Botswana folgt einem besonderen Rhythmus: Ausgerechnet mitten in der Trockenzeit steht das Okavango-Delta voll Wasser — die Flut aus dem Hochland Angolas braucht Monate bis hierher. Von Mai bis Oktober herrschen deshalb die besten Safari-Bedingungen, während die grüne Jahreszeit von November bis April die Kalahari aufblühen lässt und Tausende Zebras zu den Salzpfannen zieht.
Sagen Sie uns, wann Sie können — wir sagen Ihnen, was Sie erwartet
Klicken Sie Ihren Monat an. Sie sehen sofort, wie gut er für Safari, Okavango, Chobe und Kalahari ist — und welche Reise dazu passt.
Grüne Saison
Januar: Grün, still — und die Zebras sind da
Regenzeit mit kurzen Gewittern und satten Farben. Im Delta sind die Tiere verstreut — dafür ziehen in Makgadikgadi und Nxai Pan Tausende Zebras über frisches Gras.
Preisvorteil: Viele Camps bieten jetzt ihre günstigsten Raten des Jahres.
☀️ 33 °C Tag · 🌙 20 °C Nacht · 9 Sonnenstunden · 9 Regentage
Die Klimatabelle auf einen Blick
Durchschnittswerte für den Norden Botswanas (Raum Maun/Okavango). Regen fällt fast ausschließlich im Sommer von November bis März — meist als kurze, kräftige Nachmittagsgewitter, kein Dauerregen. Von Juni bis August bleibt es praktisch komplett trocken.
Jan
Feb
Mär
Apr
Mai
Jun
Jul
Aug
Sep
Okt
Nov
Dez
ø Tagestemperatur °C
33
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31
29
26
23
23
26
30
33
33
33
ø Nachttemperatur °C
20
20
18
15
10
7
6
9
13
17
19
20
ø Sonnenstunden
9
9
9
9
9
9
10
10
10
9
9
9
ø Regentage
9
8
6
3
1
–
–
–
1
3
6
8
Trockenzeit oder Regenzeit? Eine Regel genügt.
Mai – Oktober · Hauptsaison
Die Trockenzeit
Der Winter im Kalahari-Becken: trockene Luft, klare Sicht, tagsüber 23–30 °C — nachts empfindlich kalt, in der Kalahari teils bis zum Gefrierpunkt. Die Tiere versammeln sich an den permanenten Wasserläufen.
Beste Tiersichtungen des Jahres, v. a. Juli–Oktober an Chobe, Boteti und im Delta
Höchster Wasserstand im Okavango-Delta (Juni–August) — die Zeit für Mokoro- und Bootssafaris
Geringstes Malariarisiko, kaum Moskitos, praktisch kein Regen
Wenn Tiere Ihr Hauptgrund sind: Trockenzeit. Punkt.
November – April · Nebensaison
Die grüne Jahreszeit
Der botswanische Sommer: kurze, kräftige Gewitter, sattgrüne Kalahari, dramatische Wolkenhimmel — und deutlich weniger Gäste im Land.
Zebrawanderung in Makgadikgadi und Nxai Pan (Dezember–März), Jungtiere und Zugvögel
Hauptsaison in der Central Kalahari: Die Pfannen führen Wasser, die Schwarzmähnenlöwen folgen den Herden
Spürbar günstigere Camps und Lodges
Wenn Kalahari und Budget zählen: grüne Saison — mit offenen Augen.
Mit dem Regen kommen die Zebras: Zehntausende ziehen auf die grünen Pfannen — dazu Flamingos auf den gefluteten Flächen. In der Trockenzeit sammeln sich die Herden am Boteti.
Botswanas wilder Osten am Limpopo: In der Trockenzeit konzentrieren sich Elefanten und Antilopen an den Flussläufen.
Das Botswana-Jahr im Schnelldurchlauf
Januar
Grüne Saison
☀️ 33 °C Tag · 🌙 20 °C Nacht · 9 Sonnenstunden · 9 Regentage
Regenzeit mit kurzen Gewittern und satten Farben. Im Delta sind die Tiere verstreut — dafür ziehen in Makgadikgadi und Nxai Pan Tausende Zebras über frisches Gras.
