Urlaub. Weitere Infos findet Ihr auch unter: www.youareanadventurestory.com Viele Grüße, Anja Kaiser & Magdalena Kalus Reisebericht : Am 4. Januar 2016, 09:00 h Ortszeit ist es soweit, die lang ersehnte Safari in Tanzania beginnt. Noch etwas geschlaucht von unserer Kilimanjaro-Tour, doch voller Vorfreude, stehen wir mit Sack und Pack bereit in der Weru Weru River Lodge in Moshi. Von dort werden wir von unserem englisch sprachigen Fahrer/Guide „Hassan“ für unsere Privat-Safari abgeholt. Wir machen uns auf den Weg in westliche Richtung an den Ngorongoro Krater. In Arusha machen wir einen Stopp für ein kurzes Briefing über den Ablauf der nächsten Tage. Erfreulicherweise haben wir die Möglichkeit, unser überflüssiges Gepäck (Kilimanjaro Ausrüstung) für die nächsten Tage dort zu verwahren. Auf dem Weg halten wir in Mto wa Mbu, dort erhalten wir einen tollen Einblick in das Leben und die Abläufe auf einer Bananen-Plantage. Zum Abschluss gibt es aus eigener Herstellung Bananen-Bier und Bananen-Wein zur Verköstigung Weiter geht die Fahrt in Richtung Ngorongoro Sopa Lodge, unser Domizil für die Nacht. Auf dem Weg dorthin haben wir einen wunderschönen Ausblick am „Viewpoint“ über den gesamten Krater und können mit dem Fernglas schon den ein oder anderen Elefant entdecken. Die Vorfreude auf die Safari steigt. Gegen 17:00 h erreichen wir die Ngorongoro Sopa Lodge, die uns mit ihrer perfekten Lage am Rand des Kraters einen wunderschönen Sonnenuntergang bietet. Ausgerüstet mit Lunch-Boxen und unseren Kameras, starten wir um 06:00 h morgens auf unsere Pirschfahrt hinab in die Talsohle des Ngorongoro Krater. Was uns dort erwartet, hat unsere kühnsten Vorstellungen übertroffen. Wir sind umzingelt von Tieren. Büffel, Zebras, Gazellen, ... soweit das Auge reicht. Man weiß gar nicht, was man zuerst fotografieren soll. Wir fühlen uns wie in einer anderen Welt. Es herrscht eine angenehme Stille, bis auf das Klicken unserer Kameras. Wir genießen diesen tollen Moment und beobachten die Tiere, wie sie sich friedvoll in ihrer natürlichen Umgebung bewegen. Nach einem Picknick-Lunch im Krater fahren wir weiter in die Serengeti und können unser Glück kaum fassen, dass wir im Laufe des Vormittags im Ngorongoro Krater bereits die „Big Five“ (Elefant, Nashorn, Büffel, Löwe und Leopard) gesehen haben. Weiter geht die Fahrt in den Serengeti National Park. Die nächsten zwei Nächte verbringen wir im zentral gelegenen Bereich des Serengeti National Parks, im Serengeti Wild Camp, wo wir sehr freundlich empfangen werden und ebenfalls einen wundervollen Sonnenuntergang „im Busch“ und den Weiten der Serengeti erleben dürfen. Nach dem Abendessen bringen uns die Ranger mit Taschenlampen zu unseren Zelten. Man kann im Licht der Lampe hier und da im hohen Gras Tier-Augen heraus lugen sehen. Auch nachts kann man den Lauten der Tiere lauschen, die sich nur unweit der Zelte aufhalten. Die Serengeti ist nicht vergleichbar zum Ngorongoro Krater, da man hier vorwiegend mit dem Fernglas im Gepäck nach Tieren „sucht“. Aber auch hier waren wir erfolgreich und haben einige tolle Tierbegegnungen erleben dürfen. Weiter gehts am nächsten Morgen durch die Serengeti in nördliche Richtung zur einzigartigen Lobo Wildlife Lodge, gebaut aus Holz und Glas, wo wir den Nachmittag am Pool auf der Aussichtsterrasse verbringen. Von dort genießt man einen herrlichen Blick auf die weiten Ebenen der Serengeti. Auch von hier sehen wir teilweise Büffel oder Giraffen in der Ferne. Nach einer erlebnisreichen Zeit in der Serengeti verlassen wir diese am nächsten Tag und