Wichtiger Reisehinweis: Einschränkungen im Nahen Osten. Der Flugverkehr unterliegt derzeit Einschränkungen. Bitte prüfen Sie hier mögliche Auswirkungen auf Ihre Reise.
Afrika Tours Individuell
Safari-Urlaub
Aktivität

Safari-Urlaub in Afrika – Tierbeobachtung nach Maß

Von der Masai Mara bis zu privaten Reservaten in Botswana: Ihre Safari, individuell zusammengestellt und abseits der Masse.

Warum eine Safari mit aft?

Wo sich Löwe und Giraffe morgens am Wasserloch „Hallo" sagen, beginnt für uns die eigentliche Reiseplanung: nicht am Reißbrett eines Pauschalkatalogs, sondern im persönlichen Gespräch mit Ihnen. Jede Safari, die wir zusammenstellen, ist individuell gebaut – nach Ihrem Reisetempo, Ihrem Budget und dem, was Sie wirklich sehen möchten. 

Wir sind kein Call-Center. Bei uns sprechen Sie mit Menschen, die selbst in der afrikanischen Wildnis unterwegs waren und Ihnen ehrlich sagen, wo eine Safari überlaufen ist – und wo Sie noch echte Stille und sanften Tourismus abseits der Masse finden. 

Welche Safari passt zu Ihnen?

Grundlegende Safari-Arten – von der Flugsafari bis zur Kleingruppenreise.

Privatsafari - Reisen entdeckenPrivatsafari

Privatsafari

Ihre eigene Safari mit Ihrem privaten Driver-Guide. Kein Konvoi, kein Trubel – nur Sie und die Wildnis.

Reisen entdecken

Flugsafari

Kleinflugzeuge verbinden abgelegene Camps direkt miteinander – ideal für Botswana, Sambia, Simbabwe oder auch für Tansania und Kenia, wo weite Strecken sonst viel Fahrzeit kosten würden. Beispielreisen: Wings over Botswana · Botswanas Höhepunkte · Best of Zimbabwe · Kenia – Luxus & Wildnis pur aus der Vogelperspektive 

Privatsafari

Ihr eigener Guide, Ihr eigenes Fahrzeug, Ihr eigenes Tempo – perfekt, wenn Sie flexibel bleiben und in Ruhe beobachten möchten. Beispielreisen: Tanzania zum Kennenlernen · Best of Uganda · Faszination Ruanda 

Selbstfahrer-Safari

Am eigenen Steuer durch Namibia oder Südafrika – gut ausgebaute Straßen machen beide Länder ideal für alle, die gerne selbst entscheiden, wo sie anhalten. Beispielreisen: Best of Namibia · Best of Südafrika · Südafrika – Garden Route Safari 

Kleingruppen-Safari

Gemeinsam mit wenigen Gleichgesinnten unterwegs, begleitet von einem erfahrenen Reiseleiter – ein entspannter Einstieg für die erste Afrika-Safari. Beispielreisen: Best of Tansania · Best of Kenia · Tansania Safaritraum 

Safari nach Land – Ihre Zielgebiete in Afrika

Safari in Botswana

Botswana setzt konsequent auf „low volume, high value": wenige Gäste, dafür ungestörte Natur im Okavango-Delta und am Chobe-Fluss, von der Savuti Region bis Moremi und Khwai. Beispielreisen: Wings over Botswana · Botswanas Höhepunkte · Best of Botswana & Vic Falls · Botswana – Mind & Soul Detox
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Safari in Namibia

Etosha, die roten Dünen von Sossusvlei und ein hervorragend ausgebautes Straßennetz machen Namibia zum liebsten Selbstfahrerland unserer Gäste – auch mit Kindern gut zu bereisen - von Windhoek über die Kalahari, Fish River und Swakopmund bis in den Zambezi Streifen (Mudumu Nationalpark). Beispielreisen: Best of Namibia · Namibias Horizonte · Namibia – Auf den Spuren der Himbas · Namibia zum Kennenlernen · Namibia mit Kindern
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Safari in Tansania

Serengeti, Ngorongoro-Krater und der ruhigere Süden des Landes (Ruaha und Nyerere): Tansania vereint die großen Safari-Klassiker mit stillen, kaum besuchten Reservaten. Beispielreisen: Best of Tansania · Tansania Safaritraum · Tanzania zum Kennenlernen · Tanzanias wilder Süden
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Safari in Kenia

Die Masai Mara mit ihrer legendären Tierwanderung, der Amboseli mit den Elefanten vor dem Kilimanjaro sowie die Nähe zum Indischen Ozean machen Kenia zum Klassiker für Safari und Strand (z.B. Diani Beach) in einer Reise. Beispielreisen: Best of Kenia – Von der Masai Mara zum Indischen Ozean · Kenia – Luxus & Wildnis pur aus der Vogelperspektive
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Safari in Südafrika