Februar
Grüne Saison
☀️ 32 °C Tag · 🌙 20 °C Nacht · 9 Sonnenstunden · 8 Regentage
Oft der regenreichste Monat — kurze, kräftige Gewitter, davor und danach Sonne. In der Central Kalahari ist jetzt Hauptsaison: Die Pfannen führen Wasser, die Herden sind da, die Löwen folgen.
März
Grüne Saison
☀️ 31 °C Tag · 🌙 18 °C Nacht · 9 Sonnenstunden · 6 Regentage
Die Schauer werden seltener, das Land bleibt grün. Die Zebraherden treten allmählich die Rückreise nach Norden an, im Delta ist der Wasserstand niedrig — die Pirsch braucht noch Geduld.
April
Übergangszeit
☀️ 29 °C Tag · 🌙 15 °C Nacht · 9 Sonnenstunden · 3 Regentage
Noch grün, schon deutlich trockener: Die Flut aus Angola beginnt im Delta zu steigen, erste Tiere kehren an die permanenten Wasserläufe zurück. Angenehme Temperaturen, wenige Gäste.
Mai
Beste Reisezeit
☀️ 26 °C Tag · 🌙 10 °C Nacht · 9 Sonnenstunden · 1 Regentage
Klare Luft, goldenes Licht: Die Flut erreicht die mittleren Delta-Regionen, Mokoro-Fahrten werden in immer mehr Camps möglich. An Chobe und Linyanti treffen die ersten großen Elefantenherden ein.
Juni
Beste Reisezeit
☀️ 23 °C Tag · 🌙 7 °C Nacht · 9 Sonnenstunden · 0 Regentage
Die Flut nähert sich ihrem Höchststand, das Mokoro gleitet durch geflutete Kanäle. Kühle, glasklare Tage — nachts wird es empfindlich kalt, in der Kalahari teils bis zum Gefrierpunkt.
Juli
Beste Reisezeit
☀️ 23 °C Tag · 🌙 6 °C Nacht · 10 Sonnenstunden · 0 Regentage
Volle Flut im Delta, trockener Busch, Tiere an den Wasserläufen: klassische Botswana-Bedingungen. Die kleinen Camps sind zur Hauptsaison viele Monate im Voraus belegt.
August
Beste Reisezeit
☀️ 26 °C Tag · 🌙 9 °C Nacht · 10 Sonnenstunden · 0 Regentage
Am Chobe-Fluss sammeln sich die Elefantenherden, im Delta beginnt das Wasser langsam zu sinken — Mokoro-Fahrten gehen vielerorts weiter. Beste Sicht, kaum Moskitos.
September
Beste Reisezeit
☀️ 30 °C Tag · 🌙 13 °C Nacht · 10 Sonnenstunden · 1 Regentage
Die Kalahari ist verdorrt, alles konzentriert sich an Delta, Chobe und Boteti. Spitzen-Sichtungen bei wärmeren Tagen und milderen Nächten als im Juli.
Oktober
Beste Reisezeit
☀️ 33 °C Tag · 🌙 17 °C Nacht · 9 Sonnenstunden · 3 Regentage
Der heißeste Monat: maximale Tierdichte an den letzten Wasserstellen, tagsüber deutlich über 30 Grad. Wer Dramatik will, kommt jetzt — und legt die Pirschfahrten in den frühen Morgen.
November
Übergangszeit
☀️ 33 °C Tag · 🌙 19 °C Nacht · 9 Sonnenstunden · 6 Regentage
Erste Gewitter entladen die aufgestaute Hitze, das Land atmet auf. Mit dem Regen ziehen die Zebraherden nach Süden Richtung Salzpfannen — und die Preise sinken.
Dezember
Grüne Saison
☀️ 33 °C Tag · 🌙 20 °C Nacht · 9 Sonnenstunden · 8 Regentage
Kurze Schauer, sattes Grün, Jungtiere und Zugvögel. In Makgadikgadi und Nxai Pan beginnt die Zebra-Saison — im Delta steht das Wasser niedrig, die Pirsch ist anspruchsvoller.