unsere Reise führt uns weiter in Richtung Lake Natron. Der See liegt im östlichen Teil des Ostafrikanischen Grabenbruchs (Great Rift Valley) am Fuß des Vulkans Ol Doinyo Lengai im Siedlungsgebiet der Massai. Die ca. 5-stündige Fahrt geht durch eindrucksvolle, trockene und verwüstete Landschaften, vorbei an Dörfern der Massai. Kinder winken uns fröhlich zu, während sie ihrer Arbeit nachgehen und die Tiere hüten. Auf dieser sandigen Piste gelangen wir in eine eindrucksvolle, wilde Vulkanlandschaft. Wir sehen einige Gazellen, Büffel, Zebras, usw. Die bizarre Landschaft mit vielen Kegelbergen und Kratern kommt immer näher. Während der ganzen Fahrt haben wir einen eindrucksvollen Blick auf den Ol Doniyo Lengai (2.880m), ein noch tätiger Vulkan, der die weiten Ebenen überragt. Gegen Nachmittag erreichen wir das Lake Natron Tented Camp, in dem wir für eine Nacht bleiben werden. Vom Camp bietet sich ein Ausblick auf die Berge und den Natron See. Die Hitze ist erbarmungslos. Nach einer kurzen Erfrischungspause brechen wir zusammen mit einem weiteren lokalen Guide auf und machen uns auf den Weg zum Wasserfall. Der Guide weißt uns rechtzeitig darauf hin, dass wir Badesachen mitnehmen können und festes Schuhwerk anziehen sollen. Wir wandern für ca. eine halbe Stunde, durch steiniges Gelände, bevor wir alle paar Minuten den Wasserlauf durchqueren. Das Wasser ist eine super Erfrischung in der Sonne. Außerhalb des kleinen Flusses gibt es inzwischen auch keinen Weg mehr und wir klettern an den Felsen entlang, was sowohl barfuß als auch mit Badelatschen definitiv zu rutschig ist. Der Weg hat sich gelohnt. Wir bewundern das Naturschauspiel. Das Wasser stürzt mehrere Meter in die Tiefe. Ein Urwald mitten in der Wüste. Jetzt haben wir Gelegenheit, uns unter dem Wasserfall zu erfrischen. Wir machen uns wieder auf den Rückweg ins Camp. Am nächsten Morgen sind wir früh um 06:00 Uhr mit unserem Guide verabredet, der uns auf einer ca. 20-minütigen Fahrt zum Ufer des Lake Natron bringt, um den Sonnenaufgang und die Flamingos am Ufer anzusehen. Nach einem reichhaltigen Frühstück geht die Fahrt weiter zum Lake Burunge Tented Camp zwischen Lake Manyara und Tarangire National Park gelegen. Wir erreichen das Camp am frühen Nachmittag und verbringen den restlichen Tag am wunderschön gelegenen Pool des Camps. Genau der richtige Ort, um einen Nachmittag auszuruhen und zu relaxen. Am nächsten Morgen brechen wir auf in Richtung Arusha Flughafen. Hier endet unsere Safari. Es heißt „Time to say Goodbye“ zu unserem Fahrer/Guide Hassan, der uns die komplette Zeit begleitet hat und uns immer mit Rat und Tat zur Seite stand. Unser Gepäck, welches in Arusha aufbewahrt wurde, wurde zum Stadtflughafen gebracht und wir konnten erfreulicherweise noch einmal umpacken, bevor die Reise weiter geht nach Zanzibar. In den kleinen Maschinen ist nur ein weiches Gepäckstück (max. 15kg) erlaubt. Alles Weitere an Gepäck wird von Simba Safari erneut aufbewahrt und nach Daressalam gebracht für unseren Rückflug nach Deutschland. Nach einem ca. 1,5 stündigen Flug sind wir nun auf Zanzibar angekommen. Wir werden am Flughafen abgeholt und ins Tembo Hotel gebracht. Unser Hotel in Stone Town, in dem wir für eine Nacht bleiben. Nach einer kurzen Erfrischung im Hotel-Pool marschieren wir los um Stone Town zu erkunden. Der bekannteste Stadtteil der Inselhauptstadt ist das historische Zentrum Stone Town, das seit 2000 als Weltkulturerbe unter dem Schutz der UNESCO steht. Wenn man Stone Town durchstreift kann man die verschiedenen kolonialen Einflüsse an den Gebäuden