Der Kruger-Nationalpark und die angrenzenden privaten Reservate wie Klaserie, Manyeleti oder Timbavati stehen für Big-Five-Safaris, die sich hervorragend mit Kapstadt oder der Garden Route (Knysna, Plettenberg, etc.) kombinieren lassen. Safari geht aber auch komplett ohne Malaria-Bedenken z.B. im Madikwe Reservat oder in der Waterberg-Region (Welgevonden). Beispielreisen: Best of Südafrika · Südafrika – Garden Route Safari · Südafrika & Mosambik Kombi · Südafrika zum Kennenlernen
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Safari in Sambia & Simbabwe

Sambia gilt als Ursprungsland der klassischen Fußsafari z.B. im South Luangwa Nationalpark, Simbabwe verbindet Wildnis (z.B. Hwange oder Mana Pools) mit den Victoriafällen – beide Länder ziehen deutlich weniger Besucher an als ihre Nachbarn. Beispielreisen: Zambia für Preisbewusste · Zambia & Malawi Kombi · Best of Zimbabwe · Zimbabwe Relaxed
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Safari in Uganda & Ruanda

Wer Gorillas im Nebelwald erleben möchte, ist hier richtig: Gorilla-Trekking in Bwindi (Uganda) oder im Volcanoes Nationalpark (Ruanda), Safari im Queen Elizabeth und Murchison Falls Nationalpark in Uganda oder im Akagera Nationalpark in Ruanda. Für weitere tolle Erlebnisse rund um das Thema Primaten wären der Kibale Nationalpark (Uganda) oder Nyungwe Forest Nationalpark (Ruanda) zu empfehlen. Beispielreisen: Best of Uganda · Faszination Ruanda
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eSwatini lässt sich aktuell als Etappe innerhalb einer Südafrika-Rundreise erleben – ein eigenständiges eSwatini-Angebot planen wir gerne individuell mit Ihnen. 

Mokoro-Fahrt im Okavango-Delta, Botswana
Botswana setzt bewusst auf wenige Gäste pro Camp – Fortbewegung oft per Mokoro-Einbaum.

Welche Tiere sehe ich auf einer Safari in Afrika?

Der Moment, in dem zum ersten Mal ein Elefant lautlos aus dem Busch tritt, verändert etwas. Afrikas Tierwelt ist kein Zoo mit Garantie, sondern ein lebendiges Miteinander aus Jägern, Gejagten und stillen Beobachtern – und genau das macht jede Sichtung zu einem Geschenk. Diese Tiere begleiten Sie auf Ihrer Safari. 

Die Big Five

Wenn von einer Safari die Rede ist, fällt fast immer dieser Begriff. Die Big Five – Löwe, Leopard, Elefant, Nashorn und Afrikanischer Büffel – stammen aus der Zeit der Großwildjagd und bezeichneten die fünf Tiere, die zu Fuß am schwersten und gefährlichsten zu jagen waren. Heute geht es zum Glück nur noch um das Staunen: 

  • Löwe – der König der Savanne, meist im Rudel, tagsüber gern dösend im Schatten. 

  • Leopard – der heimliche Einzelgänger, oft reglos auf einem Ast; die schwierigste und begehrteste Sichtung der Fünf. 

  • Elefant – in Familienherden am Wasserloch; seine großen Ohren dienen zugleich der Abkühlung. 

  • Nashorn – Breit- oder Spitzmaulnashorn, streng geschützt und selten geworden. 

  • Büffel – in gewaltigen Herden unterwegs und für den Menschen eines der wehrhaftesten Tiere Afrikas. 

 

Löwenporträt in der afrikanischen Savanne
Löwe – der König der Savanne
Leopard wacht am Baum
Leopard – die schwierigste Sichtung der Big Five
Elefant in Khwai
Elefant – durstig am Wasserloch
Breitmaulnashorn nach Schlammbad im Krüger Park
Nashorn – streng geschützt und selten geworden
Büffelherde am Wasser
Büffel – in gewaltigen Herden unterwegs

Jenseits der Big Five

Der wahre Reichtum einer Safari liegt in allem dazwischen. Sie werden Giraffen an den Akazien knabbern sehen, Zebras und Gnus in großen Herden, Geparden, die mit angespanntem Körper die Ebene absuchen, und Flusspferde, die sich in schlammigen Pools drängen – wobei gerade das behäbig wirkende Nilpferd als eines der gefährlichsten Tiere Afrikas gilt. Dazu Nilkrokodile an den Ufern, lachende Tüpfelhyänen in der Dämmerung, Warzenschweine mit erhobenem Schwänzchen und unzählige Antilopen vom winzigen Dik-Dik bis zur stattlichen Elenantilope. Und über allem eine überwältigende Vogelwelt – vom Schreiseeadler bis zum Marabu. 

Jenseits der Big Five

Die große Tierwanderung

Das vielleicht größte Naturschauspiel der Erde erleben Sie in Ostafrika. Rund 1,5 Millionen Gnus ziehen, begleitet von mehreren Hunderttausend Zebras und Gazellen, in einem endlosen Kreislauf durch das Serengeti-Mara-Ökosystem zwischen Tansania und Kenia – immer dem Regen und dem frischen Gras hinterher. Auf ihrem Weg lauern Löwen, Geparden, Hyänen und Krokodile. Die spektakulären Flussüberquerungen lassen sich vor allem zwischen Juli und Oktober beobachten. 

