Wichtiger Reisehinweis: Einschränkungen im Nahen Osten. Der Flugverkehr unterliegt derzeit Einschränkungen. Bitte prüfen Sie hier mögliche Auswirkungen auf Ihre Reise.
Afrika Tours Individuell
Victoria Falls (Zambia)

Highlight

Victoria Falls (Zambia)

Devils Pool, Livingstone Island und Boiling-Pot Schlucht

Vic Falls Devils Pool

Unsere Reisen nach Victoria Falls (Zambia)

Eine Auswahl unserer Reisen, bei denen Victoria Falls (Zambia) Teil des Programms ist

Zambia für Preisbewusste - Mehr erfahren
Zambia für Preisbewusste

Sambia Flugsafari

Zambia für Preisbewusste

Flugsafari11 Tage

Zambia, das Quellgebiet des mächtigen Zambezi Flusses, ist vielen nur durch das Naturschauspiel der imposanten Viktoria Fälle bekannt. Von der Presse eher unbeachtet, wird Zambia bei Afrikakennern seit vielen Jahren als absoluter Geheimtipp gehandelt. Das Land bezaubert durch seine ursprüngliche Natur, zahlreiche Seen, Flüsse und in der Wildnis versteckte Tierreservate. In den fruchtbaren Niederungen des Luangwa-Valleys und den tierreichen Savannen am Unterlauf des Zambezis sind Teerstrassen und zahlreiche Safarifahrzeuge rar. Zudem wird in diesen Regionen auch die „Walking-Safari“ noch praktiziert, eine der spektakulärsten Safari-Varianten überhaupt. Bei den Unterkünften haben wir etwas einfachere Camps gewählt, die aber ganz nah an der Natur sind, mit gutem Standard und persönlichem Service. Eine Reise mit täglichen Höhepunkten im grünen Herz Afrikas, die genug Freiraum lässt, um die herrliche Umgebung zu genießen.

  • South Luangwa Nationalpark
  • Lower Zambezi Nationalpark
  • Victoria Falls (Zambia)
Ab:6.398 €
Mehr erfahren
Oder nutzen Sie unseren interaktiven Afrika Reisekonfigurator

Auf einen Blick

Wissenswertes

Der schottische Forscher David Livingstone erreichte die Fälle 1855 von Livingstone Island aus als erster Europäer und benannte sie nach Königin Victoria – die lokale Bezeichnung „Mosi-oa-Tunya“ („der Rauch, der donnert“) ist bis heute gebräuchlich. 

Die Viktoriafälle bilden die Grenze zwischen Sambia und Simbabwe, wobei der Sambesi hier auf einer Breite von rund 1,7 km in die Tiefe stürzt. 

Direkt am Rand der Fälle, nahe Livingstone Island, liegt der berühmte Devil's Pool – ein natürliches Becken, das nur während der Trockenzeit von etwa August bis Dezember bei niedrigem Wasserstand zugänglich ist. 

Livingstone Island diente bereits in vorkolonialer Zeit als Opferstätte und ist heute Teil der UNESCO-Weltnaturerbestätte Mosi-oa-Tunya/Victoria Falls. 

Von der sambischen Seite aus lässt sich der Sambesi oberhalb der Fälle besonders gut erkunden – in der Trockenzeit legen sinkende Wasserstände große Teile der Felswand frei und machen Aktivitäten wie den Devil's Pool erst möglich. 

Die Victoriafälle auf der sambischen Seite, lokal als Mosi-oa-Tunya („der donnernde Rauch“) bekannt, bieten ein Safari- und Naturerlebnis, das weit über das bloße Bestaunen des Wasserfalls hinausgeht. Während die gegenüberliegende simbabwische Seite das berühmte Postkartenpanorama der gesamten Fallbreite liefert, punktet die sambische Seite bei Livingstone mit einer beeindruckenden, fast intimen Nähe zu den gewaltigen Wassermassen des Sambesi. 

Die Kraft des Wassers hautnah erleben: Der Besuch auf der sambischen Seite ist ein haptisches Erlebnis. Über die Knife Edge Bridge gelangen Besucher auf einen Felsvorsprung, der mitten im Gischtnebel liegt. Hier wird die schiere Energie des Sambesi greifbar: Der Donner des herabstürzenden Wassers lässt den Boden erzittern, und die ständige, feine Gischt sorgt für eine üppige Regenwaldvegetation direkt am Rand des Abgrunds. 

Nervenkitzel am Abgrund: Ein weltweit einzigartiges Highlight ist der Devil’s Pool. In den trockeneren Monaten (typischerweise von August bis Januar) sinkt der Wasserstand so weit ab, dass man an der Spitze der Fälle, geschützt durch eine natürliche Felsbarriere, in einem natürlichen Becken direkt am Abgrund baden kann. Der Blick in die Tiefe – über 100 Meter in die Schlucht des Batoka Gorge – ist einer der spektakulärsten und zugleich nervenaufreibendsten Momente, die man in Afrika erleben kann. 

Der Mosi-oa-Tunya Nationalpark: Die Fälle liegen eingebettet in den kleinen, aber feinen Mosi-oa-Tunya Nationalpark. Er bietet eine hervorragende Gelegenheit für eine kompakte Safari: Hier kann man Breitmaulnashörner (eines der wenigen Gebiete in Sambia, in denen dies möglich ist) in ihrem natürlichen Lebensraum beobachten. Zudem sind Elefantenherden, Giraffen und Zebras häufige Gäste, was den Besuch der Wasserfälle ideal mit einer kurzen Pirschfahrt verbindet. 

Ein vielfältiges Erlebnisangebot: Abseits der Fälle bietet die Gegend um Livingstone eine Fülle an Aktivitäten, die den Aufenthalt abwechslungsreich gestalten: 

Bootsafaris bei Sonnenuntergang: Diese Fahrten oberhalb der Fälle gehören zu den entspanntesten Erlebnissen am Sambesi; oft sieht man Flusspferde und Krokodile im goldenen Licht des Sonnenuntergangs. 

Livingstone Island: Ein Besuch dieser Insel, von der aus David Livingstone als erster Europäer den Wasserfall sah, bietet ein exklusives und historisches Flair. 

Adrenalin pur: Für Abenteuerlustige gibt es in der angrenzenden Schlucht Möglichkeiten zum Wildwasser-Rafting oder Bungee-Jumping. 

Die sambische Seite ist weniger kommerzialisiert als ihr Pendant gegenüber und ermöglicht ein tieferes, intensiveres Eintauchen in die Natur. Sie ist der ideale Ausgangspunkt für Reisende, die den Komfort einer Stadt wie Livingstone schätzen und gleichzeitig die unbändige Urkraft des Sambesi direkt vor der Haustür haben möchten.