Reisen Sie zwischen Juni und Oktober?
Die Camps im Okavango-Delta und an Chobe und Linyanti sind klein — oft nur eine Handvoll Zelte — und zur Hauptsaison viele Monate im Voraus belegt. Für die Trockenzeit 2027 planen Sie am besten jetzt.
Botswana – ein Land wie aus dem Bilderbuch. Die Victoria Fälle, die berühmtesten Wasserfälle Afrikas, das legendäre Okavango-Delta mit der jährlich lebensspendenden Flut, die Wildschutzgebiete des Chobe und Moremi National Parks mit einer erstaunlichen Tierwelt. Dies alles werden Sie bei dieser Reise eindrucksvoll erleben können. Eine Fly-In Safari gehobenen Stils, die einen entsprechenden Komfort in den Lodges bietet und dabei die Naturerlebnisse in den Vordergrund stellt. Alle Lodges liegen in panoramareichen Gebieten. Die Wildbeobachtungen werden in Begleitung erfahrener Ranger im Boot, im 4x4 Safari-Fahrzeug oder auch als „Walking-Safari“ durchgeführt. Dabei werden Ihnen Botswanas beeindruckende und abwechsungsreiche Landschaftsbilder gezeigt. Safari-Erlebnisse perfekt!
Eine interessante Flugsafari, die höchsten Komfort und viel Nähe zur afrikanischen Flora und Fauna bietet. Im technisch einwandfrei ausgerüsteten Buschflugzeug fliegen Sie, von erfahrenen Piloten gesteuert, von Camp zu Camp. Die Ranger bieten expertenhafte Wildniserfahrung und umfangreiches Wissen. Jeder Safaritag beginnt am Vorabend mit der Planung Ihrer Wünsche für den nächsten Tag: eine Pirschfahrt im Landrover, eine Fuß-Safari oder ein Bootsausflug. Die „Frühsafari“ wird mit einem späten Frühstück belohnt und die „Nachmittagspirsch“ beginnt gegen 16.00 Uhr und endet oft erst nach Einbruch der Dunkelheit. Das Licht starker Scheinwerfer eröffnet dann eine neue Welt im Busch. Die Küche ist exzellent und die Bar offeriert eine Vielfalt an exotischen Getränken. „Sundowners“ gehören zu den typischen Bräuchen des Buschlebens. Die Camps bieten gleichbleibend hohen Standard und bestehen zum Teilen aus großen Luxus-Safarizelten (Stehhöhe) im „Out-of-Afrika“-Stil mit en suite Badetrakt. Wenn Sie von Hemingways afrikanischen Abenteuern träumen, werden bei dieser Reise Ihre Träume erfüllt.
Namibia, Botswana & Vic Falls - Vom Wüstensand zum "Rauch, der donnert"
Mietwagenreise20 Tage
Mit dieser attraktiven Reiseroute wollen wir Tierfreunden die afrikanische Flora und Fauna in dem touristisch noch weniger besuchten Gebiet des Zambezi Streifens näher bringen. Sie werden die wasserärmsten, aber auch wassereichsten Gebiete Namibias kennenlernen und reisen durch faszinierende Landschaftsformen zu prähistorischen Funden sowie in eines der größten Wildreservate Afrikas, den Etoscha National Park. Eine beeindruckende Reise durch kontrastreiche Landschaften, konzipiert für Reisegäste jeder Alterstufe – eine Tour in ein Paradies aus Licht und Weite.
„Detox“ – der neue Gesundheitstrend bedeutet übersetzt „Entgiften“ und dient zur Reinigung von Körper, Seele und Geist. Warum nicht einmal den Kopf und die Seele auf einer Safari in Botswana „entgiften“? Die unberührten Tierparadiese Botswanas, fernab vom hektischen Alltag, bieten den perfekten Ort, um Abstand zu gewinnen und neue Energie zu tanken. Nach einem Aufenthalt an den mächtigen Victoriafällen und einem gemütlichen Camp im Chobe-Nationalpark beginnt Ihr „Detox“ mit einer Flugsafari in die ursprüngliche Wildnis Botswanas. Sie verbringen spannende Safaritage inmitten beeindruckender Natur und wohnen in komfortablen, naturnahen Öko-Tented Camps.
