

Flugsafaris in Afrika
Die Welt von oben: Atemberaubende Flugsafaris im Südlichen und Östlichen Afrika!
Warum eine Flugsafari ?
Sechs gute Gründe, warum eine Flugsafari das ultimative Afrika-Erlebnis ist.
Abgelegene Camps
Zugang zu entlegenen Gebieten, die per Auto unerreichbar sind.
Zeitersparnis
Mehr Safari-Erlebnis statt stundenlanger Fahrten auf Schotterpisten (Gravel Roads).
Vogelperspektive
Atemberaubende Luftaufnahmen über Savannen, Deltas und Berge.
Exklusive Lodges
Übernachtung in handverlesenen Boutique-Camps mit höchstem Komfort.
Wenig Gäste
Wenig Gäste pro Flug sowie auch in den Unterkünften für ein intimes Erlebnis.
Maximale Flexibilität
Individuelle Routenplanung ganz nach Ihren Wünschen.
Das leise Summen der Propeller im Ohr, während unter Ihnen das endlose, grüne Band des Okavango-Deltas vorbeizieht oder die gewaltigen Tierherden der Serengeti wie Punkte in der Landschaft wirken. Aus der Vogelperspektive wird die wahre Dimension Afrikas erst greifbar – ein endloses Meer aus Farben, Formen und unberührter Wildnis.
Es gibt Landschaften, die sind so monumental, dass man sie von oben gesehen haben muss, um ihre Magie ganz zu verstehen.
Unsere Flugsafaris (Fly-in Safaris) im Südlichen und Östlichen Afrika bieten Ihnen die exklusivste, komfortabelste und zeitsparendste Art, den Kontinent zu bereisen. Im Kleinflugzeug fliegen Sie von Lodge zu Lodge und überwinden lange Distanzen in kürzester Zeit. Das bedeutet für Sie: Weniger Zeit auf holprigen Straßen, mehr Zeit für erstklassige Safaris. Ob Sie die abgelegenen Wüsten Namibias, die tierreichen Nationalparks Botswanas oder die ikonischen Savannen Kenias und Tansanias ansteuern – Sie landen direkt im Herzen des Geschehens auf privaten Landepisten mitten in der Wildnis.
Warum unsere Flugsafaris in Afrika?
Der Logenplatz am Himmel: Jeder Flug ist gleichzeitig ein spektakulärer Panoramaflug. Die Aussicht auf die Wüsten, Flusssysteme und Tierwanderungen ist schlicht unbezahlbar.
Maximale Zeit für Erlebnisse: Da Sie lange Fahrtstrecken einfach überspringen, bleibt Ihnen deutlich mehr Zeit für ausgiebige Pirschfahrten und Entspannung in den Unterkünften.
Exklusiv und abgelegen: Erreichen Sie luxuriöse und (private) Lodges in unberührten Schutzgebieten, die auf dem Landweg kaum oder nur sehr schwer zugänglich sind.
Höchster Komfort: Genießen Sie ein nahtloses und absolut stressfreies Reiseerlebnis von der Landung bis zum Abflug, perfekt betreut von erfahrenen Piloten und Rangern vor Ort.
Alle Flugsafaris
Entdecken Sie unsere handverlesenen Flugsafari-Reisen in ganz Afrika.


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So läuft eine Flugsafari ab
Von der ersten Beratung bis zum unvergesslichen Erlebnis — Schritt für Schritt.
Persönliche Beratung
Wir besprechen Ihre Wünsche und planen die perfekte Route.
Anreise & Empfang
Ankunft am internationalen Flughafen, Transfer zur ersten Unterkunft.
Transfer per Buschflieger
Mit kleinen Propellermaschinen fliegen Sie von Camp zu Camp.
Camp-Erlebnis & Safari
Game Drives, Walking Safaris und exklusive Tierbeobachtungen.
Rückflug & Erinnerungen
Rücktransfer und Heimreise – voller unvergesslicher Momente.
Gepäckbeschränkungen bei Flugsafaris in Afrika
Wer eine Safari mit Buschflugzeugen plant (z. B. in Kenia, Tansania, Botswana, Sambia, Simbabwe, ...), sollte sich unbedingt vorab über die Gepäckregeln informieren – diese sind deutlich strenger als bei klassischen Linienflügen. Der Grund: Die kleinen Cessnas oder Buschflieger, die zwischen den Safari-Airstrips verkehren, haben nur begrenzten Stauraum und ein striktes Gewichtslimit.
Wichtigste Regeln:
Gewichtslimit: Meist liegt die Grenze bei 15-20 kg pro Person (manchmal inklusive Handgepäck, manchmal zusätzlich 5 kg Handgepäck erlaubt – das variiert je nach Airline/Operator).
Weiche Taschen statt Hartschalenkoffer: Ganz wichtig – keine Hartschalenkoffer! Diese lassen sich in den kleinen, oft runden Laderäumen der Buschflugzeuge nicht verstauen. Erlaubt sind nur weiche, faltbare Reisetaschen (Softbags) ohne großes starres Gestell - Rollen sind in der Regel kein Problem.
Größe: Auch die Maße sind begrenzt, oft auf etwa 70 x 30 x 35 cm (das sind ungefähre Angaben - je nach Airline ein wenig unterschiedlich)
Unterschiede je Airline: zahlreiche Fluggesellschaften haben teils leicht abweichende Vorgaben – manche wiegen Handgepäck mit ein, andere nicht. Es lohnt sich, die genauen Bestimmungen des jeweiligen Anbieters oder der Lodge/des Reiseveranstalters direkt zu erfragen.
Praxistipp: Am besten packt man von Anfang an in einer weichen Reisetasche, verzichtet auf unnötige Kleidung und plant Waschmöglichkeiten in den Lodges ein. Zusatzgepäck kann bei den meisten Veranstaltern gegen Gebühr am Ausgangspunkt der Safari deponiert werden (falls Ausgangspunkt und Endpunkt identisch sind).