entdecken, wie zum Beispiel imposante Türen, die mit Messingbeschlägen verstärkt sind. Durch den ersten Stadtspaziergang bestätigt sich unser erster Eindruck von der Stadt. Enge, verwinkelte Gassen lassen die Stadt wie ein großes Labyrinth erscheinen, schwarz verhüllte und auch bunt bekleidete Frauen schlendern durch die Gassen, Gewürze, Souvenirs und Kleidung werden in kleinen Läden angeboten. In Acht nehmen muss man sich vor den Fahrrädern und Vespas, die teilweise rasend schnell durch die engen Gassen fahren! Wenigstens kündigen sie sich durch hupen oder klingeln an. Dann muss man aber schnell schauen, dass man auf die Seite kommt. Viele Häuser sind auch verfallen oder befallen von Schimmel. Nichtsdestotrotz hat diese Stadt etwas orientalisches. Am Abend nehmen wir auf der Terrasse über den Dächern Stone Town’s im „Emerson Spice“ ein vorzügliches Abendessen (Menü) zu uns und genießen die Sonnenuntegangs-Atmosphäre der Stadt bevor es am nächsten Morgen weiter geht an den Strand nach Pongwe. Voller Vorfreude auf den Strand brechen wir mittags mit dem Mietauto auf zu unserer letzten Destination auf dieser Reise. Dort werden wir 4 Nächte verbringen. Das Pongwe Beach Hotel liegt an einem wunderschönen Küstenabschnitt Zanzibars. Die Anlage befindet sich inmitten einer einsamen Bucht am Strand von Pongwe, an der Ostküste Sansibars. Umgeben von einem wunderschönen tropischen Garten bietet das Hotel viele Annehmlichkeiten für erholsame Urlaubstage an einem paradiesisch schönen Sandstrand. Vom Pool genießt man einen fantastischen Ausblick über den Indischen Ozean. Wir sind einfach nur begeistert und fühlen uns von Anfang an sehr wohl hier. Der perfekte Ort, um den Urlaub in Ruhe ausklingen zu lassen. Hauptsächlich genießen wir die Ruhe im Hotel. Die Atmosphäre ist genau das, was wir uns vorgestellt und gewünscht haben für die letzten Tage auf unserer Reise. Das Personal ist sehr freundlich, das Essen schmeckt sehr lecker und die Anlage, direkt am Meer, ist traumhaft schön. Wir verbringen viel Zeit mit lesen, baden oder lassen uns im Wind in der Hängematte wiegen. Zwischendurch erklärt uns ein „Local“ die Technik, auf Palmen zu klettern. Wir sind mittlerweile völlig angekommen im Insel-Leben auf Zanzibar. Für den dritten Tag planen wir einen Ausflug zum tauchen und fahren mit unserem Mietauto ca. 1 Stunde nach Nungwi zum „Poseidon“ Tauchcenter. Wir buchen einen Tag auf dem Boot (inkl. Lunch) und zwei Tauchgängen im Tauchgebiet Mnemba. Die ca. 1,5 stündige Fahrt schaukeln wir aufgrund hoher Wellen dahin und genießen die Aussicht auf das türkise Meer. Im Tauchgebiet angekommen, Tauchausrüstung angelegt, Rückwärtsrolle ins Wasser, kann es endlich los gehen. Das Wasser ist angenehm warm, sodass wir in Shortys tauchen können und die Unterwasserwelt mit unseren Kameras erkunden. Kurze Lunch Pause auf dem Boot mit Früchten und Wraps, danach geht es zu dem zweiten Tauchspot. Wir sehen viele kleine Fische, Schwärme, einen Napoleonfisch und vieles vieles mehr. Auf der Rückfahrt mit dem Boot haben wir sogar das Glück, Delfine zu sehen, die neben unserem Boot herschwimmen. Wieder in Nungwi angekommen, fahren wir müde und zufrieden zurück nach Pongwe, wo wir den letzten darauffolgenden Tag nochmal genießen, bevor wir die Heimreise antreten. Alles schöne hat ein Ende. Nun ist es soweit, eine wundervolle und sehr vielseitige Reise nähert sich dem Ende. Wir machen uns auf den Weg zum Flughafen in Zanzibar, um von dort nach Daressalam zu fliegen. Von dort werden wir von einem Fahrer abgeholt, der uns nach einem Abendessen