Auch wenn heutzutage selbst in vielen abgelegenen Regionen Botswanas in Lodges, Restaurants oder Gemeinschaftsbereichen häufig Internetzugang verfügbar ist, steht auf dieser Reise das bewusste Abschalten im Vordergrund. Abseits der digitalen Dauerverfügbarkeit können Sie selbst entscheiden, wann Sie online sein möchten – und wann nicht. Die Weite der Landschaft, die Ruhe der Natur und die faszinierenden Tierbeobachtungen laden dazu ein, das Smartphone öfter einmal beiseitezulegen und den Moment bewusst zu genießen. So fällt der Druck, ständig erreichbar sein zu müssen, schnell von Ihnen ab, und Sie können in der Stille der afrikanischen Wildnis vollkommen entspannen. Genießen Sie auf dieser Reise Afrika pur als Balsam für Geist und Seele.
Erleben Sie Botswana in seiner ganzen Vielfalt – von der rauen Weite der Kalahari bis in die wasserreichen Oasen des Okavango-Deltas und weiter zu den beeindruckenden Viktoriafällen. Dieses 12-tägige Programm von Maun bis Victoria Falls verbindet spektakuläre, völlig unterschiedliche Landschaften zu einem unvergesslichen Safari-Erlebnis.
Den Auftakt bilden drei Nächte am Great Tsau Hill, wo Sie die stille Schönheit der Kalahari bei Pirschfahrten und Buschwanderungen entdecken. Per Flug geht es anschließend weiter in das Okavango-Delta: Zwei Nächte im Mopiri Camp bieten entschleunigte Safari-Momente auf dem Wasser, gefolgt von drei Nächten im Nokanyana Camp, wo Sie bei klassischen Pirschfahrten die Tierwelt der offenen Savanne hautnah erleben.
Ein Kleinflugzeug bringt Sie danach zum berühmten Chobe Nationalpark. Zwei Nächte im Chobe Elephant Camp bieten spektakuläre Begegnungen mit den riesigen Elefantenherden der Region – an Land sowie bei Bootssafaris auf dem Chobe-Fluss. Den krönenden Abschluss bildet eine Übernachtung in der Pioneers Lodge bei den weltberühmten Viktoriafällen, einem überwältigenden Schauspiel aus Wasser und Gischt.
Diese Reise vereint die stille Magie der Wüste, die Eleganz des Deltas, die enorme Tiervielfalt von Chobe und die Urgewalt der Fälle – die perfekte Kombination für ein intensives Afrika-Erlebnis.
Lieben Sie ein Maximum an Komfort in luxuriösen Camps mit stilvollen „Candle-Light-Dinner“? Lieben Sie flexible, nicht minutiös geplante Tagesabläufe und einen exzellenten, persönlichen Service? Ihre Ranger in den Lodges sind Experten in Geschichte und Topographie des Landes. Sie kennen die Bäume, die Sträucher und deren Namen, sowie das Verhalten der Tierwelt. Genießen Sie Bootsfahrten auf dem kristallklaren Wasser des Okavangos und die Tierstimmen in der Nacht, wie z.B. das Grunzen der Nilpferde oder das leise Kichern einer Hyäne? Sie lieben eine Welt fernab der Zivilisation, ohne Hetze, ohne Stress? Sie wünschen sich Zeit für einen „Sundowner“ in der Abenddämmerung am wärmenden Lagerfeuer? Sie geben sich nicht mit dem Zweitbesten zufrieden? Hier ist die Reise für höchste Ansprüche und das Non-Plus-Ultra einer Afrika-Luxus-Safari.
Bei dieser Reise bieten wir Ihnen eine ganz spezielle Reisekombination aus den Ländern Simbabwe und Botswana. Sie starten an den tosenden Viktoria Fälle bevor Sie weiter südlich den tierreichen Hwange National Park erkunden. Von dort geht es nach Botswana an den Chobe Fluss. Abschließend bringt Sie das Buschflugzeug in die Wildnis Botswanas und Sie erkunden das artenreiche Moremi Wildreservat sowie das ausgedehnte Feuchtgebiet des Okavango Deltas. Auf dieser Safari erkunden Sie den afrikanischen Busch zu Fuß, mit dem Allradfahrzeug genauso wie zu Wasser. Eine Reise für Naturbegeisterte, die Ihnen einige der schönsten National Parks Afrikas näher bringt und ein intensives Safarierlebnis mit viel Komfort bietet.