Zebras und Gnus in der tansanischen Savanne
Die große Tierwanderung: Zebras und Gnus auf der Suche nach frischem Gras

Die kleinen Stars: Little Five

Ein Augenzwinkern für Kenner: Zu jedem der Großen Fünf gibt es ein winziges Gegenstück. Die „Little Five" sind Elefantenspitzmaus (Rüsselspringer), Nashornkäfer, Büffelweber, Ameisenlöwe und Leopardenschildkröte. Wer sie entdeckt, hat gelernt, mit anderen Augen zu sehen – und genau darum geht es auf einer guten Safari. 

Die kleinen Stars: Little Five

Massentourismus oder Exklusivität?

Die Qualität einer Safari hängt nicht nur von der Tierdichte ab, sondern auch davon, wie viele andere Fahrzeuge an derselben Sichtung stehen. Zwischen den Regionen gibt es hier große Unterschiede – und wir sagen Ihnen ehrlich, wo Sie womit rechnen müssen. 

Gebiete mit höherer Besucherdichte: die Masai Mara zur Zeit der Flussüberquerungen, die zentrale Serengeti in der Hauptwanderungszeit, der Ngorongoro-Krater sowie die Hauptrouten des Kruger-Nationalparks. Hier ist die Sichtungswahrscheinlichkeit hoch – ebenso wie die Zahl der Fahrzeuge vor Ort. 

Gebiete für individuellere Beobachtungen: private Reservate rund um den Kruger-Nationalpark, das Okavango-Delta in Botswana, South Luangwa und Lower Zambezi in Sambia, Mana Pools in Simbabwe sowie der Süden Tansanias und abgelegene Camps in Namibia. Botswana verfolgt hier bewusst ein „low volume, high value"-Konzept. 

Unsere Empfehlung: Wer die großen Sichtungswahrscheinlichkeiten sucht, kombiniert am besten wenige Tage in einem bekannten Gebiet mit mehreren Tagen in einem ruhigeren, exklusiveren Reservat – wir stellen Ihnen genau diese Balance persönlich zusammen. 

Ehrlich gesagt: eine Garantie gibt es nicht

Wildtiere halten sich an keinen Fahrplan – und das ist gut so. Was den Unterschied macht, sind erfahrene Guides, die wissen, wo und wann die Chancen am besten stehen, genügend Zeit für echte Beobachtungen und die Ruhe abseits der Massen. Genau darauf legen wir bei der Planung Ihrer Safari Wert. 

Nachhaltige Safari – Respekt statt Rummel

Ein Safari-Erlebnis, das leise tritt: kleine Gruppen, sichere Abstände, geschulte Guides, die das Verhalten der Tiere lesen können statt sie zu stören. Keine Motoren, die Löwen aufschrecken. Keine Drängelei am Wasserloch. Keine Blitzlichter, die eine Nacht zur Flucht werden lassen. 

Stattdessen: Geduld, Beobachtung – und Fahrzeuge, die genau wissen, wann sie besser stehen bleiben. Guides, die Fährten lesen, aber niemals folgen, bis ein Tier sich bedrängt fühlt. Camps, die so gebaut sind, dass sie kaum eine Spur hinterlassen, wenn sie eines Tages wieder verschwinden. 

Der Lohn dafür ist ein Moment, den man nicht erzwingen kann: ein Elefant, der einfach weiterzieht, weil du ihn nicht interessierst. Ein Löwenrudel, das ruht, als wärst du gar nicht da. 

Denn die beste Safari ist die, bei der die Tiere gar nicht merken, dass du da warst. 

Nachhaltige Safari – Respekt statt Rummel

Beste Reisezeit für eine Safari

Ostafrika (Kenia, Tansania): Juni bis Oktober ist die klassische Trockenzeit, die großen Flussüberquerungen der Tierwanderung finden meist zwischen Juli und Oktober statt. 

Südliches Afrika (Botswana, Namibia, Südafrika, Sambia, Simbabwe): Die Trockenzeit von Mai bis Oktober gilt als Hauptsaison – Tiere sammeln sich an den verbleibenden Wasserstellen und sind leichter zu beobachten. 

Grüne Saison (November bis April): weniger Besucher, satte Landschaften, günstigere Preise und die Chance, Jungtiere zu erleben – dafür mit höherer Luftfeuchtigkeit und gelegentlichem Regen. 

Löwe vom Safarifahrzeug aus beobachtet
Individuelle Pirschfahrten abseits der Hauptrouten – ruhig beobachten statt anstehen.

Safari kombinieren

Safari & Strand

Nach der Safari an den Indischen Ozean - Beispielreisen: Südafrika & Mosambik Kombi · Best of Kenia · Tansania zum Kennenlernen 

Safari mit Kindern

Kurze Fahrtstrecken, malariafreie Reservate und familienfreundliche Lodges machen die Safari auch für Kinder zum Erlebnis - Beispielreisen: Namibia mit Kindern · Mit Kindern durch Südafrika 

Malariafreie Safari

Das Madikwe Game Reserve und die Waterberg-Region in Südafrika bieten die „Big Five" ganz ohne Malaria-Risiko. Ebenfalls bieten viele Wildreservate in der Kapregion malariafreie Safari-Erlebnisse. 