in der Stadt zum internationalen Flughafen fährt. Hier erhalten wir unser aufbewahrtes Gepäck für unseren Flug zurück nachhause. Traurig, dass der Urlaub zu Ende geht, aber auch glücklich, dass er so toll war, steigen wir ins Flugzeug nach Deutschland. Denn unser Motto: „Nach dem Urlaub, ist vor dem Urlaub“ das nächste Abenteuer kommt bestimmt. Ein großes Dankeschön geht an Herrn Brunner von afrika tours individuell GmbH, der unser Ansprechpartner in Deutschland war und uns diese Tour individuell zusammengestellt und organisiert hat. Diese Reise hat haargenau unseren Vorstellungen entsprochen und die Organisation vor Ort mit seinen Partnern hat bis ins letzte Detail hervorragend geklappt. So macht Urlaub Spaß! Vielen Dank.
Magdalena KalusVerifizierte aft-Reise
24-tägige Tanzania-Zanzibar Reise: Kilimanjaro Besteigung, Tarangire National Park, Ngorongoro Krater, Serengeti National Park, Lake Manyara National Park und Zanzibar
Hallo Frau Gsellhofer, nach unserer Rückkehr von unserer Hochzeitsreise hatte ich nun einige Tage mit der Aufarbeitung des Liegengebliebenen zu tun, aber nun möchte ich mir die Zeit nehmen Ihnen herzlich für die hervorragende Organisation einer unvergesslichen Reise zu danken. Wir sind mit Ihrer Ausarbeitung und Planung sehr zufrieden und ich habe Sie im Kollegenkreis auch gleich weiterempfohlen. In der Hoffnung, dass es Ihnen bei der Arbeit und künftig auch weiteren Tansania-Reisenden hilft, möchte ich noch etwas detaillierter von unseren Erfahrungen berichten: Arusha: Das Arumeru in Arusha ist sehr schön und unser erster Nachmittag dort war eine echte Entspannung. Wir waren beide sehr froh, hier das bessere Hotel in Arusha genommen zu haben. Vielen Dank für die Empfehlung. Die Hin- und Rückfahrt war überhaupt kein Problem und das Hotel in Moshi schaut echt furchtbar aus. Wenn es möglich wäre, den Guide und die Porter am Gate zu treffen, wäre es für die Reisenden wesentlich angenehmer. Ich hatte nicht das Gefühl, dass es irgendeinen echten Grund gab, dass wir dort waren. Man hätte alles auch am Gate besprechen können, wo wir dann nur gewartet haben. Kilimanjaro: Die Besteigung des Kilimanjaro war wunderschön. Wir haben den Gipfel erreicht und wir hatten auch im Vergleich mit anderen Gruppen das Gefühl, mit dem Team sehr gut betreut zu sein. Das zunächst sehr kolonial wirkende Essenszelt erwies sich mit zunehmender Höhe und Kälte als sehr angenehm. Das Essen war für die Umstände hervorragend und die Betreuung durch das Team sehr freundlich und angenehm. Dinge wie Chemietoiletten oder Sauerstoffversorgung, die wir bei anderen Gruppen gesehen haben, hätten wir als zu viel empfunden. Alles in allem sind wir sehr glücklich mit diesem Reiseabschnitt. Wenn ich es wieder machen würde, würde ich vielleicht die Machame Route wählen, denn einen signifikanten Unterschied, dass auf der Lemosho Route viel weniger los wäre, haben wir nicht feststellen können. Und im Prinzip sind ab dem dritten Tag die Routen ja identisch. Der Marsch am zweiten Tag über die Shira-Ebene ist dagegen kein Spaziergang. Das könnte man künftigen Interessenten zu bedenken geben. Eine Zeltroute anstatt der Coca-Cola-Route mit Hütten gewählt zu haben, war jedenfalls genau das Richtige für uns. Als Kritikpunkt können wir lediglich den aus unserer Sicht wirklich schlechten Zustand des Mweka Trails am Abstieg zwischen dem High Camp (also bereits einiges unterhalb dem Barafu Camp) und dem Mweka-Camp nennen. Dadurch wird der letzte Teil des Abstiegs vor der letzten Übernachtung aus unserer Sicht echt zur Tortur. Man muss