Auf dieser familienfreundlichen Safari-Reise erleben Sie zu Beginn die atemberaubende Magie der Victoria-Fälle in Zimbabwe. Hier werden viele spannende Aktivitäten wie z.B. River Rafting, Flying Fox oder ein Helikopter-Flug für Abenteuerlustige angeboten. Auf Safari in Botswana sind Kinder immer herzlich willkommen. Die von uns speziell für Familien ausgewählten Camps und Lodges bieten geräumige Familienzimmer- /Zelte und viel Freiraum für diverse „kinderfreundliche“ Aktivitäten. Die Safari-Aktivitäten werden alle auf privater Basis durchgeführt, somit können Sie Ihre Tierbeobachtungen ganz individuell gestalten. Ein Safarispaß der besonderen Art – für die ganze Familie!
11-tägige Reise durch Botswana zu den Viktoria Fälle
Hallo Frau Saban, nachdem der bei Ihnen gebuchte Urlaub nun leider schon vorbei ist möchten wir uns hiermit bei Ihnen herzlichst für den fantastischen Urlaub, den wir bei Ihnen gebucht haben bedanken. Die Auswahl der Ziele in Zimbabwe und Botswana waren herausragend und faszinierend. Die Betreuung von Victoria Falls bis Maun durch die Agentur war durchgehend hervorragend und die beiden Camps mit ihren Aktivitäten einfach perfekt. Speziell das Team im Mopiri Camp war einfach Spitze und wir haben dort und im Nokanyana Camp durch die beiden Guides einzigartige Begegnungen mit den Tieren erleben dürfen. Hier auch unser spezielles Dankeschön an die Guides in Mopiri und Nokanyana, die immer bemüht waren uns etwas spezielles zu zeigen und auch immer auf unsere Wünsche eingegangen sind. Wie Sie vielleicht herauslesen können haben wir einen rundum tollen Urlaub erlebt und hierfür möchten wir uns nochmals bei Ihnen bedanken, speziell für Ihre Auswahl und Organisation dieser Reise. Übrigens kostet der Eintritt für den Rundweg an den Victoria Falls nun schon 58 USD (als Info für Ihre weiteren Kunden) Mit vielen Grüßen A. und W. Fiedler
A. und W. FiedlerVerifizierte aft-Reise
3-wöchige Namibia- Botswana Reise
Top Planung unsere Namibia Selbstfahrer Reise. Frau Pritzen war jederzeit für Fragen erreichbar. Ihre liebevolle und einfühlsame Art unsere Reise top zu planen, war ausschlaggebend bei ihr/afrika tours zu buchen. All meine Wünsche wurden hervorragend umgesetzt und noch vieles mehr. Es war die schönste Reise ever😉1000 Dank dafür🫶
Stephanie Roeder und Michael SteinVerifizierte aft-Reise
23-tägige Namibia-Botswana Reise: Windhoek, Namib Wüste, Swakopmund, Damaraland, Etoscha National Park, Zambezi Region, Chobe National Park, Viktoria Fälle und Okavango Delta
Hallo Herr Brunner, nun sind doch schon einige Monate vergangen, seit wir aus unserem Traumurlaub zurück sind. Die drei Wochen in Namibia und Botswana sind vergangen wie im Flug. Vermutlich lag das daran, dass wir uns überaus wohlgefühlt und unheimlich viel gesehen haben. Teilweise konnten wir unser Glück gar nicht fassen… Wo sollen wir nun anfangen… Da Sie ja alle Unterkünfte selber kennen, brauchen wir vermutlich hierauf nicht näher einzugehen. Jede hatte etwas Besonderes - Einzigartiges! Tamboti Guesthouse: Das Tamboti ist wirklich ein sehr nettes Gästehaus. Abends waren wir in Joe´s Beer-House – danke für den Tipp, das ist wirklich ein klasse Laden. Desert Camp: Super, das Grillen vor dem eigenen Zelt war sensationell. Was für eine Stimmung und Atmosphäre. Central