Passende Safari-Reisen finden

Eine Auswahl unserer beliebtesten Safari-Reisen

ASA-anerkannter Afrika-Spezialist

Jahrzehntelange Erfahrung als Mitglied der Auslandsreise-Spezial-Agenturen

Zuhause in München & Garmisch-Partenkirchen

Persönliche Beratung vor Ort oder telefonisch – kein Call-Center

Reisesicherungsschein

Ihre Buchung ist gesetzlich gegen Insolvenz abgesichert

Das sagen unsere Safari-Urlauber

4,8 / 5 · 67 Bewertungen

18-tägige Namibia-Simbabwe Reise, Kalahari, Fishriver Canyon, Lüderitz, Namibrand, Victoria Falls & Hwange National Park

Dank der tollen Reiseplanung von Herrn Brunner und seinem Team war die Selbstfahrer-Reise durch das südliche Namibia traumhaft schön. Sämtliche Unterkünfte waren ausgezeichnet, die Routenbeschreibungen und die Hinweise auf Sehenswürdigkeiten waren ebenfalls sehr gut!Nach Rückgabe des Leihwagens flogen wir zu den wieder sehr sehenswerten Victoriafällen. Daran anschließend erlebten wir noch 6 tolle Tage und Nächte in 2 wunderbaren Lodges im Hwange Nationalpark. Wir sind hochzufrieden mit dieser herrlichen Reise. Die Tierbeobachtungen, die vielfältige Natur und die sehr freundlichen Menschen machten den Urlaub zu einem unvergesslichen Erlebnis.Vielen Dank, dass Sie uns, nun schon zum 4.Mal eine herrliche Reise zusammengestellt haben.

AnonymVerifizierte aft-Reise

14-tägige Traumreise nach Zimbabwe und Botswana

Guten Tag Frau Feierabend, guten Tag afrika tours individuell TeamWie versprochen, geben wir Ihnen gerne unser Feedback für die unvergessliche Flugsafari (13 Tage) 01.10 – 13.10.2025 nach Victoria Falls und Botswana: Die letzten 30 Jahre habe ich alle meine Reisen selbst organisiert und auf Hinweis eines Freundes bin ich auf africa tours individuell gestossen. Es war das Beste, was mir und meiner Frau passieren konnte. Frau Feierabend scheint nie Feierabend zu haben, da die Organisation, die Anpassungen und Reaktionszeiten enorm schnell, kompetent und stets sehr freundlich waren. Sie hatte uns ein so tolles Angebot zusammengestellt, sodass unsere Erwartungen aufgrund des Preises auch hoch waren.Wir können nur sagen, dass unsere Erwartungen mehr als übertroffen wurden und auch dass der Koffer der Ehefrau es verspätet via Zimbabwe in die Lodge nach Botswana geschafft hat, dass hätten wir nie geglaubt! Da hatten auch die Angestellten von Wild Horizons einen top Job gemacht! Die Flüge und die Lodges waren top und das Essen hervorragend. Um ehrlich zu sein, uns hatte im Oktober keine Mücke erwischt, alles war sauber und die Moskitonetze in den Lodges dicht. Ebenfalls alle Angestellten von Desert & Delta Safaris waren stets freundlich und hatten die Aufenthalte in den drei Lodges (Camp Okavango, Camp Moremi, Savute Safari Lodge) waren sehr angenehm und perfekt. Auch über die professionellen Guides können wir nur das Beste sagen, da sie die Natur und die Tiere (Abstand etc.) sehr respektiert haben und dennoch konnten wir tolle Fotos schiessen. Wir haben noch nie in einer so kurzen Zeitspanne so viele unterschiedliche Tiere gesehen. Es ging uns nicht nur um die «Big Five» sondern auch um die «little twenties» 😉. Wir möchten Ihnen Frau Feierabend und allen Beteiligten herzlich für diesen erlebten und unvergesslichen Traum bedanken und werden Sie natürlich gerne weiterempfehlen.Besten Dank für alles !

Heiri und Monica a.Verifizierte aft-Reise

Von Herzen danke für unsere unvergessliche Hochzeitsreise - 14-tägige Südafrika Hochzeitsreise

Hi liebe Melanie, wir sind nun bereits länger zurück aus Südafrika und wollten uns unbedingt bei dir melden, um einfach von Herzen Danke zu sagen. Diese Reise war für uns etwas ganz Besonderes – wirklich unvergesslich. Man hat in jedem einzelnen Moment gemerkt, wie viel Sorgfalt und Liebe in die Planung geflossen ist. Alle Hotels waren wunderbar ausgewählt, jedes auf seine eigene Art einzigartig, mit einer unglaublichen Atmosphäre. Wir haben uns durchgehend wohl und bestens aufgehoben gefühlt. Auch der gesamte Ablauf war einfach perfekt organisiert – alles hat reibungslos funktioniert, sodass wir die Reise komplett genießen konnten. Wir sind dir sehr dankbar, dass wir diese Erfahrung machen durften.