nach bereits gut 10 Stunden Bergtour inklusive Gipfelanstieg ganz am Ende über unnötig im Weg liegendes Geröll und hohe Steinstufen steigen. Bei den Nationalparkgebühren und dem sonst sehr ordentlichen Zustand der Wege ist dieser Abschnitt echt verwunderlich. Dafür können Sie natürlich nichts. Ich habe das natürlich auch in den Feedback-Bogen der Nationalparkbehörde geschrieben, denn da liegt mE die Verantwortung. Aber vielleicht können die Reiseagenturen dort auch Einfluss nehmen. Auch nach unserer Rückkehr haben wir uns sehr gefreut, gleich weiter ins uns bereits bekannte Arumeru durchfahren zu können und dort nach leckerem Lunch eine warme Dusche nehmen zu können. Tarangire: Neben den sehr schönen Game Drives war auch die Tarangire Sopa Lodge mit ihrer Aussichtsterrasse grandios und auch hier Ihre Empfehlung wieder genau richtig. Wir hatten sogar das Glück, dass am nächsten Morgen eine Elefantenfamilie direkt hinter den Bungalows ihr Frühstück einnahm und den Gästen für wunderschöne Fotos posierten. Auch das Essen für die Menschen in der Lodge fanden wir hervorragend. Ngorongoro: Game Drive wieder super, klar. Ich erspare Ihnen die Details, es war der Hammer. Mit der Auswahl der Acacia Lodge waren wir diesmal nicht ganz so zufrieden. Das entsprach einfach nicht ganz unserem Geschmack, wobei man den Leuten dort nach ihren Möglichkeiten eigentlich keinen Vorwurf machen kann. Wir hätten uns wahrscheinlich in einer Lodge entsprechend dem Stil der Tarangire Sopa Lodge wohler gefühlt oder den Aufpreis für die Ngorongoro Crater Lodge gezahlt, um nicht so viel hin- und herfahren zu müssen. Obgleich wir schon öfter in Luxushotels übernachtet haben, war uns das Acacia etwas too much an dem Ort. Dabei sind die Bungalows sehr geschmackvoll und das Personal mehr als bemüht. Aber vielleicht ist es gerade das, dass wir gerne etwas mehr unsere Ruhe gehabt hätten und ein gefühlt stets anwesender Private Butler und die häufigen besorgten Nachfragen des Personals, ob alles ok sei, sowie Private Lunch, Überraschungs-Private Dinner, Überraschungs-Private Breakfast und sehr viel Entertainment uns eher überfordert als entspannt haben. Ich jedenfalls war eher erleichtert, als wir uns auf den Weg in die Serengeti gemacht haben. Serengeti: Obwohl die Fahrt sehr lang war, hat der Driver noch einen Game Drive auf der Strecke eingebaut und wir kamen zwar müde, aber sehr glücklich am Bolongonja under Canvas an. Das war für mich das Highlight. Bei meiner Frau waren wohl Arumeru und Tarangire Lodge die Lieblingsunterkunften der Safari, für mich war es das Bolongonja Under Canvas. Das ist wirklich wildromantisch und für mich Bilderbuch-Afrika. Und obwohl die Ballonfahrt echt teuer war und wir nicht direkt über die Migration gefahren sind (was ich mir erhofft hatte), war dieses Erlebnis unvergesslich und sein vieles Geld wert. Nach dem anschließenden Frühstück hat uns der Driver dann doch noch zu den Gnus und Zebras der Migration gebracht und wir konnten die Zahl der Tiere und die Weite der Serengeti erahnen. Die Rückfahrt von der Serengeti zum Lake Manyara empfanden wir als sehr anstrengend. Und da zu unserer Reisezeit wohl keine Baumlöwen in Manyara zu erwarten sind, hätte ich nach der Serengeti mit den heutigen Kenntnissen gerne abgekürzt. Die Lodge war zwar schön, aber kein „Must See“ und im Lake Manyara National Park haben wir jetzt nicht viel Neues gesehen. Dagegen standen 350km und gute 6 Stunden „African Massage“ auf der Rumpelpiste durch die Serengeti. Am nächtsten Tag noch einmal eine Fahrt nach Arusha rein und wieder