Guesthouse: Zum 01.11.2014 haben die Besitzer gewechselt. Super nett, hilfsbereit und engagiert. Sie hat uns noch für die Dolphin-Tour in Walvis Bay gebucht. Leider haben wir nur zwei Delphine und keine Wale gesehen, aber es war trotzdem ein super Trip und die Robben und Pelikane unheimlich gerne auf unserem Boot ;-) Die Desert Tour mit Tommy war jedoch unschlagbar! Aabadi Mountain Camp: Schade, dadurch, dass wir zwei Damen beim Reifenwechsel geholfen haben, haben wir die Wüstenelefanten, die durchs Camp gezogen sind, grad so verpasst. Was für ein tolles Camp – morgens unter freiem Himmel unter der Dusche zu stehen und den Affen am Berg zuzusehen. Das hat Flair ! Okaukuejo: Leider war das Waterhole Charlet nicht direkt am Wasserloch – sondern in zweiter Reihe, aber wir saßen eh die meiste Zeit vorne auf der Bank und haben diverse Giraffen und Nashörner (10 Stück mit Jungem auf einmal) beobachtet. Mushara Bush Camp: Ein sehr idyllisches, ruhiges und freundliches Camp. Wir haben von hier aus eine geführte (Gepardin mit Jungen beim Fressen) und eine eigene Tour in den Ehosha unternommen. Dadurch, dass bereits einige Wasserlöcher ausgetrocknet waren, hat sich natürlich alles was vier Beine hat, um die letzten „Pfützen“ versammelt. Hakusembe River Lodge: Tolle Aussicht, sensationeller Sonnenuntergang, gutes Essen, nette Gäste (Fotografen der Lodgegruppe). Ndhovu Safari Lodge: Nachts hatte es geregnet, so dass wir Probleme hatten mit unserem Auto zur Lodge bzw. wieder weg zu kommen. Mit einem Begleitfahrzeig der Lodge haben wir es aber geschafft. Wir hatten das letzte Zelt, an das am Nachmittag dann auch tatsächlich das alltägliche Flusspferd an Land kam. Schon ein eher beunruhigendes Gefühl, aber es war friedlich und hat uns auch nachts nicht im Zelt besucht… Im Mahango hatten wir das Glück, zwei Elefanten direkt vor unserer Nase zu haben… Naja, wir haben rechtzeitig das Gaspedal durchgedrückt, sonst hätten wir den jüngeren Bullen vielleicht auf dem Schoß gehabt. Nkasa Lupala Tented: Das Nkasa ist ein unheimlich schönes Camp. Die Leute waren toll, das Essen super! und die Pirschfahrt klasse. Was soll man da noch sagen. Nächstes Mal werden wir wohl ein paar Monate früher hin fahren, damit wir die Elefanten im Camp erleben können. Aufgrund der Wasserknappheit sind die Dickhäuter bereits nach Angola weiter gezogen. Im Herbst eröffnen sie wohl noch ein Selbstversorger-Camp, welches auch sehr reizvoll sein könnte… Kubu Lodge: Hier waren wir von dem „Service“ und den Menschen etwas enttäuscht. So freundliche, hilfsbereite und nette Menschen wir bisher kennen gelernt hatten, so hatten wir in der Kubu Lodge eher das Gefühl zu stören… Naja, vielleicht hatten die Angestellten einfach ne schlechte Woche… Mit unserem Guide hatten wir allerdings wieder riesiges Glück! Das Löwenrudel am Abend haben wir so lange verfolgt, bis wir grad noch vor Schließung des Gates raus kamen – natürlich hat auch noch eine Elefantenherde unseren Weg gekreuzt. Die Rivertour war ebenfalls ein Erlebnis… Nachdem wir bereits über eine Stunde unterwegs waren, hat es zu Schütten und Stürmen angefangen. Rettung am Ufer – nein, nicht mit unserem Guide. Augen zu und durch – wir haben es heil zurück zum Anlegeplatz geschafft… Shinde Island Camp: Was sollen wir hier noch