Sarah & Tobias MeywirthVerifizierte aft-Reise

14-tägige Campingreise Namibia

Ich hatte einen super schönen Urlaub mit meinen Jungs in Namibia. Afrika-Tours hat uns eine tolle Reise zusammengestellt ohne dass wir uns um irgendetwas kümmern mussten. Bei Fragen stand uns Frau Pritzen mit Rat und Tat zur Seite. Ihre Kompetenz und ihr Wissen hat uns überzeugt. Die Auswahl der Campsites und Lodgen waren perfekt. Die Zeit ging leider viel zu schnell vorbei und wir würden jederzeit wieder dort Urlaub machen.

Ilka Z.Verifizierte aft-Reise

14-tägige Tanzania Reise

Hallo Frau Pritzen, nach unserer Rückkehr aus Tansania und Sansibar möchten wir uns ganz herzlich für die hervorragende Organisation unserer Reise bedanken! Die gesamte Reise war von Anfang bis Ende bestens durchdacht: Die Auswahl der Unterkünfte war sehr gelungen und bot eine abwechslungsreiche und stimmige Mischung. Auch der Reiseablauf war klar strukturiert, sodass wir jederzeit alle notwendigen Informationen zur Hand hatten. Vielen Dank nochmals für diese unvergessliche Reise!

Anna-Maria & LarissaVerifizierte aft-Reise

16-tägige Tanzania-Zanzibar Reise

Safari in Tansania 🐆🦒🦓 und Strandurlaub auf Sansibar🌴🌊 Unsere letzten Fernreisen hatten wir immer selbst organisiert, wollten uns bei unserer ersten Safari professionelle Unterstützung holen und wurden nicht enttäuscht. Frau Pritzen von aft hat all unsere Wünsche berücksichtigt und unseren vorgegebenen Preisrahmen eingehalten. Noch nie sind wir eine Reise so entspannt angetreten. All unsere Erwartungen aus Dokus / Büchern / Filmen wurden um ein Vielfaches übertroffen. Die Organisation der Safari war ein absoluter Traum: Unser Guide Ndelilio von der Kooperationsfirma „Tanzania Experience“ war wunderbar, die Lodges traumhaft, die Landschaft und die Tiere in den Nationalparks Tarangire, Serengeti und Ngorongoro-Krater unvergesslich. Auch die Empfehlung von Frau Pritzen, in der Nebensaison zu reisen war für uns perfekt - die meisten Lodges hatten wir im März nahezu für uns alleine. Ebenfalls die 5 Tage Strandurlaub auf Sansibar waren wunderbar, hier konnte man die tollen Eindrücke der Safari unter Palmen Revue passieren lassen. Vielen Dank für die tolle Organisation liebe Frau Pritzen, wir sind gerade auf dem Rückweg zum Flughafen und können nicht glauben, was wir die letzten zwei Wochen alles erlebt haben.

Marion & André MahlVerifizierte aft-Reise

20-tägige Botswana-Zanzibar Reise

Liebes AFT Team, nun sind wir schon ein paar Tage zurück, und der Alltag hat uns längst und so schnell wieder eingeholt, dass das fast zu kurz gekommen wäre: die Reise war einfach großartig, herzlichen Dank für all Ihre Mühen!!! Die Auswahl und Reihenfolge der Camps (Mopiri Camp / MmaTsebe Tented Camp) war hervorragend. Ein echtes Highlight waren die Ranger in beiden Camps und auch sämtlicher Staff; alle waren außergewöhnlich freundlich und so herzlich. Wir haben unglaublich viel gesehen: sogar eine Leopardenmutter mit Jungem (so jedenfalls der Ranger), dazu Elefanten, Krokodile, unzählige Vogelarten und so vieles mehr. Zanzibar war nach der Safari genau richtig! Das Swahili House hat für die Nacht perfekt gepasst (die Dachterrasse beim Frühstück war großartig), die Stadtführung war von der Dauer genau richtig und Stonetown hat uns so gut gefallen, dass wir für das Eid-Fest ein paar Tage später nochmal zurück gefahren sind. Das BeZanzibar war wunderschön, zugegeben recht „influencer-lastig" und ohne privaten Strand, aber das war alles völlig unproblematisch und am Ende einfach wunderbar; auch hier waren wir vom Staff begeistert. Auch beim Transport, sei es Flüge, Shuttles, Flughafenabholung und die Zugfahrt von Frankfurt nach München, hat alles perfekt ineinandergegriffen und reibungslos funktioniert. Auch bei Condor hatten wir Glück, am Notausgang gab es unendlich viel Beinfreiheit; nur die Sitze waren - economy class angemessen - steinhart :-) Wirklich, wirklich super! Haben Sie vielen Dank für Ihre Mühen und die Organisation, davon zehren wir im Arbeitsalltag noch lange, obwohl zumindest die Temperaturen inzwischen vergleichbar sind. Herzlichen Dank und viele Grüße

Marie B. & Alexander B.Verifizierte aft-Reise

49-tägige Mietwagen-Rundreise Kapstadt, Garden Route, Kleine Karoo, Winlands & Kapstadt