raus und dann zur Kaffeelodge für ein Lunch und dann zum Flughafen, wo ich genauso gut hätte gleich hinfahren können. Ich hatte etwas das Gefühl, das diente einzig dem Grund, dass uns die Managerin der Agentur vor Ort noch einmal persönlich befragen konnte, ob alles in Ordnung war. Das fand ich bei so teuer erkaufter Freizeit eher unangenehm. Im Ergebnis wäre ich mit den heutigen Kenntnissen gerne gleich aus der Mitte der Serengeti nach Sansibar geflogen, wie das von Coastal auch angeboten wird. Den Fragebogen für die Agentur hätte ich dann trotzdem ausfüllen können, aber 1,5 Tage mehr auf Sansibar verbringen können. Bitte überbewerten Sie diese kleine Kritik nicht. Die Safari war wunderschön, romantisch und für uns sehr erfolgreich: Wir haben alle „Big 5“ gesehen und meine Frau dazu noch einen Geparden aus nächster Nähe. Dazu Krokodile, Löwenbabys, Hippobabys, Elefantenbabys, Silberkatze, Kamele, Giraffen, und und und. Vielleicht war ich aufgrund der Schwächung durch die Malariatabletten auch etwas überempfindlich. Wenn ich Ihnen so ausführlich schreibe, dann wirklich nur, um Sie an unseren Erfahrungen offen teilhaben zu lassen, so dass Sie das zukünftig verwenden können, wenn Sie wollen. Sansibar: Stonetown ist wirklich sehenswert und das Emerson Spice eine Perle. Erneut vielen Dank für die Auswahl und besonders, dass Sie eigentlich entgegen meinem geäußerten Wunsch auf die Übernachtung dort insistiert haben. Wir haben im Emerson Spice in der Cafebar auf dem Dach zu Abend gegessen und gefrühstückt und waren überwältigt – von der traumhaften Aussicht über die Dächer von Stonetown (wir hatten zu allem Überfluss auch noch Vollmond) aber besonders von den Geschmacksexplosionen des gekonnt zusammengestellten Menüs. Eine echte Empfehlung, die wir ebenfalls bereits zahlreich weitergegeben haben. Genauso hat uns das Matemwe Lodge gefallen, das zwar recht abgelegen, aber an traumhafter Location liegt und uns mit gutem Essen und hübsch eingerichteten Lodges einen gelungenen und erholsamen Abschluss einer Traumreise bereitet hat. Mein Highlight hier war die Ngalawa Fahrt, also auf einem der Trimarane der Fischer, das uns im Rahmen unseres „Honeymoon-Packages“ vom Hotel geschenkt wurde. Für uns war das Hotel genau richtig, allerdings hatten wir auch 2 Nächte Sturm und Regen und da haben wir auch verstanden, warum in Bewertungen auf Tripadvisor zu dem Hotel angegeben war, dass das Hotel nichts für „less outdorsy people“ sei: Dann pfeift der Wind ganz schön durch ! die Hütte und die Wellen schlagen sehr laut gegen die Klippen unmittelbar vor den Hütten. Kein Problem, wenn man gerade vom Kili kommt, aber vielleicht nichts für jemanden, der zu dem Preis dichte Fenster erwartet. Ein Tipp ist auch das The Rock Restaurant, zu dem wir einen Nachmittagsausflug unternommen haben und mit spektakulärer Kulisse und ausgezeichnetem Essen etwas italienisches Flair (ist von Italienern gepachtet) in unseren Afrikaurlaub brachte. Die Rückreise verlief wieder reibungslos und ein letztes Mal durften wir das Ergebnis Ihrer perfekten Organisation erleben: Als wir uns gerade fragten, wie wir vom local Arrival in Dar-es-Salaam zum dortigen international Departure kommen, entdeckten wir schon die beiden Herren die pünktlich mit einem Schild auf uns warteten und rüber fuhren. Alle Transfers liefen so reibungslos und perfekt organisiert. Vielen Dank dafür. So, das ist jetzt wesentlich mehr geworden als ich vorhatte. Ich hoffe, ich habe Sie nicht überfordert. Ein letztes Mal vielen Dank für die tolle Reise und herzliche Grüße Björn W.