schreiben… Ein atemberaubendes Camp. Unser pers. Guide war Relax J, es ist nicht in Worte zu fassen, was wir hier erlebt haben. Elefanten 20 Meter vor uns, Leopardin mit zwei Jungen neben unserem Jeep liegend beim Fressen und ein Sonnenaufgang wie gemalt – alles auf einmal. Wir wussten gar nicht mehr, wo wir hinschauen und welche Fotos wir schießen sollen. Da kann man nur heulen vor Glück J Das Shinde Camp war der krönende Abschluss einer gigantischen Traumreise! Wir hatten die komplette Zeit über unheimlich viel Glück: - nette, hilfsbereite und freundliche Menschen - wenig Ansturm, wenige Touristen - viele Tiere (Elefanten, Geparden, Leoparden, Nashörner, Büffel, Löwen, Giraffen, Zebras, Flusspferde, …) - nur einen platten Reifen im Etosha ;-) - keine Krankheiten, Magenprobleme, o.ä. - leckeres Essen – nichts, was uns nicht geschmeckt hat (ein Gruß an die Wage) Vielen Dank für die tolle Planung, die Beratung und Betreuung! Wir hoffen, bald wieder einen solchen Urlaub bei Ihnen planen und buchen zu können! Herzliche Grüße, Stefan S & Simone K.
Simone K.Verifizierte aft-Reise
3-monatige Afrika Reise: Campingsafari von Kapstadt über Namibia, Botswana und Zimbabwe nach Johannesburg sowie eine Kilimanjaro Besteigung
Lieber Herr Brunner, danke nochmal für die Unterstützung bei diesem unglaublichen Erlebnis. Anbei ein Foto von Marius und mir auf dem Gipfel. Liebe Grüße, Markus W.
Markus WiemannVerifizierte aft-Reise
Was Gäste uns vor der Buchung fragen
Häufige Fragen zur Reisezeit — ehrlich beantwortet.
Die Trockenzeit von Mai bis Oktober: klare Sicht, kaum Regen und Tiere, die sich an den Wasserläufen sammeln. Der Wasserstand im Okavango-Delta ist von Juni bis August am höchsten, die Pirschfahrten sind im September und Oktober am ergiebigsten. Wer die Kalahari und die Zebrawanderung erleben will, reist dagegen in der grünen Saison von Dezember bis März.
Weil das Wasser gar nicht aus Botswana kommt: Der Regen fällt im Hochland Angolas — und braucht Monate, bis er das Delta erreicht. So schwillt das Delta mitten in der Trockenzeit an, mit Höchststand zwischen Juni und August. Genau dann sind Mokoro- und Bootssafaris am schönsten.
Ja — mit dem richtigen Fokus. Die Schauer sind meist kurz, die Landschaft ist grün, die Preise sinken deutlich. In der Central Kalahari und an den Salzpfannen ist jetzt sogar Hauptsaison. Im Delta wird die Tierbeobachtung dagegen schwieriger, weil sich die Tiere verteilen, und manche Pisten sind schwer passierbar.
In der Trockenzeit, besonders von August bis Oktober: Dann sammeln sich die Herden am Chobe-Fluss, weil das Wasser im Hinterland versiegt. Am eindrucksvollsten erleben Sie das vom Boot aus, wenn die Elefanten am späten Nachmittag zum Trinken und Baden ans Ufer kommen.
Der Norden — Okavango-Delta, Chobe und Linyanti — ist Malariagebiet, mit dem höchsten Risiko in der Regenzeit von November bis April. In der Trockenzeit ist das Risiko deutlich geringer, da es kaum Moskitos gibt. Sprechen Sie vor der Reise mit Ihrem Arzt oder einem Tropeninstitut über eine Prophylaxe.
Dann bauen wir die Route um den Monat herum: in der grünen Saison mehr Kalahari und Salzpfannen, in der Trockenzeit mehr Delta und Chobe. Botswana hat keinen schlechten Monat — nur falsche Routen für den jeweiligen Monat. Genau dafür gibt es uns.