Unsere Liebe zu Südafrika ist seit nunmehr 26 Jahren ungebrochen und wieder hatten wir eine fantastische, abwechslungsreiche Reise, vom Anfang bis zum Ende.Ich weiß gar nicht, wo ich anfangen und aufhören soll. Wir sind wieder unglaublich überwältigt und dankbar für neue und bekannte Eindrücke und großartige Erlebnisse. Alle hübschen Lodgen, ruhig gelegenen Cottages und kleinen Hotels, die miteinander an Gemütlichkeit, Herzlichkeit und in wunderschönen Lanschaften konkurrierten,haben uns wiederholt durchweg begeistert und zum Wohlfühlen eingeladen.Landschaften mit herrlichen Wegen zum Wandern, Spazieren, erfrischende Pools oder Dämme mit Hides oder zum Schwimmen, waren eine stetige und willkommene Abwechslung. Die Küstenregion mit Wal-Müttern und ihren Kälbern, Flora und Fauna geizten nicht mit ihren Aktivitäten und Schönheit für stundenlange Beobachtungen. Besonders beeindruckt hat uns der Park "Birds of Eden", den wir schon lange auf unserem Wunschzettel hatten und daher sehr viel Zeit verbringen konnten.Dieses Jahr hatten wir wieder Glück zu den "Open Gardens" in den Winelands zu sein, so ließen wir uns in privaten Anwesen vom jeweilig verantwortlichen Gärtnerseinen Arbeitsbereich erklären, vom Rosengarten, verschiedenen Blumengärten, Wasserläufen bis zu Gemüsegärten, alles war dabei ... es war toll. Gemütliches Genießen in den Winelands rundete die Reise wieder immer ab. Flüge und Mietwagen, alles hat für uns wieder wunderbar gepasst.Mit unseren Fotos werden wir uns die Begeisterung erhalten und danken euch allen nocheinmal von Herzen, dass wir mit Eurer Unterstützung diese Reise wieder machen durften, was für uns auch nicht selbstverständlich ist.Bis bald Conny und Steffen

Conny & Steffen H.Verifizierte aft-Reise

18-tägige Traumreise Seychellen, Mahé, La Digue & Praslin

Liebe Frau Feierabend, wir sind vergangene Woche aus unserem Seychellen-Urlaub zurückgekehrt und nun wollte ich mich mit einem kleinen Feedback bei Ihnen zurückmelden – und Ihnen vor allem noch einmal herzlich für die perfekte Beratung und Planung danken. Wir hatten eine wunderschöne Zeit und waren absolut begeistert. Die Partneragentur vor Ort, 7° South, war von Beginn bis Ende top-organisiert, hat uns überall herzlich empfangen, von Tür zu Tür begleitet und alles so unkompliziert wie nur möglich gestaltet, sodass wir uns um nichts Gedanken machen mussten. Die Ansprechpartner vor Ort waren jederzeit erreichbar, haben sich um jegliche Anliegen gekümmert, waren dabei aber auch nicht aufdringlich. Auch die Hotels auf Mahé, La Digue und Praslin waren hervorragend. Deshalb noch mal ein Riesendankeschön an Sie für die hervorragende Auswahl, Planung, Beratung und Organisation. Sobald unsere nächste Reise nach Afrika ansteht, kommen wir sehr gerne wieder auf Sie zu und empfehlen afrika tours in der Zwischenzeit definitiv weiter. Herzlichen Dank und viele Grüße

Franziska W.Verifizierte aft-Reise

Häufige Fragen zur Safari in Afrika

Alles, was Sie vor Ihrer Reise wissen sollten.

Kleingruppen-Safaris in Kenia oder Tansania beginnen bei etwa 2.500 € pro Person - für ca. 1 Woche Safari. Exklusive Fly-in-Safaris in Botswana, Sambia oder Simbabwe liegen meist deutlich höher. Der Preis hängt von Land, Safari-Art, Reisezeit und Komfort ab. 

In Ostafrika (Kenia, Tansania) ist Juni bis Oktober ideal, die Flussüberquerungen der Tierwanderung meist Juli bis Oktober. Im südlichen Afrika ist die Trockenzeit von Mai bis Oktober die klassische Safari-Saison. 

Ja. Das Madikwe Game Reserve und die Waterberg-Region in Südafrika sind malariafrei und bieten dennoch die „Big Five" – ideal für Familien. Außerdem gibt es noch weitere malariafreie Safari-Möglichkeiten in der Kapregion (vor allem im Eastern Cape). 

Beide eignen sich hervorragend. Tansania kombiniert Serengeti und Ngorongoro mit Sansibar; Kenia verbindet die Masai Mara mit Stränden wie Diani Beach. Welche Route besser passt, stimmen wir persönlich mit Ihnen ab. 

Ja, mit der passenden Planung. Malariafreie Reservate, kurze Fahrtstrecken und familienfreundliche Lodges – vor allem in Namibia und Südafrika – machen die Safari auch für Kinder und Teenager zum Erlebnis. 

Namibia und Südafrika lassen sich gut auf eigene Faust erkunden. In Ostafrika sowie in abgelegenen Reservaten in Botswana oder Sambia empfiehlt sich eine geführte Privat- oder Flugsafari. 

Für die erste Afrika-Safari empfehlen sich geführte Kleingruppen-Safaris oder Privatsafaris – planbar, sicher und mit persönlicher Beratung vorbereitet. 

Für ein Land planen die meisten Gäste 10–14 Tage; Kombinationen aus Safari und Strand oder mehreren Ländern eher 14–21 Tage. 

Für die Hauptsaison und beliebte Camps – etwa zur Tierwanderung im August – empfehlen wir eine Buchung 8 bis 12 Monate im Voraus. 

Das hängt vom Reiseland ab; für einige Länder ist eine Gelbfieberimpfung vorgeschrieben. Verbindliche Empfehlungen gibt Ihr Tropen- oder Reisemediziner – wir weisen Sie auf die Anforderungen Ihrer konkreten Route hin. 

Die klassischen Safari-Regionen im südlichen und östlichen Afrika sind auf Tourismus eingestellt. Wir wählen Routen und Unterkünfte sorgfältig aus und informieren Sie transparent über die aktuelle Lage Ihres Zielgebiets. 

In der Regel sind sehr viele Safari-Aufenthalte (vor allem bei Flugsafaris oder geführten Touren) inkl. Vollpension und Aktivitäten. Bei hochwertigen Flugsafaris haben Sie bei vielen Unterkünften noch lokale Getränke etc. dabei. Lediglich Trinkgelder und optionale Aktivitäten (z.B. Hot Air Ballooning) sowie Reiseversicherungen und evtl. anfallende Visagebühren sind selbst zu bezahlen. 

Ja. Als Reiseveranstalter sind Sie bei uns über den gesetzlichen Reisesicherungsschein gegen Insolvenz abgesichert. 

Auf Wunsch senden wir Ihnen schnellstmöglich ein erstes, unverbindliches Angebot – von einem persönlichen Ansprechpartner. Je nach Umfang, nehmen Angebote schon ein wenig Zeit in Anspruch, da wir nichts von der Stange verkaufen, sondern individuell maßschneidern! Außerdem überprüfen wir in der Regel noch die Verfügbarkeiten. 

McDonalds of the Bush
McDonalds of the Bush

Safari-Kauderwelsch: Kurioses Insiderwissen aus dem Busch

 

  • MCD (McDonald's of the Bush) = Impala – Wegen des schwarzen "M"-Musters auf dem Hinterteil und weil sie auf praktisch jedem Speiseplan stehen: Leoparden, Löwen, Geparden, Wildhunde – alle lieben Impala. 

  • Pucker Factor – Scherzhafter Guide-Ausdruck für den Adrenalinlevel bei einer brenzligen Begegnung (z. B. Elefantenbulle im Musth, der das Fahrzeug scheinbar angreift) – benannt nach dem unwillkürlichen "Zusammenkneifen" vor Schreck. 

  • Nilpferde mit eingebautem Sonnenschutz – Hippos schwitzen eine rötliche, ölige Substanz, die oft "Blutschweiß" genannt wird, tatsächlich aber ein natürlicher UV-Filter und antibakterieller Schutz ist – kein Blut, kein Schweiß. 

  • Der Honigdachs (Honey Badger) – furchtlos bis zur Legende – Gilt als eines der angstfreiesten Tiere Afrikas: greift Kobras an, klaut Löwen die Beute und ist gegen Schlangengift erstaunlich resistent. Guides erzählen sich gerne Geschichten über seine Dreistigkeit. 

  • Warzenschweine = "Bonsai-Nashörner" – Wegen ihrer Warzen, Hauer und der Art, wie sie mit hoch erhobenem Schwanz (dem "Antennen-Signal") über die Savanne flitzen, oft liebevoll als Mini-Rhinos verspottet. 

  • Giraffen mit blauschwarzer Zunge – Die etwa 45-50 cm lange Zunge ist dunkel pigmentiert, vermutlich als eingebauter Sonnenschutz gegen Verbrennungen, da Giraffen täglich stundenlang mit heraushängender Zunge fressen. 

  • "Dagga Boy" – Ausrangierte, alte Büffelbullen, die die Herde verlassen haben und allein oder in kleinen Junggesellengruppen leben – gelten als besonders unberechenbar und gefährlich (Suaheli/Afrikaans für "Schlamm-Junge", weil sie oft im Matsch suhlen). 

  • "Tower" von Giraffen – Die offizielle Sammelbezeichnung für eine Gruppe Giraffen – passend zu ihrer Höhe. 

  • "Journey" von Giraffen (unterwegs) – Sobald sich Giraffen fortbewegen, wechselt der englische Kollektivbegriff von "Tower" zu "Journey". 

  • Zebrastreifen als Insekten-Abwehr – Neuere Forschung zeigt: Das Streifenmuster verwirrt offenbar Bremsen und Tsetsefliegen bei der Landung – nicht primär Tarnung vor Raubtieren. 

  • Löwenmähne als Statussymbol UND Hitzefalle – Je dunkler und voller die Mähne, desto attraktiver für Weibchen, aber auch desto größer die Überhitzungsgefahr – ein evolutionärer Kompromiss. 

  • Nashorn-Ohren als Radar – Nashörner können ihre Ohren unabhängig voneinander in praktisch jede Richtung drehen, um Geräusche zu orten – ihr Gehör und Geruchssinn sind deutlich besser als ihre Augen. 

  • "Sundowner-Regel" – Ungeschriebenes Gesetz vieler Guides: Sobald die Sonne den Horizont berührt, wird das Fahrzeug angehalten, koste es, was es wolle. 

  • Geparden-"Tränenlinien" – Die schwarzen Streifen von den Augen zur Schnauze wirken wie Blendschutz-Streifen bei Sportlern und helfen vermutlich, das grelle Sonnenlicht bei der Hochgeschwindigkeitsjagd zu reduzieren. 

  • Elefanten-"Handshake" – Wenn sich zwei Elefanten begegnen, verschlingen sie oft kurz ihre Rüssel ineinander – eine Art Begrüßungsritual, ähnlich einem Handschlag. 

  • Oryx – Klimaanlage im Kopf – Spießböcke können ihre Gehirntemperatur durch ein spezielles Gefäßnetz (Rete mirabile) mehrere Grad unter der Körpertemperatur halten, während der Rest des Körpers locker 45°C erreicht – so überleben sie tagelang ohne Wasser in der Wüste. 

  • Giraffen-Herz: 12 Kilo Kraftpaket – Um Blut gegen die Schwerkraft rund zwei Meter senkrecht zum Gehirn zu pumpen, wiegt ein Giraffenherz bis zu 12 kg und erzeugt einen Blutdruck, der beim Menschen sofort einen Schlaganfall auslösen würde – ein spezielles Klappensystem in den Halsvenen verhindert, dass der Kopf beim Bücken zum Trinken "explodiert". 

  • Elefanten-Infraschall ("Elephant Rumble") – Elefanten kommunizieren über Infraschall-Rumbeln, das für Menschen unhörbar ist, sich aber über mehrere Kilometer durch den Boden ausbreitet – andere Herden "hören" es mit den Fußsohlen. 

  • Strauß: kleineres Gehirn als Auge – Der Augapfel eines Strauß ist tatsächlich größer als sein Gehirn – dafür hat er mit rund 5 cm Durchmesser die größten Augen aller Landtiere. 

  • Termitenhügel als natürliche Klimaanlage – Die Bauten regulieren über ein ausgeklügeltes Kaminsystem Temperatur und Luftfeuchtigkeit im Inneren so präzise, dass Ingenieure sich davon für energieeffiziente Gebäude inspirieren lassen (berühmtestes Beispiel: das Eastgate Centre in Harare). 

  • Chamäleon-Augen im Alleingang – Jedes Auge kann sich unabhängig vom anderen um bis zu 180° drehen – so behält ein Chamäleon gleichzeitig Beute und Fressfeind im Blick, ganz ohne Kopfbewegung. 

  • Mistkäfer navigieren nach der Milchstraße – Der Dungkäfer ist das einzige bekannte Insekt, das nachweislich das Sternenlicht der Milchstraße zur Orientierung nutzt, um seine Dungkugel in gerader Linie wegzurollen. 

  • "Vulture Restaurant" – Guide-Slang für Fütterungsstellen, an denen Geier gezielt angelockt werden, um ihre stark bedrohten Bestände zu beobachten und zu schützen. 

  • Klippspringer auf Zehenspitzen – Diese Kleinantilope läuft de facto auf ihren Hufspitzen wie auf Stelzen (ähnlich Ballettschuhen) – ideal für Sprünge auf winzigen Felsvorsprüngen in steilem Gelände. 

  • Erdferkel – der "Geist" des Busches – Nachtaktiv, extrem scheu und selten gesichtet; ein Erdferkel-Sighting gilt unter Guides als kleiner Sechser im Lotto ("Aardvark-Spot" = Prestigeobjekt im Logbuch). 

  • Der Wurstbaum (Sausage Tree) – Trägt bis zu 10 kg schwere, wurstförmige Früchte, die nicht essbar für Menschen sind, aber von Flusspferden, Elefanten und Pavianen geschätzt werden – Vorsicht ist beim Zelten darunter geboten! 

  • Löwenrudel-Brüllen bis 8 km weit hörbar – Ein Löwenbrüllen dient primär der Reviermarkierung und kann unter guten Bedingungen kilometerweit über die Ebene tragen. 

  • Sekretär-Vogel: Boxer der Savanne – Jagt Schlangen, indem er mit gezielten, blitzschnellen Tritten (Kraft vergleichbar mit dem 5-fachen seines Körpergewichts) zuschlägt. 

  • "Big Tusker" – Guide-Begriff für die seltenen alten Elefantenbullen, deren Stoßzähne noch bis zum Boden reichen und über 45 kg pro Stoßzahn wiegen können – heute nur noch eine Handvoll in ganz Afrika. 

  • Zebra-Fellmuster als Fingerabdruck – Kein Streifenmuster gleicht dem anderen; Zebras erkennen sich individuell und auch ihre Fohlen an der einzigartigen Zeichnung.